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Beiträge zu drucker

Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)


Die Lynx A ist eine 3D-Kamera im 14 Zoll-Tablet-Format, die Fotos unkompliziert und schnell in dreidimensionale Modelle umwandelt. Nach ihrer erfolgreichen Finanzierung über Kickstarter ist sie jetzt so gut wie fertig und wird derzeit an der DEMO-Konferenz präsentiert. Ihre Erfinder - Studenten der University of Texas - führten unseren US-Kollegen dort vor, wie ein menschlicher Kopf aufgenommen wird. Bis die Lynx A das 3D-Modell auf dem Schirm hatte, dauerte es nur ein paar Minuten - aber seht selbst im Video nach dem Break. Erwähnen sollte man noch, dass es sich hierbei um einen Prototypen handelt. Das 1799 Dollar kostende Endmodell wird Lynx zufolge 30 Prozent kleiner sein und viel präziser arbeiten.

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Samsung Galaxy S4 druckt drahtlos auf knapp 200 HP-Druckern



Mit dem Samsung Galaxy S IV wird beim Verkaufsstart im April der Zugriff auf knapp 200 HP-Drucker via WLAN möglich sein, ohne dass eine Einrichtung notwendig ist. Drucker und Smartphone müssen dazu im selben WLAN-Netz sein oder können per HP Wireless Direct kommunizieren. Später in diesem Jahr soll die Funktion über ein Firmware-Upgrade auch für das Galaxy S III und das Note II verfügbar sein. Wie es im Pressetext (nach dem Break) heißt, wird man den eingebauten Druck-Knopf allerdings nur bei bestimmten Anwendungen finden. Mit dabei sind Email Client, Android Browser, Photo Gallery, Contacts, S Note und Polaris Office.

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Essbare Fotoausdrucke: Für Back- neuer und Geheimhaltungsfanatiker alter Schule


Die Firma Ink4Cake bietet alles für essbare Fotoausdrucke an, von den entsprechenden Druckfarben über Spezialesspapier bis hin zu Reinigungssets für den Fall, dass die essbare Farbsosse dem Drucker doch mal übel aufstößt. Ob der potentiellen Vergiftungsgefahr durch reguläre Druckerfarbe sollte man zum Verzehr einen Extradrucker verwenden, den Ink4Cake - jedenfalls in den USA - als praktisches Komplettpaket anbietet: das Wireless All in One Canon Edible Images Printer Kit C3 gibt´s bei Amazon für 229 Dollar, wofür man dann einen Canon-WiFi-Drucker, 5 Farbkartuschen und 10 Blatt Esspapier bekommt. Prost Mahlzeit!

[via gizmodiva]

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Rolling Printer: Klopapierrollenhalter als Lösung des Designerschreibtisch-Druckerdebakels


Drucker gehören nach wie vor zur nervigen Peripherie, auch weil die Dinger an ansonsten durchgestylten Arbeitsplätzen optische Tiefpunkte setzen. Jungdesigner Kim Tae-Jin schlägt zur Lösung des Problems jetzt das Klopapierrollenhalterprinzip vor: Drucker an die Wand hängen und mit einer Papierrolle füttern, was im Zweifelsfall auch noch Papier sparen kann.

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CubeX: Neuer Super-3D-Drucker kann drei Farben und Objekte so groß wie Basketbälle



Die Firma 3D Systems hat bei dieser CES einige neue 3D-Drucker im Sortiment. Besonders interessant ist das neue Topmodell CubeX. Laut eigener Aussage "der ultimative 3D-Schreibtischdrucker". Der CubeX ist in der Lage Objekte in bis zu drei Farben zu drucken, die maximale Größe entspricht der eines Basketballs, was im Vergleich zu bisherigen Modellen eine Menge ist. Ab Februar sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden. Zu einem Preis von umgerechnet ca. 1.900 Euro. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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The Times They Are a-Changin: Drucker-Ensemble intoniert Bob Dylan



Dass sich alte Drucker, Modems und Festplatten für die Klangerzeugung eignen, haben wir schon einige Male gesehen. So aufwendig wie dieses Printer Orchestra von Brother waren die Projekte aber selten. Den großen Gassenhauer "The Times They're a-Changin" von Bob Dylan gibt das Elektroschrott-Ensemble zum Besten. Und wenn auch der Hauch vom romantischen Revoluzzertum ein wenig flöten geht, anschauen sollte man sich diese Performance trotzdem. Clip nach dem Break.

[Via The Awesomer]

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Video und Eyes-On: Formlabs 3D-Drucker FORM 1 begeistert



Über die Firma Formlabs schrieben wir hier schon einmal, weil sie mit ihrem 3D-Drucker "FORM 1" auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter überaus erfolgreich Geld gesammelt hatte. Die Mitarbeiter und Studenten des MIT Media Labs wollen mit ihrem Stereolithografie-Gerät die Sichtbarkeit der Kunsstoffschichten verringern - was zu funktionieren scheint, wie unsere US-Kollegen berichten. Sie haben sich einen Prototypen angesehen und schwärmen von der Qualität der Drucke: "Für uns wurde damit eine Seite in der 3D-Druck-Geschichte umgeblättert". Und auch das Design des Geräts begeisterte, aber urteilt selbst unten in der Galerie. Video nach dem Break.

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Nanotechnologie ermöglicht Druckauflösungen von bis zu 100.000 dpi

Alle reden über HD, 4K und Retina, aber auch im Bereich Druck ist die Messlatte für Auflösung scheinbar noch immer nicht erreicht, wenn man sich die Ergebnisse anschaut, die Forscher in Singapur geschaffen haben. Dank Nanotechnologie haben sie es ermöglicht, Bilder mit bis zu 100.000 dpi zu produzieren. Bisherige Tintenstrahl- und Laserdrucker schaffen bis zu 10.000 dpi. Neben des Druckens von Bildern, könnte diese Technologie auch für optische Speichermedien interessant werden. Allerdings handelt es sich hierbei viel mehr um eine Art Lithographie. Nanostrukturen aus Metall sind hier die Basis und können je nach Bedarf "aktiviert" werden, um die jeweilig gewünschte Farbe zu reflektieren.

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Lantronix xPrintServer: jetzt in der Wohnzimmer-Edition mit viel Liebe für iOS


Lantronix verspricht mit der neuen Version des xPrintServer perfekte Druckerfreude mit iOS-Geräten. Das ist ja nach wie vor ein unschönes Kuddelmuddel, jetzt soll alles einfacher, besser! werden. Wer über eine USB-Drucker verfügt, stöpselt den kleinen Vogel einfach ein und: los geht's! Und wenn der Drucker an einem Rechner hängt, muss letzterer nicht mal eingeschaltet sein. 99 Dollar werden fällig, die Vorbestellung beginnt hinter dem Link.

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Video: 3D-Druck einer Yoda-Büste im Zeitraffer


In der Wirklichkeit dauert ein 3D-Druck ein Weilchen, aber im Video nach dem Break geht es deutlich flotter, denn dort könnt ihr der Entstehung einer Yoda-Büste im Zeitraffer zugucken. A là Star Wars-Vorspann rollen zuerst die technischen Details durch. Dann legt der Makerbot Replicator los und druckt den Jedi-Meister in 0,1mm dünnen Schichten aus. Zu guter Letzt wird er mit einem Exemplar aus doppelt so dicken Schichten verglichen. Dass der Unterschied markant ausfällt war natürlich zu erwarten, ist aber trotzdem interessant anzusehen.

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