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Beiträge zu e ink

Endlich: E Ink hat das mehrfarbige Preisschild am Start


Neben der Zusammenarbeit mit Sony für die großflächige digitale Zeitung, zeigt E Ink aktuell auf der SID auch etwas, was uns beispielsweise im Supermarkt bald vermehrt begegnen könnte: das elektronische Preisschild. Neu bei diesem Spectra electronic paper display (EPD) ist die Tatsache, dass drei Farben bei der Gestaltung zur Verfügung stehen. Schwarz und weiß sind gesetzt, bei der dritten Fabe können sich potenzielle Kunden zwischen rot, grün und blau entscheiden. Noch dieses Jahr soll die Technik marktreif sein.

Ob wir die neuen EPDs auch am Kühlregal antreffen werden, ist noch unklar, E Ink hat jedoch zumindest für die Tiefkühltruhe ebenfalls eine Lösung parat. Oder zumindestens für Regale, die bei feindlichen klimatischen Bedingungen durchhalten sollen. Die Aurora-Reihe zeigt auch bei - 25 Grad noch den empfohlenen Verkaufspreis. Bereits im Juli soll ausgeliefert werden.

Bildergalerie: E Ink Spectra

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Sony präsentiert superleichtes E Ink Notepad in DIN A4-Größe


Sony hat ein ca. DIN A4 großes digitales Papier-Notepad entwickelt. Das 13,3 Zoll großes E Ink Mobius Display ist das erste seiner Art. Das Display ist flexibel und wurde gemeinsam von Sony und E Ink produziert. Im nächsten Jahr plane man mit der Massenproduktion. Dieser hier gezeigte Prototyp wiegt 358 Gramm, ist 6,8mm dünn und hat eine Auflösung von 1200x600 Pixel. Das Display selber bringt gerade mal 60 Gramm auf die Waage. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: YotaPhone



[via Engadget en espanol]

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CST-01: Dünnste Armbanduhr ist 0,8 Millimeter flach (Video)


Die wohl glaubhaft dünnste Armbanduhr überhaupt ist dieser Tage sowohl auf der CES in Las Vegas als auch auf Kickstarter an den Start gegangen und bereits jetzt ist absehbar, dass das Teil namens CST-01 in Produktion gehen wird. Die dünnste Armbanduhr besteht aus einem flexiblen Stahlarmreif, auf den verdammt flache Komponenten geklebt werden, wobei das Display von E Ink kommt. Insgesamt ist die Uhr zarte 0,8 Millimeter dick, Flachakku "Micro-Energy Cell" inklusive, der nach 10 Minuten an der Induktionsladestation für einen Monat Betrieb gut sein soll. Bei Kickstarter kann man das Projekt noch 44 Tage unterstützen, für 129 Dollar plus 15 Dollar Versand nach Europa kriegt man eine CST-01 der ersten Charge. Videos nach dem Break.



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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: YotaPhone: Pressefotos


Bildergalerie: YotaPhone PR

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Gerücht: Amazon plant nun doch ein 10,1 Zoll großes Kindle Fire



Die Digi Times hat mal wieder die in Taiwan unerschöpflich sprudelnden "industry sources" angezapft: Amazon plane, in der zweiten Jahreshälfte 2012 zwei neue Kindle Fire auf den Markt zu bringen. Es werde nicht nur einen Nachfolger des 7-Zoll-Geräts, sondern auch eine 10.1-Zoll große Variante geben. Nach der Eroberung von 14 Prozent des Tablet-Markts im vierten Quartal 2011 habe das Unternehmen seine Bestellungen bei E Ink reduziert - der Fokus werde in Zukunft statt auf eReader mehr auf Tablets ausgerichtet. Womit wir nach den Gerüchten zu einem 8,9-Zoll-Modell wieder zurück bei der bereits vor dem Launch des Amazon-Tablets vorausgesagten größeren Variante wären.

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Barnes & Noble stellt neuen Nook mit Touchscreen für 139 Dollar vor (Video)



Barnes & Noble haben ihren neuen Nook E-Reader vorgestellt, der mit dem gleichen Zeforce Infrarot Touch Layer kommt wie der neue von Kobo und mit einer Batterieladung satte zwei Monate durchhalten soll. Das Pearl E-Ink Display soll um 80 % weniger flackern beim Umblättern und kommt mit einem von Grund auf renovierten User Interface und einer gummierten Rückseite. Kein Button mehr, stattdessen wird alles über den Touchscreen geregelt. Auch überfällige Features wie Fast Page Zoom, mit dem man direkt auf eine Seite springen kann und die Angabe der verbleibenden Seiten sind jetzt mit dabei. Der neue Nook läuft mit Android 2.1, hat 2 GB Speicher der sich mit dem microSD-Slot erweitern lässt und WiFi, aber leider kein 3G. Ab dem 10. Juni soll er in den USA für günstige 139 Dollar zu haben sein, vorbestellbar ist er ab sofort. Im ersten Hands-On macht er einen guten Eindruck: schneller als die Vorgänger, sehr leicht und dünn und auch die gummierte Rückseite liegt gut in der Hand. Video nach dem Break.

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Bookeen zeigt Surfen und Scrollen auf einem Standard-E-Ink-Display (Video)



Nachdem Bookeen vor einigen Monaten ein ruckelfreies Video auf einem E-Ink-Display abspielte (das mit dem knuffigen Hasen), präsentiert die Firma nun auf dem selben Bildschirm auch Internet-Surfen und Scrollen. Es läuft noch nicht ganz flüssig, ist aber trotzdem beeindruckend, da es sich um die gleiche Technologie wie beim Kindle handelt. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via E-Ink Info]

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