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Beiträge zu fahrrad

Video: Fliegender Mix aus Quadrocopter und Fahrrad


Drei tschechische Firmen haben ein fliegendes Fahrrad gebastelt, das gestern in einer Prager Ausstellungshalle während fünf Minuten durch die Luft propellerte. Das ferngesteuerte 100 Kilo-Vehikel sieht alles andere als schnittig aus und hebt derzeit nur mit einem leichtgewichtigen Dummy im Sattel ab, soll aber bis zum Jahresende auch mit Menschen fliegen. Kommerzielle Ziele werden dabei nicht angesteuert, sondern es geht um die Erfüllung eines Kindheitstraums, inspiriert von den Büchern Jules Vernes und Jaroslav Foglars und dem Film "Das gestohlene Luftschiff" von Karel Zeman. E.T. lässt trotzdem grüßen. Video nach dem Break.

[Image credit: Michal Cizek/AFP/Getty Images]

[Via CNET]

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Video: Fahrrad mit Raketenantrieb aus dem Jackass-Bastellkeller


Neulich hat ja der Franzose François Gissy einen amtlichen HighTech-Drahtesel mit Raketenantrieb auf satte 263 km/h beschleunigt, dass so ein Jet-Fahrrad auch mit deutlich weniger Aufwand Spaß machen kann, demonstriert jetzt der notorische Tunichtgut Colin Furze, der das "abgerockteste Fahrrad", das er finden konnte, pragmatisch und grob mit zwei Jetdüsen aufgebrezelt hat. Das Gefährt beschleunigt dann zwar nur auf moderate 80 km/h, aber Furze verzichtet auch auf Helm oder anderen Sicherheitsschnick und nachher hat das Jet Bike einen Platten. Videos nach dem Break.

[via nerdcore]

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Monkey Light Pro macht Fahrradreifen zu personalisierten Displays (Video)


Die Firma Monkeylectric hat 2011 mit dem Monkey Light M210 Fahrradreifen zu Displays gemacht, allerdings nur mit 8-Bit-Bildchen aus dem Preset-Ordner. Jetzt bringt die Firma mit Monkey Light Pro das LED-Konzept auf die nächste Stufe, in der Radler die Motive selbst generieren/auswählen können. Wie schon beim ersten Produkt soll die Produktion via Kickstarter angeschoben werden und derzeit sieht alles danach aus, als ob das auch dieses mal klappt (mehr als 50 Prozent der angepeilten Summe sind eingesammelt und die Aktion läuft noch 54 Tage). Der Display-Effekt funktioniert bei Geschwindigkeiten zwischen 16 und 64 km/h, billig ist der Display-Spaß am Fahrrad allerdings nicht, bei Kickstarter muss man nämlich 695 Dollar hinlegen, um einen Rad mit Bildchen nach Wahl zu illuminieren (für den internationalen Versand werden weitere 70 Dollar fällig). Video nach dem Break.

Bildergalerie: Monkey Light Pro



[via laughingsquid]

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Google Maps jetzt mit Routenplanung fürs Fahrrad


Bisher gab es - zumindest in Deutschland - die Routenplanung von Google Maps nur fürs Auto, den öffentlichen Verkehr und Fußgänger. Klickt man auf "Route berechnen", erscheint jetzt als viertes Symbol auch ein Fahradfahrer. Die Daten liefert Google in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), der hierfür mehr als 250.000 Kilometer geprüfter Radstrecken spendierte. Wie Google im hauseigenen Blog meldet, "vermeiden Fahrradrouten automatisch vielbefahrene Straßen und bevorzugen Radwege, und bei der Berechnung der Fahrtzeit werden eine Reihe fahrradrelevanter Variablen einbezogen, wie z.B. Strassentyp und Anzahl von Kreuzungen auf der Route". Solltet ihr auf eurem Drahtesel mit einem Android-Handy unterwegs sein, könnt ihr euch auch per Sprachansage navigieren lassen.

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Franzose macht 263 km/h auf dem Fahrrad, Raketenantrieb sei Dank (Video)


Der Franzose François Gissy hat zusammen mit der Schweizer Firma Exotic Thermo Engineering (toller Name übrigens) seinen Drahtesel mit einem Raketenantrieb gepimpt. Mit diesem suspekten Vehikel hat Gissy dann am Wochenende satte 263 km/h erreicht, was für ein Fahrrad auf jeden Fall wahnwitzig viel zu schnell ist, egal wie der Streit um die Frage ausgeht, ob Gissy nun irgendeinen Rekord aufgestellt hat oder nicht (wenn überhaupt ist es ein Raketenfahrradrekord, den absoluten Geschwindigkeitsrekord auf dem Fahrrad hält nämlich so oder so Fred Rompelberg mit 268,831 km/h). Video nach dem Break.

[via technabob]

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Loopwheels: Engländer wollen das Rad neu erfunden haben


Das Rad kann man nicht neu erfinden? Das sehen die Engländer von Jelly Products um Sam Pearce anders. Die haben mit Loopwheels, das erste Fahrrad mit integrierter Federung in der Felge erfunden. 20 Zoll groß ist diese Suspension-Meisterleistung, die auch den kleinsten Klapprädern komfortables Vorwärtskommen verspricht. Als Kickstarter-Projekt gestartet, hat es den Pledge locker erreicht. Nun ist es bereit für den Markt. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Revolights: LED-Kranz als Fahrradbeleuchtung (Video)


Letztes Jahr haben wir sie noch bei Kickstarter gesehen, jetzt sind die Revolights in der Produktion und in Kanada, den USA und Mexiko zu haben. Die Fahrradbeleuchtung besteht aus zwei LED-Kränzen, die abgestimmt auf die aktuelle Geschwindigkeit vorne Weiß und hinten Rot leuchten und knapp vier Stunden pro Ladung durchhalten.Wer also eine topfuturistische Fahrradbeleuchtung braucht, die man sich einfach auf die Reifen pappt, braucht jetzt nur noch eine nordamerikanische Adresse und 250 Dollar. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Revolights

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Bester Produktname 2012: Trotify macht Fahrradfahrer zu Rittern der Kokosnuss (Video)


Allein wegen des Produktnamens muss man Trotify einfach mögen, auch wenn Sinn und Funktion dieses Fahrrad-Accessoires unterirdisch sind, Trotify macht nämlich Pferdehufgeräusche und das auf bewährter Kokosnussbasis. Dafür kommt das Scherzkeksprodukt wenigstens mit korrektem Ökofußabdruck, es ist nämlich schlicht aus Sperrholz gefertigt - und die Kokosnuss muss der Nutzer selbst besorgen. Wer jetzt für 20 Pfund (rund 25 Euro) plus Versandkosten vorbestellt, bekommt Trotify im März 2013, vorausgesetzt es trudeln insgesamt mindestens 1000 Bestellung ein. Videos nach dem Break.

[via geekologie]

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Charge Cycle: Parkende Fahrräder werden zu Strampel-Handy-Ladestationen


Die New Yorker David Krawczyk und Navjot Kaur haben ein Konzept ausgetüftelt, mit dem parkende Fahrräder zu Handy-Ladestationen werden, an denen man mobile Geräte durch Strampeln aufladen kann. Um die Charge Cycles in New York ausfindig zu machen, gibt es eine passende App, in der parkende Ladefahrräder auf dem Stadtplan markiert sind. Klingt erstmal interessant, allerdings scheint das Finanzierungsmodell des Projekts nicht wirklich ausgegoren: mit einem Kickstarter-Projekt soll das nötige Kapital eingesammelt werden, um 30 Charge Cycles zu produzieren, allerdings kann man dabei auch als spendabler Unterstützer kein Ladefahrrad erwerben, sondern nur monatsweise mieten. Spannend könnte es trotzdem werden, vor allem weil neue Mikro-Geschäftsmodelle entstehen könnten: zum Beispiel gegen geringe Gebühr selbst Akkusaft erstrampeln oder gegen eine höherere Gebühr strampeln lassen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: The Charge Cycle



[via textually]

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Elektronik statt EPO: Smartphone ermöglicht automatische Gangschaltung für Rennräder


Die Zeiten, in denen Fahrräder das letzte Refugium analog-mechanischer Handwerkskunst sind, scheinen endgültig vorbei. Shimano führt seit einiger Zeit elektronische Gangschaltungen (Di2), die die Übersetzung auf Knopfdruck regulieren und die englische Firma Cambridge Consultants hat dieses Konzept nun weiter fortgesetzt. Sie präsentierten die erste vollautomatische Gangschaltung. Der Radsportler kann via Smartphone seine ideale Kadenz (Pedalumdrehungen pro Minute) einprogrammieren und durch Bluetooth kann so automatisch der ideale Gang eingesetzt werden. Auch können Faktoren wie Rückenwind berücksichtigt werden. Für die Zukunft sollen gar GPS-Daten für Bergfahrten mitberechnet werden. Noch ist das System nicht kommerziell erhältlich, soll aber, wenn es so weit ist, ca. 1.800 Euro kosten. Ob damit die Doping-Quote im Profi-Radsport gesenkt werden kann, bleibt erstmal fraglich, wäre aber erstmal ein solider Ansatz auf mehr Elektronik statt auf EPO zu setzen.

[Via Gizmag]

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