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Beiträge zu ereader

eBooks Nook und Alex: Spring Design verklagt Barnes & Noble


Spring Design hat gestern eine Klage eingereicht, um die geistigen Eigentumsrechte am eReader Alex zu schützen. Barnes & Noble soll Betriebsgeheimnisse und Stillschweigevereinbarungen verletzt haben. Eric Kmiec, Vize von Spring Designs Verkaufs- und Marketingabteilung: "Wir haben Barnes & Noble das Alex eBook-Design in gutem Glauben und der Absicht einer Zusammenarbeit gezeigt, um dem Markt ein ausgezeichnetes eBook mit Dual-Screen anzubieten". Barnes & Noble soll verheimlicht haben, dass sie die durch den Kontakt gewonnenen Kenntnisse in ihren eigenen eReader Nook einfließen lassen, obwohl sich die beiden Firmen schon seit Anfang dieses Jahres ausgetauscht hatten - was erklären würde, warum plötzlich zwei so ähnliche Android-eReader auf dem Markt erscheinen, auch wenn der Touchscreen des Nook nicht als Webbrowser genutzt werden kann, sondern nur der Navigation dient.

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Bridgestone präsentiert zwei ehrgeizige, farbige E-Reader-Prototypen



Die japanische Firma Bridgetstone ist vor allem für Reifen bekannt, entwickelt aber seit 2002 auch E-Papers. In einer japanischen Pressemitteilung hat das Unternehmen nun zwei rekordverdächtige E-Reader vorgestellt. Der Bildschirm des größeren Geräts hat mit 13,1-Zoll A4-Format und nimmt damit laut Hersteller eine Spitzenposition ein. Geblättert wird in nur 0,8 Sekunden, es werden 4,096 Farben dargestellt, zudem können Notizen mit einem Stift eingegeben werden. Das kleinere der beiden Geräte verfügt über einen 10,7-Zoll großen Touchscreen und ist als "weltweit erstes vollständig flexibel". Auch seine Dicke von nur 5,8 mm soll bisher unerreicht sein. Die beiden Reader werden ab heute an der Messe FPD International in Yokohama präsentiert. Wann sie auf den Markt kommen, ist nicht bekannt. Zwei weitere Bilder gibt es nach dem Break.

[Via Golem]

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E-Books in die Bibliotheken!



Einige Bibliotheken in Großbritannien bieten neuerdings im Kampf gegen rückläufige Mitgliederzahlen auch E-Books an. Die Vorteile liegen auf der Hand: der Weg zur Bibliothek entfällt, da die Bücher bequem von zuhause aus auf diverse Lesegeräte wie den Sony Reader oder den B&N Nook runtergeladen werden können (während das proprietäre Kindle-Format leider aussen vor bleiben muss). Ausserdem erledigt sich das leidige Problem mit den Rückgabefristen von selbst, weil das E-Book nach vierzehn Tagen Ausleihe automatisch gelöscht wird. Klingt gut!

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Amazon bestätigt Kindle-App für Mac



Kurz nachdem Amazon bestätigte, dass es ein Kindle-App für PC geben wird, hat ein Firmensprecher erklärt, dass auch an einer Mac-Version gearbeitet wird. Bei der explosionsartig anwachsenden Konkurrenz auf dem eReader-Markt wundert es nicht, dass Amazon die Marke Kindle so weit wie möglich verbreiten möchte. Nach dieser knappen Ansage versiegt der Informationsfluss leider auch schon wieder, aber all zulange wird Amazon uns mit Sicherheit nicht warten lassen.

[Via TUAW]

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iriver Story E-Reader kann in Korea vorbestellt werden





Der Story E-Reader von iriver scheint so langsam das Licht der Welt zu erblicken. Zumindest in Korea. Die Firma nimmt dort von nun an Vorbestellungen entgegen. Der 6-Zoll-Reader mit QWERTY-Tastatur wird dort 358000 Won kosten, was hier in etwa 205 Euro sind. Mit dabei sind eine 2GB SD-Karte und ein buchaehnliches Cover. Wann genau wir in den Genuss dieser Maschine kommen werden ist noch ungewiss, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Bücher oder Kindle - was ist grüner?



Die Cleantech Group legt in einer Studie Fakten zum CO2-Sparpotential des Kindle auf den Tisch: "Die etwa 168 kg CO2, die ein Kindle während seiner Lebensspanne verursacht, werden durch die möglichen Ersparnisse klar wettgemacht: 1,074 kg CO2, wenn er über vier Jahre hinweg drei Bücher pro Monat ersetzt; und bis zu 26,098 kg CO2, wenn die Kapazität des Kindles voll ausgeschöpft wird." Selbst wenn der Kindle in seiner gesamten Laufzeit nur 22,5 Bücher ersetzt, soll die Bilanz bereits positiv sein. Letztlich hängt aber alles am Verhalten des Lesers. Wenn er nebenbei weiterhin Bücher und Zeitungen kauft und das Kindle nicht richtig entsorgt, also zum Recycling bringt, könnte die Ökobilanz laut Studie auch negativ ausfallen.

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Arbeitet Amazon an einem größeren Kindle?



Dass mit steigendem Erfolg auch die Riege der Nachahmer größer wird, ist für einige Unternehmen mehr als bloß eine Binsenweisheit. Und da Amazon sich nach dem Launch seines Kindle 2 die Butter von Copycats wie z.B. Hearst, die ein A4-Konkurrenten produzieren wollen, nicht vom Brot nehmen lassen will, scheint man laut Wall Street Journal fleissig an einem größeren Kindle zu arbeiten. Das sind nicht die ersten Gerüchte über ein mögliches, größeres Kindle 3, schließlich gilt es momentan, den Zeitungsverlägen den Übergang von Print auf e-Reader so leicht wie möglich zu machen. Bei Amazon selbst war man nicht bereit, die Spekulation zu kommentieren, allerdings besagt der Report, dass man noch im Sommer mit dem neuen Kindle rechnen könne.

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eSlick eBook Reader ausgepackt




Der Foxit eSlick macht sich auf die Jagd nach neuen Marktanteilen im eBook-Geschäft. Gegen Sony und Kindle besticht er erstmal durch die Farbe und die recht minimale Tastenbelegung. Inwiefern der eBook-Markt sich entwickeln wird, bleibt zumindest hier erstmal fraglich. Die Begeisterung für Kindle und Co. hält sich bislang in Grenzen, ob dann der Foxit auch des öfteren in hiesigen U-Bahnen zu sehen sein wird. Warten wir's ab.

[Via Gear Diary]

Bildergalerie: eSlick eReader



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