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Beiträge zu ereader

Gravis verkauft Amazons Kindle Fire



Amazon baut sein Vertriebsnetz in deutschen Einkaufszentren und Fußgängerzonen weiter aus. Nach EP hat jetzt die auf Apple-Produkte spezialisierte Ladenkette Gravis angekündigt, zum Start des Kindle Fire und Kindle Fire HD in Deutschland am 25. Oktober die Tablets, aber auch die regulären E-Reader anzubieten. Die Partnerschaft im Wortlaut gibt es hinter dem Klick.

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Liveblog ab 19:30 Uhr: Amazon-Pressekonferenz



Heute hält Amazon im kalifornischen Santa Monica eine Pressekonferenz ab, und unsere amerikanischen Kollegen sind selbstverständlich vor Ort. Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, werden wir einen Kindle Touch mit rückbeleuchtetem Display und mindestens einen Fire-Nachfolger sehen. Oder gibt es vielleicht ein Kindlephone? Wer es sofort wissen will, kann das Event ab 19:30 Uhr hier im Liveblog von Engadget-US mitverfolgen.

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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Neuer E-Reader von Sony PRS-T2 kommt mit extra smoothem Touch-Betrieb



Reduktions auf das Wesentliche ist immer noch das beste Argument für einen dezidierten E-Reader, vom augenfreundlichen Display mal ganz abgesehen. Sony hat seinen Geräten gerade Updates verpasst. Der neue PRS-T2 kommt in leicht größeren Gehäuse, mit ebenfalls vergrößerten Buttons und verspricht deutlich verbesserte Touch-Kontrolle. Beim Zoomen genau wie beim "Umblättern". Mit dabei ist jetzt auch die Integration von Evernote. Hier kann man Passagen der Bücher speichern und teilen. Die Facebook-Integration bleibt auf dem PRS-T2 erhalten.

Der Reader ist mit 2 GB Speicher ausgestattet und soll bei ausgeschaltetem WiFi zwei Monate ohne Steckdose auskommen. 139 Euro kostet der PRS-T2 und ist ab Anfang September bei uns erhältlich. Wer bis Mitte Oktober zuschlägt, bekommt obendrein noch den ersten Harry-Potter-Roman gratis on top.

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch


Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.

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Reuters: Google Tablet soll tatsächlich von ASUS kommen und auf Amazon zielen


Dass Googles Nexus Tablet von ASUS hergestellt wird, ist hier und da schon durchgesickert, nun hat ein ungenannter Asustek-Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber das Cobranding bestätigt. Laut Reuters sagte der Mitarbeiter dass das Tablet auf "Amazon zielen" solle und dabei helfen soll, den Kindle Fire und die Kindle E-Reader ins Visier zu nehmen. Trotz Google Play Books für alle anderen Android-Tablets sagte er weiterhin, dass Google "keinen mit Amazon vergleichbaren Service" hat, was in dem Zusammenhang weniger Sinn macht, aber insgesamt zu den vorrausichtlichen Specs und dem Preis von 199 Dollar passt. In ein paar Stunden wissen wir mehr.

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Bestätigt: Amazon plant europäischen Android-Appstore für diesen Sommer


Die Gerüchte haben sich bestätigt: Amazons Appstore für Android kommt nach Europa und zwar diesen Sommer. Amazon hat heute per Pressemitteilung (nach dem Break) mitgeteilt, dass Entwickler ab sofort Apps einreichen können, die im Sommer zumindest in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zu haben sein werden. Andere europäische Länder sollen alsbald folgen, ob auch der Kindle Fire mitkommt, ist noch unklar, würde aber natürlich definitiv Sinn machen.

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Amazon liefert den E-Reader Kindle Touch ab sofort in Deutschland aus



Amazon beginnt mit der Auslieferung der beiden E-Book-Reader Kindle Touch und Kindle Touch 3G eine Woche früher als angekündigt. Die einfachere Variante ohne Mobilfunk-Funktion kostet 129 Euro, mit 3G-Drahtlosverbindung zum Download von Kindle-Inhalten erhält man den Touchscreen-Reader für 189 Euro. Amazon zufolge hat sich seit dem Launch vor einem Jahr die Auswahl deutschsprachiger Bücher vervierfacht: "Der Kindle Shop bietet nun mehr als 1,2 Million Bücher, darunter mehr als 100.000 deutschsprachige Kindle Bücher", heißt es in der Pressemitteilung hinter dem Quelle-Link, wo ihr neben weiteren Details auch die Links zur Bestellung findet.

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Nook Simple Touch mit GlowLight-Display: Noch ein beleuchteter E-Ink-Reader?



Vor kurzem berichteten wir, dass Amazon einen E-Ink-Kindle mit beleuchtetem Bildschirm entwickelt. Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble, der im März einen Firmensitz in Berlin gründete, plant offensichtlich ähnliches für seinen E-Reader Nook: Die Webseite The Digital Reader veröffentlichte das Foto eines Plakats, welches einen bisher nicht angekündigten Nook Simple Touch mit "GlowLight" zeigt. Wie beim Amazon-Gerät handelt es sich auch hier um einen E-Ink-Display, der nicht hintergrundbeleuchtet wird, sondern mit einer Lichtquelle über dem Bildschirm ausgestattet ist. Wann das Gerät offiziell vorgestellt wird, weiß The Digital Reader zwar nicht, vermutet aber, dass es schon heute soweit sein könnte.

[Via BGR]

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Kommt ein E-Ink-Kindle mit leuchtendem Bildschirm?



Es ist wie bei Büchern aus herkömmlichen Papier: Auch auf den augenfreundlichen E-Ink-Readern kann man nur bei ausreichendem Umgebungsllcht lesen. Das könnte sich aber bald ändern, denn die Webseite TechCrunch will einen auf E-Ink beruhenden Kindle-Prototypen mit beleuchtetem Bildschirm erspäht haben. Das Licht ist angeblich weniger kräftig als bei einem hintergrundbeleuchteten LCD, aber dennoch hell genug, um in schummeriger Umgebung lesen zu können. Die Technik komme von Oy Modilis, eine finnische Firma, die Amazon 2010 gekauft habe. Wie das neue Gerät aussieht, ist nicht bekannt, weil der Prototyp in einer Kartonhülle steckte. Laut TechCrunch soll die leuchtende Kindle-Generation noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

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