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Das gläserne Gehirn: Nervenaktivität in der 3D-Echtzeit-Visualisierung (Video)


Neurologen an der University of California haben ein Visualisierungssystem ausgetüftelt, mit dem die Nervenaktivitäten eines menschlichen Gehirns in Echtzeit beobachtet werden können. Dabei erlaubt das System namens Glass Brain die freie Wahl der Perspektive im 3D-Modell, womit man richtiggehend ins denkende Hirn eintauchen kann. Möglich wird die Darstellung durch die Kombination von Magnetresonanztomographie, mit der Probandenhirne im Vorfeld gescannt werden, einer speziellen EEG-Kappe und der Game Engine Unity für die Nutzernavigation. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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NeuroKnitting: Bach hören als Strickmuster (Video)


Ein Trio aus Barcelona, bestehend aus zwei Künstlern und einem Wissenschaftler, verwandelt Gehirnstromkurven in individuelle Strickmuster. Eine EEG-Kappe zeichnet während zehn Minuten auf, was im Kopf des Trägers passiert, während er Bachs Goldberg-Variationen hört. Und mit einer Open Source Strickmaschine namens Knitic werden die Messungen später zu Schal-Designs, die sich sehen lassen können: Video nach dem Break.

[Via Make]

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Video: Wissenschaftler führen gedankengesteuerte AR.Drone vor


Wie Forscher der University of Minnesota mit ihrem System namens "Brain Computer Interface" eindrucksvoll beweisen, kann eine Drohne alleine mit Gedanken gesteuert werden: Wenn man sich vorstellt, wie man die linke Hand zu einer Faust ballt, dreht der Bot nach links ab; zwei Fäuste lassen ihn nach oben fliegen. Dabei werden die jeweils unterschiedlichen Hirnströme von einer EEG-Kappe gemessen und an einen Computer weitergeleitet, der dann das Vehikel in die gewünschte Richtung schickt. Was im Video nach dem Break einfach wirkt, erfordert allerdings monatelanges Training. Das Brain Computer Interface ist non-invasiv, funktioniert also ohne Gehirnimplantate, und soll nach Vorstellung der Wissenschaftler in der Medizin zum Einsatz kommen, beispielsweise zur Steuerung von Rollstühlen.

[Via SlashGear]

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Samsung tüftelt an Tablet mit Gedankensteuerung


Sind Fingerabdrücke auf Tablets und Smartphones irgendwann Geschichte? Samsung arbeitet tatsächlich zusammen mit Forschern der Universität Texas an einer Tabletbedienung per Gedankensteuerung. Während mit einer EEG-Kappe die elektrische Aktivität am Schädel der Probanden gemessen wird, blinkt auf dem Tablet ein Icon auf. Konzenriert sich der Nutzer auf das blinkende Icon, kann er mit einer App interagieren. Klingt gut, aber von heute auf morgen wird diese Technik sicher nicht auf unseren Geräten landen. Derzeit steckt das System noch in den Kinderschuhen, und auch optisch ist die Kappe noch weit entfernt von Alltagstauglichkeit. Die Wissenschaftler hoffen aber, die Elektroden in Zukunft in eine unauffälligere Kopfbedeckung integrieren zu können.

[Via BGR]

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Authentifizierung mit dem Kopf: Denk dir dein Passwort


Was auf dem Foto hier so aussieht wie ein verrutschtes normales Headset ist ein Headset mit EEG-Sensor namens "Neurosky MindSet", mit dem Forscher an der UC Berkeley die Möglichkeit untersuchen, eine Authentifizierung mit Gehirnwellen zu erreichen. Das scheint schon gut zu funktionieren, denn selbst mit dem vergleichsweise simplen Neurosky MindSet, das für ca. 100 Dollar zu haben ist und nur einen kleinen Ausschnitt der Hirnaktivität abbildet konnten sie eine Fehlerquote von weniger als einem Prozent erreichen. Zum Kalibrieren mußten die Versuchspersonen verschiedene Aufgaben erfüllen, sich zum Beispiel auf den eigenen Atem konzentrieren, oder sich vorstellen, ihren Finger auf und ab zu bewegen. Probleme gab es vor allem dann, wenn sich die Versuchsobjekte einen Passgedanken ausdenken sollten, der war nämlich in den meisten Fällen zu kompliziert, aber schon mit den Kalibrierungsfragen gelang die Identifikation. Das Fazit der Forscher bisher: "Laut unseren Erkenntnissen können Gehirnwellen, selbst wenn sie mit günstigen EEG-Sensoren in Alltagssituationen gemessen werden, mit hoher Genauigkeit User authentifizieren".

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Brain Pulse Music: Cyberpunks Lieblings-Hirnwellen-Musikinstrument

Wir haben immer etwas übrig für seltsame Ideen, wenn es um Musik geht. Masaki Batoh z.B. den ihr oben mit seinem Lieblingsinstrument, der "BPM Machine" seht, hat sein Album mit diesem EEG-Ding produziert und dürfte damit wohl den Cyberpunk Vogel des Jahres abgeschossen haben. Wie das klingt? Checkt es im Video nach dem Break, und wenn ihr es kaufen wollt, das Instrument, nicht das Album, das kann man tatsächlich für 699,99 Dollar.

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Smartphone Brain Scanner: Gehirn kann man nun auch to go lesen


Die Frage, was man denn gerade denkt, ist nicht nur ein Beziehungsklassiker, sondern auch einer der wenigen Bereiche, wo man noch immer gut etwas vormunkeln kann. Vorbei sind diese Zeiten mit dem Smartphone Brain Scanner, in diesem Beispiel mit dem 14-Kanal-EEG-Headset und einem Nokia N900, der die Hirnaktivitäten des Trägers in einem 3D-Modell abbildet. Die Macher versprechen sich natürlich ganz viele neue tolle Anwendungsgebiete. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Hirn steuert Film: MyndPlay weckt den Exorzisten in dir



Wenn es nach NeuroSky und TrieteLabs geht, werden wir in Zukunft Filme mit unserer Gedankenkraft steuern (und dafür 100 Dollar bezahlen). Ausgerüstet mit einem Mindwave Headset spielt man beispielsweise im Film Paranormal Mynd (oben) einen Exorzisten. Volle Konzentration rettet das Girl, schweift man ab, droht ihr der Erstickungstod. Wir haben Paranormal Mynd an der GDC 2011 ausprobiert und waren beeindruckt, auch wenn es nicht wirklich möglich ist, den Film in die gewünschte Richtung zu steuern: Punkte sammelt man, indem man sich zombiemäßig auf den Bildschirm konzentriert und an nichts anderes als die Story denkt.

Für ein Filmchen berappt man zwischen 0,49 und 1,99 Dollar, ausserdem wird demnächst ein MyndPlay Pro genanntes Tool rauskommen, mit dem das Zusammenfrickeln eigener Sequenzen möglich wird. Videos nach dem Break.

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Hirn steuert Auto: Berliner Forscher präsentieren BrainDriver



Beim Autofahren das Hirn einzusetzen, ist selbstverständlich nie verkehrt, Wissenschaftler der Freien Universität Berlin gehen aber noch einen Schritt weiter und "koppeln Gehirnströme mit Fahrtechnik". Beim Projekt BrainDriver lenkt ein mit EEG-Sensoren ausgestatteter Fahrer das Auto, indem er an Befehle wie "bremsen" oder "nach links fahren" denkt. Diese Befehle erzeugen typische Gehirnwellenmuster, die ein Computer zuvor zu interpretieren gelernt hat. Wie andere Projekte aus der AutoNOMOS-Schmiede wurde auch das gedankengesteuerte Fahren auf dem Flughafen Tempelhof getestet und in einem Video festgehalten: zu sehen nach dem Break.

[Via Slashdot]

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Das weiße Rauschen: Teletron macht aus Gedanken Musik


Robert Schneider, Musiker der Apple in Stereo hat den Lötkolben ausgespackt und sein Theremin mit einem Mattel Mindflex EEG-Spiel gepaart. Ergebnis ist ein Theremin, das man mit Gedanken spielt, wenn man mit dem Gedanken spielt: Je mehr Robert denkt, dichtet Technabob, desto höher klingt das Theremin. Video nach dem Break.

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