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Beiträge zu dropbox

Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Mailbox 1.2 jetzt für alle verfügbar


Mailbox 1.2 ist eine beliebte Alternative zu GMail auf iOS-Geräten, bisher war es aber nur wenigen vergönnt, die App tatsächlich nutzen zu können, da sie nur per Reservierung an einen kleinen Kreis rausgegeben wurde. Jetzt sind die Entwickler anscheinend mit der Performance zufrieden genug, um die kostenlose App allen zuteil werden zu lassen. Mailbox 1.2 behandelt ungelesene Mails wie eine Aufgabenliste, die sich je nach Einstellung zu einer bestimmten Zeit wieder bemerkbar machen und bietet neben einer schnellen Swipe-Bedienung eine deutlich übersichtlichere Oberfläche als das auch nicht gerade überdekorierte GMail. Das hat auch Dropbox begriffen, die Mailbox vor kurzem für eine Summe zwischen 50 und 100 Millionen Dollar gekauft haben. Ausprobieren? Hinter dem Quelle-Link gehts in den App Store.

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Dropbox bezahlte angeblich ungefähr 100 Millionen Dollar für Mailbox

The Verge fasst in einem Artikel zusammen, was unterschiedliche Quellen zur finanziellen Seite des Aufkaufs von Mailbox durch Dropbox berichten. Der Preis für die App soll demnach ungefähr 100 Millionen US-Dollar betragen haben. Angeblich waren auch Yahoo und Facebook in Gesprächen mit dem Mailbox-Team, konnten sich aber mit ihren Vorstellungen offensichtlich nicht durchsetzen. Was genau Dropbox nun mit dem Mail-Client vorhat, ist noch nicht bekannt.

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Mailbox von Dropbox gekauft


Das ging wirklich schnell. Erst vor kurzem hat Mailbox seine Software für iPhone released, und schon wurden sie aufgekauft. Nicht von Apple, die etwas Schwung brauchen könnten, sondern von Erzrivale und Apple-Widerständler Dropbox Was Dropbox nun eigentlich mit einem Mail-Client anfangen will, ist schwer zu sagen, aber aber eine Ausweitung von Dropbox kann erst mal nie schaden.

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Review: Traktor DJ App (Video)


DJ Apps für iPad und iPhone gibt es schon seit längerem und in geradezu ausufernder Anzahl, aber so richtig überzeugen konnte uns da bisher keine: Plattentelleremulation auf dem Wischbrett? Hübsch anzusehen vielleicht, aber in der Realität eher unpraktisch. Bemühtes Interface mit kleinteiligem externen Controller, bei dem man immer hin und her gucken muß? Auch nicht so toll. Lemur-Fernsteuerung von Traktor auf dem Laptop? Schon besser, aber ohne Wellenformenunterstützung, außerdem muß der Rechner mit dabei sein.
Native Instruments, verantwortlich für den De Facto DJ-Standard Traktor, haben heute nach augenscheinlich ausgiebiger Entwicklungsphase ihre Traktor DJ App rausgebracht, die wir vorab in einer Betaversion schonmal für euch testen konnten: nach dem Break.

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Steve Ballmer in Hochform: "Dropbox ist ein kleines, feines Startup"


Steve Ballmer ist immer wieder mal für ein Fettnäpfchen saftiges Bonmot gut, gegenüber Bloomberg hat der CEO von Microsoft in einem Gespräch zum Launch von Office 2013 jetzt Dropbox als "feines, kleines Startup" bezeichnet. Wir unterstellen Steve keine Böswilligkeit, im Gegenteil. Die IT-Branche braucht markige Sprüche und es ist gut zu sehen, dass er sich immer noch nicht ganz hat zähmen lassen, 100 Millionen Dropbox-Konten jedoch als "ziemlich kleine Zahl" zu bezeichnen ist ein Statement, mit dem Ballmer ziemlich allein dastehen dürfte. Er wolle Dropbox nichts Böses, sagte er weiter. Und natürlich kann der Microsoft-Chef bei einem direkten SkyDrive-Konkurrenten nicht ins Schwärmen geraten.

Zurück zum Thema Office. Angesprochen auf die iPad-Version, verweigerte Ballmer jeglichen Kommentar. Schade eigentlich.

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Dropbox-Update für Android bringt schnelles Teilen von Fotoalben


Für Android-Nutzer steht jetzt ein neues Update von Dropbox bereit. Es ermöglicht die Auswahl mehrerer Bilder und ganzer Fotoalben, die dann unkompliziert mit jedem geteilt werden können - unabhängig davon, ob der andere einen Dropbox-Account hat oder nicht. Zum Download bei Google Play gelangt ihr mit einem Klick auf den untenstehenden Quelle-Link.

[Via Dropbox]

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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

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Dropbox übernimmt Streaming-Dienst Audiogalaxy



Dropbox hat den Musik-Streaming-Dienst Audiogalaxy gekauft. Als ersten Schritt der Eingliederung werden ab sofort keine neuen User mehr aufgenommen, bestehende Kunden können den Service zunächst weiter nutzen. In einem knappen Statement auf der Website von Audiogalaxy bleibt jedoch viel unklar. So werden Mixe zum Jahreswechsel definitv verschwinden, lediglich die persönlichen Features sollen Usern erhalten bleiben. Für wie lange, wird nicht verraten. Genauso wenig natürlich, wie die Zukunft des Services im Dropbox-Universum aussehen wird oder was die Übernahme gekostet hat.

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Sky WiFi: Livescribe glaubt weiter an den Smartpen (Hands-On)


Erinnert sich noch jemand an Livescribe und die so genannten Smart Pens? Das Prinzip war und ist bestechend einfach: In einem speziellen Notizbuch schreibt ihr auf, was ihr aufschreiben wollt. Notizen im Meeting, in der Vorlesung, bei Interview, bei der Vorstandssitzung der Kleingartenkolonie. Der Smart Pen nimmt dabei auch Audio auf. So kann man sich, wenn man will, tatsächlich auf Notizen beschränken und Rest später nachhören. Geheimnis des Systems ist ein spezielles Papier, das es der Kamera im Stift ermöglicht, die Platzierung von Schrift auf dem Blatt genau zu lokalisieren. Eure Schrift und die Audioaufnahme sind hierbei immer synchronisiert, klickt man später mit dem Stift auf eine der Notizen, wird der entsprechende Abschnitt des Gesprächs wiedergegeben. Die schriftlichen Notizen inklusive des Tons konnten außerdem in der Cloud bei Livescribe abgelegt werden und von dort aus auf diversen Plattformen geteilt werden: Facebook, Evernote, Google Drive etc. Dazu kam eine iOS-App, die Notizen auf auch dem iPhone und iPod touch verfügbar machten.

Das Online-Portal war das Herz von Livescribe. Es gab ein SDK, mit dem Apps für den Stift entwickelt werden konnten, etc. Dieser Ansatz führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Sagen nicht wir, sagt Livescribe. Heute startet das Unternehmen eine neue Offensive. Mit neuer Hardware und einem neuen Partner. Der Name des neuen Smart Pens - Sky WiFi, verrät bereits, wohin die Reise geht. Die Details haben wir hinter dem Klick.


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