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Beiträge zu england

Digital Detox Programme: Vierjähriges Mädchen aus England erhält iPad-Entzugstherapie



Kinder lieben iPads. Das einfache, intuitive Interface und vor allem die Games tun es den Kleinsten unter uns an. In England scheinbar, kann die iPad-Früherziehung aber auch nach hinten losgehen. Ein vier Jahre altes Mädchen wird erstmalig wegen ihrer vermeintlichen Tabletabhängigkeit behandelt. Verantwortlich für die Behandlung ein gewisser Dr. Richard Graham, der seine dafür geschaffene Therapie "Digital Detox Programme" nennt. Preis für die vierwöchige Session: 16.000 britische Pfund (18.651 Euro). Wir schlagen vor das iPad einfach wegzuschließen oder für die Hälfte des Geldes ein Pony zu kaufen, da ist das Tablet ganz schnell auch nur noch zweite Wahl. Aber jeder so, wie er es mag.

[Via Techradar]


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Nie wieder Wembley: Englische Premier League führt zur nächsten Saison Torlinientechnik ein


Dass ausgerechnet in dem Land, wo das legendäre Wembley-Tor gefallen ist, zuerst die Torlinientechnologie eingeführt werden soll, dürfte vor allem für hiesige Fußballfans wie eine Ironie des Schicksals klingen. Nachdem bereits bekannt wurde, dass zur nächsten WM in Brasilien die FIFA mit dem Einsatz dieser plant, hat nun auch die englische Premier League bekannt gegeben, dass ab der nächsten Saison Fußball und Tor mit modernen Sensoren und Kameras ausgestattet werden sollen. Die Technologie wird hierbei von der Firma Hawk-Eye zur Verfügung gestellt. Hawk-Eye hat sich bis dato für Hightech-Analysen für die Sportarten Tennis und Cricket profilieren können. Prinzipiell aber gut, dass vor der WM das Ganze eine Testphase bekommt. Weil wie wir alle wissen, ist Technik auch nicht unfehlbar. Was macht man beispielsweise, wenn ein eindeutiges Tor von den Sensoren nicht als solches anerkannt wird?

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Bulgarien debütiert auf Google Street View



Sind wir doch mal ehrlich: Der Sommer kommt schneller, als uns allen lieb ist. Wie wäre es denn mal mit Bulgarien? Auf Google Street View kann man das Land am Schwarzen Meer jetzt zum ersten Mal bequem vom Sofa aus unter die Lupe nehmen. Sofia, Varna, die Küste, die Skigebiete sind schon am Start. Einfach mal reinschauen.

Auch aus anderen Ländern werden neue Bilder gemeldet: Sochi, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 in Russland, ist dabei, genau wie die schottische Küste oder Teile von Wales. Und Städte wie London und Manchester glänzen mit topaktuellem Bildmaterial.

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Britischer Richter wechselt nach Apple-Urteil in die Samsung-Rechtsabteilung



Das nennen wir einen Karriere-Move nach Maß: Sir Robin Jacob ist einer der drei britischen Richter, die die öffentliche Entschuldigung Apples in Richtung Samsung und deren Tablet-Design durchsetzten. In der nachbereitenden Berichterstattung wurde er zitiert, Apple habe "Integrität vermissen lassen" während des Verfahrens. Jetzt hat Jacob die Seiten gewechselt und berät Samsung als "Experte" in einer anderen Attacke Apples. So schnell kann's gehen!

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Neues 360°-Panorama von London ist 320 Gigapixel groß



Klar, The Shard ist der neue Hingucker in London, nicht weil man dort hoch oben auch wunderbar telefonieren kann und schnelles Internet zur Verfügung hat. Dagegen wirkt der Funkturm der britischen Telekom, der BT Tower, schon fast putzig. Alles andere als putzig, sondern schlicht beeindruckend, ist hingegen das 360°-Panorama, das von dort oben jetzt angefertigt wurde. 320 Gigapixel groß ist das Bild, das sich à la Google Streetview jetzt im Netz anschauen lässt. Zur Orientierung: Würde man das Bild ausdrucken, dann wäre es fast so groß wie der Buckingham Palace oder einfach 60.000 Mal so groß wie ein Bild aus einem iPhone. 48.640 Einzelbilder, aufgenommen mit sieben Canon EOS 7D, wurden für das Panorama zusammengesetzt. Are you ready? Los geht's hinter dem Quelle-Link.

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BlackBerry Z10 verkauft sich gut in Kanada und England



Mit konkreten Zahlen hält BlackBerry zwar hinter den Berg, der Launch des Z10 in Großbritannien und Kanada ist laut CEO Thorsten Heins jedoch sehr zufriedenstellend über die Bühne gegangen. Im Heimatland des Smartphone-Herstellers wurden am tag des Verkaufsstarts 50 Prozent mehr Smartphones verkauft als jemals zuvor bei der Einführung eines neuen Geräts, in England in der ersten Woche sogar drei Mal so viel. Relative Angaben, klar, zumal uns der Vergleich zu älteren Geräten fehlt. Andererseits sind die guten Verkäufe auch nicht sonderlich überraschend, ist das Z10 doch das erste Flaggschiff von BlackBerry seit langer Zeit.

In Deutschland wird mit dem Z10 noch diesen Monat gerechnet, wenn auch nicht in dieser coolen Farbe.

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Spätfolgen: Sony soll Strafe zahlen für den Hack des PlayStation Networks von 2011 (Video)


Von hochoffizieller Seite wurde Sony in England zu einer Geldstrafe von 250.000 Pfund verknackt. Dabei geht es um den Hacker-Angriff auf das PlayStation Network vom April 2011. Grund für die Geldstrafe ist die Annahme, Sony habe damals nicht genug für den Datenschutz seiner Kunden getan. Die Wiederaufnahme des Services dauerte damals länger als gedacht, außerdem blieb es nicht bei diesem einem Hacker-Angriff. Der Chef des ICO, des britischen Information Commissioner's Office, David Smith, geht außerdem davon aus, dass der Angriff hätte verhindert werden können. Wie ernst Herr Smith die Sache nimmt, seht ihr im Video, Sony hat unterdessen bereits angekündigt, die Entscheidung anzufechten.



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Nokia Drive+: In den USA, in England und Kanada jetzt auch für Windows Phones anderer Hersteller



Gute Nachrichten für alle mit einem Windows Phone 8 in den USA, in Kanada und Großbritannien. Drive+ von Nokia, die Navigations-Software, ist jetzt für alle Windows Phones verfügbar. Der Download ist natürlich kostenlos, installiert jedoch explizit eine Beta auf den Telefonen, wer in die Mall will und im Canyon landet (USA), oder seine Fahrt von Brixton nach Camden in Wimbledon beendet (England), soll sich also bitte nicht beschweren. Wir hingegen beschweren uns über die Tatsache, dass ein Starttermin für HTC- und Samsung-Telefonierer in Deutschland noch nicht kommuniziert wird.

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Motorolas Sync-Patent in England für ungültig erklärt, bekommen iCloud-Nutzer in Deutschland Push E-Mail zurück?


iCloud-Nutzer müssen seit nunmehr fast einem Jahr auf iPhone und Co. auf Push E-Mail verzichten, Schuld ist eine Patentstreitigkeit zwischen Apple und Motorola, wir erinnern uns. Ein Gericht in Großbritannien hat das diesem Streit zugrundeliegende Patent von Motorola nun für ungültig erklärt. Die heutige Google-Tochter hatte das Patent 1995 eingereicht, 2002 wurde es erteilt. Entwickelt wurde das Protokoll ursprünglich für Pager. Motorola hatte ursprünglich gegen Microsoft geklagt - darauf bezieht sich auch die Entscheidung in London -, das gleiche Patent aber auch dazu genutzt, um in Deutschland gegen Apple vorzugehen. Der Richter am High Court argumentiert, dass das Patent einen Synchronisations-Vorgang beschreibt, der für Experten schon damals offensichtlich war und daher nicht patentwürdig sei. Die Entscheidung in London ist zunächst eine gute Nachricht für Microsoft und deren Live-Messenger- und Active-Sync-Protokolle. Aber auch in Deutschland dürfte das Urteil nicht unbemerkt bleiben.

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Britische Justiz nicht zufrieden mit Apples Entschuldigung in Richtung Samsung



Hätten sich doch bloß alle von Anfang an in Ruhe gelassen: Apples Entschuldigung in Sachen Samung und Design, die von einem britischen Gericht durchgedrückt wurde, entspricht nicht den Anforderungen eines anderen britischen Gerichts und muss von Cupertino korrigiert werden. Einerseits die Formulierung, andererseits die Platzierung. Innerhalb von 48 Stunden soll das neue Statement von Apple auf der Startseite von www.apple.com/uk erscheinen (nicht nur als Link) und zwar in einer Schriftgröße von 11 Punkt oder größer. Findet Cupertino gar nicht gut und ließ ausrichten, dass das mindestens zwei Wochen in Anspruch nehme. Das wiederum findet die britische Justiz unglaubwürdig. Recht hat sie. Die Entschuldigung muss bis zum 14. Dezember online bleiben.

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