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Beiträge zu effekte

Video: Ein Blick in die Effekt-Kiste von Gravity


Am Sonntag gibt´s Oscars und es müsste schon arg schräg zugehen, wenn die Firma Framestore nicht für ihre Gravity-Spezialeffekte ausgezeichnet wird. Um schon mal ein wenig vorzuglühen, verrät Framework jetzt ein bisschen mehr über die Entstehung einzelner Szenen und veranschaulicht die verschiedenen Phasen/Layer in einem Video, das - noch einmal - gründlich zu beeindrucken weiß. Video nach dem Break.

[via theverge]

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James Bond Skyfall: Special- und Visual-Effects unter die Lupe genommen


Achtung Spoiler: wer den neuesten James Bond noch nicht gesehen hat, sollte den Sprung über den Quelle-Link zu fxGuide besser auf später verschieben. Denn dort wird in Wort und Bild erklärt, mit welchen Tricks bei einigen Szenen und im Vorspann von Skyfall gearbeitet wurde. In einem Interview kommen außerdem Mitarbeiter der Spezialeffekte-Firma Framestore zu Wort, die für die Umsetzung des Vorspanns verantwortlich war. Das Design dazu stammt von Daniel Kleinmann, der schon zum sechsten Mal eine der legendären Bond-Titelsequenzen inszenieren durfte. Mehr verraten wir hier lieber nicht, weiter geht's nach einem Klick.

[Via The Verge]

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Obvious Engine: Fluffige AR-Engine befreit sich von Marker und Co.


Bislang brauchte man für die Umsetzung von Augmented Reality häufig Marker oder ähnliche Bildercodes, um überhaupt zu funktionieren. Das soll sich mit der AR-Engine Obvious Engine ändern. Hier reichen 3D-Objekte oder geformte Oberflächen aus, um in den Genuss funkiger, visueller Effekte zu kommen. Obvious Engine richtet sich an Indie-Games-Firmen, Digital-Künstler und Entwickler. Ein wirklich faszinierender Ansatz. Seht mehr in der Demo nach dem Break.

[Via The Verge]

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Gibson bringt "Roboter-Gitarre" Firebird X mit Effekten und Auto-Stimmung


Gibson probiert sich schon eine Weile in Gitarren, die sich selbstständig stimmen, ob das dann ausreicht, um die Instrumente "Roboter-Gitarre" zu nennen, ist allerdings ein bisschen zweifelhaft. So oder so, Gibsons neuster Streich heißt Firebird X und hat nicht nur Auto-Stimmung sondern kommt auch mit integrierter Effektbank (Modulation, Echo, Reverb, Compression, EQ, Distortion) und Bluetooth für den kabellosen Anschluss von Fußpedalen. In den USA im Dezember für umgerechnet 4.000 Euro zu haben.

[via stuff]

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AmpliTube iRig bringt Gitarre und iPhone zusammen


Gitarre und iPhone sind sich hier gestern schon begegnet, aber die von IK Multimedia vorgestellte Verbindung ist eindeutig leichter herzustellen, denn ihr AmpliTube iRig sorgt dafür, dass Gitarren- oder Basskabel mit wenigen Klicks ans iPhone, iPod Touch oder iPad angeschlossen werden können. Die AmpliTube Software steuert dann diverse Amps und Effekte dazu, und über den Miniklinkenausgang für Kopfhörer, Verstärker, Boxen etc. landet der Sound zu hoffentlich guter Schluss beim Musiker und / oder Zuhörer. Das ganze Paket kostet knapp 30 Euro. Nach dem Break gibts ein kurzes Video, und wer mehr Details braucht, klickt auf den Quelle-Link.

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Rocken mit Fernbedienung: Wiimote als Gniedelhilfe


Klar, mit so einer Wiimote kann man einiges an Unfug anstellen, aber kann man damit auch - und wir reden jetzt nicht von Guitar Hero - wirklich rocken? Rob Morris beweist es, in dem der den Acclerometer der Wiimote mit diversen Effekten wie Klangdehnung, Tremolo etc. verbindet und allein durch das rockende auf und ab der Gitarre wirkt wie ein Rockstar. Video nach dem Klick.

[Via BoingBoing Gadgets]

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Open Source Gitarren-Pedal OpenStomp Coyote-1



Es gab schon einige Versuche ein Open-Source Gitarren-Pedal loszutreten, bislang ist uns allerdings noch keins begegnet, das erfolgversprechend schien. Leider, denn Effekte nicht nur im Computer nach Belieben selbst programmieren und miteinander verbinden zu können, ist ein lang gehegter Wunschtraum vieler Gitarristen. Bis jetzt. Der OpenStomp Coyote-1 - schon in der Prototypphase - verspricht mit Parallax Propeller 8-Core Prozessor und 80 Mhz, 44kHz 24-Bit Sampler, 1MB SRAM, LCD Anzeige, 4 frei belegbaren Potis, zwei Pedalknöpfen, USB und 3 Audioanschlüssen, so wie einem RJ45 Port schon aus Hardwaresicht einiges. Dazu kommt dann noch eine Windows Software zum graphischen Patchen der Effekte und natürlich eine Community zum Tauschen von Patches und Effekten. Wir sind schon jetzt gespannt.

[Via Make]
[Artikel in Englisch]

OpenStomp Hompage
Forenthread mit Demosong

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