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Beiträge zu epfl

Video: Gimball, kollisionsfreudiger Flugroboter aus der Schweiz


Flugroboter sollten eigentlich jeden Kontakt meiden und verlassen sich dazu meistens auf ein schweres und komplexes Sensoren-Netzwerk. Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne EPFL gehen einen anderen Weg: Ihr Gimball ist in einen runden, elastischen Käfig mit 34cm Durchmesser eingeschlossen, der ihn vor Zusammenstößen schützt. So bleibt er trotz zahlreicher Kollisionen und auch in dichtem Nebel auf Kurs - eine Eigenschaft, die sich die Wissenschaftler von Insekten abgeguckt haben. Als Einsatzgebiet für den kamerabestückten Bot schwebt den Forschern schwieriges Gelände vor, explizit erwähnt wird im Pressebericht ein erdbebengeschädigtes Gebäude. Beim Testflug durch einen Nadelwald bewährte sich der Gimball jedenfalls bestens, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Ganz neu ist die Idee eines Flugballs übrigens nicht: Das japanische Verteidigungsministerium und das Illinois Institute of Technology verfolgen ähnliche Konzepte.

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DALER: Flugdrohne kann auch mit Flügeln laufen (mit Video)


An der EPFL in Lausanne/Schweiz wurde diese Drohne entwickelt. Der Name DALER steht hierbei für Deployable Air Land Exploration Robot und neben dem Flugbetrieb ist dieser Luftbot auch in der Lage sich mit seinen Flügeln auf dem Boden fortzubewegen. Wer jetzt die Grazie eines Geparden erwartet, dürfte enttäuscht sein, die Anwendungsvielfalt kann dann aber doch überzeugen. Seht ein Video nach dem Break.

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CheetahCub: Vierbeiniger Bot in Hauskatzengröße (Video)


Nicht verwandt oder verschwägert mit dem Cheetah-Monster von Boston Dynamics: der CheetahCub-Bot ist zwar mit 1,42 Metern in der Sekunde auch recht flott unterwegs, dafür aber nur in Hauskatzengröße. Entwickelt an der EPFL in Lausanne soll das ein Kilo wiegende Leichtgewicht der schnellste vierbeinige Bot unter 30 Kilo sein, außerdem kann er sich selbst aufrichten, ist robust und relativ günstig zu bauen. Im Video nach dem Break ist der CheetahCub zwar noch angeleint, aber tatsächlich recht agil unterwegs, wir tippen mal auf eine Zukunft als Rettungs- und Aufklärungsbot.

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Implantat sendet aktuelle Blutwerte ans Smartphone, sagt Herzattacken voraus (Video)


Schweizer Wissenschaftler von der EPFL in Lausanne haben ein kleines Implantat entwickelt, das aktuelle Blutwerte via Bluetooth ans Smartphone senden kann. Es wird direkt unter die Haut implantiert und kann dann über fünf Sensoren Werte wie Blutzuckergehalt, Cholesterol oder die Wirkung einer Chemotherapie senden. Es soll sogar in der Lage sein, anhand von Veränderungen im Blutstrom schon Stunden vor einer Herzattacke diese vorauszusagen. Bisher wurde es nur im Tierversuch getestet, schon bald soll es aber mit Patienten getestet werden, deren Krankheiten häufige Bluttests und Überwachung der Blutwerte notwendig machen, trotzdem soll es noch einige Jahre dauern, bis es auf den Markt kommt. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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Video: Fliegender Roboter richtet sich nach Absturz selbst auf und hebt wieder ab


Schlaumeier von der technischen Hochschule Lausanne haben einen fliegenden Roboter (UAV) ausgetüftelt, der Abstürze nicht nur unbeschadet überleben kann, sondern sich auch selbst wieder aufrichtet, um erneut abheben zu können. Möglich wird dieser Trick durch ein Gerüst aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff mit ausklappbaren Auslegern, mit sich der Flugbot auch in schwierigem Gelände in seine Startposition hebeln kann. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Pix4D verwandelt 2D-Luftaufnahmen in 3D-Karten (Video)



Wer eine Sensefly Swinglet CAM oder eine andere Drohne mit Kamera besitzt, wird in Zukunft mühelos aus zweidimensionalen Luftaufnahmen 3D-Karten erstellen können. Die vom Labor der EPFL (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne) entwickelte Software Pix4D wandelt schnell und automatisch tausende UAV-Aufnahmen in der Cloud zu 3D-Renderings um. Das funktioniert in gleicher Weise wie beim menschlichen Auge mittels Festlegen und Überlagern bestimmter Punkte. Christoph Strecha vom Pix4D & Computer Vision Laboratory erklärt die Technik im Video nach dem Break.

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Selbstentwickelnde Roboter lernen das Teilen wie von selbst

Altruistic Robot

Und wieder einmal gibt es gute Gründe die Herrschaft der Roboter nicht zu fürchten. Ein Team von Wissenschaftlern in der Schweiz am EPFL hat Alice Microbots mit virtuellen "Genen" ausgestattet und ihnen als Aufgabe unter anderem das Sammeln von Nahrung aufgetragen. Teilen konnten sie optional auch, und sieh da, die teilenden Roboter vermehrten sich mehr. Beweisen werden sollte damit die Hamilton Regel. Ob sie damit bewiesen wurde wissen wir nicht, schliesslich kann man ja programmieren was man will, aber dennoch beruhigt es uns. Video nach dem Break.

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Fliegenaugen-Kamera filmt 3D in 360 Grad (mit Video)



Dieser futuristische Metalltintenfisch ist in Wirklichkeit eine 3D-Kamera. Wenn man das erst mal weiß, ist auch unschwer zu erkennen, dass hier ein Fliegenauge Pate stand. Sie filmt in 360 Grad und rekonstruiert die Bilder in 3D. Wie ein Forscher aus dem Labor der EPFL (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne) erklärt, sind dafür diverse Einsatzmöglichkeiten denkbar. Beispielsweise die Herstellung von 3D-Stadtmodellen für Games. Oder ein Fussballspiel so aufzunehmen, dass der Zuschauer währenddessen auf dem Platz rumlaufen könnte. Mehr dazu im Video nach dem Break.

[Via dvice]

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SMAVNET: Notnetzwerk aus fliegendem Botschwarm (mit Video)



Bei Naturkatastrophen ist meist auch die komplette Netz-Infrastruktur zerstört, was Aufräum- und Bergungsarbeiten erschwert. Das Labor der EPFL (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne) hat mit dem SMAVNET nun einen Lösungsvorschlag. Das Swarming Micro Air Vehicle Network besteht aus einem Schwarm Bots, die man an Ort und Stelle in die Luft wirft und die dann ein Netzwerk bereitstellen. Die Bots wiegen 420 Gramm, sind also nicht besonders schwer und können mit einer Batterieladung etwa eine halbe Stunde in der Luft bleiben. Video nach dem Break, mehr Infos nach dem Quelle-Link.

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