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Beiträge zu elektron

Elektrons Synthesizer Analog Four verbindet digital und analog, ab jetzt vorbestellbar


Die schwedische Hardwareschmiede Elektron hat nach jeder Menge Trailer und Teaser heute ihren neuen Analogsynthesizer Analog Four vorgestellt, der vierstimmige analoge Klangerzeugung mit digitaler Steuerung verbindet. Das Gehäuse erinnert stark an ihren Performance-Sampler Octatrack innen drin werkeln zwei analoge Oszillatoren mit zwei Suboszillatoren und je zwei Analogfilter pro Stimme. Gesteuert wird das Ganze mit dem internen Stepsequenzer mit Parameter Locks, die MIDI-Integration läuft über MIDI In, Out und Thru-Anschlüsse. Außerdem mit dabei sind neben einem USB-Anschluss auch CV und Gate, mit denen sich ältere Analogsynthesizer steuern lassen. Wie der Acid des neuen Jahrtausends klingt, könnt ihr in den Klangbeispielen nach dem Break hören. Analog Four ist ab sofort für 1099 Euro vorbestellbar, ein paar wenige Exemplare sollen noch dieses Jahr ausgeliefert werden.



[via De:Bug]

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Acid-Kiste mit gruseligem Schweden-Doom-Teaser: Elektrons Synthie Analog Four (Video)


Die schwedischen Groovebox- und Synthie-Tüftler von Elektron haben ein bemerkenswertes Teaser-Video zu ihrem nächsten Hardware-Streich vorgelegt: Das 6-Minuten-Filmchen namens "The Demon Who Wears Me" ist irgendwie typischer Skandinavien-Doom, allerdings ohne allzu vordergründige Gewaltausbrüche. Dafür gibt es viel garstige Landschaft, jede Menge Grusel-Atmo, ein bisschen Psycho-Blut und nebenbei mutiert das vergrabene Xylophon eines kleinen Jungen zur beerdigten Acid-Kiste des nervlich zerrütteten Erwachsenen. Die kommt dann am 3. Dezember, heißt Analog Four und ist ein - es liegt wirklich verdammt nah - vierstimmiger Analog-Synth mit solider Filterausstattung und mit eigenem Sequenzer. Video nach dem Break.

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Unboxing: Elektrons Sampler Octatrack (Videos)



Falls ihr euch auch mit Musikproduktion beschäftigt und Hardware bevorzugt, wird euch aufgefallen sein, dass der Großteil der Hardwarehersteller in Bezug auf Sampler in eine Art Schockstarre verfallen ist. Keine wirklichen Innovationen mehr, die Laptops mit Ableton haben die Herrschaft übernommen. Das könnte jetzt anders werden, denn die schwedische Firma Elektron (bekannt für Machinedrum und Monomachine) hat den Octatrack herausgebracht, der auch Samples in Gigabyte-Größe problemlos automatisch timestretchen kann, die er von CF-Karte streamt und dazu ein ausgefuchstes Sequenzerkonzept hat, das vor allem für den Liveeinsatz eine Menge Möglichkeiten bietet. Noch befindet sich das Teil in einer Art Public Beta Phase (das OS ist noch nicht ganz vollständig), aber die Videos nach dem Break illustrieren eindrucksvoll, was schon jetzt damit möglich ist. Sobald das finale OS da ist, machen wir einen ausführlichen Test. Zu haben ist der Octatrack schon jetzt für 1199 Euro.

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Musikmesse 2010: Elektron Octatrack streamt von CF-Karten (mit Video)



Die Musikmesse ist zwar schon ein paar Tage vorbei, das hier wollten wir euch aber nicht vorenthalten: Elektrons Octatrack ist eine Sampler/Sequenzer-Kombination, die es erlaubt, Samples von Compact Flash Karten zu streamen. Dabei werden acht Stereotracks unterstützt, die jeweils eigene Files streamen können. Trotzdem lassen sich die Files in Echtzeit timestretchen, pitchshiften und mit Effekten belegen. Die Filegrösse kann bis zu 64 GB betragen, so dass man beim Liveact auch getrost Backings nutzen kann, die sich bei Bedarf aber auch manipulieren lassen. Octatrack soll im vierten Quartal erscheinen und etwa 1200 Euro kosten. Mehr Infos im Video nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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