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Beiträge zu e-auto

Toyotas Konzept-Elektroauto FT-EV II hat Steampunk-Steuerung statt Lenkrad und Fußpedale



Toyota hat ein Konzept-Elektroauto vorgestellt, das auf den Namen FT-EV II für "Future Toyota Electric Vehicle II" hört und explizit für den Nahbereichsverkehr gedacht ist. Die Lithium-Ionen-Batterien erlauben bei einer Höchstgeschwindigkeit von 100 Km/h einen Radius von 90 Kiliometern, speziell wird es erst im Innenraum: Statt eines Lenkrads und Fußpedalen wird das Vehikel mittels einer Retro-Futuristischen Lenkradkonstruktion gesteuert.

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Elektro-Flitzer Steenstra Styletto überholt Tesla mit 300 Km/h



Da guckt der stolze Tesla-Fahrer - und zwar von hinten. Weil er gerade überholt wurde vom Steenstra Styletto, dem ersten Elektro-Auto, das 300 Km/h auf die Straße bringen soll. OK, die Beschreibung war jetzt etwas übertrieben, denn die Szene spielt sich nicht heute ab, sondern erst in ein paar Jahren, aber die Ankündigung hat es in sich: Der Auto-Designer und -Industrieberater Cornelis Steenstra hat einen Elektroflitzer entworfen, der auf den schnittigen Namen "Styletto" hört und den Tesla locker abhängen soll. Die offizielle Vorstellungen des Elektro-Über-Autos soll 2010 beim 2010 Pebble Beach Concourse d' Elegance stattfinden, auf den Markt soll der Styletto 2013 kommen, aber die Jungs vom AutoBlog haben jetzt schon üppige Infos und eine Fotogalerie.

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Nissan zeigt ein E-Auto mit Akku-Überwachung und iPhone-Anschluss, leider nur als Prototyp



Nissan hat den Prototyp eines E-Vehikels vorgestellt, der auf dem Versa basiert und mit seinem 108-PS-Motor zügig durch den Großstadtverkehr sausen kann, wobei die Akkus für einen Aktionsradius von etwa 150 Kilometer reichen sollen. Eine schlaue Akku-Überwachung soll dabei verhindern, dass man sich in der Entfernung böse verschätzt, das System zeigt nämlich immer die aktuelle Reichweite an und weist auch auf Ladestationen in der Nähe hin. Dazu soll dann bald noch ein iPhone-App kommen, über das man mit dem E-Vehikel den Kontakt halten kann, wenn das Teil an der Steckdose hängt.

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Station von Better Place für den fliegenden Akku-Wechsel von Elektro-Autos



Better Place hat in Japan eine Station für den vollautomatischen Akku-Wechsel vorgestellt, die Elektro-Autos in Rekordgeschwindigkeit mit Energie versorgt: Das Auswechseln Batterien geht im Zweifelsfall flotter über die Bühne, als das Volltanken an der Tankstelle. Die Station ist der Prototyp für eine E-Vehikel-Infrastrukutr, die Better Place zuerst in Israel und in der Gegend rund um San Francisco installieren will. Video nach dem Break.

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US-Forscher wollen Stecker für E-Vehikel schlau machen



Vor zwei Wochen haben ja anlässlich der Hannover-Messe zwei Konzerne Initiativen für Einheitsstecker für Elektro-Autos angekündigt, jetzt mischen sich die Schlaumeier vom Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) mit einem Vorschlag in die Debatte ein: Ihr "Smart Charger Controller" soll E-Autos nicht nur reibungslos sondern auch mit technischer und ökonomischer Umsicht laden. Denn der schlaue PNNL-Stecker soll kabellos Informationen über das lokale Stromnetz sammeln und dadurch die günstigsten Stromtarife nutzen, außerdem soll er sich bei drohender Netzüberlastung rechtzeitig abschalten. Um diese Vision zu realisieren, müssten allerdings nicht nur die Automobil-Hersteller sondern auch die Energieunternehmen kooperieren. Das wird kniffelig.


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Das Rennen um einen Steckerstandard für E-Vehikel ist eröffnet



Rund um die Hannover-Messe haben zwei Konzerne Initiativen für Einheitsstecker für Elektro-Autos angekündigt: Zum einen General Motors, die allerdings erstmal eine Arbeitsgruppe mit dem funky Namen "SAE J1772 Task Force" gegründet haben, die die Details austüfteln soll. Dazu hat der deutsche Energieversorger RWE einen 400-Volt-Stecker vorgestellt, der zum weltweiten Standard beim Auftanken von E-Vehikeln werden soll. Und RWE hat bereits Kooperationszusagen von Eon, Vattenfall, EDF, Npower, Endesa, Enel, Volkswagen, BMW, Ford, Fiat, Toyota, Mitsubishi und - Tusch - General Motors. Aber so ist das eben bei Industriestandards: Ohne Verwirrung und Irrungen geht´s nie.

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Optimal Energy bringt südafrikanische Elektro-Limousine Joule



Optimal Energy ist bislang nur einmal aufgefallen, als die Firma aus Kapstadt letztes Jahr auf der Paris Motor Show ihr Elektro-Vehikel Joule zeigte. Jetzt hat man aber anscheinend ordentlich Kapital bekommen und will damit in die Massenproduktion gehen. Der Sechsitzer soll nächstes Jahr zunächst in Südafrika verkauft werden, 2012 sollen dann schon 50.000 Joules vom Band laufen. Das Auto wird es sowohl in einer Zweirad- als auch einer Vierrad-Antriebs-Variante geben, der Aktionsradius mit einer Akku-Ladung soll etwa 370 Kilometer betragen. Kosten soll das Teil rund 25.000 Euro. jedenfalls wenn die Kalkulationen auch in der Produktion eingehalten werden können.

Bildergalerie: Optimal Joule


[via autobloggreen]

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Tesla stellt E-Limousine Model S vor, QuickCharge-Modus bleibt mysteriös



Erst waberten inoffizielle Fotos durchs Netz, dann machte es die Firma Ruck-Zuck amtlich: Tesla kommt mit dem Model S auf die Limousine und das Gefährt ist auch deutlich behäbiger als die bisherigen E-Flitzer. Mit Rückbank kommt das Model S in 5,6 Sekunden von Null auf 100, mit einer Akku-Ladung soll es rund 250 Kilometer weit fahren, aufladen soll dann vier Stunden dauern - oder aber 45 Minuten im mysteriösen QuickCharge-Modus. Der Akku-Tausch soll unterdessen in 8 Minuten über die Bühne gehen. Ab Herbst soll das E-Vehikel in den USA für 50.000 Dollar zu haben sein, 17-Zoll-Touchscreen-Display als Armaturenbrett inklusive.

Bildergalerie: Tesla Model S

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10 Prozent aller Tesla-Roadster wird lautloser Antrieb zum Verhängnis



OK, der Titel ist ein kleines bisschen Effekt-heischend, aber trotzdem korrekt, denn bisher wurden einfach nur zehn Exemplare des Elektro-Roadsters Tesla ausgeliefert. Und eines dieser raren Vehikel hat es jetzt in einem klassischen Auffahrunfall erwischt, an dem zwei Dinge bemerkenswert sind: Zum einen kann man trefflich darüber spekulieren, warum sich die Airbags nicht öffneten. Aber auch die Frage, ob dem Superauto wirklich sein lautloser Antrieb zum Verhängnis wurde, ist nicht uninteressant, denn wenn dem so wäre, hätten E-Autos ein weiteres Problemchen am Hals. Motorgeräusche per Lautsprecher wären eine Lösung, aber schmecken tut sie uns überhaupt nicht.

[Artikel in Englisch]

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