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Beiträge zu e-reader

Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Nur heute 20 Euro billiger: Amazon Kindle für 59 Euro



Wer sowieso schon mit dem Kauf eines E-Readers liebäugelt, den überzeugt Amazon möglicherweise mit einem Angebot, das nur am heutigen 4. Februar gilt: Den billigsten Kindle, also den ohne Touch, gibt es jetzt 20 Euro günstiger als sonst, nämlich für 59 Euro. Um Mitternacht endet die Sonderaktion - theoretisch, denn das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht, wie es bei Amazon hinter dem Quelle-Link heißt.

[Via stadt-bremerhaven]

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Testet Amazon in den USA einen Kindle-Bücherverleih mit Preis nach Leihdauer?


Amazon-US bietet einige wenige Bücher neuerdings nicht nur zum Kauf an, sondern verleiht sie auch. Zum Beispiel kann man die Kindle-Ausgabe des oben abgebildeten "The 5 Elements of Effective Thinking" entweder für 9,99 Dollar kaufen oder für 5,50 Dollar ausleihen. Die Leihfrist beträgt dreißig Tage. Wird sie überschritten, erhöht sich die Leihgebühr solange, bis der Kaufpreis erreicht wird, was hier Ende Juni der Fall wäre. Grundsätzlich eine interessante Idee - aber nicht zu diesem Preis. Wir würden uns jedenfalls, um ein paar Dollar zu sparen, lieber auf die Suche nach einer gebrauchten Papierausgabe machen. Möglich wäre aber auch, dass wir hier keine neue Option sehen, sondern das Buch intern als "textbook" kategorisiert wurde. Denn Lehrbücher, die mitunter sehr teuer sind, können bereits heute ausgeliehen werden. Engadget-US hat bei Amazon nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: YotaPhone



[via Engadget en espanol]

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Kindle Touch Software-Update 5.3.2: Aktualisierte Benutzeroberfläche und neue Funktionen


Amazon hat den Kindle Touch bei Erscheinen des Kindle Paperwithe zwar aus dem Programm genommen, beschert ihm nun aber dennoch ein Update. In Version 5.3.2 wurde die Benutzeroberfläche leicht verändert, und das Archiv in Cloud umbenannt. Außerdem hat Amazon die Kindersicherung verbessert und einige neue Funktionen eingeführt. So gibt es nun auch auf dem Touch Empfehlungen, der Wechsel von der Leseprobe zum eBook ist neu ohne Verlust der Leseposition möglich, und die Navigation in Comics und Kinderbüchern wurde vereinfacht. Weitere Infos zu den Neuerungen und zum Download findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: YotaPhone: Pressefotos


Bildergalerie: YotaPhone PR

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Electric Hummer: Schrumpfversion des Monstergeländewagens mit E-Antrieb


Nachdem aus dem Hybrid-Hummer nichts wurde, hat sich der britische Karosseriebauer Prindiville ein Herz gefasst und lässt den automobilen Dinosaurier elektrisch wiederauferstehen - jedenfalls als Marke und in Designansätzen, denn ein echt wuchtiger Monsterjeep ist der E-Hummer nicht, eher eine Schrumpfversion des Originals: der Zweitürer mit 3 Sitzen misst gerade einmal 3 mal 1,4 mal 1,4 Meter. Der elektrische Design-Zombie hat je nach Konfiguration eine Reichweite zwischen 48 und 96 Kilometern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h. Vom Dickschuhvorbild geblieben ist der Vierradantrieb, allerdings mit Automatikschaltung. Wer auf diese untote Geländewagen-Karikatur steht, sollte sich beeilen (auf 25 Exemplare limitiert) und hurtig mindestens 30.500 Euro hinblättern.



[via gizmag]

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Happy Birthday: Amazon Kindle feiert heute Fünfjähriges


Es kommt uns irgendwie noch gar nicht so lange vor. Aber das Amazon Kindle feiert heute bereits seinen fünften Geburtstag. Eine Erfindung, die anfangs von allen belächelt wurde, aber wer kann sich heute noch ein Leben ohne E-Ink und digitale Bücher vorstellen? Der E-Reader stellte aber unterdessen das analoge Verlagswesen auf den Kopf und hat einen Grundsatzdiskurs angestoßen, der die älteste Medienbranche der Welt noch immer vor große Herausforderungen stellt. Auch sehen wir, dass sich in der Geräteentwicklung viel getan hat. Das erste Modell (oben) war noch mit Knöpfen, Tasten und Reglern vollgestopft und wirkt nahezu vorchristlich, da sehen die heutigen Generationen schon um einiges slicker aus. Ein Leben ohne E-Reader? Wahrscheinlich nie wieder. Happy Birthday.

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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