Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu feature

Ist denn schon wieder Weihnachten? LG spendiert KnockOn-Feature für preiswerte Smartphones


Auch wenn LG gerne vorgeworfen wird, Android mit Features und Layouts zu überfrachten: KnockOn ist und bleibt praktisch. Auf dem G2 und dem G Pad 8.3 kann der Homescreen mit einem Doppel-Tap auf dem Display entsperrt werden, ohne dabei zuerst den Sleep/Wake-Knopf betätigen zu müssen. LG bringt dieses Feature nun auf neue Geräte.

Nach einem Software-Update, das bereits ab Januar verteilt werden soll, können zukünftig auf Nutzer der preiswerten L Series 2 Geräte von der Knock-Funktionalität profitieren. Gleichzeitig vereinheitlicht LG den Namen des Features. Ab sofort heißt es Knock. Einfach nur Knock.

Weiterlesen Ist denn schon wieder Weihnachten? LG spendiert KnockOn-Feature für preiswerte Smartphones

SNAFU: iOS-Feature "Nicht stören" ist gestört, soll am 7. Januar wieder funzen, ist Thema des neusten iPhone-Werbespots (Video)

Irgendwas ist ja immer mit iOS zum Jahreswechsel. Dieses Mal ist es nicht der Wecker, der Probleme bereitet, sondern das "Nicht stören"-Feature. Auf vielen Geräten mit iOS 6, nicht auf allen wohlgemerkt, wird das Ausschalten der Benachrichtigungen nicht verlässlich wieder deaktiviert, wenn man sich in den Einstellungen für einen Zeitplan entschieden hat, also beispielsweise immer in der Nacht nicht von Hinweistönen gestört werden will. Apple hat jetzt ein Support-Dokument veröffentlicht und lapidar verkündet, dass nach dem 7. Januar alles wieder normal laufen wird. Das wäre alles nicht so schlimm (Flugmodus ist eh besser für alle, die keine Bereitschaft haben und trotz Schlaf bestimmte Nummern durchlassen müssen), bzw. nicht so peinlich, wenn der aktuelle Werbespot für das iPhone 5 aktuell in den USA im Fernsehen läuft und genau das "Nicht stören"- Feature zum Thema hätte.

Den Clip haben wir hinter dem Break geparkt. Dauert nur 30 Sekunden, dabei wird euch niemand stören.

Weiterlesen SNAFU: iOS-Feature "Nicht stören" ist gestört, soll am 7. Januar wieder funzen, ist Thema des neusten iPhone-Werbespots (Video)

Review: Apple iPad 4


Auf das iPad 4 haben nicht viele gewartet, denn bei Apples Vorstellungslawine am 23. Oktober hat es neben dem iPad mini und den neuen iMacs dann doch eher eine Nebenrolle gespielt. Geärgert haben sich die gerade frischgebackenen iPad 3-Käufer, denen schon ein halbes Jahr nach dessen Erscheinen ein Nachfolgemodell präsentiert wurde. Wir haben das 64 GB WiFi-Modell für euch unter die Lupe genommen.

Weiterlesen Review: Apple iPad 4

Review: Wacom Inkling


Der digitale Kugelschreiber Inkling verspricht die perfekte Verbindung von klassischer Skizze auf Papier und digitaler Bearbeitung - ohne Umweg über den Scanner. Entwickelt hat ihn der japanische Hersteller Wacom für Künstler, Grafiker und Designer, die "erste ungefähre Vorstellungen zu Papier bringen und ihre Entwürfe in ein editierbares digitales Format bringen wollen". Das System soll von der Präzision her kein Tablet ersetzen, und es kann auch keine handschriftlichen Buchstaben erkennen und in Text umwandeln. Der Inkling ist vielmehr geeignet für grobe Skizzen, die er nicht nur mit 1024 Druckstufen erfasst, sondern auch per Knopfdruck während des Zeichnens in Ebenen unterteilt. Dabei ist man nicht an den Rechner gefesselt, denn das Etui mitsamt Stift und Empfänger passt in eine Manteltasche, und Akku und Flash-Speicher reichen für ein paar kreative Stündchen im Grünen aus. Aber was erwartet einen danach vor dem Rechner? Und lohnt es sich, für den Wacom-Kugelschreiber knapp 170 Euro zu bezahlen? Weiter geht's mit dem Test nach dem Break.

Weiterlesen Review: Wacom Inkling

Review: Samsung Galaxy Tab 8.9 (Video)



Was die optimale Größe für ein Tablet ist, weiss niemand so genau, auch bei Samsung scheinen sie da nicht so sicher zu sein. Unsere US-Kollegen haben sich jetzt mal das Galaxy Tab 8.9 zur Brust genommen und sind zum Schluss gekommen, dass sie sich bei der Wahl zwischen Galaxy Tab 8.9 und Galaxy Tab 10.1 fast immer für das 8.9er entscheiden würden, das es in der 3G-Variante auch in Deutschland für 499 Euro gibt. Was sie sonst noch so herausgefunden haben seht ihr im Video nach dem Break, das komplette Review findet ihr nach dem Quelle-Link.







Weiterlesen Review: Samsung Galaxy Tab 8.9 (Video)

Bier-Hoodie: Drei Pils? Kein Thema! (mit Video)

Der gute alte Kapuzenpulli ist ja an sich schon so was wie ein perfektes Kleidungsstück. Aber, es geht natürlich noch immer was. Daher ist dieses Feature so bräsig wie genial. Die extra Känguru-Tasche für die Bierpulle, kann natürlich alles andere sein, aber die Freude des Trägers ist unübersehbar. Ist halt blöd, wenn man immer das Bier für seine Freunde holen und ausgeben muss, das wird mit dem Stück hier zwar nicht besser, aber zumindest komfortabler. Kostet 30 Dollar. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Geek Alerts]

Weiterlesen Bier-Hoodie: Drei Pils? Kein Thema! (mit Video)

Unboxing und Hands-On: Alesis I/O Dock fürs iPad


Nun ist es bei uns eingetroffen, das von Musikern lang erwartete I/O Dock von Alesis, das aus dem iPad ein professionell nutzbares Studiotool machen soll. Dazu schiebt man das iPad rein und hat dann zwei kombinierte regelbare XLR/Klinkeneingänge mit zuschaltbarer Phantomspeisung, MIDI In und MIDI Out und MIDI über USB, einen RCA-Videoausgang, einen Stereoklinkenausgang und einen separat regelbaren Kopfhörerausgang, sowie einen Fußschaltereingang. Das Dock aus stabil wirkendem Hartplastik liegt gut in der Hand und macht einen robusten Eindruck, fürs iPad 2 liegt eine Plastikschale bei, das iPad passt ohne Anpassung rein. Im ersten Schnelltest mit ein paar Apps (Korg iMS 20, iElectribe, GarageBand, NLog Pro und ein paar andere) konnten vor allem die Audioanschlüsse restlos überzeugen, die aus dem schwachbrüstigen iPad-Ausgang ein klares, rauschfreies Linesignal zaubern. Auch die Audioqualität der Aufnahme über die kombinierten XLR/Klinkeneingänge macht spontan einen guten Eindruck. Die MIDI-Implementation war mit ein paar Apps allerdings ein wenig umständlich bzw funktionierte nicht immer, aber das müssen wir uns im Test dann nochmal genauer ansehen.

Weiterlesen Unboxing und Hands-On: Alesis I/O Dock fürs iPad

Unboxing & Hands-On: Korg Kaoss Pad Quad


Auf der NAMM vorgestellt ist das Kaoss Pad Quad von Korg auch bei uns eingetrudelt. Das Effektgerät aus Korgs Kaoss Pad-Reihe, das vier Effektblöcke bietet, die sich gleichzeitig benutzen lassen und über das Touchpad bedient werden, macht einen recht robusten Eindruck, auch wenn der Kaossilator Pro und das Kaoss Pad 3 noch ein klein wenig stabiler wirken. Die Effektblöcke lassen sich einzeln aktivieren und per Freeze auf der aktuellen Einstellung einfrieren. Anschlusseitig gibt es Cinch-Eingang und Ausgang, einen einzeln regelbaren Mikrofoneingang auf der Rückseite, einen Kopfhörerausgang auf der Rückseite (etwas unpraktisch) und den Anschluss für das externe Netzteil. Auch wenn wir MIDI ein wenig vermissen und gern das eine oder andere Setup abgespeichert hätten (geht nicht), ist das neue Kaoss Pad Quad doch ziemlich stimmig geraten: klingt gut, auch die Tempoanpassung funktioniert prima und es ist sehr intuitiv zu bedienen. Zu haben für 279 Euro.

Weiterlesen Unboxing & Hands-On: Korg Kaoss Pad Quad

Freier Blick auf das Tesla Modell S



Das Elektroauto Tesla Modell S lässt an an der Detroit Auto Show die Hüllen fallen: Tesla gibt den Blick auf den Motor frei, der das Fahrzeug in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und 500km Reichweite schafft. Das Kabelgewirr und andere wichtige Komponenten fehlen zwar, aber unser Kollege Tim Stevens schwärmt trotzdem vom simplen, von der Elise inspirierten Rahmen und hat alles fleißig mit seiner Kamera in der Galerie unten dokumentiert.

Weiterlesen Freier Blick auf das Tesla Modell S

CES 2011: Testfahrt im Elektrowinzling EN-V (mit Video)



Autos sind meistens groß und blöd, findet unser Kollege Tim Stevens. Die Testfahrt im Prototypen EN-V von General Motors hat er trotzdem nicht ausgeschlagen. Das Elektrogefährt ist aber auch winzig klein, auf einer "Skateboard" genannten Basis sitzt eine helmartig enge Kabine, die ähnlich wie ein Segway nach vorne oder hinten schwingt. Die Specs sind leicht zu merken: 500kg Gewicht, 50km Reichweite und 50 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der EN-V kommt ohne Federung aus (ausser was Reifen- und Sitzmaterial selbst hergeben), bietet Platz für zwei Personen und plaudert gerne mit Seinesgleichen. "Geh mir aus dem Weg" zieht beispielsweise automatisches Abbremsen nach sich, "folge mir" führt zu Kolonnenbildung. Auch toll: Parken. Raus aus dem Auto, Handy zücken, Knopf drücken, und schon zuckelt EN-V los und sucht sich selbst ein Plätzchen. Mehr dazu im Video nach dem Break.

Weiterlesen CES 2011: Testfahrt im Elektrowinzling EN-V (mit Video)

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien