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Beiträge zu elektromotor

Elektrorikschas sollen asiatische Tuk-Tuk-Taxis ersetzen


In vielen asiatischen Ländern sind Taxis in Form von Dreiradrikschas ein wichtiges Verkehrsmittel, allerdings werden die Vehikel meistens von stinkenden und lärmenden Zweitaktmotoren angetrieben, auf deren Sound auch ihr Spitzname Tuk-Tuk zurückgeht. Ob ihrer Popularität ist die Tuk-Tuk-Flotte inzwischen aber auch als Ansatzpunkt für Umweltschutzmaßnahmen in den Fokus diverser Regierungen geraten, das ambitionierteste Programm haben dabei die Philippinen aufgelegt, hier sollen bis 2016 nicht weniger als 100.000 Tuk-Tuks mit Elektroantrieb fahren. An diesem Geschäft möchte auch die japanische Firma Terra Motors teilhaben, wozu man die Dreiradrikscha EV Tricycle Taxi entwickelt hat, die in den Philippinen produziert werden und umgerechnet rund 4.900 Euro kosten soll. Das Vehikel ist 1,47 Meter breit, 3,3 Meter lang, bietet Platz für bis zu 5 Passagiere und düst mit bis zu 50 km/h durch die Gegend. Der Akku soll mit einer Ladung rund 50 Kilometer weit kommen und ist für den Nonstop-Einsatz des Gefährts austauschbar konzipiert.

[via gizmag]

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Audi R8 e-tron: Rundenrekord auf dem Nürburgring



Es wird auch Zeit, dass wir nach reichlich Informationen zum Sounddesign den R8 von Audi mal auf die Strecke schicken. Auf dem Nürburgring hat das E-Auto dann auch gleich einen Rundenrekord aufgestellt. Die Siege häufen sich, der R18 hat bereits die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Markus Winkelhock fuhr die 20,79 Kilometer in 8 Minuten und 9 Sekunden und ein paar Zerquetschte. Damit liegt der R8 e-tron nur knapp hinter dem schnellsten Benziner auf der Rennstrecke mit 7:11,57 Minuten. Audi lässt wissen, dass die verbaute Technik genau der entspreche, mit der das Auto auch in Serie gebaut werden soll. Einzig bei der möglichen Höchstgeschwindigkeit hat man geschummelt: Der Gewinner erreicht theoretisch 250 km/h, das Serienmodell wird lediglich 200 km/h erreichen. Die Pressemeldung könnt ihr hinter dem Quelle-Link einsehen.

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Tesla Model S: Die Elektro-Limousine auf Testfahrt (Video)



Tesla Motors liefert die ersten Wagen vom Typ Model S aus. Bisher allerdings nur an Käufer in den USA, denn die Firma plant, den Elektro-Pkw erst im nächsten Jahr nach Deutschland zu bringen. Die Preise bewegen sich je nach Ausstattung zwischen 49.900 und 97.900 Dollar. Unsere Kollegen vom US-amerikanischen Engadget waren gestern an der Presseveranstaltung in der kalifornischen Tesla-Fabrik - hier könnt ihr euch übrigens ein Video von der Model-S-Fertigung ansehen - und durften ein paar Testrunden drehen. Los geht's im Video nach dem Break, und in der Review hinter dem Quelle-Link haben sie ihre Eindrücke detailliert beschrieben.

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Video: FlyNano-Prototyp hebt zum ersten Testflug ab



Als der Karbonflieger FlyNano an der Luftfahrtmesse Aero 2011 debutierte, hatte er seinen Jungfernflug noch vor sich. Jetzt drehte Pilot Pekka Kauppinender über einem finnischen See die ersten Testrunden, von welchen das Video nach dem Break einige Momentaufnahmen zeigt. Wie erfolgreich die Operation war erfährt man nicht, im FAQ ist aber nach wie vor von 35 Stück die Rede, die nächstes Jahr ausgeliefert werden sollen. Diese seien auch bereits verkauft. Mittlerweile hat sich der Preis für die Basisversion des unter 70 kg wiegenden Wasserflugzeugs von 25.000 auf 32.000 Euro erhöht und es ist - anders als ursprünglich geplant - nur mit Elektromotor verfügbar.

[Via Gizmag]

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Elektrocycle Bolt regt sportliche Spritztourfantasie der Zukunft an


Wenn es nach den Vorstellungen der Designer von heute geht, wird der Zweiradverkehr von Morgen eine aufregende Angelegenheit, mit der wieder Stil und Eleganz auf den Straßen Einzug halten - jedenfalls kommen auffällig viele Zweiradkonzepte aus der Abteilung Mund wässrig machen. Das Amsterdamer Designbüro Springtime geht es dabei etwas aggressiv-sportlicher an als E-Vespa, Hover Scooter oder Elektro-Roller Fido, ihr Bolt getauftes Elektrocycle ist dann eher was für Elektro-Rocker (ob´s wohl statt OMCGs auch OECGs geben wird?)



[via yankodesign]

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Extrem-Skateboard mit aufgebohrtem Elektromotor: Gnarboard 4WD Trail Rider (Video)


Der Industriedesigner Joshua Tulberg mag es offensichtlich extrem auf dem Skateboard, jedenfalls gibt er sich erdenkliche Mühe, seine Gnarboards getauften Rollbretter mit möglichst viel Elektromotor-Bumms auszurüsten. Das hat dann leider auch seinen Preis, ist aber eh nichts für Hobby-Skater oder den Berufsverkehr: das 6.100-Dollar-Modell Gnarboard 4WD Trail Rider beschleunigt dank vier 850-Watt-Motoren von Null auf seine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h in 1,9 Sekunden, wozu die Akkus durchschnittlich 3,4 kW Power liefern und bei Belastungsspitzen kurzzeitig sogar 16,5 kW. Damit hüpft man an der Ampel mit 39-Kilo-Brett jedenfalls ganz schön flott los und schafft es auch durch einigermaßen wüstes Gelände. Gesteuert wird das Gefährt mit einer Handschaltung, seine Reichweite beträgt 25 Kilometer pro Akkuladung, die dann etwa zwei Stunden an der Steckdose erfordert. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Wörthersee: Audis E-Bike macht schicken Eindruck

Das Design stimmt, der Name auch: Wörthersee heißt das E-Bike-Konzept von Audi, das vom Hersteller eben dort vorgestellt wurde. Mit Bord-Computer, Touchscreen und WiFi stimmt auf jeden Fall die Kommunikation mit dem Fahrer. Das Rad mit Carbon-Rahmen kann ganz klassisch betrieben werden, also einzig durch Treten, in Kombination mit dem Akku oder man lässt sich ausschließlich von der Batterie von A nach B bringen. Tritt man in die Pedale und nimmt den Extraschub aus dem Akku dazu, dann liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 80 km/h, der Motor allein bringt es auf 50 km/h. Der 530Wh-Akku lässt sich austauschen. Und wo bleibt der Spaß? Facebook-Integration ist vorgesehen, das Rad kann via Smartphone entsperrt werden und sämtliche Werte in Sachen Höchstgeschwindigkeit und Fahr-Tricks lassen sich auf dem Display ablesen. Nicht nur die eigenen, sondern die der ganzen Community weltweit. Jetzt muss es nur noch auf den Markt kommen. Wie man Akkus lädt, das weiß Audi ja mittlerweile.

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Wie geht das? Elektromotor aus Bucky Balls, Batterie und Draht



Dass die Supermagneten Bucky Balls so einiges können, davon konnten wir uns schon des Öfteren überzeugen. Diese einfache Konstruktion mit einer Batterie, Magnet und einem Stück Draht ist allerdings so einfach wie beeindruckend. So simpel lässt sich also ein Elektromotor bauen und wenn man dies erstmal weiterspinnt, könnten sich natürlich weitaus komplexere Gebilde daraus herstellen. Seht aber erstmal die Basisversion in der Demo nach dem Break.

[Via Notcot]

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Video: Elektro-Roller von Domino Pizza mit menschlichem "Safe Sound"



Akustisch könnte mit Elektro-Vehikeln noch einiges auf uns zu kommen - oder auch nicht, darum kümmert sich ja bekanntlich die UNO. Während Audi mit dem Laborsound für den R8 E-Tron seine "Sportlichkeit untermalt" und Nissan ernsthaft über Blade Runner-Sounds nachdenkt, hat es Domino Pizza auf unser Zwerchfell abgesehen. Der "Safe Sound" des elektrischen Pizza-Rollers sorgt mit Sicherheit für mehr Aufmerksamkeit, aber nicht unbedingt für mehr Sicherheit, und dürfte sich daher bei uns und auch in den Niederlanden (wo das Video nach dem Break entstand) kaum etablieren.

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Website verschafft E-Bike-Überblick, rund 900 aktuelle Modelle in der Datenbank


Fahrräder mit Elektroantrieb oder Hilfselektromotor und artverwandte Vehikel (die deutsche Straßenverkehrsordnung macht es kompliziert ...) erleben einen anhaltenden Boom, für E-Fahrradkaufwillige ist die Lage dabei aber leider alles andere übersichtlich, was insbesondere angesichts der relativen Hochpreisigkeit der E-Drahtesel nervt. Zur Orientierung beitragen könnte zukünftig die just lancierte Plattform eBike-Base, die sich explizit dem aktuellen Angebot auf dem deutschen Markt widmet und derzeit schon stattliche 900 Modelle in der Datenbank hat, die man anhand einschlägiger Parameter (Hersteller, Zulassungspflicht, Antriebsart, etc.) durchforsten kann.

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