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Beiträge zu e-books

Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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E-Books in den USA: Marktanteil von über 22 Prozent


Der Verkauf von E-Books in den USA verdreifacht sich nicht mehr, aber er steigt immer noch an: Eine neue Statistik der Association of American Publishers (AAP) geht für 2012 von einem Umsatzanteil von 22,55 Prozent aus. Fast ein Viertel des Kuchens ist in den USA somit heute digital. Als der US-Verlegerverband vor zehn Jahren zum ersten Mal seine jährliche Studie veröffentlichte, lag der E-Book-Anteil noch bei 0,05 Prozent. Im Jahr 2011 waren es dann schon knapp 17 Prozent.

Auch in Deutschland werden immer mehr elektronische Bücher verkauft. Laut Media Control E-Book-Jahresreport wurden 2012 zweieinhalb Mal so viele E-Books kostenpflichtig runtergeladen wie 2011. Anders als in den USA spielen sie aber nach wie vor eine untergeordnete Rolle: Gerade mal 2 Prozent betrug dem Marktforschungsunternehmen zufolge im letzten Jahr ihr Umsatzanteil am gesamten Buchmarkt.

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Testet Amazon in den USA einen Kindle-Bücherverleih mit Preis nach Leihdauer?


Amazon-US bietet einige wenige Bücher neuerdings nicht nur zum Kauf an, sondern verleiht sie auch. Zum Beispiel kann man die Kindle-Ausgabe des oben abgebildeten "The 5 Elements of Effective Thinking" entweder für 9,99 Dollar kaufen oder für 5,50 Dollar ausleihen. Die Leihfrist beträgt dreißig Tage. Wird sie überschritten, erhöht sich die Leihgebühr solange, bis der Kaufpreis erreicht wird, was hier Ende Juni der Fall wäre. Grundsätzlich eine interessante Idee - aber nicht zu diesem Preis. Wir würden uns jedenfalls, um ein paar Dollar zu sparen, lieber auf die Suche nach einer gebrauchten Papierausgabe machen. Möglich wäre aber auch, dass wir hier keine neue Option sehen, sondern das Buch intern als "textbook" kategorisiert wurde. Denn Lehrbücher, die mitunter sehr teuer sind, können bereits heute ausgeliehen werden. Engadget-US hat bei Amazon nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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Amazon startet Buchverleih für Kindle-Nutzer auch in Deutschland


Noch diesen Monat - genauer legt sich Amazon nicht fest - startet der E-Book-Verleih für alle Kindle Besitzer in Deutschland. Rund 200.000 Bücher stehen zur Verfügung, darunter 8.500 deutsche Titel. Ein E-Book pro Monat - ohne Rückgabefrist - kann dann ohne Mehrkosten auf allen Kindles, aber auch auf dem Kindle Fire gelesen werden. A propos Mehrkosten: Um in den Genuss der digitalen Leihbücherei zu kommen, muss man sich für Amazon Prime entschieden haben. Der Service kostet pro Jahr 29 Euro und bietet in Deutschland lediglich schnellen und kostenlosen Versand von gekauften Artikeln, in den USA können Kunden deutlich mehr Features zugreifen.

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Amazon Kindle Paperwhite: Ab dem 22. November in Deutschland, ab 129 Euro

Und wir dachten schon, Amazon würde uns bei der ersten Generation des beleuchteten E-Ink-Readers genauso vergessen, wie beim Tablet Kindle Fire. Am 22. November wird der E-Book-Reader in Deutschland ausgeliefert, Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen. 129 Euro werden fällig für die WiFi-Version, will man auch im Mobilfunknetz Bücher kaufen, muss man 189 Euro auf Amazons virtuellen Ladentisch legen, wobei das ja auch nicht mehr so richtig stimmt.

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txtr beagle: kleinster Ebook-Reader für unter 10 Euro (Video)


128 Gramm leicht, 5-Zoll Display, Preis von unter 10 Euro: die Berliner Firma txtr will mit dem txtr beagle den bisher kleinsten Ebook-Reader vorstellen, der wohl auch der günstigste werden dürfte. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll er ausgeliefert werden, die Ausstattung ist erwartungsgemäß ziemlich spartanisch: kein WiFi, kein 3G, kein Touch und nur 5 Millimeter dünn. Die Ebooks werden per Bluetooth via kostenloser Android-App auf das Gerät übertragen (eine iOS-Version ist in der Mache), Strom liefern zwei AAA-Batterien (laut txtr bis zu einem Jahr bei normalem Lesen), außerdem sind 4 GB Speicher mit an Bord. Das Vertriebsmodell ist auch interessant: der beagle soll nicht als Standalone-Ebook Reader vermarktet werden, sondern als Smartphone-Zubehör. Video nach dem Break, sobald wir einen in die Finger bekommen, wird getestet.

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Export von Wikipedia-Artikeln jetzt auch als E-Books im EPUB-Format


Wikipedia ermöglicht ab sofort auch das Exportieren von Artikeln als E-Books im EPUB-Format, wobei mehrere Beiträge bequemerweise als eine Datei abgespeichert werden können. PDFs konnte man schon seit längerem erstellen, diese werden aber auf vielen E-Book-Readern nicht gut dargestellt. Das Erzeugen einer EPUB-Datei geht ganz einfach: Ihr klickt links neben dem Wiki-Artikel unter der Option "Drucken/exportieren" auf "Buch erstellen". Im aktivierten Buchgenerator, der über dem Wiki-Artikel angeordnet ist, könnt ihr dann beliebige Wikiseiten einem Buch hinzufügen und dieses im Format eurer Wahl herunterladen.

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Amazon Kindle Fire HD 8,9-Zoll Hands-On

Und auch das Kindle Fire HD mit 8,9-Zoll wollen wir euch noch im Hands-On zeigen, denn die Unterschiede (wie man in der Gallerie gut sehen kann) zum 7-Zoll HD sind so groß, dass man durchaus verstehen könnte, wenn jemand den Kauf des 7-Zoll lieber verschiebt und auf die 8,9-Zoll Variante warten möchte. Die 1920x1200 Pixel auf dem mit 8,8 Millimeter sehr schlanken Tablet sind schon beeindruckend und rücken es - anders als die 7-Zoll-Varianten - eher in die Nähe des iPad, das gilt auch für den Preis, der in den USA bei 499 Dollar für die 32GB-Variante beginnt. Merkwürdigerweise ist weder in der Pressemeldung, noch auf der Übersichtsseite von Amazon eine Aussage zur Batterieleistung des 8,9-Zoll Fire HD zu finden. Für Detailfreunde gibt es nach dem Break noch eine Übersicht über die Unterschiede zwischen Fire HD 8,9-Zoll, 7-Zoll und dem alten Kindle Fire.

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