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Beiträge zu e-plus

Bessere Sprachqualität: E-Plus startet HD Voice


Wer im Mobilfunk-Netz unterwegs ist und ein kompatibles Telefon besitzt, kann ab sofort auf deutlich bessere Sprachqualität hoffen. Der deutsche Netzbetreiber hat HD Voice freigeschaltet, flächendeckend in Deutschland. Zumindest dort, wo UMTS verfügbar ist und von E-Plus zu E-Plus telefoniert wird: Das sind die Voraussetzungen, um von der größeren Bandbreite bei der Telefonie zu profitieren.

Der Adaptive Multirate Codec / Wide-Band (AMR-WB) stellt den Frequenzbereich bis 7 kHz für Telefonate zur Verfügung, früher lag der Standard bei 3,4 kHz. Eine Liste der kompatiblen Telefone findet ihr bei Wikipedia.

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Whatsapp bekommt im E-Plus-Netz einen Freifahrtschein


Kurz nach der Übernahme durch Facebook sickerte durch, dass Whatsapp in Deutschland zum Moilfunkanbieter werden will. Als MVNO, also Mobile Virtual Network Operator, bei E-Plus. Ohne eigene Technik, dafür aber mit gebrandeten SIM-Karten. Die Wirtschaftswoche berichtet nun, dass die Nutzung des eigenen Messaging-Dienstes im E-Plus-Netz dann nicht mit dem gebuchten Datenvolumen verrechnet werden wird. Sogar dann, wenn jegliches Guthaben aufgebraucht ist. Das könnte für Kunden sehr praktisch werden. Whatsapp wird nur als Prepaid-Angebot starten.

Auch der Starttermin des Angebots soll bereits feststehen. Im April sollen die Preise kommuniziert werden.

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E-Plus verzichtet auf Geschwindigkeitsdrosselung im Mobilfunknetz


Ab Dezember profitieren alle E-Plus-Kunden von der best möglichen Download-Geschwindigkeit im Mobilfunknetz. Tarifliche Abstufungen - wie bei anderen Anbietern üblich - gehören der Vergangenheit an. Ob man mit einer Prepaid-Karte unterwegs ist oder aber einen Laufzeit-Vertrag abgeschlossen hat, ist dabei unerheblich.

Die maximale Download-Geschwindigkeit liegt bei E-Plus bei 42 Mbit/s, LTE wird derzeit noch nicht angeboten. Zwar testet das Unternehmen den aktuell schnellsten Standard, vor dem kommenden Frühjahr soll dieses Netz jedoch nicht für Kunden zur Verfügung stehen.

Zwei Haken hat die Initiative aber doch. Zum einen drosselt auf E-Plus, wenn das maximale Datenvolumen verbraucht ist, andererseits ist die Strategie ein Pilotversuch, der im Sommer 2014 erneut auf seine Machbarkeit und Netzverträglichkeit hin untersucht werden soll.

Das Angebot scheint auch für Fremdvermarkter zu gelten. Zumindest Simyo hat dies per Pressemeldung bestätigt.

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Da waren es nur noch drei: Telefonica O2 kauft E-Plus


Für 3,7 Milliarden Euro hat sich Telefonica Deutschland / O2 den Konkurrenten E-Plus gesichert, wobei der Kauf noch nicht abgeschlossen ist, denn Aktionäre und Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Falls er über die Bühne gehen sollte (was Mitte 2014 der Fall sein soll) entstünde ein neuer Konzern mit 43 Millionen Mobilfunkkunden, laut Bundesnetzagentur wohl der größte Mobilfunkkonzern Deutschlands, denn die Telekom liegt aktuell mit 36,6 Millionen Kunden vorn, gefolgt von Vodafone mit 33,9 Millionen. Telefonica Deutschland verspricht sich vom Deal Synergie-Effekte in Höhe von fünf bis fünfeinhalb Milliarden Euro. Die Pressemitteilung findet ihr nach dem Quelle-Link.

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E-Plus baut LTE-Netz mit ZTE


(Bild: E-Plus Gruppe)
Beim Thema LTE hinkt E-Plus bislang der Konkurrenz in Deutschland hinterher, jetzt lässt der Mobilfunkanbieter vermelden, dass man gemeinsam mit ZTE den schnellen Datenverkehr für Endkunden so schnell wie möglich verfügbar machen will. Aktuell unterhält E-Plus lediglich einige wenige Testnetze, zum Beispiel in Düsseldorf. Die Umrüstung auf die Long-Term Evolution sei jedoch problemlos realisierbar, heißt es in einer Pressemeldung, ein Großteil der UMTS-Basistationen sei bereits LTE-fähig, gemeinsam mit ZTE, dem Hauptzulieferer in Sachen Technik bei E-Plus wolle man jetzt "bedarfsorientiert" nachlegen. Konkret geht es um die Frequenz 1.800 MHz. E-Plus nennt die Strategie "Smart LTE". Das bedeutet, dass nicht auf die mehr oder weniger flächendeckende Versorgung gesetzt wird, sondern der Ausbau nur dort vorangetrieben werden soll, wo es am meisten Sinn macht. Einen konkreten Zeitplan liefert E-Plus nicht, die LTE-Tests sollen 2013 fortgesetzt werden.

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Asus PadFone 2: Ab Anfang Dezember exklusiv bei Base, LTE-Liebhaber winken ab


Das PadFone 2 von Asus sollte vor Weihnachten bei uns in den Handel kommen und die gute Nachricht ist, dass das Versprechen eingehalten wird. Ab Anfang Dezember ist das Smartphone mit passgenauem Tablet-Buddy bei uns erhältlich sein, zunächst jedoch exklusiv bei der e-plus-Marke Base in schwarz. Wer keine neue SIM-Karte will (immerhin unterstützt das PadFone 2 LTE, e-plus leider nicht) oder auf die weiße Version steht, muss sich gedulden. Wie lang, ist noch unklar. Der Verkauf im regulären Handel ist zwar bereits angekündigt, ein Datum war Asus' Presseagentur jedoch nicht zu entlocken. Die Pressemeldung von Base verrät, dass die 32GB-Version verfügbar ist und mit 799 Euro zu Buche schlägt, wohlgemerkt mit Mobilfunkvertrag. Ab 34 Euro pro Monat bei einer zweijährigen Laufzeit ist man dabei, die Zuzahlung für das PadFone 2 ist da bereits enthalten. Die einmalige Hardware-Anzahlung liegt zwischen 199 und 679 Euro. Klingt nicht gerade nach dem Deal des Jahres, zumal dem e-plus-Netz immer wieder lückenhafte 3G-Abdeckung bei nicht idealer Geschwindigkeit vorgeworfen wird. LTE sucht man, wie gesagt, vergeblich. eBay? Warten? Sowieso egal? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wer sich die Features und das Konzept des PadFone 2 genau anschauen möchte: Wir haben das Video der Präsentation hier nochmals eingebunden.

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KPN und Telefonica denken über Zusammenschluss von O2 und E-Plus nach

Bloomberg berichtet, dass die beiden Firmen hinter O2 und E-Plus (die spanische Telefonica und die niederländische KPN) über einen Zusammenschluss der beiden Firmen O2 und E-Plus nachdenken. Beide stecken gerade im Wandel. E-Plus hat wohl ein Übernahmeangebot von America Movil und O2 sucht sein Heil im Gang an die Börse, um die Finanzlöcher bei Telefonica zu stopfen. Zusammen wären die beiden in Deutschland Marktführer mit 41.7 Millionen Kunden vor Vodafones 36,5 und Telekoms 35,1. Bei KPN rechnet man mit 4 Milliarden Synergieeffekt, aber öffentlich winken beide über den Merger ab.

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