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Beiträge zu drohne

Vorbild Libelle: BioniCopter Drohne flattert los (Video)


Festo ist zwar nicht ganz so bekannt wie unser aller Lieblings-Cyberdyne Boston Dynamics (genau, die mit AlphaDog und seinen Geschwistern), aber durchaus auch ein Kandidat für die Robokalypse und sie orientieren sich bei ihren Bots immer sehr stark am Tierreich. Ihr neuestes Werk ist der BioniCopter, der das Flugkonzept einer Libelle kopiert und knapp 44 Zentimeter lang ist. Das Flugverhalten entspricht dem des natürlichen Vorbilds: BioniCopter kann in jede Richtung fliegen, in der Luft stehen und bewegt seine Flügel aus Karbonfaser und Folie dabei bis zu zwanzigmal pro Sekunde, wobei ein ARM-Microcontroller dafür sorgt, dass die Drohne immer stabil in der Luft liegt und nicht ins Taumeln gerät. Noch nicht ganz so beeindruckend wie ihre Robotermöwe Smartbird, aber der Bewegungsablauf dürfte noch ein wenig komplexer sein. Video nach dem Break.

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Besitzer einer Parrot AR.Drone: ESA sucht eure Hilfe bei Weltraummanöver (Video)


Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht über Crowdsourcing Hilfe bei der Entwicklung autonomer Raumsonden. Sie hat eine iOS-App namens "AstroDrone" veröffentlicht, mit der Besitzer einer Parrot AR.Drone ihren Quadrocopter an einer simulierten Internationalen Raumstation andocken können. Mit den gesammeltem Daten zu diesen Manövern will die ESA ihre Algorithmen trainieren. „Menschen sondieren ihre Position und Bewegungen intuitiv und auf verschiedenen Wegen auf Basis ihrer Umgebung und auf dem, was sie vor sich sehen", sagt Guido de Croon, Mitglied des Forscherteams. „Mit dieser neuen App können wir praktische Beispiele dieses Verhaltens erstellen, was ein erster Schritt ist, um dieses Verhalten irgendwann mithilfe künstlicher Intelligenz zu kopieren". Wie die App funktioniert, erklärt er im Video nach dem Break gleich selbst. Kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Ziphius Unterwasser-Drohne Hands-On (Video)

Auf der Engadget Expand hat Ziphius ihre Kickstarter finanzierte Unterwasserdrohne gezeigt, die mit Raspberry Pi und Kamera 1080p 30fps Streaming schaffen soll und sich über ein Smartphone oder iPad unter Wasser via WiFi steuern lässt. Perfekt für alle die einen kleinen Roboter mit zum nächsten Strandurlaub nehmen möchten und natürlich für Bademeister. Video nach dem Break.

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Video: Quadrocopter mit Klaue schlägt wie ein Raubvogel im Flug zu



Einmal mehr schlagen die Alleskönner aus der Quadrocopter-Schmiede GRASP Lab an der Universität von Pennsylvania zu, und das darf man diesmal wortwörtlich verstehen: In Raubvogelmanier stößt die Drohne direkt aus der Luft hinunter auf die "Beute" und packt sie im Flug mit einer 3D-gedruckten, dreifingerigen Klaue, die an einem etwa 10 cm langen Bein befestigt ist. Als Vorbild diente den Wissenschaftlern die Technik des Weißkopfseeadlers: Um nicht abbremsen zu müssen, schwingt der Vogel seine Beine und Klauen nach hinten, während er über den anvisierten Fisch hinweg fliegt. Sehr schön zu sehen im Video nach dem Break.

[Via New Scientist]

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16 Gramm Drohne: Briten schicken Nanocopter Black Hornet nach Afghanistan


Wir haben eine Weile nichts mehr gehört, von Prox Dynamics Nanocopter Black Hornet, aber in der Zwischenzeit hat sich der possierliche Flieger (16 Gramm schwer, 10 Zentimeter lang) offensichtlich zur militärischen Einsatzreife gemausert: das britische Militär hat gerade die ersten Mini-Aufklärungs-Drohnen an Soldaten im Afghanistaneinsatz geliefert, insgesamt hat Prox Dynamics für 20 Millionen Pfund (23,4 Mio. Euro) 160 Black Hornets an die Briten geliefert. Mit technischen Details halten sich alle Beteiligten zurück, aber die Drohnen sollen auch bei stärkeren Winden Kamerabilder vom Feind hinterm übernächsten Gebüsch liefern.

[via yahoo]

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MeCam: Persönliche Kameradrohne für den Lebens-Livestream zum Schnäppchenpreis (Video)


Die Firma mit dem marktschreienden Namen Always Innovating ist uns schon mal mit ihrem Touchbook untergekommen, jetzt nehmen sie den Ankündigungsmund verdammt voll und versprechen für 2014 eine persönliche Kameradrohne für 50 Dollar: MeCam. Jenseits der Frage, ob Always Innovating wirklich liefert, scheint das Konzept ziemlich sportlich wenn nicht utopisch: ein Mini-Quadrocopter, der sprachgesteuert oder im Autopilotenmodus seinem Besitzer überall hin folgt und den Livestream des Alltagslebens ans Smartphone (und von dort in den Welt) streamt. Dafür hat das Teil ARM Cortex A9, WiFi, Bluetooth, SD-Slot und 14 Sensoren an Bord. Utopisch wird das Konzept, wenn man die Laborsituation verlässt und sich kurz ausmalt, wie das Teil wohl auf enge Räumen/Gänge oder Wind/Regen reagiert, ganz zu schweigen von Menschenmassen - mit fliegender MeCam-Flotte? Abwarten. Video nach dem Break.

Bildergalerie: MeCam



[via de-bug]

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Überwachung aus sechs Kilometern Höhe: Die 1,8 Gigapixel-Kamera der DARPA (Video)


Vor drei Jahren haben wir das erste Mal von der ARGUS-IS gehört
, jetzt gibt es dank der PBS Nova-Doku "Rise of the Drones" mehr Informationen und auch Bilder der Kamera, die angeblich das höchstauflösende Überwachungssystem der Welt ist. Die Doku zeigt Videoaufnahmen der Kamera in Aktion, auch wenn sie selbst aus Sicherheitsgründen nicht zu sehen ist. Die ARGUS-IS (Autonomous Real-time Ground Ubiquitous Surveillance - Imaging System) ist auf den Einsatz in UAVs wie den Predator-Drohnen und kann ein 15 Zentimeter kleines Objekt auf 26 Quadratkilometern aus sechs Kilometern Höhe identifizieren. Dabei lassen sich wie im Video zu sehen nicht unbedingt Gesichtszüge erkennen, aber die Kleidungsfarbe eines Menschen oder ein Vogel , der ein Gebäude umkreist durchaus. Die Kamera selbst besteht aus 368 Sensoren, wie man sie in Smartphones mit 5-Megapixel Kamera findet. Mit ihnen erzeugt einen Stream von einer Million Terabytes Video, was etwa 5000 Stunden HD-Video pro Tag ergibt. Wie das funktioniert bleibt unklar, aber natürlich gi9bt es eine entsprechende Filtersoftware dafür. Video nach dem Break.

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Parrot eBee Drone: Eyes-On



Auf der CES führten unsere Kollegen diverse Interviews, so auch mit Henri Seydoux, dem Boss des französischen Unternehmens Parrot, dessen bekanntestes Produkt der Quadrocopter Parrot AR.Drone ist. Seydoux brachte eine Überraschung mit auf die Bühne: die eBee, ein Schaumstoff-Flieger mit GPS an Bord, der zusammen mit der Firma Sensefly entwickelt wurde. Die eBee kann während des Flugs eine Kamera im Bauch mittragen - beispielsweise eine Canon Powershot - und Video aufzeichnen. Um den Motor zu starten, schüttelt man die Drohne, dann wirft man sie wie ein Papierflieger in die Luft. Außerdem lässt sie sich für den Transport zerlegen, aber seht selbst unten in der Galerie.

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SECOMs private Überwachungsdrohne verfolgt Einbrecher



Das beste Feature der SECOM Überwachungsdrohne dürfte definitiv sein, dass es Einbrechern mittels Laser-Sensor in sicherem Abstand folgen kann. Die generelle Idee ist, eine Drohne dort sehen zu lassen wo sonst Überwachungskameras einen toten Winkel hätten, aber wir freuen uns erst Mal auf den eigentümlichen Blick der Verbrecher wenn ihnen auf ein Mal eine Drohne folgt, die man hoffentlich noch mit einem roten Warnlämpchen ausstattet. Wir können uns vorstellen, die Sicherheitsangestellten jeder Firma haben dann sofort mit dem Quadcopter ein neues Hobby. Ab April soll das Ding in Japan losfliegen und wird für ca. 45 Euro im Monat verliehen.

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Drohne mal friedlich: Burrito Bomber wirft Burritos ab (Video)


Drohne, ausnahmsweise mal friedlich unterwegs: der Burrito Bomber von Darwin Aerospace wirft Burritos statt Bomben. Das Open Source-Projekt besteht aus einer Skywalker X8 Flying Wing-Drohne, die mit dem Ardupilot Mega (Arduinobord und Arduplane-Software) gesteuert wird und seine wohlschmeckende Fracht mit dem Quantum RTR Bomb System an einem Fallschirm befestigt ausklinkt. Ob die auch mit dem Burritob0t ausgedruckt wurde? Schwer zu sagen, wer sie nachbauen will, findet den Code bei Github nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.

[via Golem]

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