
Hands-On: Mit dem Pulse Controller Noten und Beats auf den Tisch klopfen (Video)

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Samsung Galaxy S3: Noch vor dem Verkaufsstart testen, Engadget sucht Smartphone-Experten (Verlosung)

Ob es beim Verkaufsstart des Galaxy S3 zu Schlangen vor den Shops und/oder Lieferengpässen kommen wird, bleibt abzuwarten, mit ein bisschen Glück und Engagement jedoch können wir euch dieses Kuddelmuddel jedoch komplett ersparen und gleichzeitig eure Geldbörse schonen.
Wir suchen Engadget-Leser(innen), die den Smartphone-Schlager des Sommers 2012 schon vor dem Verkaufsstart Ende Mai testen wollen. Das Gerät bleibt danach selbstverständlich euer Eigentum.
Und so funktioniert es:
- Ihr erklärt uns in den Kommentaren, warum ihr die perfekten Tester des neuen Smartphones seid.
- Bei diesem Kommentar habt bitte einen besonderen Blick auf die neue Features des S3 und beschreibt, welche der Soft- und Hardware-Neuerungen euch tatsächlich im täglichen Umgang mit dem Telefon unterstützen können.
Mit einem kleinen "ich, ich ich!" ist es dabei nicht getan, seid kreativ und informiert euch. Das könnt ihr bei uns z.B. hier und hier, aber natürlich auch bei Samsung, zum Beispiel auf der Facebook-Seite. Die ist wichtig, hier sind die
Teilnahmebedingungen:
- Ihr seid mindestens 18 Jahre und habt einen Wohnsitz in Deutschland.
- Ihr erklärt euch damit einverstanden, dass wir Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse der Gewinnerin/des Gewinners an Samsung Deutschland übermitteln, damit das Gerät verschickt werden kann.
- Ihr verpflichtet euch, nach dem Erhalt des Geräts eure ersten Eindrücke und/oder einen ganz persönlichen Testbericht auf der Facebook-Seite von Samsung zu veröffentlichen.
- Die Aktion läuft bis zum 23. Mai um 23.59 Uhr.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Review: Apple iPad (2012)

Wir müssen reden. Dringend. Über Pixel.
Auf ein Wort: das neue iPad (Kommentar)

Das neue iPad bringt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen. Doch es sind nicht LTE oder die bessere GPU, die Apples drittes Tablet so attraktiv machen.
Ein - ganz subjektiver - Kommentar, jenseits der bei Engadget üblichen Fakten-Huberei. Nicht böse sein, Android.
Lesen
HTC ONE V: 3,7"-Display, 4 GB Speicher und die Rückkehr des "HTC-Kinns"

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HTC ONE S: 4,3" Super AMOLED Display, Qualcomm-S4-Doppelprozessor (Hands-On und Video)

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HTC ONE X: 4,7"-Display, Tegra-3-Prozessor, HD-Display (Hands-On und Video)

Hallo, ONE X, hallo neues HTC-Schlachtschiff. Mit diesem Smartphone will HTC im Highend-Segment für Aufregung sorgen. Und die technischen Spezifikationen sprechen dafür, dass das auch gelingt. Das ONE X läuft mit einem Quadcore-Prozessor, dem Tegra 3 von NVIDIA, verfügt über 1 GB RAM, 32 GB Speicher für Daten, ein 4,7"-HD-Display (1080x720p) mit HTCs neuer SLCD2-Technik, die die gleichen Betrachtungswinkel wie ein IPS-Panel verspricht. Das ONE X ist 9mm dünn, hat ein Unibody-Gehäuse aus Polykarbonat, eine 8-Megapixel-Kamera mit 1080p-Videos, einen - fest verbauten - 1.800mAh-Akku und lässt sich in eine optional erhältliche Docking-Station für Schreib- oder Nachttisch einklinken. Das HTC ONE X läuft mit Ice Cream Sandwich und Sense 4.0 und ist ab April bei uns erhältlich. Alle Details hinter dem Break.
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HTC: ONE V, ONE S und ONE X sind die Smartphones für 2012, Ice Cream Sandwich und Sense 4.0 inklusive (Überblick)

HTC hat soeben auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Smartphone Lineup für die kommenden zwölf Monate vorgestellt. Damit löst der Hersteller das "Versprechen" ein, sich zukünftig auf weniger Modelle zu konzentrieren, die gleichzeitig aber alle Marktsegmente abdecken sollen. Und auch die Namensgebung hat sich bestätigt. Die neuen Smartphones sind die ersten Vertreter der ONE-Serie, hören auf die Namenszusätze X, S und V und sind ab April in Deutschland zu haben. Die Preise stehen noch nicht fest. Alle drei Geräte laufen mit Android 4.0.3 aka Ice Cream Sandwich und der neuen Variante der HTC-eigenen Android-Skin Sense, die jetzt ebenfalls bei Versionsnummer 4 angekommen ist. Zu den allgemeinen Neuerungen und mehr zu HTCs Strategie für 2012 lest bitte weiter nach dem Break.
Review: Sony NWZ-Z1000 Android Walkman

Smartphones? Not for everyone, ist ja auch eine Kostenfrage. Wer nur telefonieren will oder die SMS-Flatrate im Lotto gewonnen hat, kommt gut hin mit einem HandyHandy. Verzichten muss man so natürlich auf die Apps, diese verdammten Dinger, von denen alle reden, die das Leben so kurzweilig machen, so nützlich sind, bei denen man, trotz Datenvolumen-Phobie auf der SIM-Karte, dabei sein will, zumindestens mal reinschnuppern möchte, in die Welt der Androiden, Windows Phones und iOS-Geräte. Das sind die Menschen, denen Apple den iPod touch, Samsung den Galaxy S WiFi verkauft. Denen, und Kindern, die zocken, youtuben, skypen und whatsappen wollen. Und natürlich Musik hören. Das besorgte früher der Walkman, dann der Discman, heute der PMP. In seine Smartphones hat Sony die Walkman-Marke bereits eingebaut, die digitalen Versionen des portablen Musikgeräts sind ebenfalls längst kleine Kommunikationswunder. Und mit dem NWZ-Z1000 geht jetzt ein Schlachtschiff an den Start, das auch ein Smartphone sein könnte, hätten die Entwickler dem Gerät nur den entsprechenden Chip spendiert. Es ist Sonys erster Walkman mit Android. Auf der IFA in Berlin im September 2010 zeigte der Hersteller den portablen Multimedia-Alleskönner zum ersten Mal, allerdings vor allem hinter Glas. Noch nicht ganz fertig sei der neue König der Walkman-Familie, hieß es damals. Das hat sich jetzt - zumindest zum Großteil - geändert, im Februar kommt der NWZ-Z1000 bei uns in den Handel, für die 16GB-Variante werden 269 Euro fällig, 309 Euro für 32GB. Zum Vergleich: Apples iPod touch mit 32GB kostet lediglich 289 Euro. Über einen Kampfpreis will sich Sony also nicht in diesem Marktsegment positionieren. Womit dann? Wir versuchen es, herauszufinden. Unsere Review wartet hinter dem Klick.
Hands-On: Korg monotron DELAY und monotron DUO

Frisch aus Japan eingetroffen: Korgs neue batteriebetriebene monotrons DUO und DELAY im Zigarettenschachtelformat für die analoge Synth-Session zwischendurch oder unterwegs. monotron DUO hat zwei Oszillatoren, die sich separat tunen und crossmodulieren lassen, dazu Cutoff und Resonanz (heisst hier Peak), damit man es ordentlich pfeifen lassen kann. Der Filter kann auch für externe Signale benutzt werden, die über einen Miniklinkeneingang Anschluss finden. Das geht auch beim monotron DELAY, das statt des zweiten Oszillators ein einfaches Delay an Bord hat, das ein prima staubiges Delay mit ordentlich Feedback-Gekreische produzieren kann. Die beiden sind bei uns ab Januar erhältlich und kosten je 47 Euro, mehr dazu und wie sie klingen im Video nach dem Break.







