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Beiträge zu dock

Bauklotz-Dock: iPhone und iPad kriegen mehr Halt dank Lego


Der englische Lego-Experte The Daily Brick hat zwei Docks für iPad und iPhone aus den dänischen Bastelklötzen herausgebracht. Natürlich muss man die Ladestationen selber bauen, wäre ja sonst kein Lego. Der Preis für das iPhone-Dock sind umgerechnet ca. 17 Euro. Das iPad-Dock knapp 28 Euro. Durchaus happig, aber für Stilisten und Semi-DIYer gerade recht.



[via The Gadgeteer]

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Marke Eigenbau: Atari 2600 wird iPhone-Dock



Aus alt mach neu und anders: Peter Morris, wir vermuten Atari-Fanboy und Docking-Narr, hat zwei Exemplare der alten Spielekonsole 2600 in ein Dock für iPhone oder iPod touch umgebaut. Der integrierte Digitalverstärker bietet sechs EQ-Einstellungen, ebenso an Bord ist der obligatorische Line-Eingang für Geräte ohne 30-Pin- oder Lightning-Connector. Einzelstück, Etsy-Style.

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Doch keine Vapourware: Asus' Transformer Book geht in Japan an den Start


Himmel, das gab es ja auch noch! Das Transformer Book von Asus beehrt den japanischen Markt noch diese Woche, preiswerte i5-Version inklusive. Die liegt in Japan bei rund 1.000 Euro. Dafür bekommt man ein 13"-1080p-Display, 4 GB RAM 128 GB SSD, erweiterbar via microSD. 950 Gramm wiegt das Tablet, klingt man es in die Tastatur, verdoppelt sich das Gewicht, lässt den Nutzer aber auch von einer 500 GB großen Festplatte, USB-Ports und einer extra Stunde Batterielaufzeit profitieren (sechs anstatt fünf). Und auch die i7-Version des TransBook wird spätestens Anfang April in Japan erwartet und soll rund 270 Euro mehr kosten, MS Office inklusive.

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Das Nexus 7-Dock erreicht Google Play, Lieferzeit 1-2 Wochen


Das offizielle Nexus 7-Dock gibt es jetzt auch von Google selbst: ab sofort ist es für 29,99 Euro im Google Play Store in Deutschland, Australien, Kanada, Japan, Großbritannien und den USA zumindest zu sehen und wird mit einer Lieferzeit von ein bis zwei Wochen gelistet. Mehr als zwei Stück pro Nase gibt Google aber nicht raus vom von ASUS hergestellten Dock mit Mikro-USB-Anschluss und 3,5mm Audioausgang, es scheint also selbst jetzt nur begrenzt verfügbar zu sein, immerhin neun Monate nach dem Launch des Nexus 7.

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Yamaha bringt quietschebunte Mini-Anlagen mit iOS-Fernbedienung

Eigentlich könnte man langsam mal dazu übergehen, den gesamten Sektor als iPhone-Add-On zu beschreiben. Die Minianalgen MCR-B142 und MCR-042 in ihren bunten Farben legen den Fokus der Buchregalanlage mit 30 Watt auf den langsam aus der Mode kommenden 30-Pin-Adapter, aber USB, Aux-In und CDs dürfen auch mitspielen. Die 50 Dollar teurere MCR-B142 kann über eine iOS-App ferngesteuert werden, und auch Audio über Bluetooth empfangen wenn es sein muss. Die Preise starten in den USA bei ca. 400 Dollar für die MCR-042.

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Donnerwetter: Belkin bringt Kombi aus iPad-Hülle und Lautsprecherdock


Thunderstorm Handheld Home Theater - warum Belkin seinem ersten iPad-Lautsprecherdock einen solchen Zungenbrecher als Namen verpasst hat, ist uns schleierhaft...aber immerhin scheint er zu halten, was er verspricht. Das Dock ist in eine bequem zu tragende Hülle integriert, und trotz dieser Kompaktheit klingen die Lautsprecher beeindruckend laut und tief, wie unsere Kollegen aus den USA berichten. Allerdings hat die Sache einen Haken: für die Lightning-Version müsst ihr euch noch bis zum Sommer gedulden, denn zurzeit gibt es das Case nur mit dem alten 30-Pin-Connector. In den USA wird das - einatmen - Belkin Thunderstorm Handheld Home Theater für iPad 2 und iPad 3 Anfang Januar für 200 Dollar auf den Markt kommen, der weltweite Vertrieb startet "bald". Pressebericht nach dem Break.

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Video: Weihnachtsgrüße von Google zeigen neues Nexus 10-Dock


Wenn da nicht bei 0:59 und 1:16 ein bisher ungesehenes Nexus 10-Tabletdock sein Debut gäbe - er wäre nicht der Rede wert, der Google-Weihnachts-Clip "Happy Holidays from Android". Das Bild oben zeigt eigentlich schon alles, die herzerwärmende Verpackung wartet nach dem Break.

[Via Android Central]

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Bose SoundDock Series III kommt mit Lightning Connector

Bösartige Audio-Fetischisten sagen ja gerne mal beim Bier: only highs, only lows, must be a Bose. Lassen wir mal so stehen und bewusst unkommentiert. Die gute Nachricht aktuell ist, dass mit SoundDock Series III die Auswahl an mit Lightning Connector ausgestatteten Docks wieder größer wird. In den USA werden 250 Dollar fällig, die Lieferzeit liegt zwischen sieben und zehn Tagen. Auf der deutschen Website ist das Gerät noch nicht gelistet. Mit dabei ist eine Fernbedienung. Ältere Geräte können über den 3,5mm-Audioeingang angeschlossen werden.

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Hands-On: JBL OnBeat Micro, Docking-Station mit Lightning Connector


JBL war nicht nur der erste Hersteller, der Docking-Stationen für Apples Lightning Connector ankündigte, es gelingt der Firma auch, sie vor Weihnachten noch in den Handel zu bringen. Zumindestens das kleine Dock für iPhone 5, iPod touch und iPod nano, das OnBeat Micro. Dessen großer Bruder, das OnBeat Venue LT, bei dem dann auch das iPad mini und das große iPad der vierten Generation andocken können, kommt gerade erst in den Läden an. Gut so, denn die Konkurrenz schläft nicht.

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JBL bringt die ersten Docks mit Lightning-Connector in den Handel

Möge der Wahnsinn beginnen! JBL kommt mit dem ersten Schwung Audio-Peripherie um die Ecke, bei der man sich den deutlich zu groß geratenen Adapter von 30 Pin auf Lightning sparen kann. Der große Lautsprecher, der OnBeat Venue LT kommt Anfang Dezember bei uns in den Handel und kostet 229 Euro. Das kleine Dock, OnBeat Micro, kommt bereits Ende November für 99 Euro, lässt sich auch mit Batterien betreiben (4 x AAA) und freut sich auf eur iPhone 5 oder auf den neuen iPod nano. Via USB und AUX lassen sich auch ältere Geräte mit dem kleinen Speaker betreiben. Beim Venue LT kommt Harmans TrueStream-Technik zum Einsatz, die die Bluetooth-Übertragung noch verlässlicher und klanglich hochwertiger machen soll. Schauen wir mal. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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