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Beiträge zu e-reader

Sony Digital Paper: Papier für nur 1000 Dollar



Das 13.3-Zoll Digital Paper von Sony will den E-Ink Markt noch einmal neu definieren. Wird aber auch Zeit, dass sich da etwas tut. Ein wenig biegsam, im Vergleich zu Tablets relativ leicht (357 Gramm), liefert das Ding 1200x1600 Auflösung, Input über Touch und eine Arbeitszeit der Batterie von drei Wochen. Die PDFs lassen sich via WiFi oder über eine SD-Karte laden und 4GB internen Speicher gibt es obendrein. An wen sich das Produkt richtet? Da es auf einer Show für Anwälte vorgestellt wurde, denken wir genau an die. Wir werden uns jedenfalls nicht mehr an diesen langsamen Bildschirmaufbau gewöhnen können. Video nach dem Break.

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Update: Kindle Paperwhite der ersten Generation bekommt jetzt alle Features


Besitzer der ersten Generation des Kindle Paperwhite kommen jetzt endlich auch in den Genuss der Features der zweiten Generation. Amazon hat ein Software-Update veröffentlicht, das stattliche 191 MB gross ist und neben diversen Bugfixes die folgenden neuen Features bietet: Kindle Free Time, Goodreads-Unterstützung, Cloud Collections um ein wenig Ordnung in die Ebooks in der Cloud zu bringen, Page Flip, Smart Lookup, Vocabulary Builder (sammelt gesuchte Wörter und erzeugt damit Flashcards zum lernen), dazu wurden die Bookmarks, Notes und die Fussnoten verbessert. Sämtliche neuen Features und das Update selbst findet ihr hier.

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Alcatel Magic Flip: E-Reader als Second Screen



Werden Smartphones auf der einen Seite immer größer, können E-Book-Reader auf der anderen Seite immer kleiner werden. Das beweist dieses neue Gerät von Alcatel. Der Magic Flip ist ein vier Zoll großer E-Reader, der allerdings nur als Zubehör für bereits vorhandene Alcatel-Tablets und -Smartphones funktioniert und mit Bluetooth gepaart wird. Die Vorteile liegen aber auf der Hand. Geringer Stromverbrauch, ein sehr leichtes und transportables Gehäuse, gute Lesbarkeit und Notifikationen vom Smartdevice kommen auch noch. Da sich Magic Flip aber nur mit Geräten von Alcatel versteht, könnte eine massive Verbreitung problematisch werden.

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Hands-On mit dem YotaPhone, ab heute für 499 Euro zu haben


Und da ist es: das YotaPhone. Unsere US-Kollegen haben eines der ersten Serienmodelle des Phones mit E-Ink- und LCD-Display in die Hand bekommen und ausprobiert. Dass es jemals als Serienmodell zu einem vernünftigen Preis gebaut würde, war 2012 beim ersten Prototypen nicht unbedingt zu erwarten, denn die komplizierte Herstellung und ein bisher im Bau von Smartphones komplett unerfahrener Hersteller machten das eher unwahrscheinlich. Das YotaPhone besteht aus zwei Geräten in einem: auf der einen Seite ein LTE Android Phone (Jelly Bean 4.2.2) mit einem 4,3-Zoll LCD, auf der anderen ein E-Reader mit E-Ink-Display, das Nachrichten des OS anzeigt und luxuriöse 60 Stunden Lesezeit bietet. Von den reinen Performance-Specs her ist es eher durchschnittlich (4,3 Zoll Display mit lediglich 720p und ein Snapdragon S4 Pro), aber die Kombination macht es einzigartig. Das YotaPhone wiegt 146 Gramm und ist beinahe einen Zentimeter dick, bietet einen Kopfhöreranschluss und microUSB, sowie einen SIM-Schlitz, die beiden Displays werden mit Gorilla Glas geschützt, was zu einem robusten, aber nicht zu klobigen Gesamteindruck führt. Das E-Ink Display bietet nicht nur die Möglichkeit, E-Books zu lesen, sondern zeigt auch Nachrichten, den Kalender und soll auch Google Now Cards zeigen. Ab heute ist es für 499 Euro ohne Vertrag zu haben.



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Das neue Kindle Paperwhite im Hands-on (Video)



Das neue Kindle Paperwhite machte sein Debüt auf der IFA. Vom Design her hat Amazon nichts geändert, aber die neue Version ist fühlbar leichter und alle anderen Verbesserungen lohnen sich durch und durch. Der Kontrast ist aufgedreht, Touch etwas besser, die Software hat die meisten Verbesserungen bekommen und vor allem GoodReads - das noch nicht implementiert war - verspricht einiges. PageFlip, X-Ray, Wikipedia.. trotz aller Konkurrenz von der Tablet-Reader Generation lohnt sich ein E-Reader und wir sind froh, dass Amazon die Sparte weiterentwickelt. Video nach dem Break.

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Neues Kindle Paperwhite am 9. Oktober



In einem kroatischen Forum war ein Bild von einem Amazon Server aufgetaucht, das ein neues Kindle Paperwhite zeigt, und kurz darauf hat Amazon den Leak bestätigt. Die neuen Features: neue Display Technologie, bessere Beleuchtung, Prozessor mit 25% mehr Geschwindigkeit, bessere Touch-Technologie, mehr Look-Up Features incl. X-Ray und Wikipedia, eigene Vokabeln, Goodreads-Integration und ein Feature um das Lesen von Kindern zu motivieren, das sich FreeTime nennt. Der Preis soll gleich bleiben. In Deutschland kommt er auch gleich und kostet 129 Euro ohne, 189 Euro mit 3G. Vorbestellen geht jetzt schon, Erscheinungsdatum ist der 9. Oktober. Der einfache Kindle ist als Promo reduziert worden auf 49 Euro.

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Kobo Arc 10HD: Android-Tablet mit Fokus auf E-Books (Hands-On, Video)


Gleich vier neue Geräte hat Kobo heute vorgestellt. Einen klassischen E-Reader (Kobo Aura 6) und drei Tablets. Das Arc 7, das Arc 7HD und das Arc 10HD. Letzteres scheint uns eine besondere Erwähnung wert. Mit seinem HD-Display (2.560x1.600p) dürfte das Lesen von Büchern und Magazinen eine gestochen scharfe Freude sein. Und mit 380 Euro ist auch der Preis attraktiv. Im Inneren arbeitet ein Tegra 4 als Prozessor (1,8 GHz), 2 GB RAM stehen zur Verfügung, 16 GB Speicher (knapp 13 GB sind verfügbar), Stereo-Lautsprecher, micro USB, micro HDMI, Android 4.2. und eine Kamera auf der Vorderseite.

Reichlich Action für ein Gerät, bei dem das Lesen im Fokus stehen soll. Zumal ist das Arc 10HD mit 627 Gramm auch nicht gerade für den einhändigen Betrieb prädestiniert. Wie Kobo jedoch Android für das Lesen von Büchern optimiert hat, scheint sinnvoll und gut umgesetzt. Details seht ihr im Video hinter dem Break.

Das Arc 10HD kommt bei uns am 16. Oktober in den Handel und kostet 379,99 €. Der klassische E-Reader Aura 6 mit beleuchtetem Display, 4 GB Speicher (erweiterbar) und Pocket-Integration kommt bereits Mitte September in den Handel. Kostenpunkt: 150 €.





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Trekstor Pyrus 2 LED: E-Reader mit beleuchtetem Display kommt im Oktober


Nach dem Cinema-Display für Krimis und Co lässt Trekstor wissen, dass das nächste Mitglied der E-Reader-Familie, der Papyrus 2 LED, im Oktober in den Handel kommen soll. Das Lesegerät mit beleuchtetem 6"-Display (800x600 Pixel) soll 80 Euro kosten. 2 GB Speicher sind verbaut, erweitert wird über microSD. 9,5 mm dünn ist der Reader, 199 Gramm ist er schwer.

Ausprobieren kann man den neuen Papyrus zum ersten Mal auf der IFA in Berlin ab dem 6. September. Dort gibt es dann auch andere Neuheiten von Trekstor: ein 7"- und ein 10"-Tablet mit IPS-Displays, Android 4.2, und Quadcore-Prozessoren. Na also.

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Fotos: Kobos nächster E-Reader taucht auf


Kobo hat bei der US-amerikanischen Prüfbehörde FCC ein neues Familienmitglied angemeldet, und beim Blog the eBook Reader sind Bilder des Geräts aufgetaucht. Das Design des laut FCC 6 Zoll großen E-Readers erinnert an den Aura HD, wobei die Rückseite für den besseren Halt nun geriffelt ist. Die FCC listet zudem einen 1.500mAh-Akku. Unten finden sich ein microSD-Slot und ein micro-USB-Port, während der rote Power-Button oben angeordnet ist. Ansonsten fällt noch auf, dass das Logo - anders als beim Aura HD - hier asymmetrisch sitzt. Die Rückseite seht ihr nach dem Break.

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E-Reader txtr beagle für kurze Zeit für 19,99 Euro zu haben


Der seinerzeit für unter 10 Euro beworbene E-Reader txtr Beagle ist jetzt als Sommerangebot für kurze Zeit für 19,99 Euro zu haben. Befüllen lässt er sich ausschließlich über Android-Phones via Bluetooth, das 5-Zoll-Display ist aber angenehm lesbar und auch die Batterielaufzeit ist mit mehreren Monaten ziemlich konkurrenzlos.

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