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Beiträge zu elektroauto

Tesla schließt Investoren-Runde ab


Der Tesla, bzw. ein zukünftiges Modell des Elektroauto-Herstellers, soll billiger werden. Das ist keine wirklich neue Information, jetzt aber gibt es einen groben Zeitplan für dieses Projekt. 2017 soll es soweit sein. Möglich macht die Halbierung des Kaufpreises von 70.000 auf rund 35.000 Dollar vor allem die Inbetriebnahme der Gigafactory, wo das Unternehmen von Elon Musik zukünftig die Akkus für die Autos bauen will. Kühne Pläne: 2020 soll diese Fabrik mehr Batterien und Akkus herstellen als 2013 weltweit produziert wurden.

Um den Plan in die Tat umzusetzen, hat Musik rund 1,6 Milliarden US-Dollar Investment klargemacht. Ein Großteil des Geldes soll von Panasonic kommen, Hersteller der aktuellen Tesla-Akkus. 6.500 Menschen sollen in der Fabrik arbeiten, deren Standort aktuell geklärt wird. Arizona, New Mexiko, Nevada oder Texas stehen hoch im Kurs. Dort könnte Sonnenenergie besonders effizient genutzt werden.

Mehr Informationen zur Gigafactory gibt es hier als PDF.

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Teslas Elon Musk bestätigt Gespräche mit Apple (Video)


Tesla-CEO Elon Musk bestätigt in einem Video-Interview von Bloomberg, dass es Gespräche mit Apple gab. Mehr wollte er allerdings nicht verraten. Kürzlich berichtete der San Francisco Chronicle, dass es bei dem Treffen im vergangenen Frühling möglicherweise auch um eine Übernahme von Tesla durch Apple ging. Völlig abwegig scheint diese Annahme nicht zu sein: Musk erwähnt in dem Interview, dass es möglicherweise „eine großartige Idee" wäre, wenn Apple Autos machen würde. Ein Verkauf von Tesla sei aber „sehr unwahrscheinlich" (ab Min. 6:15).

Weiter erklärt Musk, warum das Elektroauto Tesla Model X erst im Jahr 2015 erscheinen wird: Zum einen sei er ein Perfektionist in Bezug auf Produktdesign, zum anderen habe sich Tesla auch um den internationalen Verkauf von Model S kümmern müssen (ab Min. 3). Das kapp 13 Minuten lange Interview haben wir hinter den Break gestellt.

[Via The Verge]

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​Telekom Electronic Beats Yellofier Remix Contest mit Elektroauto VW e-up! als Hauptgewinn


Die von Yello-Macher Boris Blank zusammen mit Telekom Electronic Beats entwickelte Software Yellofier hat sich auf dem iPad einen festen Platz unter den Gründen, iPads wirklich als professionelle Musikinstrumente zu sehen, erspielt. Und jetzt gibt es Yellofier auch endlich für Android.

Eine perfekte Mischung aus Sampler, Drumcomputer, Sequencer und Effektmaschine mit der man innerhalb weniger Minuten einen extrem funkigen Track zusammenbauen kann, der entweder aus Yello-Sounds oder selbst gesampelten Geräuschen kickende Tracks erzeugt.

Zusammen mit Volkswagen gibt es jetzt, zur Feier des VW e-up!, dem neuen 4-Sitzer Elektroauto, und der e-Mobility Wochen, eine spezielle Edition der App, Yellofier VW, mit der man den Boris Blank Song "Move, Dance, Electrified" remixen soll. Die fertige Version wird dann auf Soundcloud hochgeladen und von Freunden gevoted, um in die engere Auswahl zu kommen, danach entscheidet die Fachjury über den Gewinner.

Und dem Gewinner winkt nicht nur ein eigenes Elektroauto und eine Reise zu dem Telekom Electronic Beats Festival seiner Wahl, sondern obendrein können die Besten ihre Tracks auch noch während der e-Mobilitätswochen in Berlin vom 8.-21. März live vorstellen.

Die Links zu den Apps findet ihr hier: Yellofier VW (Android), Yellofier VW (iOS).

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In Leipzig sollen Straßenlaternen zu Elekroauto-Ladestationen werden


Wissenschaftler der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wollen 2014 die Laternen in einer Leipziger Straße zu Ladestationen für Elektro-Vehikel umrüsten. Die Idee dahinter ist, die Laternen als "Verbindungspunkte" zwischen den einzelnen Elektroautos und dem Stromnetz zu nutzen, um so eine effektive Ladeinfrastruktur aufzubauen. Wenn das von den Stadtwerken Leipzig koordinierte „Laternenparken" funktioniert, könnte es später zur Grundlage eines zukünftigen Ladenetzes in Leipzig werden. Martin Leutelt von der HTWK erklärt: "Der Elektromobilitätsnutzer soll bei unserem System entweder über eine Smartphone-App, Ladekarte oder über ein TAN-Verfahren die Ladesäulen verschiedener Betreiber nutzen können. Die von uns geplante Ladeeinheit soll an alle vorhandenen Laternentypen passen und so Umrüstungen unnötig machen. Wir verwenden dafür einen embedded Computer – also einen nur kreditkartengroßen Rechner, der ins System 'eingebettet' ist. Dieser steuert dann auch den Ladevorgang – oder die Übertragung von Elektroenergie ins Stromnetz in Zeiten großen Energiebedarfs." Die Steuerung des Ladenetzes wird auf dem Betriebssystem Linux basieren.

[Via heise]

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Nissan Leaf-Prototyp ist das erste autonome Auto auf Japans Strassen (Video)


Während autonom fahrende Autos in Kalifornien fast schon ein alter Hut sind, geht es in Japan damit gerade erst los. Nachdem der fahrerlose Nissan Leaf-Prototyp im September sein Nummernschild bekommen hat, hat er nun auf dem Sagami Expressway südlich von Yokohama seine erste offizielle Fahrt absolviert. Dabei überprüfte Nissans Autonomous Drive-Technologie selbständig den Zustand der Strasse, fädelte sich in den laufenden Verkehr ein, überholte andere Autos und fand sogar die richtige Abfahrt. Vielversprechender Anfang für Nissans ehrgeizigen Plan, den Leaf 2020 in der fahrerlosen Variante zu verkaufen: Video nach dem Break.

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Tokyo Motor Show 2013: Nissan BladeGlider ist ein echtes Batmobile (Eyes-On)


Wir hatten es neulich schon vom BladeGlider von Nissan, auf der Tokyo Motor Show gab es nun wie versprochen Gelegenheit, sich den abstrusen Flitzer etwas genauer anzusehen. Der Sportwagen, im Moment noch ein Prototyp in sehr frühem Stadium, soll laut Nissan in kleiner Serie produziert werden. Und wenn wir ehrlich sind, würde uns eine Probefahrt schon reizen. So platzsparend war Geschwindigkeit selten. Und dann noch mit Elektromotor! Bis wir 2043 die Chance bekommen, empfehlen wir uns und euch die Galerie.

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Nissan BladeGlider: Schicker Sportwagen hat Elektromotor (Video)


Aktuell ist der BladeGlider laut Nissan eine Art "Forschungsprototyp", also schon weit mehr als eine Designstudie. Geht es nach dem japanischen Automobilhersteller, soll der Sportwagen sogar in kkleiner Serie produziert werden. Futuristisch genug sieht es ja aus, um Eindruck zu machen. Drei Personen haben in der Rakete Platz, die innen mindestens so SciFi-mäßig daherkommt wie außen. Auf der Tokyo Motor Show Ende November soll es einen ersten Blick geben. Bis es soweit ist: Video hinter dem Klick.

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Früherer Apple-Manager Doug Field fängt bei Tesla an


Neues Personal bei Tesla. Wie heute in einer Pressemitteilung verkündet wurde, wird der frühere Apple-Manager Doug Field von nun an bei dem Elektroautohersteller Tesla anheuern. Field ist von nun an Vice President of Vehicle Programs und soll für die Entwicklung der kommenden Fahrzeuge verantwortlich sein. Teslas Gründer und CEO Elon Musk hatte vor einiger Zeit angekündigt, günstigere und massenwirksamere E-Autos auf den Markt zu bringen. Doug Field begann seine Karriere bei Ford, war später CTO bei Segway und von 2008 an Vice President of Mac Hardware Engineering. Field war federführend für die Produkte MacBook Air, MacBook Pro und iMac verantwortlich. Findet die PM nach dem Break.

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Mit dem Rollstuhl hinters Lenkrad: E-Auto Kenguru ist eine fahrende Rollstuhlgarage


Dieses Vehikel gefällt uns ausgesprochen gut: bretthart funktional und obendrein genau die Comic-Anmutung, in der wir Autos mögen. Obwohl Kenguru streng genommen kein Auto sondern ein Scooter ist, auf jeden Fall ist das Teil in Großbritannien bereits so zugelassen. Allerdings kann man - bzw. muss man - diesen Scooter im Rollstuhl sitzend fahren, eingebaute Sitze gibt es jedenfalls nicht. Kenguru ist so kompakt gebaut, dass er á la Smart quer in Parklücken passt, heckwärts zum Bordstein geparkt, kann man also direkt mit dem Rollstuhl hinters Lenkrad bzw. die Lenkstange fahren. Sobald der Zündschlüssel eingesteckt wird, schließt sich die Heckklappe, losfahren kann man aber erst, wenn der Rollstuhl sicher eingeklinkt wurde. Mit einer Akkuladung soll das Gefährt rund 100 Kilometer weit kommen, Spitzengeschwindigkeit ist 50 km/h. Kenguru soll rund 19.000 Euro kosten und Ende des Jahres auch hierzulande erhältlich sein.



[via coolest-gadgets]

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Nissan verspricht erschwingliche selbstfahrende Autos für 2020


Fahrerlose bzw. selbstfahrende Autos sind dieser Tage schwer gefragt, wenn auch nur in den seltensten Fällen im hier und jetzt, sondern meistens als Verheißung für die mittelnahe Zukunft. Dazu passend hat Nissan nun "erschwingliche, energieeffiziente, selbstfahrende Autos" für das Jahr 2020 in Aussicht gestellt, wobei die größten Hürden eingestandenermaßen nicht technisch sondern regulatorisch seien, womit wohl ein Hersteller den Gang der Dinge nicht alleine vorantreiben können wird. Anlass der Vision für 2020 war die Vorführung eines fahrerlosen Prototyps, der auf Nissans Elektromodell Leaf basiert und mittels einer Kombination aus Radar, Laser und Kameras navigiert.

[via WSJ]

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