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Beiträge zu facebook

Konzept-Video: Facebook mit Oculus Rift


Fuchtelshoppen mit der VR-Brille Oculus und Facebook: Willkommen in der schönen neuen Welt, wie sie sich die Agentur Chaotic Moon Studios vorstellt, von der wir bereits so wahnsinnig zukunftsträchtige Projekte wie ein Skateboard mit Gedankensteuerung und eine Drohne mit Elektroschocker gesehen haben. Social eCommerce-Vision im Video nach dem Break.

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Facebook Connectivity Lab: Drohnen, Satelliten und Laser für das Internet



Oculus Rift ist nicht die einzige Ankündigung die Facebook gerade jenseits von fusseligen Layout-Veränderungen auf der Webseite und Minifeatures bei Facebook macht. Internet.org, die Organisation von Facebook und anderen, die sich der Konnektivität der zwei Drittel der Menschheit widmet, die nicht im Internet sind, widmet sich via Facebook Connectivity Lab jetzt alternativen Methoden wie solarbetriebenen Drohnen die über uns hinwegfliegen und Netz bringen, oder Laser, die Satelliten verbinden, um schnelleres Netz durch die Luft zu schießen. Die Google Ballons erschienen uns irgendwie greifbarer. Aber mehr Netz für alle, wer würde sich da beschweren? Video zur Einführung nach dem Break.

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Facebook-Oculus-Deal: Die Crowd ist gar nicht glücklich, Minecaft-Projekt abgesagt


Facebooks letzter Milliardeneinkauf hat bei Oculus-Fans und anderen Nerds tendenziell ablehnende Reaktionen hervorgerufen, angefangen beim Forum zur Übernahmemeldung im Oculus-Blog mit meist heftig negativen Ansagen ("Boycott", "DO NOT WANT", etc.). Minecraft-Mastermind Markus Persson hat sogar bereits Konsequenzen aus dem Deal gezogen und die geplante Oculus-Version von Minecraft abgesagt. Inhaltlich bringt derweil Dean Putney auf BoingBoing die Ablehnung auf den springenden Punkt: Oculus hatte durch sein überaus erfolgreiches Crowdfunding Hoffnungen geweckt, dass sich technische Innovationen auch ohne den gewinnorientierten Einfluss von Risikokapitalgebern realisieren lassen - Pustekuchen. [Illu: Jason Foral]

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Facebook kauft Oculus VR für 2 Milliarden Dollar


Mark Zuckerberg setzt seine große Shopping Tour fort: Nach dem Einkauf von WhatsApp kauft Facebook Oculus VR für 2 Milliarden Dollar. In einer Post auf Facebook erklärt Zuckerberg ausgiebig, wie Facebook aus Oculus eine Plattform für "komplett neuartige Erfahrungen" machen will, wobei Gaming nur der Anfang sein soll. Beispiele gehen von der Sportübertragung direkt neben dem Spielfeld über gemeinsames virtuelles Studieren in aller Welt bis hin zu virtuellen Arztbesuchen. Seit Sony letzte Woche sein Prototypen VR-Headset Project Morpheus gezeigt hat und zum ernsthaften Konkurrenten geworden ist, gewinnt das Rennen im Virtual Reality Business an Fahrt, denn jetzt hat die Oculus Rift mit Facebook jede Menge Kapital im Rücken, allerdings wollen wohl auch Valve und einige andere Firmen wie GameFace Labs mit ähnlichen VR-Brillen an den Start gehen und die ersten Varianten für Smartphones sind auch schon da. Die Kickstarter-Kampagne zur Oculus Rift liegt gerade mal anderthalb Jahre zurück und endete mit 2,4 Millionen Dollar. Das Statement des Oculus Teams, das uns versichert, dass "Facebook das Potenzial von VR versteht" findet ihr hier.

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Poster, Facebook, Videos: Kampagne für das neue HTC One geht weiter


Noch neun Tage bis zur Präsentation des neuen HTC One. In England stellen Händler mittlerweile die ersten Posteraufsteller vor die Ladentüren, auf Facebook macht HTC selbst komische Hinweise in Richtung wasserdichtes Gehäuse des neuen Telefons. Und auch die virale Videoreihe geht weiter. Nach einem Clip zu den neuen Lautsprechern und den Vorzügen eines Unibody-Gehäuses stehen jetzt die Kamera im Allgemeinen und das Zoe-Feature im Besonderen im Fokus. Beide Videos haben wir hinter dem Klick.

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Zuckerberg beschwert sich bei Obama über Spionage persönlich

President Barack Obama talks on the telephone with President Francois Hollande of France to discuss the situation in Ukraine, in Key Largo, Florida, March 8, 2014.(Official White House Photo by Pete Souza)


Jetzt reißt so langsam die Geduld. Mark Zuckerberg hat Obama angerufen. Warum? Spionage. Es wurde wohl bekannt, dass die NSA durch selbst gebastelte Fake-Facebook-Seiten Millionen von Computern mit Malware zu infizieren plant. Und auch direkt an das Internet wendet er sich. Mit einem Post auf Facebook natürlich. Und da vergleicht er ganz direkt die US-Regierung mit Kriminellen.

"Das Internet funktioniert, weil die meisten Menschen und Firmen das gleiche tun. Wir arbeiten daran, diese sichere Umgebung zu kreieren und unseren geteilten Ort für die Welt immer besser zu machen.

Deshalb bin ich so frustriert und verwirrt über die wiederholten Berichte über das Verhalten der US-Regierung. Während unsere Ingenieure unermüdlich daran arbeiten die Sicherheit zu stärken, denken wir, wir schützen euch vor Kriminellen, nicht vor unserer eigenen Regierung."

Das Weisse Haus hat ein Statement veröffentlicht in dem es die Berichte auf die sich Zuckerberg bezieht, als falsch bezeichnet.

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Facebook will Drohnenfirma kaufen, Konkurrenz für Googles Internet-Ballons am Horizont


Facebook verhandelt dem Vernehmen nach mit Titan Aerospace über eine Übernahme der Drohnen-Firma, die Langzeitflieger zur Internetversorgung in Gegenden mit schlechter/fehlender Infrastruktur entwickelt. Ziel ist dabei eine gigantische Flotte (angepeilt: 11.000) solarbetriebener Drohnen, die jahrelang (angepeilt: 5) in rund 20 Kilometern Höhe am Himmel kreisen sollen. Mit einer Übernahme dieser Vision würde Facebook sich in Konkurrenz zu Googles Project Loon begeben, das auf Ballons zur Internetanbindung setzt. Hintergrund ist Facebooks Mitgliedschaft in der Initiative Internet.org, die man letztes Jahr zusammen mit Samsung, Ericsson, MediaTek, Nokia, Opera und Qualcomm gegründet hat. Und wie es sich für den guten Zweck gehört, wäre der Deal vergleichsweise günstig, Titan Aerospace soll wohl nur schlappe 60 Millionen Dollar kosten. Video nach dem Break.

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Instacube: Android-Bilderrahmen für Instagram und Co wird ausgeliefert


Im Sommer 2012 ging Instacube als Kickstarter-Projekt an den Start, jetzt wird der digitale Bilderrahmen endlich ausgeliefert. Am 5. April fällt der Startschuss. Hat dann doch alles etwas länger gedauert, aber damit muss man beim Crowdfunding eben immer rechnen. Die extra Wartezeit wurde von den Machern jedoch gut genutzt: Der Bilderrahmen, der euren Instagram-Feed auf ein großes Display beamt, verfügt nun auch über Lautsprecher und kann so die Videos aus eurem Stream nicht nur als Stummfilm anzeigen. Sehr gut. Via Software-Update sollen zukünftig auch andere Services unterstützt werden. Los geht's mit Facebook, Flickr und Vine. Wer die Classic Edition oder die weiße Version bestellt hat, wird übrigens zuerst bedacht.

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WhatsApp soll im Sommer Sprachkommunikation bekommen


Für üppige 19 Mrd. Dollar hat Facebook vergangene Woche den Messenger-Dienst WhatsApp übernommen. Nun soll der CEO von WhatsApp Jan Koum auf dem MWC gegenüber TechCrunch erklärt haben, dass man demnächst auch mit Sprache kommunizieren können soll. Zuerst werden Android- und iOS-User in den Genuss des Service kommen. Später auch Nokia und BlackBerry. Im zweiten Quartal soll es so weit sein. Ob es sich allerdings um eine Art Mailbox wie bei Voxer handelt oder um "richtige" Anrufe wie bei Skype, konnte noch nicht herausgefunden werden.

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Facebook schnupft WhatsApp für satte 16 Milliarden Dollar (Update: Deal sogar 19 Mrd. schwer)


Facebook hat die Übernahme des Nachrichtendienstes WhatsApp angekündigt: Die erzielte Vereinbarung sieht einen Kaufpreis von satten 16 Milliarden Dollar vor, 4 Milliarden in bar und 12 Milliarden in Form von Facebook-Aktien. Nach Stand der Dinge soll WhatsApp ähnlich wie Instagram semiselbstständig weiterarbeiten, für die über 450 Millionen Nutzer dürfte sich also oberflächlich erstmal nichts ändern. Bemerkenswerte Fußnote aus dem Archiv: Als die Gerüchteküche im April 2013 von einer möglichen WhatsApp-Übernahme durch Google zu berichten wusste, war von einem Kaufpreis von einer Milliarde Dollar die Rede.

UPDATE: Der Übernahmevertrag sieht dann noch jenseits des Kaufpreises von 16 Mrd. Dollar ein Aktienprogramm für WhatsApp-Anteilseigner und -Angestellte vor, die in fünf Jahren Facebook-Anteile im Wert von insgesamt 3 Milliarden Dollar erhalten sollen. Damit ist Deal dann insgesamt sogar 19 Milliarden Dollar schwer.

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