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Beiträge zu drucker

Video: 3D-Druck einer Yoda-Büste im Zeitraffer


In der Wirklichkeit dauert ein 3D-Druck ein Weilchen, aber im Video nach dem Break geht es deutlich flotter, denn dort könnt ihr der Entstehung einer Yoda-Büste im Zeitraffer zugucken. A là Star Wars-Vorspann rollen zuerst die technischen Details durch. Dann legt der Makerbot Replicator los und druckt den Jedi-Meister in 0,1mm dünnen Schichten aus. Zu guter Letzt wird er mit einem Exemplar aus doppelt so dicken Schichten verglichen. Dass der Unterschied markant ausfällt war natürlich zu erwarten, ist aber trotzdem interessant anzusehen.

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Inside-out Printer huldigt funktionaler Ästhetik, ist aber keinen Meter funktional


Der Trend bei Druckern geht zur walzenförmigen Schreibtischskulptur, jedenfalls in den Designerköpfen: nach dem Circle Printer kommt der Inside-out Printer, dessen Designer Han S. Hong glücklicherweise erst gar nicht versucht, seinen Entwurf mit praktischen Erwägungen zu erklären, es geht ihm vielmehr darum "die mechanischen Komponenten in ihrer funktionalen Ästhetik zu würdigen". Was in unseren Augen soweit auch prima klappt, wobei aber die Funktionalität des Druckers/Scanners Eclips Dual selbst auf der Strecke bleibt. Fazit: Schade aber toll.

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Circle Printer: Design-Walze statt Druckerunförmigkeit auf dem Schreibtisch


Drucker sind definitiv die Abnerver der Peripherie und obendrein meistens auch noch eine optische Zumutung - soweit können wir dem Jungdesigner Yang Jae Wook folgen, allerdings ist seine Lösung des Problems ein Fall für die Kategorie schade aber toll: Weil sein walzenförmiger Circle Printer im Zweifelsfall unpraktisch gerolltes Papier ausspucken dürfte, weil dem Gerät der Papierspeicher fehlt und weil wir so eine glossy Walze mit Electrolux-Branding auch nicht auf dem Schreibtisch sehen wollen.

Bildergalerie: Circle Printer

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Solidoodle: 3D-Drucker für 500 Dollar jetzt vorbestellbar (Video)



Hand aufs Herz, wir wollen doch alle einen 3D-Drucker. Wenn die Dinger nur nicht so verdammt teuer wären! Auch wenn die Preise bereits purzeln, bei weniger als 500 Dollar werden wir hellhörig. Zumal der Solidoodle (so heißt nicht nur das Gerät, sondern auch die Firma) von Samuel Cervantes, dem ehemaligen COO von MakerBot, konzipiert wurde. Der Drucker spuckt Objekte von maximal 6"x6"x6" aus und lässt sich bereits vorbestellen. Und wer mehr Features will: Das Modell Pro (549 Dollar) und das Modell Expert (599 Dollar) stehen ebenfalls bereits. Und wer immer noch nicht überzeugt ist: Der Hersteller weist extra darauf hin, dass der Drucker so stabil ist, dass ein Mensch mit 90 Kilo Körpergewicht während des Modelliervorgangs auf dem Drucker stehen kann. Tolle Sache, Video nach dem Break.

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Selbstfaltendes Origami zum Ausdrucken


Wer Papier und Origami liebt, der wird dieses Projekt von Christophe Guberan sofort selber testen wollen. Die Idee dahinter ist, Papier beim Drucken so feucht zu machen, dass es sich in spezielle Formen beim Trocknen biegt, und so kann man dem Origami bei der Entstehung zusehen. Dafür braucht es eine spezielle Tinte mit mehr Wasser und natürlich Geduld, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Drucker-Modden war schon immer eine sehr eigenwillige Kunstform. Video nach dem Break.

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eBay-Auktion: Welterster Schokolade-Drucker für den Hausgebrauch (Video)


Küchenmaschinen-Fetischisten aufgepasst, diese hat der Nachbar garantiert noch nicht: Ein letztes Jahr vorgestellter 3D-Drucker für Schokolade stößt auf genug Interesse, um ihn auf den Markt zu bringen - und die Wissenschaftler der University of Exeter versteigern zehn Stück vorab auch auf eBay. Das lohnt sich möglicherweise, denn der "Choc Creator" schlägt mit einem regulären Preis von 2888 Pfund (etwa 3500 Euro) ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Wer jetzt schon vorbestellt, spart 400 Pfund. Der Choc Creator ist einfach zu bedienen: Er wird mit flüssiger Schokolade gefüttert, erhält genau wie ein normaler Drucker den Druckbefehl via Computer und spuckt daraufhin süße Eigenkreationen aus. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Choc Creator

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Adobe LeanPrint: Software für niedrigere Druckkosten



Adobe hat heute die so genannte LeanPrint-Technologie vorgestellt, mit der die Druckkosten zu Hause aber auch in Unternehmen gesenkt werden sollen. So werden die zu druckenden Daten zunächst mit einer Software optimiert, entsprechend weniger Tinte soll dann auf dem Papier landen. Vor allem für Vieldrucker interessant: Die Ersparnisse werden statistisch erfasst und visualisiert, so dass die zuständigen Abteilungen auch der Chefetage beweisen können, das man ordentlich gespart hat. LeanPrint lässt sich über PlugIns aktivieren, zum Beispiel für den Adobe Reader, MS Word, Excel, den Internet Explorer und Firefox. Outlook, PowerPoint aber auch Chrome sind in Vorbereitung. Partner in Europa stehen noch nicht fest, in den USA ist Toshiba bereits mit an Bord. Ausprobieren kann man die PlugIns umsonst, danach werden aber Lizenzgebühren fällig. In welchem Rahmen die sich bewegen, ist aktuell noch nicht zu erfahren, die entsprechende Website bei Adobe ist offline.

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Vierzehnjähriger bastelt funktionierenden Lego-Drucker (Video)



Leon Overwheel, ein erst vierzehnjähriges Lego-Genie, hat einen Mindstorms NXT-Drucker ausgetüftelt, der nicht nur imposant aussieht, sondern auch überzeugende Resultate ausspuckt. Das Teil heißt PriNXT und funktioniert mit vier unterschiedlichen Sensoren und drei Motoren: Zwei kontrollieren die Bewegungen in X- und Y-Richtung, der Dritte hebt den Stift. Im Video nach dem Break könnt ihr PriNXT bei der Arbeit zusehen (aber leider nicht zuhören), und falls ihr es danach ganz genau wissen wollt: Hinter dem Quelle-Link erklärt Leon den gesamten Aufbau im Detail.

[Via inhabitat]

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Hands-On mit dem 3D-Drucker MakerBot Replicator (Video)



Unter den Abertausenden von glatten Massenartikeln fällt ein DIY-Produkt wie der MakerBot an der CES auf wie ein bunter Hund. Ausserdem würde vermutlich jeder gerne einen 3D-Drucker wenigstens mal ausprobieren. Unsere glücklichen Kollegen hatten während ihres Interviews mit Bre Pettis, Mitbegründer und CEO von Makerbot, die Gelegenheit dazu. Sie schoben einen kleinen Plastik-Cupcake in den Ofen, der allerdings nach dem 20 Minuten langen Gespräch noch nicht fertig war. Ein Objekt in dieser Größe (siehe Galerie) auszudrucken dauert offensichtlich etwa 45 Minuten. Das ist zwar nicht schnell, aber was macht das schon, wenn man sich dafür selbstentworfene Dinge wie die von Bre mitgebrachte Raketenlampe (auch in der Galerie) auf den Tisch stellen kann. Der Herstellungsprozess hinterlässt auf dem Plastik übrigens kleine Rillen, die manche Leute, wie Pettis erklärt, später abschleifen.

Das neue MakerBot-Modell "Replicator" produziert Objekte bis zur Größe eines Toastbrots und kann in zwei unterschiedlichen Farben drucken. MakerBot verkauft aber für 1749 Dollar auch eine einfache Version des Replicators, die nur einfarbig druckt. Für die Zweifarben-Variante bezahlt man 1999 Dollar. Anders als bei den Vorgängermodellen schickt MakerBot den Replicator nicht mehr als Bausatz, sondern fertig montiert. Worauf wir uns schon jetzt freuen: Engadget-US plant, den 3D-Drucker ausführlich zu testen. Kurzes Video nach dem Break.

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CES 2012: Interview mit MakerBot-Mitbegründer Bre Pettis (Videos)



MakerBot hat eine kleine industrielle Revolution gezündet und mit erschwinglichen 3D-Druckern DIY-Träume wahr gemacht. Im ersten Video nach dem Break plaudert Engadget-US auf der CES 2012 mit CEO und Mitbegründer Bre Pettis, und in einem weiteren Video stellt ein gut gelaunter Bre seinen brandneuen MakerBot Replicator kurz vor. Vorbestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link für einen Preis ab 1750 Dollar.

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