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Beiträge zu energie

Nokia will Handys mit Blitzen laden, im Labor klappt das auch schon irgendwie (Video)


Vielleicht ist es bezeichnend für die wackelige Lage zwischen zwei Konzernstühlen, in der sich die Nokia-Handysparte derzeit befindet, vielleicht aber auch nur eine etwas ungeschickt geschlagene Marketing-Trommel: An der University of Southampton hat Nokia ein Lumia 925 durchs "Ernten" eines künstlich erzeugten Blitzes geladen, wozu 200.000 Volt Spannung zur Entladung über 30 Zentimeter Luft gezwungen wurden. In der Mitte wurde dann der Ernteableiter platziert, an dem ein nicht weiter beschriebener "weiterer Transformator" hing, über den das Smartphone geladen wurde. Womit wir leider so schlau wie zuvor wären: Blitze sind ganz schön energiereich. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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SolePower: Schuhsohle produziert und speichert Strom


Beim Gehen Strom produzieren ist möglich und für viele Outdoor- und Festival-Fans etwas, auf das sie seit langer Zeit warten. SolePower ist eine aktuelle Kickstarter-Kampagne und wie es aussieht, sind die Aussichen gut, dass die Firma den Pledge schafft. Noch befindet sich die Sohle in der Prototypenphase, verspricht aber für die Zukunft, Handys, Smartphones, Navis und andere Geräte aufzuladen. Die Energie, die durch Bewegung erzeugt wird, wird in einer verbauten Batterie gespeichert, soll aber auch alles wasserfest sein. Aber nicht nur für naturverliebte, reiche Westler ist SolePower gedacht, sondern auch für ärmere Gegenden, die nicht über ein gutes Stromnetzwerk verfügen. Läuft alles nach Plan, soll zwischen Juni und Dezember 2014 das Ding erhältlich sein. Der Preis, voraussichtlich zwischen 150 und 175 Dollar. Seht das Pitchvideo nach dem Break.

[via CNET]

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15-Jährige macht Taschenlampe auf Basis von Handwärme (Video)



Großartiges Projekt von Ann Makosinski aus Kanada. Eine Taschenlampe die nur aus der Handwärme genug Energie bezieht, um 3 LEDs zum Leuchten zu bringen. Dabei ist es natürlich heller, wenn es draußen Kälter ist, aber schon ein Temperaturunterschied von 5 Grad reicht aus um 5.4mW zu erzeugen. Das ganze ist bei der Google Science Fair eingereicht worden und wir hoffen sie gewinnt den 50.000 Dollar Preis. Video nach dem Break.

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Battery Family: gutes Design, fragwürdiger Nutzen

Schade aber toll: Das Konzept der Battery.Family (es ist aktuell nur ein Konzept und ehrlich gesagt würde es uns sehr wundern, wenn sich das ändern würde) ist gar nicht schlecht. Eine kleine AAA-Batterie liefert Strom und kann mit Hilfe der anderen Dummys auch in größeren Fächern verwendet werden. Das Behältnis selbst im Stil der Matrjoschka hilft dabei, keine Einzelteile zu verlieren. Wie gut eine AAA-Batterie dann aber in energiehungrigen Geräten funktioniert und ob überhaupt: Wer weiß das schon. Eine Batterie-Größe für einen Apparat sind jedoch, klare Sache, vollkommen aus der Mode.

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Energiewende: Forscher aus Hong Kong explorieren Strom aus Leitungswasser

Wasserenergie, teils aus riesigen Staudammanlagen, war für China schon immer ein wichtiger Stromlieferant. Ingenieure aus Hong Kong haben aber nun eine Technologie entwickelt, mit der anhand von kleinen Turbinen Strom aus Wasserleitungen erzeugt werden kann. Hong Kong verfügt über 7.800 km an Wasserleitungen. Städtische Leitungen stellten für die Energieerzeugung vor allem deshalb eine Herausforderung dar, weil sie über wenig Wasserdruck verfügen und die Rohre relativ schmal sind. Dank eines neuartigen sphärischen Designs, das an der Polytechnischen Universität unter Prof. Hong-Xing Yang entwickelt wurde, ist nun aber eine einzelne Turbine in der Lage bis zu 80 Volt zu erzeugen, was für vier Glühbirnen reichen würde. Auf dem ersten Blick nicht viel, wenn man solch ein System flächendeckend installierte, würde sich für die Kommune ein beträchtlicher Anteil an Stromkosten gesenkt werden, so die Forscher. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Inhabitat]

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Tado: Deutsches Startup macht die Heizung smart


Ausgesprochen passend: In der Redaktion ist gerade die Nebenkostenabrechnung reingeflattert, der Stromanbieter hat über die neuen Tarife informiert, unser Leben wird in den Basics immer teurer. Da ist es nur gut und recht, wenn es mehr intelligente Heizungssteuerungen gibt, tado° ist eine davon. Das Ganze funktioniert ähnlich wie das Nest, das in den USA in diesem Jahr die Startup-Szene aufgemischt hat. Im Zentrum des Systems steht die tado° Box, die mit der Heizungsanlage verbunden ist und das Thermostat ersetzt. Die Box ist mit dem Internet verbunden und kommuniziert mit einer Smartphone-App (iOS und Android) und kann so genau programmiert werden. Heizung runter, wenn alle das Haus verlassen haben, Heizung hoch, wenn tado° die Bewohner zurückerwartet. Außerdem werden die lokalen Wetterberichte analysiert und das Heizverhalten entsprechend angepasst.
Tado° ist jetzt erhältlich und lockt die ersten 1.000 Kunden mit der Box für umme, die jährliche Nutzungsbegühr des Services liegt bei 99 Euro.

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Sensoren im Körper decken Energiebedarf mit HipHop-Bässen


Die Schlaumeier am Birck Nanotechnology Center der Purdue University haben ein MEMS (Micro Electro Mechanical Systems, hierzulande schlicht Mikrosystem gerufen) ausgetüftelt, das aus den Schwingungen von HipHop-Bässen Energie für Sensoren im Patientenkörper gewinnt. Damit soll das lästige Batterieproblem medizinischer Sensoren gelöst werden, die direkt im Körper ihren Dienst verrichten. Laut den Forschern braucht es nur "ein paar Minuten" solide Beschallung mit Bass Sounds zwischen 200 und 500 Hz, um einen MEMS-Kollegen, der Temperatur oder Druck misst, für eine Stunde mit Saft zu versorgen. Damit werden in der SciFi-Zukunft aus schnöden Wartezimmern dann wohl pumpende Tanzflächen.

[via gizmag]

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Green Wheel: Open Air Hamsterrad für grünen Strom


Dass gerade beim Sport viel kinetische Energie "verschwendet" wird, ist kein Geheimnis. Der Designer Nadim Inaty dachte sich das anscheinend auch und hat dafür das Green Wheel entworfen. Ein öffentliches "Hamsterrad", das die erzeugte Jogger-Energie in Strom umwandelt, um Energie für umliegende Ampel- oder Laternenanlagen anbieten zu können. Ob und inwiefern so etwas realisierbar scheint, müssten die jeweiligen Kommunen entscheiden. Besser als auf einer Tretmühle im Fitnessstudio sich abzuhampeln, scheint die Idee aber allemal.





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Millionenfach Strom sparen: Magnetische Microprozessoren


Jeffrey Bokor und Brian Lambson arbeiten in Berkley an der Konstruktion von Magnetischen Microprozessoren, deren Stromverbrauch im Vergleich zu strombasierten Prozessoren eine Millionen Mal geringer sein könnte. Weniger lassen die Gesetze der Thermodynamik wohl auch nicht zu. 18 Millielectron Volt pro Operation. Mit praktischem Einsatz ist allerdings in der nächsten Zeit nicht zu rechnen, da immer noch mit Strom gearbeitet wird um die Polarität der Nanomagneten zu ändern und obendrein elektromagnetische Felder den Prozessoren zu schaffen machen. Ganz davon abgesehen, dass bislang erst kleine Rechenoperationen damit gelungen sind.

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NASA STEREO: Aufwendiges Projekt schafft erstmalig 360°-Sicht der Sonne


Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wurde es möglich, eine vollständige Abbildung der Sonne zu generieren. Das ist das Ergebnis des NASA-Projekts namens STEREO (Solar TErrestrial Relations Observatory), wo zwei Satelliten in entgegengesetzte Umlaufbahnen geschickt wurden. STEREO ist in der Lage, gänzlich neues Wissen über die Sonne und unser Planetensystem zu schaffen, bislang konnte immer nur eine Hälfte, nämlich die von der Erde aus sichtbare Seite observiert werden. Hochinteressant. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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