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Beiträge zu e-ink

Sony Digital Paper: Papier für nur 1000 Dollar



Das 13.3-Zoll Digital Paper von Sony will den E-Ink Markt noch einmal neu definieren. Wird aber auch Zeit, dass sich da etwas tut. Ein wenig biegsam, im Vergleich zu Tablets relativ leicht (357 Gramm), liefert das Ding 1200x1600 Auflösung, Input über Touch und eine Arbeitszeit der Batterie von drei Wochen. Die PDFs lassen sich via WiFi oder über eine SD-Karte laden und 4GB internen Speicher gibt es obendrein. An wen sich das Produkt richtet? Da es auf einer Show für Anwälte vorgestellt wurde, denken wir genau an die. Wir werden uns jedenfalls nicht mehr an diesen langsamen Bildschirmaufbau gewöhnen können. Video nach dem Break.

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ClockOne: Ein Meter lange E-Ink-Digitaluhr zum Designerpreis (Video)


Eigentlich hatten die Jungs von E-Ink dieses Digitaluhrmonster nur als Konzeptstudie ausgetüftelt, aber jetzt präsentiert eine Firma namens Twelve24 das Teil auf der CES als handfestes Produkt: ClockOne ist eine extragroße Oldschool-Digitaluhr, einen Meter lang bei nur 2 Kilo Gewicht, wobei das Teil ein Jahr mit einer Knopfzellenbatterie läuft. Der Haken an diesem übermütigen Designerstückchen ist einerseits der happige Preis von 500 Dollar, andererseits die miese Lesbarkeit, die zwar nicht auf den Pressebildern aber auf der CES negativ auffällt. Video nach dem Break.

[via theverge]

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YotaPhone Review: E-Ink-Touchscreen Zwitter auf dem Prüfstand



Das YotaPhone ist schon ein Exot unter den Smartphones. Auf der einen Seite LCD Bildschirm, auf der anderen E-Ink. Unsere Kollegen haben eins in die Hände bekommen für ein Review und sind von der Idee begeistert, die Umsetzung aber ist noch nicht so perfekt. Denn die beste der beiden Welten ist eben doch auf beiden Seiten unerreicht. Zwar ist das YotaPhone handlich, als Smartphone sehr gut designt und kommt mit einer Menge Apps, die zeigen wie nützlich ein E-Ink Display sein kann, aber es mangelt ihnen gelegentlich etwas an der Perfektion in der Durchführung. Obendrein sind leider Kindle oder ähnliche Leseplattformen nicht dabei und der Batteriegewinn letztendlich nicht so groß wie erwartet, da man ständig in anderen Apps rumschwirrt. Nicht zuletzt bekommt man für das Geld Android Smartphones, die einiges mehr können. Video nach dem Break, das volle Review hinter dem Quelle Link.

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Hands-On mit dem YotaPhone, ab heute für 499 Euro zu haben


Und da ist es: das YotaPhone. Unsere US-Kollegen haben eines der ersten Serienmodelle des Phones mit E-Ink- und LCD-Display in die Hand bekommen und ausprobiert. Dass es jemals als Serienmodell zu einem vernünftigen Preis gebaut würde, war 2012 beim ersten Prototypen nicht unbedingt zu erwarten, denn die komplizierte Herstellung und ein bisher im Bau von Smartphones komplett unerfahrener Hersteller machten das eher unwahrscheinlich. Das YotaPhone besteht aus zwei Geräten in einem: auf der einen Seite ein LTE Android Phone (Jelly Bean 4.2.2) mit einem 4,3-Zoll LCD, auf der anderen ein E-Reader mit E-Ink-Display, das Nachrichten des OS anzeigt und luxuriöse 60 Stunden Lesezeit bietet. Von den reinen Performance-Specs her ist es eher durchschnittlich (4,3 Zoll Display mit lediglich 720p und ein Snapdragon S4 Pro), aber die Kombination macht es einzigartig. Das YotaPhone wiegt 146 Gramm und ist beinahe einen Zentimeter dick, bietet einen Kopfhöreranschluss und microUSB, sowie einen SIM-Schlitz, die beiden Displays werden mit Gorilla Glas geschützt, was zu einem robusten, aber nicht zu klobigen Gesamteindruck führt. Das E-Ink Display bietet nicht nur die Möglichkeit, E-Books zu lesen, sondern zeigt auch Nachrichten, den Kalender und soll auch Google Now Cards zeigen. Ab heute ist es für 499 Euro ohne Vertrag zu haben.



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Pebble E-Ink Smartwatch jetzt bei Amazon



Pebble war eine der ersten großen Smartwatch Sensationen. Es hat zwar ewig gedauert bis aus dem Kickstarter Projekt eine real existierende Uhr wurde, aber jetzt ist sie sogar endlich bei Amazon angekommen. Jedenfalls in den USA. Sucht man auf Amazon in Deutschland nach Pebble bekommt man lustigerweise eine Sony-Smartwatch vorgeschlagen.

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Toq & Fashioncomm A1: Farb-E-Ink-Display Mirasol kommt zweinmal ans Handgelenk


Qualcomms Smartwatch Toq mit der hauseigenen E-Ink-Display-Technik Interferometric Modulator Display (IMOD, Markenname: Mirasol) kommt dann, getreu dem angekündigten Fahrplan, nächste Woche auf den US-Markt und kann jetzt vorbestellt werden: 350 Euro soll das Handy am Armband kosten. Dazu bringt aber auch ein erster Dritthersteller eine Mirasol-Smartwatch auf den chinesischen Markt: Appscomm mit der Fashioncomm A1. Das Gerät (im Bild oben) verspricht 190 Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung, außerdem ist eine Kamera an Bord des Teils, das umgerechnet rund 160 Euro kosten soll.

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YotaPhone mit Dual-Screen: Internationaler Verkaufsstart vor Weihnachten


Gute Nachrichten für alle, die sich zu Weihnachten ein YotaPhone wünschen: Der Verkaufsstart des Android-Smartphones mit dem großen E-Ink-Display auf der Rückseite soll auf jeden Fall rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erfolgen. Das haben die russischen Hersteller des ungewöhnlichen Telefons der Seite TechCrunch gegenüber bestätigt. Ob es tatsächlich schon im November in Deutschland ankommt, ist hingegen nicht bekannt. Auf der Vorderseite des YotaPhones leuchtet ein 4,3 Zoll großer Gorilla Glass-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln, während hinten ein 200 dpi E Ink-Display sitzt. Ob die Spezifikationen von unserem Hands-On noch aktuell sind, wissen wir derzeit nicht. Der Preis wird angeblich bei 500 Euro liegen.

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Einmal doppelt Bildschirm, bitte: E-Ink Flipcover für Alcatel OneTouch


Was, wenn ein Smartphone-Cover mehr kann als nur das Display vor Staub und Kratzern zu schützen? Das dachte sich Alcatel wohl auch und hat auf der IFA dieses E-Ink Flipcover für das Alcatel OneTouch als Prototypen präsentiert. Neben Widgets können selbstverständlich auch E-Books gelesen werden. Das spart im Vergleich zum normalen Bildschirm natürlich Batteriepower. Ob diese Second Screen-Methode es in den Massenmarkt schafft, werden wir sehen müssen. Seht ein Hands-On unserer US-Kollegen nach dem Break.

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Qualcomms Smartwatch Toq soll von Farb-E-Ink-Technik Mirasol überzeugen (Video)


Qualcomm drängt es wieder mal direkt zum Konsumenten - obwohl der Snapdragon-Produzent damit in seiner bewegten Mobilfunkvergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht hat. Warum dann jetzt ein neuer Anlauf mit der Smartwatch Toq? Wegen des farbigen E-Ink-Displays, denn die Technik namens Interferometric Modulator Display (IMOD) wurde Qualcomm entwickelt und soll unter der Marke Mirasol an den Konsumenten gebracht werden. Die Toq ist demnach ein Argument für die farbige E-Ink-Technik in Form eines marktreifen Produkts. Und schon mit seiner vergleichsweisen flachen Form zeigt Toq die Vorteile von Mirasol: die energiesparende E-Ink-Technik begnügt sich eben mit einem relativ kleinen Akku. Daneben dürfte sie etwa durch die gute Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung punkten. Funktional ist Toq derweil strikt auf das Zusammenspiel mit den passenden Smartphone-Apps ausgelegt (derzeit nur für Android, später soll auch iOS dazu kommen), wobei die Verbindung wahlweise via Bluetooth oder WiFi hergestellt wird. Und da das Gerät zudem mit einem Dock fürs kabellose Laden des Akkus kommt, kann es tatsächlich komplett auf Knöpfen verzichten. Die Toq soll dann Ende des Jahres zu einem ungenannten Preis auf den Markt kommen: Abwarten. Video nach dem Break.

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British Airways testet elektronische Gepäckanhänger


Die Zeiten der Gepäckanhänger aus Papier sind gezählt, zumindest bei British Airways. Die Fluggesellschaft will im kommenden Monat elektronische Anhänger testen, die der Kunde mehrfach verwenden kann. Entwickelt wurde die Technik zusammen mit Designworks - was genau technisch dahintersteckt, verrät die Webseite der Produktdesigner allerdings nicht. Voraussetzung ist jedenfalls ein Smartphone, welches nach dem Einchecken über den Anhänger gehalten wird und so Flugdaten und Barcode übermittelt (wahrscheinlich via NFC). Dabei geht es natürlich weniger um die Papier-, sondern in erster Linie um die Zeitersparnis, da der British Airways Bag Tag bei der Gepäckabgabe dann nur noch schnell gescannt werden muss.

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