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Beiträge zu ereader

Bis heute Abend: Kindle und Kindle Paperwhite billiger


Preisnachlass für den Kindle gewährt Amazon ja immer wieder, wenn es zu Ostern jedoch ein E-Reader und kein Schokoei sein soll, heißt es jetzt zuschlagen. Bis heute Abend um 18 Uhr kostet der Kindle Paperwhite 15 Euro weniger. Mit oder ohne 3G. Wem das Ökosystem nicht so wichtig ist, kommt natürlich noch günstiger davon.

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Thalia, Weltbild, Bertelsmann, Hugendubel und Telekom starten Ebook-Attacke "tolino"


Der deutsche Buchhandel steckt in der Krise. Vor allem die großen Ketten wie Hugendubel und Thalia. Geräumige Geschäfte in guter Lage rechnen sich immer seltener, Hugendubel zum Beispiel will dieses Jahr noch zahlreiche Filialen schließen. Und eine richtige Digitalstrategie, um mit Amazon nicht nur im Retail-, sonder auch im Ebook-Geschäft zu konkurrieren, ließ sich bislang auch nicht recht entdecken. Genau das soll sich mit tolino jetzt ändern, für die technische Infrastruktur und die Lesegeräte ist die Telekom zuständig. Der E-Reader tolino shine kommt am 6. März in den Handel und kostet 99,95 Euro. Das Gerät mit E-Ink-Display und 4 GB Speicher ist vergleichbar mit dem Amazon Paperwhite, verfügt also über eine integrierte Beleuchtung.

Das Konzept ist einfach: Die Telekom stellt die Geräte, den Vertrieb übernehmen die Buchläden. Alle Ebooks werden dauerhaft in der Telekom-Cloud gespeichtert (25 GB Speicher stehen zur Verfügung), Besitzer des neuen Lesegeräts können mit dem tolino shine alle WiFi-Hotspots der Telekom nutzen und die digitalen Bücher außerdem auf bis zu fünf Geräten lesen, die mit der Telekom-Wolke verknüpft sind.

Zum Start sollen bereits 300.000 Bücher digital verfügbar sein.

Technisches zum Gerät: Der interne Speicher lässt sich via microSD auf insgesamt 36 GB aufrüsten, das 6"-Display löst mit 1.024x758p auf.

Die Buchläden unterhalten auf dem tolino shine ihre eigenen Stores, der Wettbewerb bleibt also erhalten. Offenbar teilt man sich lediglich den Bestand an Inhalten; Lizenzierung und Abrechnung erfolgt separat.

Der Hersteller Bookeen lässt derweil wissen, dass auch die Reader, die man bislang an Thalia geliefert hat, von der Telekom-Cloud profitieren werden.

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Nur heute 20 Euro billiger: Amazon Kindle für 59 Euro



Wer sowieso schon mit dem Kauf eines E-Readers liebäugelt, den überzeugt Amazon möglicherweise mit einem Angebot, das nur am heutigen 4. Februar gilt: Den billigsten Kindle, also den ohne Touch, gibt es jetzt 20 Euro günstiger als sonst, nämlich für 59 Euro. Um Mitternacht endet die Sonderaktion - theoretisch, denn das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht, wie es bei Amazon hinter dem Quelle-Link heißt.

[Via stadt-bremerhaven]

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Testet Amazon in den USA einen Kindle-Bücherverleih mit Preis nach Leihdauer?


Amazon-US bietet einige wenige Bücher neuerdings nicht nur zum Kauf an, sondern verleiht sie auch. Zum Beispiel kann man die Kindle-Ausgabe des oben abgebildeten "The 5 Elements of Effective Thinking" entweder für 9,99 Dollar kaufen oder für 5,50 Dollar ausleihen. Die Leihfrist beträgt dreißig Tage. Wird sie überschritten, erhöht sich die Leihgebühr solange, bis der Kaufpreis erreicht wird, was hier Ende Juni der Fall wäre. Grundsätzlich eine interessante Idee - aber nicht zu diesem Preis. Wir würden uns jedenfalls, um ein paar Dollar zu sparen, lieber auf die Suche nach einer gebrauchten Papierausgabe machen. Möglich wäre aber auch, dass wir hier keine neue Option sehen, sondern das Buch intern als "textbook" kategorisiert wurde. Denn Lehrbücher, die mitunter sehr teuer sind, können bereits heute ausgeliehen werden. Engadget-US hat bei Amazon nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.

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Kindle Touch Software-Update 5.3.2: Aktualisierte Benutzeroberfläche und neue Funktionen


Amazon hat den Kindle Touch bei Erscheinen des Kindle Paperwithe zwar aus dem Programm genommen, beschert ihm nun aber dennoch ein Update. In Version 5.3.2 wurde die Benutzeroberfläche leicht verändert, und das Archiv in Cloud umbenannt. Außerdem hat Amazon die Kindersicherung verbessert und einige neue Funktionen eingeführt. So gibt es nun auch auf dem Touch Empfehlungen, der Wechsel von der Leseprobe zum eBook ist neu ohne Verlust der Leseposition möglich, und die Navigation in Comics und Kinderbüchern wurde vereinfacht. Weitere Infos zu den Neuerungen und zum Download findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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txtr beagle: kleinster Ebook-Reader für unter 10 Euro (Video)


128 Gramm leicht, 5-Zoll Display, Preis von unter 10 Euro: die Berliner Firma txtr will mit dem txtr beagle den bisher kleinsten Ebook-Reader vorstellen, der wohl auch der günstigste werden dürfte. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll er ausgeliefert werden, die Ausstattung ist erwartungsgemäß ziemlich spartanisch: kein WiFi, kein 3G, kein Touch und nur 5 Millimeter dünn. Die Ebooks werden per Bluetooth via kostenloser Android-App auf das Gerät übertragen (eine iOS-Version ist in der Mache), Strom liefern zwei AAA-Batterien (laut txtr bis zu einem Jahr bei normalem Lesen), außerdem sind 4 GB Speicher mit an Bord. Das Vertriebsmodell ist auch interessant: der beagle soll nicht als Standalone-Ebook Reader vermarktet werden, sondern als Smartphone-Zubehör. Video nach dem Break, sobald wir einen in die Finger bekommen, wird getestet.

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Jailbreak für Kindle Paperwhite ist da



Den Kindle Fire liefert Amazon in Deutschland ab dem 25. Oktober aus, aber wann es der Kindle Paperwhite zu uns schafft, ist leider immer noch nicht klar. Und selbst wer in den USA heute einen vorbestellt, muss sich geschlagene vier bis sechs Wochen gedulden. Sehr schnell ging es hingegen mit dem Jailbreak, wohl weil er zu großen Teilen auf dem Hack des Kindle Touch beruht: Mutige Kindle Paperwhite-Besitzer können ihn ab sofort unter dem Quelle-Link runterladen. Und wenn wir schon dabei sind - die ausführliche Review unserer Kollegen vom US-amerikanischen Engadget findet ihr hier.



[Via SlashGear]

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Gravis verkauft Amazons Kindle Fire



Amazon baut sein Vertriebsnetz in deutschen Einkaufszentren und Fußgängerzonen weiter aus. Nach EP hat jetzt die auf Apple-Produkte spezialisierte Ladenkette Gravis angekündigt, zum Start des Kindle Fire und Kindle Fire HD in Deutschland am 25. Oktober die Tablets, aber auch die regulären E-Reader anzubieten. Die Partnerschaft im Wortlaut gibt es hinter dem Klick.

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Liveblog ab 19:30 Uhr: Amazon-Pressekonferenz



Heute hält Amazon im kalifornischen Santa Monica eine Pressekonferenz ab, und unsere amerikanischen Kollegen sind selbstverständlich vor Ort. Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, werden wir einen Kindle Touch mit rückbeleuchtetem Display und mindestens einen Fire-Nachfolger sehen. Oder gibt es vielleicht ein Kindlephone? Wer es sofort wissen will, kann das Event ab 19:30 Uhr hier im Liveblog von Engadget-US mitverfolgen.

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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