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Beiträge zu dualscreen

Hands-On mit dem YotaPhone, ab heute für 499 Euro zu haben


Und da ist es: das YotaPhone. Unsere US-Kollegen haben eines der ersten Serienmodelle des Phones mit E-Ink- und LCD-Display in die Hand bekommen und ausprobiert. Dass es jemals als Serienmodell zu einem vernünftigen Preis gebaut würde, war 2012 beim ersten Prototypen nicht unbedingt zu erwarten, denn die komplizierte Herstellung und ein bisher im Bau von Smartphones komplett unerfahrener Hersteller machten das eher unwahrscheinlich. Das YotaPhone besteht aus zwei Geräten in einem: auf der einen Seite ein LTE Android Phone (Jelly Bean 4.2.2) mit einem 4,3-Zoll LCD, auf der anderen ein E-Reader mit E-Ink-Display, das Nachrichten des OS anzeigt und luxuriöse 60 Stunden Lesezeit bietet. Von den reinen Performance-Specs her ist es eher durchschnittlich (4,3 Zoll Display mit lediglich 720p und ein Snapdragon S4 Pro), aber die Kombination macht es einzigartig. Das YotaPhone wiegt 146 Gramm und ist beinahe einen Zentimeter dick, bietet einen Kopfhöreranschluss und microUSB, sowie einen SIM-Schlitz, die beiden Displays werden mit Gorilla Glas geschützt, was zu einem robusten, aber nicht zu klobigen Gesamteindruck führt. Das E-Ink Display bietet nicht nur die Möglichkeit, E-Books zu lesen, sondern zeigt auch Nachrichten, den Kalender und soll auch Google Now Cards zeigen. Ab heute ist es für 499 Euro ohne Vertrag zu haben.



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Jetzt offiziell: Samsung Hennessy, Klapphandy mit Quadcore


Samsungs zweites Klapphandy (nach dem noch inoffiziellen Galaxy Folder) Hennessy ist offiziell. Auf der chinesischen Webseite von Samsung ist das Klapphandy (W789) mit seinen zwei 3,3-Zoll Displays mit 320 x 480 Pixeln zu sehen, es läuft mit Android 4.1 auf einer 1,2 GHz Quadcore CPU. Das äußere Display kommt mit einem Trio kapazitiver Buttons, innen drin stecken außerdem noch eine 5-Megapixel Kamera, ein 1500 mAh Akku, dazu kommen Dualsim-Unterstützung (CDMA und GSM), ein microSD-Kartenslot, GPS, Bluetooth und WiFi. Wann und ob das Hennessy in anderen Ländern erscheinen wird, ist unklar, die GSM-Kompatibilität deutet aber schon darauf hin.

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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.



[via Engadget en espanol]

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

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Samsung-Prototypen: Windows 8-Laptop mit Display auf dem Deckel und andere mehr



Das Series 9 Ultrabook mit dem pixelschweren WQHD Display ist nicht der einzige Prototyp, mit dem Samsung an der IFA 2012 einen Fingerzeig in Richtung Zukunft gibt. Direkt daneben sitzt besipielsweise das oben abgebildete Windows 8-Gerät: Es entfaltet seinen Zauber erst mit geschlossenem Deckel, denn während es sich von vorne als normales Laptop präsentiert, verbirgt sich auf der Rückseite ein Touchscreen mit S-Pen-Bedienung und Kamera. Schwer ist es, soviel ist klar, aber auch nicht mehr, denn Spezifikationen oder gar ein Erscheinungsdatum war den Samsung-Leuten nicht zu entlocken. Im Video nach dem Break und in der Galerie könnt ihr einen Blick auf dieses und weitere Samsung-Konzepte werfen.

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China-Launch: Samsungs Klapphandy SCH-W999 mit zwei Displays und Tastatur


Erinnert ihr euch an Samsungs Android-Klapphandy SCH-W999, welches mit zwei AMOLED-Displays und einer etwas angegraut wirkenden Tastatur ausgestattet ist? China Telecom will es im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Ein Preis wurde zwar noch nicht genannt, wir wissen aber, dass der Vorgänger des SCH-W999 für ¥8990 zu haben war, das sind etwa 1050 Euro. Neben den zwei 3,5 Zoll großen 480 x 800 Super AMOLED-Displays verfügt das Android 2.3-Phone über einen 1.2GHz Dual-Core Qualcomm MSM8660-Chip, zudem sind eine 5 Megapixel-Kamera und Dual-SIM-Slots mit an Bord. Das Gerät funktioniert sowohl im GSM- als auch im CDMA-Netz. Ein paar sehr dekolastige Pressefotos findet ihr unten in der Galerie, Bilder vom China-Launch warten hinter dem Break.

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GScreen SpaceBook: Laptop mit 17-Zoll-Doppelbildschirm jetzt vorbestellbar



Ach, das gibt's noch? Wir dachten schon, das GScreen-Laptop mit dem ausfahrbaren Doppelbildschirm sei während der Zusammenarbeit mit der US Navy abgesoffen. Dafür taucht das SpaceBook nun mit zwei 17,3-Zoll großen Bildschirm-Flügeln (1920 x 1080 Auflösung) wieder auf, 2009 war "nur" von 15,4-Zoll die Rede. Für 2395 Dollar stecken in der Magnesiumhülle: 2,66GHz Core i5-560M CPU, 4GB DDR3-Speicher, NVIDIA GeForce GTS 250M (1GB), 500GB HDD und DVD-Brenner. Für 2795 Dollar gibt's einen nicht gerade neuen 1,73GHz Core i7-740QM-Prozessor und doppelt so viel RAM. Der Preis für Vorbesteller scheint momentan auf 50 Prozent reduziert zu sein, wann das SpaceBook ausgeliefert wird, ist nicht bekannt.


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Imerj Frog Design Doppel-Screen Android Smartpad



Unsere Kollegen in den USA haben einen Prototyp eines Tablets von Imerj und Frog Design in die Hand bekommen, das ein Doppelscreen Android Smartphone Tablet Zwitter ist. Ein wenig wie das Kyocera neulich, aber laut Tim Stevens wesentlich besser produziert. Praktisch ist das vor allem wegen dem großen Screen Realestate den man damit hat, 6-Zoll. Nachteil, die kleine Unterbrechung des Bildschirms in der Mitte und die Software die auf zwei Screens gleichzeitig laufen will, muss natürlich dafür optimiert werden, sonst kann man aber auch zwei Apps gleichzeitig laufen lassen. Video nach dem Break und volles Review des Prototyps bei Engadget US.

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Review: Kyocera Echo, Android-Phone mit zwei Touchscreens (Videos)



Engadget-US hat in einer Review das erste Android-Phone mit Dual Screen, das Kyocera Echo, unter die Lupe genommen. Die zwei Bildschirme machen eine ein wenig plumpe Figur, und wie wir bereits berichtet haben, gibt es bisher nur sieben auf die beiden Displays angepasste Haupt-Apps. Ausserdem vermissen die Kollegen WiMAX-Unterstützung. Was besonders interessieren dürfte: Der Akkutest ergab unter alltäglichen Gebrauchsbedingungen je nach Einsatz der Screens eine Laufzeit zwischen 15 und 22 Stunden. Auf großen Beifall stieß die Qualität der Bildschirme, und auch an der Software gab's kaum was auszusetzen. Nach dem Break findet ihr zwei Videos, die komplette Review könnt ihr hinter dem Quelle-Link lesen.



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