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Beiträge zu eBook

Firmware Update für Kindle: hält demnächst bis zu 85 % länger durch



Amazon hat ein Firmware-Upgrade für den Kindle angekündigt, das ihm im Wireless-Betrieb eine auf sieben Tage (von bisher vier) verlängerte Batterielaufzeit bescheren soll. Ausserdem bringt es einen nativen PDF-Reader mit. Das Firmware-Update soll bei allen neu ausgelieferten Kindles schon drauf sein und allen "neuen Modellen" demnächst via Whispernet zuteil werden. Besitzer von nicht näher bezeichneten "älteren Modellen" bekommen nur den PDF-Reader, der PDFs auch ins Kindle-eigene Format wandeln kann.

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Creative will mit dem MediaBook eBooks in bunt und noch viel mehr



Creative arbeitet am "MediaBook", ein großer Touchscreen-Device mit Farbdisplay, das eBooks genauso komfortabel nutzbar machen soll, wie Bilder und Videos. Laufen soll das Gerät natürlich mit dem Zii-OS, das wäre dann aber auch schon das einzige Alleinstellungsmerkmal. Ob spezielle Deals für gute Inhalte daran was ändern werden? PMP bleibt PMP.

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E-Books in die Bibliotheken!



Einige Bibliotheken in Großbritannien bieten neuerdings im Kampf gegen rückläufige Mitgliederzahlen auch E-Books an. Die Vorteile liegen auf der Hand: der Weg zur Bibliothek entfällt, da die Bücher bequem von zuhause aus auf diverse Lesegeräte wie den Sony Reader oder den B&N Nook runtergeladen werden können (während das proprietäre Kindle-Format leider aussen vor bleiben muss). Ausserdem erledigt sich das leidige Problem mit den Rückgabefristen von selbst, weil das E-Book nach vierzehn Tagen Ausleihe automatisch gelöscht wird. Klingt gut!

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Amazon bestätigt Kindle-App für Mac



Kurz nachdem Amazon bestätigte, dass es ein Kindle-App für PC geben wird, hat ein Firmensprecher erklärt, dass auch an einer Mac-Version gearbeitet wird. Bei der explosionsartig anwachsenden Konkurrenz auf dem eReader-Markt wundert es nicht, dass Amazon die Marke Kindle so weit wie möglich verbreiten möchte. Nach dieser knappen Ansage versiegt der Informationsfluss leider auch schon wieder, aber all zulange wird Amazon uns mit Sicherheit nicht warten lassen.

[Via TUAW]

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Jetzt billiger: Amazons GSM-Kindle im Preis gesenkt, early adaptors bekommen Geld zurück



Amazon hat den Preis für die internationale Version des eBook-readers Kindle angepasst. Sowohl die US-Version mit der SIM-Karte von Sprint, als auch die internationale GSM-Version mit der AT&T-Karte kosten jetzt 259 Dollar. Feiner Zug. Amazon begründet den Preisnachlass mit der großen Nachfrage, wir vermuten eher die neue Konkurrenz von Barnes & Nobles Nook als Grund. Wie dem auch sei. All diejenigen, die schon zugegriffen haben, bekommen 20 Dollar gutgeschrieben. Die Kollegen von WIRED waren übrigens mit der Performance in Europa mäßig zufrieden. Dafür allerdings funktioniert die englische Wikipedia-Website auf dem internationalen Modell. Eine vollständige Sperre des Webbrowsers, wie eigentlich angekündigt, gibt es also doch nicht.

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Video: mit Spring Designs eReader Alex im Internet



Nicht schlecht: mit dem eReader / Android-Hybrid Alex von Spring Design - vor ein paar Tagen hat er uns seine erste Aufwartung gemacht - browst man im unteren Bildschirm durchs Netz und stellt für den komfortableren Lesegenuss die gewünschten Seiten einfach per Knopfdruck in den oberen Bildschirm. Offensichtlich gibt es sogar bereits ein funktionierendes Modell, im Video nach dem Break wird es vorgestellt.

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Nook: erster Blick auf den E-Book Reader von Barnes & Noble



Unsere US-Kollegen haben es geschafft, einen kurzen Blick auf den E-Book-Reader des amerikanischen Verlagshauses Barnes & Noble zu werfen: Der Nook ist ein bisschen dicker als vergleichbare Geräte und besticht von vorne mit einem sehr reduzierten Design. Der LCD ist wohl ganz nett, aber nicht besonders hell und der Blickwinkel ist nicht sehr groß. Das Interface wirkt dafür recht intuitiv.

Der Nook hat einen 6-Zoll großen E-Ink-Bildschirm mit darunter angeordnetem Farbtouchscreen für Navigation und Einstellungen - und er läuft mit Android. Die digitalen Schmöker können auch an Freunde ausgeliehen werden, der Nook hat 3G und WiFi. Der Preis liegt bei 259 Dollar, ab November wird das Gerät ausgeliefert. Die Galerien vermitteln einen ersten Eindruck, den ihr mit dem Video nach dem Break noch vertiefen könnt.



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eBook-Reader-Netbook-Hybrid Entourage eDGe mit Doppel-Touchscreens kommt 2010



Da hat sich wohl mehr oder weniger über Nacht eine neue Produktklasse entwickelt: Nach dem Doppel-Screen-Reader von Spring Design, kommt jetzt der Entourage eDGe: Das Teil ist ein Hybrid aus eBook-Reader und Netbook mit zwei Displays, von denen eines eBook-Reader-typisch in (16) Graustufen gehalten ist und 9,7-Zoll misst, während auf der anderen Seite der Klappe ein Farb-Display mit 10,1-Zoll und 1024 mal 600 Pixeln auf Eingaben per Stylus wartet. Unter der Haube des Entourage eDGe warten 3 GB Speicher auf Inhalte, vernetzt wird das Gerät per 802.11 b/g oder Bluetooth, dazu gibt´s einen SD-Slot, zwei USB-Ports, einen 3,5-mm-Kopfhörerstecker und Lion-Ionen-Akkus für bis zu sechs Stunden Betrieb. Weitere Details stehen aus, trotzdem man den Entourage eDGe auf der US-Site bereits für umrechnet rund 330 Euro vorbestellen kann, ausgeliefert wird er dann im Februar 2010.

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Sping Design arbeitet an eBook-Reader mit zwei Displays und Android



Also so machern uns eBooks Spaß! Oder besser: die Reader. Spring Design will diesen Doppel-Screen-Reader noch dieses Jahr auf den Markt bringen. Als OS läuft Android. Zumindest auf dem unteren 3,5"-Display. Das obere Display hat 6" und ist ein EPD. Dazu kommen ein SD-Karten-Slot, Lautsprecher, Kopfhörer-Ausgang und WiFI bzw. 3G. Ihr seid begeistert? Es wird noch besser. Wer auf dem Android-Display gerade Inhalte schaut, die ein bisschen mehr Aufmerksamkeit erfordern, kann diese auf auf das e-Ink-Display verschieben und so Batterie sparen. Hoffentlich klappt das alles so. Die Pressemeldung nach dem Break.

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Boeye E510: Der dünnste eBook-Reader der Welt



0,77 cm dünn ist der E510 von Boeye. Der neue eBook-Reader des chinesischen Herstellers wurde gerade in Hongkong vorgestellt. 5"-Display bei 800x600p und 16 Graustufen, ein 400MHz-Samsung-Prozessor, interner Speicher je nach Modell zwischen 2 und 16GB, mini USB und eine 1000mAh-Batterie (15 Tage Standby) sind die FIxpunkte. An Formaten wird alles nur Erdenkliche geschluckt, Musik-Playback und Bilder kommen dazu. WiFi und/oder 3G sucht man hingegen vergeblich. Ebenso den Preis. Der ist nich nicht bekannt.

[via Cloned In China]

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