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Beiträge zu drummachine

Musikmesse 2013: Korg bringt Volca Keys, Volca Bass und Volca Beats (Videos)


Großer Andrang bei Korg auf der Musikmesse: Das Leak von vorgestern hat zumindest was die Bilder angeht, hingehauen und Korg baut die Reihe seiner kleinen und günstigen Analogkistchen aus. Volca Keys, Volca Beats und Volca Bass heissen die drei, die nach den monotrons, der Monotribe und dem MS-20 mini die neue Analogreihe von Korg vervollständigen und alle mit einem Stepsequenzer ausgestattet sind. Volca Keys ist der Leadsynthesizer, diesmal mit der Filtershaltung vom miniKORG700S aus den Siebzigern und einem eionfachen, aber effektiven Delay. Volca Bass ist für Basslines zuständig und leiht sich den Sequenzer von der Electribe, Volca Beats schliesslich ist die Drummachine dazu. Alle drei waren noch Prototypen, im Sommer sollen sie für ca. 160 Euro zu haben sein. Videos und die Pressemitteilung: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Korg Volcas


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Fingerartistik: "Hummelflug", gespielt auf Ableton Push


Ableton Push ist offiziell erst, zusammen mit Live 9, ab dem 5. März zu haben, aber inzwischen tauchen hier und da die ersten Videos des dedizierten Live-Controllers auf. Ziemlich weit vorne ist der "Hummelflug" von Rimski-Korsakow, der euch hier von YouTuber yehezkel raz dargeboten wird und zwar reichlich virtuos: im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Ableton Push



[via De:Bug]

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Sneak Preview: Ableton zeigt neues Video zum Performance-Controller Push (Video)


Ableton haben ein Sneak Preview zu ihrem Live-Controller Push gepostet, der einen ersten Eindruck der Integration des Drum-Sequenzers mit Live 9 bietet. Der verbindet Features der MPC-Serie wie die 4 x 4 Pad-Matrix, Swing und Note Repeat mit der Lauflichtprogrammierung klassischer Drummachines und erlaubt das Steuern der Drum Racks wie in einer Stand Alone-Hardware. Push soll im ersten Quartal zusammen mit Live 9 erscheinen und mit Live 9 Intro im Bundle 499 Euro kosten, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Ableton Push

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

Bildergalerie: Akai MPC Studio

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Roger Linn zeigt verworfene Designs für Musikinstrumente


Roger Linn hat mit Musikinstrumenten wie der MPC, die auch heute noch Vorbild und Blaupause für Grooveboxen wie zum Beispiel die Maschine von Native Instruments ist und von Akai noch immer gebaut wird, oder auch der Linndrum jede Menge legendärer Geräte entwickelt. Ab und zu sind da natürlich auch ein paar verworfen worden, das Bild oben stammt übrigens aus der Entwicklung zum Tempest, der zwischendurch anscheinend mal rechnerbasiert gedacht war. Statt all die Zwischenprodukte unter Verschluß zu halten, zeigt er sie jetzt auf seiner Webseite.

Bildergalerie: Roger Linn Designs



[via De:Bug]

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Video: Affen drehen an Synthie-Knöpfchen und Drum Patterns


Als Teaser für das Voltfestivalen, Festival für elektronische Musik und artverwandte Klangkunst, das am Wochenende in Uppsala über die Bühne geht, durften Affen des Stockholmer Zoos Skansenakvariet jeweils mit einer Sound-Maschine spielen, wozu verschiedene Synthies und Drum Machines in ihre Gehege gestellt wurden. Anschließend hat Initiator Håkan Lidbo aus den so eingespielten Patterns und Sounds einen flotten Track zusammengemasht: Affe dreht Knöpfchen, im Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Propellerheads Figure fürs iPhone und den Beat unterwegs (Video)


Vorgestellt auf der Musikmesse ist Propellerheads Figure App fürs iPhone jetzt im App Store angekommen. Das Prinzip ist ähnlich wie bei der ReBirth App, wurde allerdings nochmal deutlich vereinfacht und dem Touchinterface angepasst. Aus vier Drums, einem Bass und einem Leadsound lassen sich in Windeseile unterwegs mal ein paar Beats schrauben, auch wenn man keine Ahnung von Musik hat. Ziemlich reduziert, macht aber trotzdem Spass. Zu haben für 79 Cent im App Store (nach dem Quelle-Link), Video nach dem Break.

Bildergalerie: Propellerheads Figure

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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

Bildergalerie: Hands-On: DSI Tempest

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Drum Machine Shirt: Bumbumbatsch on the Go (Videos)



Erinnert ihr euch an das Kid, welches ein komplettes Schlagzeug in eine Spezialhose eingebaut hatte, und sich damit einen Preis im Wettbewerb "Young Engineer of Great Britain" holte? Das Drum Shirt von ThinkGeek erfüllt ähnliche Bedürfnisse, ist aber auch für faulere Jungs geeignet: Für 30 Dollar pflanzt ihr euch damit eine Drum Machine auf die Brust, mit der man neun verschiede Kits spielen kann, darunter die legendäre 808 oder Chiptune-Sounds. MC Lars und Dex Fontaine zeigen in den Videos nach dem Break, was das Percussion-Shirt drauf hat, bestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link.

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