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Beiträge zu elektromotor

Nissan zeigt ein E-Auto mit Akku-Überwachung und iPhone-Anschluss, leider nur als Prototyp



Nissan hat den Prototyp eines E-Vehikels vorgestellt, der auf dem Versa basiert und mit seinem 108-PS-Motor zügig durch den Großstadtverkehr sausen kann, wobei die Akkus für einen Aktionsradius von etwa 150 Kilometer reichen sollen. Eine schlaue Akku-Überwachung soll dabei verhindern, dass man sich in der Entfernung böse verschätzt, das System zeigt nämlich immer die aktuelle Reichweite an und weist auch auf Ladestationen in der Nähe hin. Dazu soll dann bald noch ein iPhone-App kommen, über das man mit dem E-Vehikel den Kontakt halten kann, wenn das Teil an der Steckdose hängt.

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AmpedBike E-Bike Conversion Kit macht müde Drahtesel munter



Fahrraffahren ist eine feine Sache, aber Fahrradfahren mit Elektrohilfsmotor ist richtig Sahne, jedenfalls seitdem die Motoren und vor allem die Akkus auf ein vertretbares Maß geschrumpft wurden. Und wer sich nicht gleich ein neues Fahrrad zulegen möchte, kann mit dem AmpedBike E-Bike Conversion Kit seinen alten Drahtesel elektrisch aufbretzeln: Das Bastel-Set kommt mit Vorderrad, in das der Motor integriert ist, einer Steuereinheit und als besonderem Clou einer schlauen Bremse, die die Bremsenergie der Batterie zukommen lässt. Das Set kostet 360 Dollar, dazu kommt allerdings noch der Akku für weitere 78 Dollar. Video nach dem Break.

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Rinspeed iChange: Das beste Auto zum iPhone


Für die Genfer Auto Salon hat Rinspeed ein wirklich elegantes Auto zu zeigen. Angeblich ist es das erste Auto das sich den verschiedenen Passagieren anpasst, interessanter aber hier vielleicht noch, dass man den Motor mit einem iPhone steuert. Keine Türen, keine Schlüssel, Lithium-Ionen Batterie als Antrieb für das Elektro-Auto in zwei Konfigurationen. Langstrecken und Stadtracer.

Bildergalerie: Rinspeed iChange

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Optibikes OB1 Elektro-Mountainbike bringt Tempo für 13.000 Dollar



Optibike hat sich vom Fahrrad-Designer Jim Turner ein Mountainbike mit Elektromotor entwerfen lassen, das einen im Zweifelsfall auch ohne Strampeln nach Hause bringt - Jedenfalls wenn die Fahrt nicht länger als zwei Stunden dauert, so lange machen es nämlich die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus. Jenseits des Elektroantriebs ist das OB1 noch mit allerhand weiterer Digitaltechnik vollgestopft, darunter ein PDA für den Systemüberblick und natürlich ein GPS-System, damit man weiß, wohin man mit dem Elektromotor tuckert. Optibike will dieses Jahr nur 24 Exemplare des OB1 bauen, wer eins will sollte also flott 13.000 Dollar zusammenkratzen.

[Artikel in Englisch]

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Altered Elektro-Skateboard für bequemes Cruisen



Ohne zu Schwitzen kommt man mit den Altered Skateboards selbst den Berg hoch. Bis zu 33km/h schafft der Elektromotor des Spitzenmodells, womit sich doch zumindest die Hollandräder überholen lassen. Egal ob durch die Botanik oder über den Asphalt, es gibt für beides eine Variante, handgesteutert werden die über eine Fernbedienung. Varial Double Flips oder andere Tricks werden wir damit wohl kaum sehen, es geht eher gemütlich zu, wie auf dem Video nach dem Break zu sehen ist. Kosten sollen die Modelle zwischen 300€ und 600€ und sind ab Anfang 2009 zu haben.

[via technabob]

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Das Solar-betriebene Elektor-Motorrad grinst hinterlistig aus dem 70er Bart



Oh la la! Aufgepasst die Damen, hier kommt Jim Corning mit seinem "solar-betriebenen Elektro-Motorrad" und seinem 70er-Jahre-Bart und seinem schmierigen Grinsen. Fest steht, dass Corning einen netten Mod auf Basis einer Ninja 250 hingelegt hat, dessen Lithium-Ionen-Batterien für Ausflüge in die nähere Umgebung ausreichen. Aber wer die Sache mit mit dem 75-Kilometer-Radius allzu wörtlich nimmt ist gekniffen, denn das Teil wird zwar wirklich mit Solarstrom aufgeladen, aber die Panels sind keineswegs im großen roen Koffer untergebracht, sie stehen vielmehr bei Corning im Garten, denn Corning ist ja nicht umsonst Betreiber der Solar-Strom-Firma Prometheus Solar. Prometheus? Da war doch was?

[Artikel in Englisch]

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