Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu e-book-reader

Mitte 2013: PocketBook kündigt farbigen E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung an


Die ukrainische Firma PocketBook will Mitte nächsten Jahres einen E-Book-Reader auf E-Paper-Basis mit Hintergrundbeleuchtung á la Kindle Paperwhite auf den Markt bringen - was dann wohl verdammt weit aus dem Fenster gelehnt ist, aber vielleicht liefert PocketBook ja tatsächlich. Derzeit hat der Reader noch nicht einmal einen Namen, immerhin steht schon fest, dass er mit einem Triton-Touchscreen mit 800 mal 600 Pixeln kommt, der 4096 Farben darstellen kann. Abwarten.

Weiterlesen Mitte 2013: PocketBook kündigt farbigen E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung an

Export von Wikipedia-Artikeln jetzt auch als E-Books im EPUB-Format


Wikipedia ermöglicht ab sofort auch das Exportieren von Artikeln als E-Books im EPUB-Format, wobei mehrere Beiträge bequemerweise als eine Datei abgespeichert werden können. PDFs konnte man schon seit längerem erstellen, diese werden aber auf vielen E-Book-Readern nicht gut dargestellt. Das Erzeugen einer EPUB-Datei geht ganz einfach: Ihr klickt links neben dem Wiki-Artikel unter der Option "Drucken/exportieren" auf "Buch erstellen". Im aktivierten Buchgenerator, der über dem Wiki-Artikel angeordnet ist, könnt ihr dann beliebige Wikiseiten einem Buch hinzufügen und dieses im Format eurer Wahl herunterladen.

Weiterlesen Export von Wikipedia-Artikeln jetzt auch als E-Books im EPUB-Format

USA im Flachpfannenfieber: Zahl der Tablets und E-Book-Reader über Weihnachten verdoppelt

Glaubt man den Studienergebnissen von Pew Research, so hat sich der Anteil der Tablet- /E-Book-Reader-Besitzer in den USA über die Weihnachtsfeiertage fast verdoppelt. Waren es im Dezember 2011 noch gut 10 Prozent, sind es im Januar 2012 bereits 19 Prozent, die im Besitz dieser Geräteklasse sind. Für diesen rasanten Anstieg dürften mit Sicherheit auch niederpreisigere Launches, wie der des Amazon Kindle Fire und des Nook Tablet verantwortlich sein. Auch sind E-Book-Reader wie Kindle immer weiter im Preis gesunken. Bleibt nur noch zu klären, ob es sich um einen kurzzeitigen Anstieg oder um eine konstant wachsende Angelegenheit handeln wird. Die vollständige Studie kriegt ihr hinter der Quelle.

[Via 9to5mac]

Weiterlesen USA im Flachpfannenfieber: Zahl der Tablets und E-Book-Reader über Weihnachten verdoppelt

Amazon Send to Kindle: Texte von PC auf Kindle via Mausklick


Für Kindle-Nutzer, die einen PC haben, dürfte diese Nachricht für einiges an Freude sorgen. Amazon hat die "Send To Kindle"-Applikation für Windows-Rechner veröffentlicht, mit der ohne große Umwege Dokumente vom PC direkt aufs Kindle landen. Ob Word-Dokumente, PDFs, Bilder oder andere Textdaten. Ein Rechtsklick und die Auswahl auf Send to Kindle genügt und schon lassen sich die Texte auch mobil auf dem E-Book-Reader lesen. Gerade Heavy User des Kindle dürften diese Funktion gerne in Anspruch nehmen, da nun das umständliche Versenden via E-Mail endgültig der Vergangenheit angehört. Mac-User gucken derweil doof aus der Wäsche, dafür wird die Kindle App für iOS-Geräte unterstützt. Den Download findet ihr hinter der Quelle.

Weiterlesen Amazon Send to Kindle: Texte von PC auf Kindle via Mausklick

Sonys Reader Wi-Fi jetzt in Deutschland verfügbar



Der E-Reader "Reader Wi-Fi" von Sony ist ab sofort in Deutschland erhältlich. 149 Euro werden für das Gerät mit 6"-Touchscreen fällig. Bis zu 1.200 Bücher haben auf dem Reader laut Sony Platz, einige Schmöker sind bereits vorinstalliert.

Weiterlesen Sonys Reader Wi-Fi jetzt in Deutschland verfügbar

US-Studie belegt: E-Book-Leser lesen mehr


Das Marktforschungsinstitut Marketing and Research Resources Inc. untersuchte das Leseverhalten von 1200 Teilnehmern mit E-Book-Readern auf insgesamt drei Geräten: Kindle, iPad und Sony Reader. Davon sagten 40 Prozent, dass sie seit dem Besitz eines E-Book-Readers mehr Bücher lesen würden als noch zu Papierzeiten. 58 Prozent meinten, dass sich die Lesemenge nicht verändert hätte. Bei zwei von Hundert stellte sich das Lesemuffeltum ein. 55 Prozent gaben an, dass in Zukunft das Lesevolumen sich vergrößern dürfte. Eine Studie aus dem Jahr 2007 ergab noch, dass Amerikaner generell weniger Zeit mit Lesen verbrächten. Ungefähr die Hälfte der damals 18-24jährigen lasen gar keine Bücher. Sind heutige E-Books gar eine Rettung vor Bildungslähmung?

Man muss ergänzend sagen, dass die E-Book-Studie im Auftrag der Sony stattfand, die bekanntlich selber E-Reader produzieren, und dass elektronische Bücher noch immer eine Nische im Gesamtmarkt darstellen. Vom Massenprodukt ist man gewissermaßen noch ein Stück weit entfernt. Man kann aber auch nicht verneinen, dass iPads und Kindles sehr erfolgreiche Geräte geworden sind und der Absatz weiterhin noch eine Weile steigen dürfte. Laut Amazon kaufen ihre Kunden 3,3 mal so viele Bücher nach dem Erwerb eines Kindles als davor. Insgesamt sei der amerikanische E-Book-Markt in der ersten Jahreshälfte um 183% gewachsen verglichen zum vorigen Halbjahr, vermelden die amerikanischen Verlage. Es könnte viele Gründe dafür geben, wieso E-Books eher gelesen werden als die Printkonkurrenz. Man trägt quasi immer eine Auswahl von mehreren Büchern mit sich herum und der Preis ist auch um einiges günstiger. Aber, Geräte wie das iPad haben auch so etwas wie eine Erstfaszination. Zu Beginn verbringt man mehr Zeit damit, zudem haben Early Adopter vielleicht das Bedürfnis den hohen Einstiegspreis mit günstigem Content ammortisieren zu wollen. Eine Langzeitanalyse wird wohl erst die Zukunft bringen können. Eines wird aber deutlich. Das Buch, das eigentlich älteste Medium des Menschen, hat sich am längsten und hartnäckigsten gegen seine Digitalisierung gewehrt. Das dürfte sich in diesem Jahrzehnt noch grundlegend ändern.

Weiterlesen US-Studie belegt: E-Book-Leser lesen mehr

E-Ink-Käufer Prime View International verspricht jede Menge E-Papier in 2010



Die taiwanesische Firma Prime View International, von der die Displays des Kindle und des Sony Reader kommen, hat die Übernahme von E Ink abgeschlossen und jetzt große Pläne, um die Welt mit jeder Menge E-Papier zu beglücken. Dazu soll die Produktion der E-Ink-Displays 2010 vervierfacht werden, außerdem hat Prime View gerade Lizenzen für LCD-Displays, die sich auch noch bei direktem Tageslichteinfall betrachten lassen, an LG verkauft, laut Wall Street Journal sollen dafür rund 30 Millionen Dollar fällig geworden sein.

Weiterlesen E-Ink-Käufer Prime View International verspricht jede Menge E-Papier in 2010

IFA 2009: irivers E-Book-Reader Story kurz vorgezeigt



Der E-Book-Reader Story von iriver wurde zwar auf der IFA nicht lang und breit vorgestellt, aber immerhin hat es mindestens ein Exemplar nach Berlin geschafft und dieses wurde den Jungs von heise vorgeführt. Demnach kommt der Story mit vollwertiger QWERTY-Tastatur, 6-Zoll-Display mit 8 Graustufen, 2 GB Speicher, SD-Card-Slot und Lautsprecher. Dargestellt können neben E-Books auch Office-Dokumente und Comics mittels eines speziellen Viewers, der die Frames einzeln hintereinander zeigt.

Weiterlesen IFA 2009: irivers E-Book-Reader Story kurz vorgezeigt

E-Book-Reader SNE-50K von Samsung markiert das Revier, beeindruckt eher nicht



Samsung will offensichtlich das E-Book-Reader-Spiel nicht der Konkurrenz überlassen, weshalb der koreanische Konzern jetzt mit einem eigenen Modell ins Rennen geht: Das SNE-50K getaufte Gerät beeindruckt allerdings höchstens durch sein Gewicht von rund 180 Gramm, der Rest (512 MB Speicher, 5-Zoll-Touchscreen, keine drahtlose Anbindung) ist eher enttäuschend. Der E-Book-Reader soll zunächst in Südkorea über die Kyobo Bookstore-Kette vertrieben werden, dem Rest der Welt wird das Teil Anfang nächsten Jahres - also wahrscheinlich auf der CES - vorgestellt.

Weiterlesen E-Book-Reader SNE-50K von Samsung markiert das Revier, beeindruckt eher nicht

Gerüchteküche sagt, dass Amazons Kindle DX ein 9,7-Zoll-Display haben wird



Amazon hat ja für Morgen die Enthüllung des neuen Kindles angekündigt (10 Uhr Eastern Standart Time), der vor allem mit einem größeren Display aufwarten soll. Und angesichts der allgemeinen Spannung kocht selbstverständlich die Gerüchteküche auf Hochtour, unter anderem heißt es hatnäckig, dass der Kindle DX ein 9,7-Zoll-Display haben wird und auch endlich einen PDF-Reader mitbringen soll. Der größere E-Book-Reader soll ja zudem besonders für die Zeitungslektüre geeignet sein, wozu passt, dass die New York Times ein E-Abo für 9,95 Dollar anbieten will, während sich zahlreiche US-Unis darum drängeln, das Teil in der Seminar-Praxis zu testen. OK: Harte Fakten gibt´s dann Morgen!

Weiterlesen Gerüchteküche sagt, dass Amazons Kindle DX ein 9,7-Zoll-Display haben wird



Die Neusten Galerien