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Beiträge zu e-ink

E-Ink-Display statt Gipsgraffiti: Konzeptarmschiene schließt Kulturtechniklücke


Darauf haben wir dringend gewartet - jedenfalls im Prinzip: Das sich endlich jemand der ausgestorbenen Kulturtechnik des Gipsarm/bein-Bekritzelns annimmt. Der Designer Kyuho Song springt nun als erster in Lücke und zwar mit einem Konzept für eine Armschiene, wie sie inzwischen bei Brüchen statt dem traditionellen Gips zum Einsatz kommen. Der Entwurf namens Comfort Cast ist zeitgeistig vernetzt und sieht neben einem Feedback medizinischer Daten auch ein E-Ink-Display für Genesungswünsche von Freunden und Verwandten vor, was dann immerhin ein neuer Anfang für die untergegangenen Gipsgraffiti ist.

Bildergalerie: Comfort Cast

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Sony erfindet das A4-Blatt mit E-Ink neu



Keine Frage, E-Ink ist etwas aus der Mode gekommen. Sony aber hat einen Prototyp der mal etwas anderes ist als ein Reader. Das 13,3-Zoll, bzw. A4 große Gerät ist für die Eingabe gedacht, kommt mit einem Stylus und ist natürlich als Blatt-Ersatz für Schüler und Studenten gedacht. Es lassen sich beim 6,8 Millimeter dünnen und nur 385 Gramm schweren natürlich auch PDFs bearbeiten und 4GB Speicher sind dabei. WiFi selbstredend auch. Bei einer Auflösung von 1200x1600 könnte es, wenn es sich in Testversuchen an japanischen Universitäten bewährt, Anfang nächstes Jahr auf den Markt kommen.

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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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CST-01: Hauchdünne E-Ink-Armbanduhr crowdsourced 900.000 Dollar, zeigt Making-of (Video)


Erinnert ihr euch an die dünnste Armbanduhr überhaupt? Das E-Ink-Chronometer CST-01 hat in den letzten fünf Wochen doch tatsächlich mehr als 900.000 Dollar bei Kickstarter eingesammelt, angepeilt waren 200.000. Und die Macher von der Firma Central Standard Timing (!) haben dies nicht nur mit neuen CST-01-Farboptionen (die Kampagne läuft ja noch 3 Tage) gefeiert, sondern auch einen ausgiebigen Blick hinter ihre Design-, Test- und Produktionskulissen gewährt: im Blogformat erzählen sie hier, wie die Idee geboren wurde, zeigen alternative Entwürfe (die Zifferblattversion hätten wir gerne) und wie sie jetzt die Massenproduktion vorbereiten. Highlight ist dabei das Video vom Akkutest auf höchstem DIY-Niveau, Arduino-Belastungsmaschine inklusive: im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Making-of CST-01



[via theverge]

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: YotaPhone



[via Engadget en espanol]

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: YotaPhone: Pressefotos


Bildergalerie: YotaPhone PR

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Happy Birthday: Amazon Kindle feiert heute Fünfjähriges


Es kommt uns irgendwie noch gar nicht so lange vor. Aber das Amazon Kindle feiert heute bereits seinen fünften Geburtstag. Eine Erfindung, die anfangs von allen belächelt wurde, aber wer kann sich heute noch ein Leben ohne E-Ink und digitale Bücher vorstellen? Der E-Reader stellte aber unterdessen das analoge Verlagswesen auf den Kopf und hat einen Grundsatzdiskurs angestoßen, der die älteste Medienbranche der Welt noch immer vor große Herausforderungen stellt. Auch sehen wir, dass sich in der Geräteentwicklung viel getan hat. Das erste Modell (oben) war noch mit Knöpfen, Tasten und Reglern vollgestopft und wirkt nahezu vorchristlich, da sehen die heutigen Generationen schon um einiges slicker aus. Ein Leben ohne E-Reader? Wahrscheinlich nie wieder. Happy Birthday.

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Smartwatch Allerta Pebble erhält Bluetooth 4.0-Update und dürfte bald ausverkauft sein



Wahnsinn. Die Smartwatch Pebble hat auf Kickstarter bereits über neun Millionen Dollar gesammelt, obwohl die Spendenaktion ursprünglich erst in zehn Tagen zu Ende gehen sollte. Wahrscheinlich sind also auch einige von euch an dieser Erfolgsgeschichte beteiligt und werden sich nun freuen: Die E-Paper-Uhr kommt neu nicht nur mit Unterstützung für Bluetooth 2.1, sondern auch für Bluetooth 4.0. Noch ist nicht klar, ob sie von Anfang an mit dem aktuellsten Bluetooth-Standard ausgeliefert wird, oder ob eine Aktivierung später über ein Software-Upgrade erfolgt. So oder so - wer jetzt noch eine Pebble vorbestellen will muss sich beeilen, denn bei 85.000 Stück ist Schluss, und zurzeit sind bereits 75.000 Uhren weg.

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Microsoft beantragt Patent für ein stromsparendes Smartphone-Zweitdisplay



Microsoft hat ein Patent für ein Dual-Screen-Smartphone angemeldet, dessen zweites Display auf der Telefon-Rückseite liegt. Es unterscheidet sich sowohl in der Funktion als auch in der Technik vom Hauptdisplay. Der Clou dabei: Das Rückdisplay soll stromsparend sein - also beispielsweise ein E-Ink-Display - und deswegen Informationen wie die Uhrzeit oder den Akkustand auch im Standby-Betrieb anzeigen. Ausserdem beschreibt das Patent eine gebogene Form des Rückdisplays, wenn man so will eine Art Display-Gehäuse. Diese naheliegene Vision zeigt auch schon ein Nokia-Video (nach dem Break), allerdings ohne dabei zwischen vorne und hinten zu unterscheiden.

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Nook Simple Touch mit GlowLight-Display: Noch ein beleuchteter E-Ink-Reader?



Vor kurzem berichteten wir, dass Amazon einen E-Ink-Kindle mit beleuchtetem Bildschirm entwickelt. Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble, der im März einen Firmensitz in Berlin gründete, plant offensichtlich ähnliches für seinen E-Reader Nook: Die Webseite The Digital Reader veröffentlichte das Foto eines Plakats, welches einen bisher nicht angekündigten Nook Simple Touch mit "GlowLight" zeigt. Wie beim Amazon-Gerät handelt es sich auch hier um einen E-Ink-Display, der nicht hintergrundbeleuchtet wird, sondern mit einer Lichtquelle über dem Bildschirm ausgestattet ist. Wann das Gerät offiziell vorgestellt wird, weiß The Digital Reader zwar nicht, vermutet aber, dass es schon heute soweit sein könnte.

[Via BGR]

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