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Beiträge zu dock

Foaster: Und das iPhone bekommt seinen eigenen Toaster (Video)


Viel Glück und viel Segen für dieses Kickstarter-Projekt. Der Foaster sieht nicht nur aus wie ein Toaster, sondern schluckt auch gleich zwei iPhone-Scheiben Smartphone für den dringend benötigten Ladezyklus. Das Toaster-Design ist dabei nicht zufällig gewählt. Foaster ist für den Einsatz in der Küche gedacht. Eben für da, wo man seine Telefone besonders gern wieder vollpumpt. Gut: Auch iPhones (5, 5s, 5c) mit nicht zu bauchigen Cases passen rein. Auch gut: Die Lightning-Kabel sind ebenfalls dabei. Und sonst? Naja. Sagt nicht, wir hätten euch nicht informiert. 89 US-Dollar soll Foaster kosten. Die Kampagne läuft bis zum 21. Dezember. Video gleich hier um die Ecke.

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Pioneer bringt drei neue Docking-Monster für iOS-Geräte mit Lightning Connector, unterstützt Spotify Connect


Mit gleich drei neuen Soundsystemen mit integrierten iOS-Dock für den aktuellen Lightning Connector geht Pioneer dieser Tage an den Start, eines davon unterstützt auch Spotify Connect. Für die neue Hardware-Integration des Streaming-Dienstes hatte Spotify zahlreiche Partner angekündigt, Pioneer inklusive. Dieses Versprechen wir jetzt eingelöst. Aber der Reihe nach.

Die Neulinge heißen X-SMC11, X-SMC22 und X-SMC55 (oben im Bild). Allen drei gemein ist ein CD-Laufwerk, USB- und Lightning-Anschluss und ein UKW-Radio. Die Musikleistung liegt bei allen drei Geräten bei 2 x 20 Watt. Das X-SMC22 ist außerdem Bluetooth-fähig, aptX-Technologie für laut Pioneer "CD-Qualität beim Bluetooth-Streaming" inklusive. Das S-XMC55 ist mit Spotify Connect kompatibel und unterstützt außerdem AirPlay, WiFi Direct sowie DLNA.

Die neuen Soundsysteme sind ab sofort erhältlich und kosten 249 Euro (11), 299 Euro (22) und 349 Euro (55). Zwei weitere Modelle mit DAB-Tuner folgen im Dezember.

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Asus New Transformer Pad: Tegra 4, 2560x1600 Pixel, Android 4.2


Asus führt auch die Produktserie Transformer Pad fort, gerade eben wurde das neue Modell vorgestellt. Es heißt einfach New Transformer Pad. Marktstart und Preis in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind laut Presse-Agentur jedoch vollkommen unbekannt.

Der neue Transformer setzt erstmals auf einen Tegra 4 von NVIDIA als Prozessor. Das 10,1"-IGZO-Display löst mit hervorragende 2.560x1.600 Pixeln auf. Das Tablet wiegt 585 Gramm und ist 8,9 Millimeter dünn. 32 GB Speicher sind verbaut. Hier sollen sich vor allem Filme lohnen, die dann über die SonicMaster-Lautsprecher den entsprechenden Sound bekommen. Für die ruckelfreie Wiedergabe sorgt eine GeForce 72 als Grafikkarte. Über HDMI kann das Bewegtbild an externe Displays ausgespielt werden, auch in 4K.

Das Tastatur-Dock verfügt über das komplette QWERTZ-Layout, ein Trackpad und einen USB-3.0-Anschluss.

Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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iReliquary markiert den Gipfel des iPhone-Pathos in Blechornament (Video)


Erinnert ihr euch an die sakralen TonSchreine für iPod und iPad von Georg Dinkel? Jetzt hat der Bastler aus Zirndorf es wieder getan und den pseudoreligösen Faktor noch einmal um eine Prachtentfaltungsdimension gesteigert, Vorhang auf für: iReliquary. Das iPhone-Dock trumpft in Sachen Pathos ordentlich auf und damit meinen wir nicht die 2.1-Anlage mit 35 Watt, sondern die rund 80 Zentimeter hohe Anhäufung von kunstvoll gearbeitetem Blechornament. Video nach dem Break.

[via craziestgadgets]

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Bauklotz-Dock: iPhone und iPad kriegen mehr Halt dank Lego


Der englische Lego-Experte The Daily Brick hat zwei Docks für iPad und iPhone aus den dänischen Bastelklötzen herausgebracht. Natürlich muss man die Ladestationen selber bauen, wäre ja sonst kein Lego. Der Preis für das iPhone-Dock sind umgerechnet ca. 17 Euro. Das iPad-Dock knapp 28 Euro. Durchaus happig, aber für Stilisten und Semi-DIYer gerade recht.



[via The Gadgeteer]

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Marke Eigenbau: Atari 2600 wird iPhone-Dock



Aus alt mach neu und anders: Peter Morris, wir vermuten Atari-Fanboy und Docking-Narr, hat zwei Exemplare der alten Spielekonsole 2600 in ein Dock für iPhone oder iPod touch umgebaut. Der integrierte Digitalverstärker bietet sechs EQ-Einstellungen, ebenso an Bord ist der obligatorische Line-Eingang für Geräte ohne 30-Pin- oder Lightning-Connector. Einzelstück, Etsy-Style.

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Doch keine Vapourware: Asus' Transformer Book geht in Japan an den Start


Himmel, das gab es ja auch noch! Das Transformer Book von Asus beehrt den japanischen Markt noch diese Woche, preiswerte i5-Version inklusive. Die liegt in Japan bei rund 1.000 Euro. Dafür bekommt man ein 13"-1080p-Display, 4 GB RAM 128 GB SSD, erweiterbar via microSD. 950 Gramm wiegt das Tablet, klingt man es in die Tastatur, verdoppelt sich das Gewicht, lässt den Nutzer aber auch von einer 500 GB großen Festplatte, USB-Ports und einer extra Stunde Batterielaufzeit profitieren (sechs anstatt fünf). Und auch die i7-Version des TransBook wird spätestens Anfang April in Japan erwartet und soll rund 270 Euro mehr kosten, MS Office inklusive.

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Das Nexus 7-Dock erreicht Google Play, Lieferzeit 1-2 Wochen


Das offizielle Nexus 7-Dock gibt es jetzt auch von Google selbst: ab sofort ist es für 29,99 Euro im Google Play Store in Deutschland, Australien, Kanada, Japan, Großbritannien und den USA zumindest zu sehen und wird mit einer Lieferzeit von ein bis zwei Wochen gelistet. Mehr als zwei Stück pro Nase gibt Google aber nicht raus vom von ASUS hergestellten Dock mit Mikro-USB-Anschluss und 3,5mm Audioausgang, es scheint also selbst jetzt nur begrenzt verfügbar zu sein, immerhin neun Monate nach dem Launch des Nexus 7.

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Yamaha bringt quietschebunte Mini-Anlagen mit iOS-Fernbedienung

Eigentlich könnte man langsam mal dazu übergehen, den gesamten Sektor als iPhone-Add-On zu beschreiben. Die Minianalgen MCR-B142 und MCR-042 in ihren bunten Farben legen den Fokus der Buchregalanlage mit 30 Watt auf den langsam aus der Mode kommenden 30-Pin-Adapter, aber USB, Aux-In und CDs dürfen auch mitspielen. Die 50 Dollar teurere MCR-B142 kann über eine iOS-App ferngesteuert werden, und auch Audio über Bluetooth empfangen wenn es sein muss. Die Preise starten in den USA bei ca. 400 Dollar für die MCR-042.

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Donnerwetter: Belkin bringt Kombi aus iPad-Hülle und Lautsprecherdock


Thunderstorm Handheld Home Theater - warum Belkin seinem ersten iPad-Lautsprecherdock einen solchen Zungenbrecher als Namen verpasst hat, ist uns schleierhaft...aber immerhin scheint er zu halten, was er verspricht. Das Dock ist in eine bequem zu tragende Hülle integriert, und trotz dieser Kompaktheit klingen die Lautsprecher beeindruckend laut und tief, wie unsere Kollegen aus den USA berichten. Allerdings hat die Sache einen Haken: für die Lightning-Version müsst ihr euch noch bis zum Sommer gedulden, denn zurzeit gibt es das Case nur mit dem alten 30-Pin-Connector. In den USA wird das - einatmen - Belkin Thunderstorm Handheld Home Theater für iPad 2 und iPad 3 Anfang Januar für 200 Dollar auf den Markt kommen, der weltweite Vertrieb startet "bald". Pressebericht nach dem Break.

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