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Beiträge zu e-auto

2014: Elektrorennserie Formula E nimmt Gestalt an, Deutschland (noch?) nicht im Programm


Unter der Marke Formula E will die FIA 2014 eine Eletrorennserie mit Marketingaugenmerk auf jugendliche Zielgruppen starten und langsam nimmt das Programm für die Eröffnungssaison Gestalt an: demnach soll es Rennen in Los Angeles, Miami, London, Rom, Peking, Putrajaya, Buenos Aires und Rio de Janeiro geben, wozu noch zwei weitere Veranstaltungsorte kommen werden. Immerhin blinkt in einem Formula-E-Trailer auch einmal kurz "Frankfurt" auf, vielleicht macht der Zirkus also doch noch hierzulande Halt: Abwarten. Videos nach dem Break.



[via autoblog]

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Hydraulikschere zerlegt Tesla Model S, natürlich im Namen der Sicherheit (Video)


Elektroautos stellen Rettungskräfte im Notfalleinsatz vor besondere Herausforderungen, weil die Fahrzeuge anders konstruiert sind, als die gewohnten Benziner, aber natürlich auch weil durch den Akku chemische und elektrische Gefahren drohen. Rettungsexperte Brock Archer erklärt in einem ausführlichen Video, was beim Hantieren an Teslas Model S im Unfallfall zu beachten ist und wie man das E-Auto mit der Hydraulikschere aufschneidet, um eingeschlossene Unfallopfer zu retten. Das große Dosenöffnen geht dann ab Minute 28:20 los, im Video nach dem Break.

[via theverge]

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Video: Elektro-Monster-Truck Bigfoot pirscht flüsterleise zum Autozermatschen


Der angeblich weltweit erste Monster Truck mit Elektroantrieb Bigfoot Odyssey wurde dafür gebaut, zusammen mit seinen Benzinkollegen spektakulär kleinere Autos zu zermatschen - ob sein flüsterleises Anpirschen dem üblichen Publikum entsprechender Shows gefällt, muss sich aber wohl erst noch herausstellen. Fürs Erste sind die Schrauber von Bigfoot 4x4, Inc. aber einfach mal stolz darauf, dass ihr Konzept überhaupt funktioniert: der E-Bigfoot hat 36 Autobatterien mit einem Gesamtgewicht von 624 Kilo unter der Haube, von denen 30 den 350-PS-E-Motor versorgen, die restlichen sechs sind für Lenkung und Kupplung da. Inklusive seinen 25-Zoll-Stahlfelgen mit 66-Zoll-Reifen wiegt der Elektro-Koloss unterdessen rund 5 Tonnen, mit denen sich Durchschnittsautos natürlich ganz prima zermatschen lassen, im Video nach dem Break.



[via autoblog]

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Video: Elektroautokonzept Insect erkennt Besitzer mittels Kinect-Kameras, öffnet Flügeltüren automatisch


Toyota zeigt auf der CEATEC in Tokio ein E-Auto-Konzept namens Insect, das Flügeltüren ins Kleinstwagenformat (Einsitzer) bringt und obendrein mit zeitgemäßer Elektronik vollgestopft ist. Nicht zuletzt hat das Teil vorne und hinten Kinect-Kameras eingebaut, mit denen der Besitzer an seiner Körperhaltung/seinen Bewegungen erkannt werden soll, woraufhin am Außendisplay eine fröhliche Begrüßung erscheint und sich die Flügeltüren automatisch öffnen. Und wenn die Kinect-Erkennung mal versagen sollte, kann man das Vehikel auch einfach per Sprachbefehl öffnen und dann gleich mit den vernetzten Funktionen des Autos weiterplaudern (Navi und Musik aber auch die Leitung zur Heimautomatisierung). Um das digitale Maß voll zu machen gibt´s dann noch eine Induktionsladefläche und die Integration des Smartphones am Armaturen-Display. Das Video gibt´s bei unseren US-Kollegen.

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Konzeptauto smart forstars: Sports Utility Coupé mit Außenprojektor und Smartphone-Rückspiegel


Wer aus der Überschrift nicht recht schlau wurde, der ist bei diesem smart-Konzept schon auf der richtigen Fährte, denn genauso aberwitzig wie sich in und an diesem Elektrozweisitzer Design-Schnörkel häufen, kommt auch der fast schon zwanghaft futuristische Funktionsmix: der smart forstars punktet mit Glasdach und Außenprojektor (!), mit dem die Gegend zum Autokino wird, wobei die Filme vom Smartphone kommen, das in seinem Dock am Armaturenbrett auch als Rückspiegel-Display dient. Die Genre-Schöpfung SUC (Sports Utility Coupé) bezieht sich unterdessen wohl auf die Spritzigkeit (17,6-kWh-Akku, 135 Nm Antriebsmoment, 130 km/h Spitzengeschwindigkeit) bei barocker Karosserie-Pummeligkeit. Die Kuriosität wird auf der Paris Motor Show (29. September bis 14. Oktober) zu bestaunen sein.

Bildergalerie: smart forstars



[via gizmag]

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Japan: E-Autos bekommen Münztankstelle

Fuji Electric will in Japan ein Netz von mobilen E-Auto-Tankstellen etablieren. Der entsprechende Automat hört auf den faszinierenden Namen FRCMooCK und soll nach aktuellen Plänen nur Münzen akzeptieren. Quick and dirty business, sozusagen, und das ist auch gleich das Alleinstellungsmerkmal der Idee. Denn Elektro-Autos am umfangreichen Getränkeautomaten-Netz auch etwas anbieten zu wollen, ist keine neue Idee. Die mobile Tankstelle wiegt rund 40 Kilo und soll Münzen im Wert von 10, 50, 100 und 500 Yen akzeptieren. Maximal 60 Minuten kann man sein Auto an dem Automaten aufladen, einen 25kW-Akku soll man in dieser Zeit komplett vollmachen können. Rund 6.000 Euro kostet FRCMooCK.

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Von Violinen und V8: Klassische Instrumente als Vorbild für E-Motoren


Es ist und bleibt eine der großen Herausforderungen elektrischer Mobilität: der Sound eines Autos. Wie wir alle wissen, machen nämlich E-Autos so gut wie keinen, von Wind- und Reifenabrollgeräuschen mal abgesehen. Daher arbeiten in Japan an der Universität Chuo das Sound Design Lab LLC und das Takeshi Toi Laboratory gemeinsam daran, wie man Geräusche bei Elektrovehikeln besser machen kann. Denn abgesehen von alten Petrolfetischisten, die dem Lärm eines V12 etwas Musikalisches abgewinnen können, ist der Straßenstandard mit Reihenvierzylindern im Regelfall dann doch nur Lärm. Nun haben aber die Forscher entdeckt, dass der Motorensound edler Sportwagen von dem klassischer Instrumente wie Violinen oder Posaunen gar nicht so weit weg zu sein scheint. Dieser Zusammenhang wird nun weiter erforscht. Ob die Zukunft nun im wörtlichen Sinne zu einer Sinfonie der Großstadt wird, bleibt nur zu erhoffen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Audi R8 e-tron: Rundenrekord auf dem Nürburgring



Es wird auch Zeit, dass wir nach reichlich Informationen zum Sounddesign den R8 von Audi mal auf die Strecke schicken. Auf dem Nürburgring hat das E-Auto dann auch gleich einen Rundenrekord aufgestellt. Die Siege häufen sich, der R18 hat bereits die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Markus Winkelhock fuhr die 20,79 Kilometer in 8 Minuten und 9 Sekunden und ein paar Zerquetschte. Damit liegt der R8 e-tron nur knapp hinter dem schnellsten Benziner auf der Rennstrecke mit 7:11,57 Minuten. Audi lässt wissen, dass die verbaute Technik genau der entspreche, mit der das Auto auch in Serie gebaut werden soll. Einzig bei der möglichen Höchstgeschwindigkeit hat man geschummelt: Der Gewinner erreicht theoretisch 250 km/h, das Serienmodell wird lediglich 200 km/h erreichen. Die Pressemeldung könnt ihr hinter dem Quelle-Link einsehen.

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Elektroautorekord: Renault Zoe EV fährt 1600 km in 24 Stunden, 5 Stunden an der Steckdose inklusive


Renault hat mit seinem Elektroauto Zoe EV einen Rekord aufgestellt: das E-Vehikel legte in 24 Stunden 1600 Kilometer zurück. Bemerkenswert ist dies allein schon, weil Zoe kein aufgepäppelter Prototyp ist, sondern ein Serienmodell, das im Herbst in Frankreich und UK für rund 16.000 Euro zu haben sein wird. Interessant ist unterdessen auch, dass das E-Auto während seiner Rekordfahrt fast 5 Stunden zum Stillstand an der Steckdose verdammt war, weil insgesamt 9 Zwangspausen fällig wurden. Und da 1600 Kilometer 994 Meilen sind, hat Renault nur ganz knapp Schwelle von 1.000 Meilen verfehlt, was aber bestimmt bald nachgeholt wird.

[via autoblog]

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A2, A1 e-tron: Audi legt Elektroauto- und Hybrid-Konzepte zu den Akten


Das Car Magazine berichtet, dass Audi zwei Konzeptvehikel nicht weiter entwickelt, zum einen das Hybrid-Modell A1 e-tron und des weiteren das Elektroauto A2, das erst im September auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung präsentiert wurde. Grund für den Abbruch des Ingolstädter E-Experiments sollen Zweifel ob des Stückpreises von rund 40.000 Euro gewesen sein, auf den der A2 bei einer möglichen Produktion gekommen wäre.

[via autoblog]

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