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Beiträge zu e-auto

Robo-Taxis: 100 autonome Elektro-Kutschen machen britische Stadt mobil


Die englische Stadt Milton Keynes (ca. 50 km nördlich von London gelegen, rund 230.000 Einwohner) ist bei der Einführung/Erprobung von Mobilitätsformen für Übermorgen ganz vorne dran: ab 2017 sollen 100 autonome Elektrovehikel im Stadtgebiet unterwegs sein, die jedem zur Verfügung stehen, der innerhalb der Stadtgrenzen von A nach B will. Die Robo-Taxis sollen dann per Smartphone App bestellt werden, eine Fahrt wird 2 Pfund (2,40 Euro) kosten, wobei in einem der ULTra Personal Electric Transportation Pods bis zu vier Personen Platz finden. Derzeit sind die Vehikel bereits am Flughafen Heathrow unterwegs, allerdings auf streng festgelegten Routen, während sie in Milton Keynes mit bis zu 20 km/h im regulären Straßenverkehr unterwegs sein werden.

[via slashgear]

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Mit dem Rollstuhl hinters Lenkrad: E-Auto Kenguru ist eine fahrende Rollstuhlgarage


Dieses Vehikel gefällt uns ausgesprochen gut: bretthart funktional und obendrein genau die Comic-Anmutung, in der wir Autos mögen. Obwohl Kenguru streng genommen kein Auto sondern ein Scooter ist, auf jeden Fall ist das Teil in Großbritannien bereits so zugelassen. Allerdings kann man - bzw. muss man - diesen Scooter im Rollstuhl sitzend fahren, eingebaute Sitze gibt es jedenfalls nicht. Kenguru ist so kompakt gebaut, dass er á la Smart quer in Parklücken passt, heckwärts zum Bordstein geparkt, kann man also direkt mit dem Rollstuhl hinters Lenkrad bzw. die Lenkstange fahren. Sobald der Zündschlüssel eingesteckt wird, schließt sich die Heckklappe, losfahren kann man aber erst, wenn der Rollstuhl sicher eingeklinkt wurde. Mit einer Akkuladung soll das Gefährt rund 100 Kilometer weit kommen, Spitzengeschwindigkeit ist 50 km/h. Kenguru soll rund 19.000 Euro kosten und Ende des Jahres auch hierzulande erhältlich sein.



[via coolest-gadgets]

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Elektroauto BMW i3 geht in Serie, kommt für 35.000 Euro ins Elektroautohaus (Video)


BMW bringt mit dem i3 im November sein erstes Serienfahrzeug mit Elektromotor in die Elektroautohäuser: Das E-Auto mit 125 kW/170 PS soll "im Alltagsverkehr" Reichweiten von 130 bis 160 km erreichen. Die reine Elektroversion des Viersitzers mit Carbonfaserkunststoff-Karosserie soll rund 35.000 Euro kosten, mit Verbrennungshilfsmotor für längere Reichweiten rund 40.000 Euro. Um die werte Kundschaft von der Elektromobilität zu überzeugen, startet BMW eine massive Kampagne, zu der unter anderem Konfigurations-Sites und eine iOS/Android-App gehören, die die i3-Reichweite anschaulich visualisiert und Probefahrttermine anleiert. Video nach dem Break.



[via ]

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2014: Elektrorennserie Formula E nimmt Gestalt an, Deutschland (noch?) nicht im Programm


Unter der Marke Formula E will die FIA 2014 eine Eletrorennserie mit Marketingaugenmerk auf jugendliche Zielgruppen starten und langsam nimmt das Programm für die Eröffnungssaison Gestalt an: demnach soll es Rennen in Los Angeles, Miami, London, Rom, Peking, Putrajaya, Buenos Aires und Rio de Janeiro geben, wozu noch zwei weitere Veranstaltungsorte kommen werden. Immerhin blinkt in einem Formula-E-Trailer auch einmal kurz "Frankfurt" auf, vielleicht macht der Zirkus also doch noch hierzulande Halt: Abwarten. Videos nach dem Break.



[via autoblog]

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Hydraulikschere zerlegt Tesla Model S, natürlich im Namen der Sicherheit (Video)


Elektroautos stellen Rettungskräfte im Notfalleinsatz vor besondere Herausforderungen, weil die Fahrzeuge anders konstruiert sind, als die gewohnten Benziner, aber natürlich auch weil durch den Akku chemische und elektrische Gefahren drohen. Rettungsexperte Brock Archer erklärt in einem ausführlichen Video, was beim Hantieren an Teslas Model S im Unfallfall zu beachten ist und wie man das E-Auto mit der Hydraulikschere aufschneidet, um eingeschlossene Unfallopfer zu retten. Das große Dosenöffnen geht dann ab Minute 28:20 los, im Video nach dem Break.

[via theverge]

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Video: Elektro-Monster-Truck Bigfoot pirscht flüsterleise zum Autozermatschen


Der angeblich weltweit erste Monster Truck mit Elektroantrieb Bigfoot Odyssey wurde dafür gebaut, zusammen mit seinen Benzinkollegen spektakulär kleinere Autos zu zermatschen - ob sein flüsterleises Anpirschen dem üblichen Publikum entsprechender Shows gefällt, muss sich aber wohl erst noch herausstellen. Fürs Erste sind die Schrauber von Bigfoot 4x4, Inc. aber einfach mal stolz darauf, dass ihr Konzept überhaupt funktioniert: der E-Bigfoot hat 36 Autobatterien mit einem Gesamtgewicht von 624 Kilo unter der Haube, von denen 30 den 350-PS-E-Motor versorgen, die restlichen sechs sind für Lenkung und Kupplung da. Inklusive seinen 25-Zoll-Stahlfelgen mit 66-Zoll-Reifen wiegt der Elektro-Koloss unterdessen rund 5 Tonnen, mit denen sich Durchschnittsautos natürlich ganz prima zermatschen lassen, im Video nach dem Break.



[via autoblog]

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Video: Elektroautokonzept Insect erkennt Besitzer mittels Kinect-Kameras, öffnet Flügeltüren automatisch


Toyota zeigt auf der CEATEC in Tokio ein E-Auto-Konzept namens Insect, das Flügeltüren ins Kleinstwagenformat (Einsitzer) bringt und obendrein mit zeitgemäßer Elektronik vollgestopft ist. Nicht zuletzt hat das Teil vorne und hinten Kinect-Kameras eingebaut, mit denen der Besitzer an seiner Körperhaltung/seinen Bewegungen erkannt werden soll, woraufhin am Außendisplay eine fröhliche Begrüßung erscheint und sich die Flügeltüren automatisch öffnen. Und wenn die Kinect-Erkennung mal versagen sollte, kann man das Vehikel auch einfach per Sprachbefehl öffnen und dann gleich mit den vernetzten Funktionen des Autos weiterplaudern (Navi und Musik aber auch die Leitung zur Heimautomatisierung). Um das digitale Maß voll zu machen gibt´s dann noch eine Induktionsladefläche und die Integration des Smartphones am Armaturen-Display. Das Video gibt´s bei unseren US-Kollegen.

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Konzeptauto smart forstars: Sports Utility Coupé mit Außenprojektor und Smartphone-Rückspiegel


Wer aus der Überschrift nicht recht schlau wurde, der ist bei diesem smart-Konzept schon auf der richtigen Fährte, denn genauso aberwitzig wie sich in und an diesem Elektrozweisitzer Design-Schnörkel häufen, kommt auch der fast schon zwanghaft futuristische Funktionsmix: der smart forstars punktet mit Glasdach und Außenprojektor (!), mit dem die Gegend zum Autokino wird, wobei die Filme vom Smartphone kommen, das in seinem Dock am Armaturenbrett auch als Rückspiegel-Display dient. Die Genre-Schöpfung SUC (Sports Utility Coupé) bezieht sich unterdessen wohl auf die Spritzigkeit (17,6-kWh-Akku, 135 Nm Antriebsmoment, 130 km/h Spitzengeschwindigkeit) bei barocker Karosserie-Pummeligkeit. Die Kuriosität wird auf der Paris Motor Show (29. September bis 14. Oktober) zu bestaunen sein.



[via gizmag]

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Japan: E-Autos bekommen Münztankstelle

Fuji Electric will in Japan ein Netz von mobilen E-Auto-Tankstellen etablieren. Der entsprechende Automat hört auf den faszinierenden Namen FRCMooCK und soll nach aktuellen Plänen nur Münzen akzeptieren. Quick and dirty business, sozusagen, und das ist auch gleich das Alleinstellungsmerkmal der Idee. Denn Elektro-Autos am umfangreichen Getränkeautomaten-Netz auch etwas anbieten zu wollen, ist keine neue Idee. Die mobile Tankstelle wiegt rund 40 Kilo und soll Münzen im Wert von 10, 50, 100 und 500 Yen akzeptieren. Maximal 60 Minuten kann man sein Auto an dem Automaten aufladen, einen 25kW-Akku soll man in dieser Zeit komplett vollmachen können. Rund 6.000 Euro kostet FRCMooCK.

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Von Violinen und V8: Klassische Instrumente als Vorbild für E-Motoren


Es ist und bleibt eine der großen Herausforderungen elektrischer Mobilität: der Sound eines Autos. Wie wir alle wissen, machen nämlich E-Autos so gut wie keinen, von Wind- und Reifenabrollgeräuschen mal abgesehen. Daher arbeiten in Japan an der Universität Chuo das Sound Design Lab LLC und das Takeshi Toi Laboratory gemeinsam daran, wie man Geräusche bei Elektrovehikeln besser machen kann. Denn abgesehen von alten Petrolfetischisten, die dem Lärm eines V12 etwas Musikalisches abgewinnen können, ist der Straßenstandard mit Reihenvierzylindern im Regelfall dann doch nur Lärm. Nun haben aber die Forscher entdeckt, dass der Motorensound edler Sportwagen von dem klassischer Instrumente wie Violinen oder Posaunen gar nicht so weit weg zu sein scheint. Dieser Zusammenhang wird nun weiter erforscht. Ob die Zukunft nun im wörtlichen Sinne zu einer Sinfonie der Großstadt wird, bleibt nur zu erhoffen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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