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Beiträge zu eye-tracking

Bringt Sony nächstes Jahr Autofokus mit Eye-Tracking?


Wenn Sonyalpharumors recht behält, wird Sony sein Kamera-Flaggschiff des Jahres 2014 mit einem sogenannten "Eye controlled Focus System" ausstatten: Infrarotsensoren im Sucher (ohne funktioniert es nicht) folgen der Bewegung des Auges und erfassen so das Objekt, auf welches scharfgestellt werden soll. Die Technik soll einen besonders schnellen Fokus-Wechsel, beispielsweise von der Mitte zum Bildrand, ermöglichen. Damit der Eye Tracking AF funktioniert, muss ihn der Nutzer zunächst auf seine Augen kalibrieren, wobei die Kamera bis zu drei unterschiedliche Kalibrierungen speichert. Die Funktion kann nach Belieben ein- oder ausgeschaltet werden. Wie die Webseite weiter berichtet, sollen die Tests bisher vielversprechend verlaufen, eine Implementierung für Mittelklasse-Kameras aber zu teuer sein.

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Tobii REX: Eyetracking für jeden Windows 8-Rechner


Tobii mag als Hersteller noch relativ unbekannt sein, aber das macht ihre nachrüstbare Augensteuerung für Windows 8-Rechner nicht weniger spektakulär. Auf der letzten CES haben sie ihr Gaze UI schonmal gezeigt, ein Interface, mit dem sich mit Augenbewegungen und Touchpad auf einem proprietären Windows 8-Laptop navigieren, scrollen, zoomen und auswählen ließ, jetzt ist der Nachfolger REX da, der per USB angeschlossen an jedem beliebigen Windows 8-PC laufen soll. Das Teil ist ein bisschen größer als ein Stift und lässt sich am Monitor befestigen. Für Entwickler gibt es jetzt eine Special Edition für 995 Dollar, Tobii verspricht außerdem, dass bis Ende 2013 auch 5000 Seriengeräte fertig sind.

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Intel übernimmt zehn Prozent der schwedischen Eyetracking-Firma Tobii



Wie man Computer mit den Augen steuert, wurde vor kurzem an der CeBIT gezeigt. Möglich machte es die schwedischen Firma Tobii mit ihrer Eyetracking-Technologie, die hier in einem Video demonstriert wird. Offensichtlich ist auch Intel - oder Intel Capital, um genau zu sein - vom Tobii-System beeindruckt, denn wie Computer Sweden schreibt, hat das Unternehmen für 21 Millionen Dollar einen zehnprozentigen Anteil an Tobii erstanden. Die Schweden halten die Nutzung ihrer Blickerfassung sowohl in Deskops, Laptops und Smartphones als auch in Autos für möglich, und mit Intel an Bord dürften sich sicherlich auch einige ihrer Vorstellungen umsetzen lassen.

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