Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu elektroschrott

Mode aus Elektroschrott: 7000 Tasten für zwei Kostüme


Ein Bastler namens Neokentin zeigt auf RecyclArt zwei bemerkenswerte - Tscha - Outfits, die in erster Linie aus Tasten bestehen - insgesamt wurden rund 7000 einzelne Tasten für eine Jacke, eine Weste und zwei Masken verwendet, wozu dann sowas wie 70 Tastaturen ausgeschlachtet werden mussten. Zweck der Übung soll ein Filmprojekt namens "Adventures of Enterman" sein, in dem dann "Enterman" (rechts im Bild) gegen "Virus" antritt.

[via craziestgadgets]

Weiterlesen Mode aus Elektroschrott: 7000 Tasten für zwei Kostüme

23 Kilo pro Kopf: Deutsche produzieren ordentlich Elektroschrott

(Bild: daw_news, Flickr)
Die StEP Initiative hat das weltweite Volumen von Elektroschrott für das Jahr 2012 analysiert und in einer sehenswerten interaktive Karte aufgearbeitet. Die Ergebnisse sind interessant und einen Blick wert. So hat jeder Deutsche statistisch gesehen 23,23 Kilogramm Elektroschrott zu verantworten. Damit liegen wir im weltweiten Vergleich erschreckend weit vorn. Der US-Amerikaner muss mit 29 Kilo klarkommen, der Bewohner Russlands hingegen nur mit rund zehn Kilo.

Knapp 2.250 Kilotonnen E-Schrott fielen 2012 in Deutschland insgesamt an, in den USA waren es fast 10.000. Erstaunlich bei der Betrachtung der Karte ist China: Mit 5,36 Kilo fällt der Verschwendungs-Fußabdruck pro Einwohner relativ bescheiden aus.

Die Karte, an der UNO-Universität in Bonn erstellt, visualisiert auf eindrückliche Weise, welche Auswüchse unsere Gadget-Verliebtheit mit sich zieht. Sollte man dran denken, wenn man vor Weihnachten noch mal im Elektronik-Kaufhaus reinschaut.

Die Karte könnt ihr hier einsehen.

Weiterlesen 23 Kilo pro Kopf: Deutsche produzieren ordentlich Elektroschrott

Egg Minder: Smartschale mit Eier-Ampel und Eier-App, unser Elektroschrott des Tages (Video)


Der Egg Minder von GE ist ein feiner Fall von Heimautomation zum Abgewöhnen: aus einer banalen Plastikschale wird eine bis zum Erbrechen mit Elektroschnick vollgestopfte, schlaue Eierzentrale samt eigener Eier-App. Über die kann man dann via das heimische WiFi-Netz immer und überall den Eierfüllstand kontrollieren oder sich Eier-gehen-zur-Neige-Meldungen schicken lassen. Obendrein ist jede Eiermulde mit einer Status-LED ausgestattet, damit man die Eier auch ja in der Reihenfolge verbraucht, in der sie archiviert wurden. In den USA für 69 Dollar zu haben, Eierschalen-Tutorial-Video und angemessen beknacktes Werbevideo nach dem Break.



[via craziestgadgets]

Weiterlesen Egg Minder: Smartschale mit Eier-Ampel und Eier-App, unser Elektroschrott des Tages (Video)

iKettle: WiFi-Wasserkocher mit App-Steuerung, unser Elektroschrott des Tages


Heimautomation ist ja gerne mal überflüssig wie ein Kropf, aktuelles Beispiel: iKettle, der Wasserkocher mit WiFi-Anbindung und App-Steuerung (iOS und Android) für fußlahme Menschen mit 120 überflüssigen Euro auf Tasche. Und natürlich lässt sich das Teil nicht nur am Smartphone ein- und ausschalten, sondern auch exakt auf die gewünschte Grünteetemperatur einstellen, Vollzugsmeldung am Handy inklusive. Twittern kann iKettle allerdings nicht.



[via gizmodo]

Weiterlesen iKettle: WiFi-Wasserkocher mit App-Steuerung, unser Elektroschrott des Tages

Ring Clock bringt die Uhr an den Finger, leider ist der Akku nach 3 Jahren tot (Video)


Wenn Handys an den angestammten Platz der Armbanduhr drängen, muss diese wohl in die nächste Nische weichen: an einen Finger. So jedenfalls die Logik hinter der Ring Clock, die gerade bei Indiegogo erfolgversprechend Produktionskapital einsammelt (144.000 von 287.500 Dollar und noch 38 Tage bis zur Deadline). Der schlichte Metallring ist in drei Streifen unterteilt, auf denen Stunden- und Minutenanzeige durch aufleuchtende Zahlen und die Sekunden durch wandernde Lichtpunkte angezeigt werden. Die Zeitanzeige wird dabei durchs Drehen des äußersten Ring für jeweils eine Minute aktiviert, denn Stromsparen ist bei der Ring Clock elementar: bei 15 Aktivierungen pro Tag muss das Teil einmal die Woche für zwei Stunden auf die Qi-Ladefläche und nach drei Jahren ist der Akku dann ausgelutscht und die Uhr Elektroschrott, weil der Akku nicht ausgewechselt werden kann. Wer trotzdem eine haben will, ist bei Indiegogo für 195 Dollar plus 15 Dollar für den Versand in Europa dabei. Video nach dem Break.



[via gizmag]

Weiterlesen Ring Clock bringt die Uhr an den Finger, leider ist der Akku nach 3 Jahren tot (Video)

Short Circuit: Küchengeräte aus Elektroschrott und Kork sind korrekt und schick (Video)


Der französische Designer Gaspard Tine-Beres hat Küchengeräte wie Toaster oder Kaffeemaschinen vom Elektroschrott, die oft wegen marginaler Schäden weggeworfen werden, recycelt, indem er Gehäuseteile mit möglichst einfachen Korkelementen ersetzt bzw. ergänzt hat. Das Resultat ist eine Recycling-Linie namens Short Circuit, die nicht nur ökologisch korrekt ist sondern auch verdammt gut aussieht. Video nach dem Break.



[via ecochunk]

Weiterlesen Short Circuit: Küchengeräte aus Elektroschrott und Kork sind korrekt und schick (Video)

Umweltbundesamt-Chef: Tablets/Smartphones ohne austauschbaren Akku verbieten


Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth (nicht zu verwechseln mit: Flashbart), hat gegenüber der Frankfurter Rundschau den Vorschlag geäußert, Geräte mit fix eingebautem Akku schlicht zu verbieten. Hört sich in unseren Ohren ausnahmsweise Mal nach einer vernünftigen Verbotsforderung an und manchmal muss man die Industrie eben auch zum Guten zwingen: siehe EU-Roaming-Regulierung. Die Nachteile fest montierter (am besten verklebter) Akkus liegen wohl klar auf der Hand: Reparieren wird schwer bis unmöglich, wodurch Rohstoffe verschwendet und der Elektroschrotthaufen anschwillt.

Weiterlesen Umweltbundesamt-Chef: Tablets/Smartphones ohne austauschbaren Akku verbieten

Recycling: Miniaturstädte aus Elektroschrott im Coffeetable


Der Fotograf und Tüftler Benjamin Yates hat seine eigene, spezielle Art des Elektroschrott-Recyclings entwickelt: Er collagiert Platinen, Controller und andere Bauteile zu Miniaturstädten, die in flache Plexiglaskisten gepackt als Tischplatten fungieren. Lebendig werden diese Coffeetables namens "Electri-Cities" durch Modellbaufiguren, LED-Beleuchtung und einzelne noch funktionierende Elemente, wie Displays die zu XXL-Billboards im Miniaturwelttisch werden. Prinzipiell kann man die Electri-Cities auch käuflich erwerben, Preise gibt´s aber nur auf Anfrage. Video nach dem Break.



[via interior-design]

Weiterlesen Recycling: Miniaturstädte aus Elektroschrott im Coffeetable

Air Spod tarnt sich als Airport-Basisstation von Apple, reinigt heimlich die Luft


Luftreiniger mit Bakterienkiller-Funktion sind generell ein Fall von Elektroschrottüberproduktion und wenn die Dinger dann auch noch einen USB-Port blockieren und obendrein mit Duftölen rumstinken, finden wir es ausnahmsweise richtig Klasse, wenn Apples Anwälte einschreiten: und der japanische USB Air Freshner Air Spod sieht doch wohl verdächtig nach einer Airport-Basisstation aus, oder? Eben. Wenn ihr schnell noch einen abgreifen wollt, bevor kraftvoll abgemahnt wird: für 35 Euro seid ihr dabei.

[via gizmodiva]

Weiterlesen Air Spod tarnt sich als Airport-Basisstation von Apple, reinigt heimlich die Luft

Junky Town: Funkytown-Remix aus Computermüll



"Ich habe nur Computer aus den frühen 80ern benutzt und so bin ich auf die Idee mit Junkytown gekommen", sagt James Cochrane, der seinem Elektroschrott zu einem letzten großen Auftritt verhilft - Remix des Lipps Inc.-Discohits Funkytown von 1979 im Video nach dem Break.

[Via Techeblog]

Weiterlesen Junky Town: Funkytown-Remix aus Computermüll



Die Neusten Galerien