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Beiträge zu england

Brainy Bike Lights: Das angeblich sicherste Fahrradlicht der Welt



Es ist der ewig gleiche Krieg. Fahrradfahrer gegen Autofahrer. Nachts, vor allem in der Großstadt ist es ein Kampf um Leben und Tod. Brainy Bike Lights ist eine englische Erfindung, die mit einer einfachen wie scheinbar genialen Idee versucht, mehr Sicherheit zu schaffen. Denn wissenschaftliche Studien sollen belegt haben, dass ein Icon von Autofahrern im Dunkeln besser wahrgenommen werden als einfache, runde Lichter. Ist das klassische Fahrradlicht damit passé? Könnte sein, wenn man den Videos Glauben schenkt (hinter dem Break). Hier muss nur noch die StVO mitmachen. Weitere Infos und Shop hinter der Quelle.


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Google engagiert sich gegen Kinderpornographie



Innerhalb der kommenden sechs Monate will Google Suchen und Suchergebnisse im Zusammenhang mit Kinderpornographie und Kindesmissbrauch so gut wie ausmerzen. Gemeinsam mit Microsoft habe ein Team von 200 Mitarbeitern im vergangenen Vierteljahr bereits große Fortschritte gemacht, sagte Eric Schmidt gegenüber der britischen Presse. Rund 100.000 Anfragen seien verfolgt und gelöscht worden.

Aktuell sind die Erfolge auf die englische Sprache begrenzt. In den kommenden Monaten sollen 158 Sprachen folgen. Der britische Premierminister Cameron zeigte sich zufrieden. Googles erste Schritte, bei denen Warnhinweise bei entsprechenden Suchen angezeigt wurden, hätten bereits zu einem zwanzigprozentigen Rückgang bei den Aufrufen geführt.

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80 Kilometer Zukunft: britische Autobahn wird smart


Auf dem Teilstück zwischen Birmingham und Felixstowe wollen das britische Verkehrsministerium, Telco BT und das Technologieunternehmen Neul in einem Joint Venture all das installieren, was es braucht, um den Asphalt auf ein besseres Morgen vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Staus. Die 80 Kilometer Autobahn sollen komplett mit Sensoren ausgestattet werden, die ihre gesammelten Daten drahtlos an eine Zentrale melden. Die britische Netzagentur Ofcom hat das entsprechende Frequenzspektrum gerade freigegeben. Neben den von Autos gesammelten Informationen zu Staubildung etc. und dynamischen Tempolimits geht es auch um etwaige Autobahngebühren. Fahrzeuge könnten sich so automatisch auf der Autobahn registrieren für eine kilometergenaue Abrechnung.

Auch andere Dienstleister könnten von der neuen Infrastruktur profitieren. So sollen die gesammelten Daten auch an TomTom und Co. weitergegeben werden für die Integration in Navigationsgeräte.

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Großbritannien erwägt Verbot von Google Glass für Autofahrer


Erst West Virginia, jetzt England. Nachdem der US-amerikanische Bundesstaat Autofahren ein Google Glass Verbot auferlegt hatte, erwägt man im Vereinigten Königreich ähnliche Maßnahmen. Es werden ja auch immer mehr smarte Brillen, da besteht Ablenkungsgefahr. Ein Sprecher des britischen Verkehrsministeriums wird wie folgt zitiert:

"Uns ist bewusst, dass Google Glass bald in den Handel kommen wird und beraten uns aktuell mit den Polizeibehörden, um sicherzustellen, dass Bürgerinnen und Bürger die Technologie nicht während des Autofahrens nutzen. Es ist wichtig, dass Autofahrer ihre gesamte Aufmerksamkeit der Straße widmen und durch nichts abgelenkt werden beim Fahren."

Zuwiderhandlungen sollen mit entsprechenden Bußgeldern geahndet werden. Da passt es gut, dass noch in diesem Jahr ein neues Vergehen im englischen Straßenverkehr in Gesetzesform gegossen werden soll: carelesss driving.

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Sony akzeptiert Bußgeldzahlung nach Playstation Network Desaster


2011 waren Hacker in die PlayStation-Server von Sony eingedrungen und hatten Unmengen von Nutzerdaten geklaut. Das PlayStation Network war daraufhin lange Zeit nicht erreichbar, in einigen Ländern länger als in anderen, was neben der generellen Angst um die eigenen Daten auch Frustration bei den Usern hervorrief. In England war daraufhin Anfang 2013 ein Bußgeld verhängt worden, Sony hat dies nun akzeptiert. 250.000 britische Pfund werden fällig. Sony zahlt nicht etwa, weil man eine derartige Kompensation für gerechtfertigt hält, sondern um die Geschichte offiziell zu beenden und keine Details der Sicherheitsstrategien preisgeben zu müssen, die man seit des Hacker-Angriffs implementiert hat.

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BSkyB gewinnt Rechtsstreit mit Microsoft über den Namen SkyDrive


Seit ziemlich genau zwei Jahren streiten BSkyB und Microsoft in England über die Verwendung des Namens Sky. Jetzt hat eine britische Richterin entschieden, dass der Pay-TV-Anbieter den Soft- und Hardware-Hersteller zu Recht angegangen war und dass sich Microsoft mit dem hauseigenen Cloud-Service SkyDrive auf dünnem Eis bewegt, das jetzt zu brechen droht. Im Kern bezweifelt die Richterin, dass Microsoft auf das Sky im Drive angewiesen ist, um die Dienstleistung zu erklären und vermutet außerdem, dass es bei Endkunden zu Verwirrungen kommen kann, welche Firma nun welchen Service anbietet. Das Angebot von BSKyB ist über diverse Apps auch von unterwegs abrufbar: aus der Wolke.

Microsoft will Widerspruch einlegen: keine Überraschung. Mit einem neuen Namen des SkyDrive ist darüber hinaus nicht zu rechnen; solche Streitigkeiten erledigt man in der Regel mit dem Scheckbuch.

Der Prozess in Großbritannien betrifft die Namensrechte in Europa. Den Schiedsspruch haben wir hinter dem Klick eingebettet.

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Rotalarm: HTC One wird Feuermelder


Noch mehr News von HTC: Das One ist kommt ab Mitte Juli in knalligem Rot bei uns in den Handel, laut Pressemeldung - hinter dem Klick - in Deutschland zumindest zunächst exklusiv über Saturn und Mediamarkt. In Österreich und der Schweiz kann der Einzelhandel ganz nach belieben Geräte ziehen. Der Preis liegt bei 679 Euro bzw. 799 Schweizer Franken.

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Digital Detox Programme: Vierjähriges Mädchen aus England erhält iPad-Entzugstherapie



Kinder lieben iPads. Das einfache, intuitive Interface und vor allem die Games tun es den Kleinsten unter uns an. In England scheinbar, kann die iPad-Früherziehung aber auch nach hinten losgehen. Ein vier Jahre altes Mädchen wird erstmalig wegen ihrer vermeintlichen Tabletabhängigkeit behandelt. Verantwortlich für die Behandlung ein gewisser Dr. Richard Graham, der seine dafür geschaffene Therapie "Digital Detox Programme" nennt. Preis für die vierwöchige Session: 16.000 britische Pfund (18.651 Euro). Wir schlagen vor das iPad einfach wegzuschließen oder für die Hälfte des Geldes ein Pony zu kaufen, da ist das Tablet ganz schnell auch nur noch zweite Wahl. Aber jeder so, wie er es mag.

[Via Techradar]


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Nie wieder Wembley: Englische Premier League führt zur nächsten Saison Torlinientechnik ein


Dass ausgerechnet in dem Land, wo das legendäre Wembley-Tor gefallen ist, zuerst die Torlinientechnologie eingeführt werden soll, dürfte vor allem für hiesige Fußballfans wie eine Ironie des Schicksals klingen. Nachdem bereits bekannt wurde, dass zur nächsten WM in Brasilien die FIFA mit dem Einsatz dieser plant, hat nun auch die englische Premier League bekannt gegeben, dass ab der nächsten Saison Fußball und Tor mit modernen Sensoren und Kameras ausgestattet werden sollen. Die Technologie wird hierbei von der Firma Hawk-Eye zur Verfügung gestellt. Hawk-Eye hat sich bis dato für Hightech-Analysen für die Sportarten Tennis und Cricket profilieren können. Prinzipiell aber gut, dass vor der WM das Ganze eine Testphase bekommt. Weil wie wir alle wissen, ist Technik auch nicht unfehlbar. Was macht man beispielsweise, wenn ein eindeutiges Tor von den Sensoren nicht als solches anerkannt wird?

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Bulgarien debütiert auf Google Street View



Sind wir doch mal ehrlich: Der Sommer kommt schneller, als uns allen lieb ist. Wie wäre es denn mal mit Bulgarien? Auf Google Street View kann man das Land am Schwarzen Meer jetzt zum ersten Mal bequem vom Sofa aus unter die Lupe nehmen. Sofia, Varna, die Küste, die Skigebiete sind schon am Start. Einfach mal reinschauen.

Auch aus anderen Ländern werden neue Bilder gemeldet: Sochi, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 in Russland, ist dabei, genau wie die schottische Küste oder Teile von Wales. Und Städte wie London und Manchester glänzen mit topaktuellem Bildmaterial.

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