
Update: HTC One bekommt Verbesserungen für die Kamera und die Audioaufnahme

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Spät aber doch: die Youtube-App für die PS3 erreicht Europa

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Facebook-Gesichtserkennung: Datenschützer stellt Verfahren ein
Die Löschung der bisher erfassten biometrischen Daten wurde von der Hamburger Behörde kontrolliert und vom irischen Datenschutzbeauftragten bestätigt. Zudem wurde Facebook gewarnt, dass "umgehend ein neues Verfahren eingeleitet werden würde, wenn die Gesichtserkennung ohne Berücksichtigung der deutschen und europäischen Datenschutzvorgaben erneut eingeführt werden sollte".
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Media Player wird zum Smartphone: Samsung Galaxy Fonblet 5.8

Die Webseite Sammobile ist sich sicher: Samsung wird den Galaxy Player 5.8 in Europa rausbringen - aber nicht als Media Player, sondern als Smartphone. Das 5,8-Zoll große Gerät soll demnach schon bald unter dem Namen Galaxy Fonblet 5.8 (GT-I9152) angekündigt werden. Die Modellnummer zeige an, dass das Fonblet über Dual-Sim-Unterstützung verfüge, wie es weiter heißt. Auch die Farbe ist bekannt: Pure White. Ansonsten hält man sich mit Spezifikationen zurück, orakelt aber, dass Android 4.1.2 / 4.2.1 Jelly Bean mit an Bord sein werde.
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Financial Times: Microsoft plant eigene Läden in Europa

Microsoft folgt mit seinem Retail-Konzept dem von Apple und bietet neben Hardware (im Falle von Microsoft natürlich vor allem die anderer Hersteller), Zubehör und Software vor allem umfangreiche Beratung.
[via Stadt-Bremerhaven, inkl. Bild]
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Preisabsprachen: Samsung, Philips, LG und weiteren Firmen drohen saftige Geldstrafen

Samsung SDI, Philips, LG, Technicolor, Panasonic und Toshiba drohen ungenannten Reuters-Quellen zufolge heftige Bußgelder. Die sechs Unternehmen sollen in den späten 90er-Jahren Preisabsprachen für TV-Bildröhren getroffen und diese mehr als zehn Jahre aufrecht erhalten haben. Wie die Nachrichtenagentur berichtet, werde die Europäische Kommission die Strafen am 28.November verkünden. Sie sollen erheblich sein, denn die EU darf für den gesamten Zeitraum, in welchem das Kartell existierte, eine Buße von bis zu zehn Prozent des Umsatzes fordern. Bezogen auf die Einkünfte im Jahr 2011 könnte die EU laut Reuters von Philips theoretisch bis zu 2,25 Milliarden und von LG Electronics bis zu knapp 4 Milliarden Euro verlangen. Erwartet werden solch hohe Strafen aber nicht.
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Panasonic erwägt Ausstieg aus dem europäischen Smartphone-Markt

Wie Nikkei und Reuters berichten, denkt Panasonic über einen erneuten Ausstieg aus dem europäischen Smartphone-Markt nach. Dieser soll innerhalb von sechs Monaten erfolgen. Das japanische Unternehmen zog sich 2005 schon einmal aus Europa zurück und kehrte erst im letzten April mit dem Smartphone Eluga wieder. Als Gründe werden nun neben der erdrückenden Konkurrenz die schwierige wirtschaftliche Lage in Europa und Sanierungsmaßnahmen - die erste Erfolge zeigten - aufgeführt. Das selbstgesetzte Ziel, in zwölf Monaten 1,5 Millionen Smartphones abzusetzen, wird Panasonic den ungenannten Quellen zufolge wohl verfehlen, offizielle Verkaufszahlen sind bisher aber nicht bekannt.
[Via The Verge]
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Chinesischer Online-Versandriese "360buy" liefert jetzt auch nach Deutschland

Amazon erhält Konkurrenz aus China: 360buy, eines der größten chinesischen E-Commerce-Versandhäuser, hat eine englische Version seines Online-Shops eröffnet und liefert ab sofort in 36 Länder, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Einen Kindle findet man dort zwar nicht, aber der Mix aus über 400.000 chinesischen Produkten - viele ohne Versandgebühren, dafür aber mit happigen Lieferzeiten - dürfte Amazon trotzdem nervös machen. Zumal 360buy nach eigener Aussage zurzeit nur "baby steps" macht und für einen schnelleren Versand in Zukunft auch außerhalb Chinas Logistikzentren aufbauen möchte.
[Via PConline (translated), ZDNet]
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ASUS PadFone 2 kommt zu Weihnachten in deutsche Läden, ab 800 Euro seid ihr dabei (Video)

Nachdem ASUS-Chef Jerry Shen heute Früh in Taipeh die zweite Version der Smartphone/Tablet-Kombi PadFone vorgestellt hat, hat Firmenpräsident Jonney Shih das Teil jetzt auch in Mailand präsentiert und dabei Details zur Verfügbarkeit verraten: demnach kommt das PadFone 2 noch "vor Ende des Jahres" in die europäischen Läden, was wir dann mal als "zum Weihnachtsgeschäft" interpretieren. Die 32-GB-Version des Touchscreen-Doppeldeckers soll dabei rund 800 Euro kosten, für die 64-GB-Variante werden 900 Euro fällig. Video nach dem Break.
Facebook verzichtet auf Gesichtserkennung in Europa
Facebook ändert unter dem heftigen Druck von Datenschützern seine Praxis und stoppt die automatische Gesichtserkennung in Europa. Bis zum 15. Oktober werden alle bereits erstellten Profile gelöscht. Für alle neuen Nutzer sei die Funktion bereits nicht mehr aktiv. Das gab die irische Datenschutzbehörde in Dublin bekannt. Sie ist für die Kontrolle von Facebook in Europa verantwortlich, weil der Konzern seinen europäischen Hauptsitz in Irland hat. Ganz gestorben ist die automatische Gesichtserkennung mit dieser Entscheidung aber nicht: Facebook behält sich vor, die Gesichtserkennung mit einer besseren Aufklärung der Nutzer irgendwann wieder einzuführen. Den gestern veröffentlichten kompletten Prüfbericht der irischen Behörde findet ihr hinter dem Quelle-Link.
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