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Beiträge zu diy

Video: Roboter spielt Flappy Bird besser als jeder Mensch


Eigentlich kann man Flappy Bird schon gar nicht mehr hören. Allerdings tauchen noch immer faszinierende Dinge und Geschichten mit und über den äußerst schwierig zu fliegenden Pixelvogel auf. Die beiden Chinesen Liu Yang und Shi Xuekun haben einen Flappy Bird-Roboter gebaut, der das Spiel wahrscheinlich besser beherrscht als 99,9 Prozent der Weltbevölkerung. Die Mittel sind recht einfach: eine Webcam, ein Arm, gebaut aus einer alten Festplatte, ein Stylus und ein bisschen Programmierkunst. Video nach dem Break.

[via Walyou]

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Überfällig: Nintendo 64 bekommt HDMI


Läuft nicht richtig gut mit eurem Smart TV und dem guten alten Nintendo 64, oder? Das Ein-Mann-Unternehmen Retroactive hat Abhilfe im Anschlag, die aber ein wenig handwerkliche Begabung erfordert. Mit dem Board, das ihr auf dem Bild seht, soll die Konsole DVI-, VGA- und HDMI-Ausgänge bekommen. Eine reine HDMI-Version ist aber auch in Planung. Löten müsst ihr selbst und das scheint kein Kinderspiel zu sein. Denn das Board muss direkt an den Prozessor der Spielkonsole ran, also Vorsicht! Das Board soll schon bald fertig sein, genau festlegen will sich der Entwickler aber noch nicht. Informationen gibt es hinter dem Quelle-Link.

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Bau es doch selbst! Google veranstaltet "Project Ara"-Entwicklerkonferenzen


Am 15. und 16. April findet im Computermuseum in Mountain View die erste Entwickler-Konferenz zum Project Ara statt. Ihr wisst schon: das modulare Smartphone. Motorola hatte im letzten Jahr Phoneblocks unter seine Fittiche genommen, Google trieb das Projekt weiter voran. Mit dem ersten Workshop im April (drei sind insgesamt für dieses Jahr geplant) sollen die Entwickler jetzt mit ins Boot.

Der Termin Mitte April soll sich auf das Design der unterschiedlichen Module selbst konzentrieren. Google wird dazu ein MDK, ein Module Developer Kit, am Start haben. Gut für uns: Die Konferenz soll im Netz gestreamt werden, auch diejenigen, die nicht vor Ort sind, können sich an der Session und Fragerunde beteiligen.

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Doctor Who würde sich freuen: Actionreicher Tardis aus Pizzakartons


50 Jahre gibt es nun schon die Serie Doctor Who. Der Fan David Prouty hat sich dieses Jubiläum zum Anlass genommen aus alten Pizzakartons den berühmten Tardis im Maßstab 1:3 nachzubauen. Das alleine sieht schon sehr gelungen aus. Aber damit nicht genug. Im Inneren schlummern Bluetooth-Lautsprecher, Discolichter und Nebelmaschinen für den besonderen Special Effect. Sieht fast aus wie im Fernsehen. Demo nach dem Break.

[via Hack A Day]

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CONTACT: Tischplatte als Musikinstrument und erweiterte Lichtorgel (Videos)


Mit CONTACT hat Felix Faire einen Tisch zum Musikinstrument gemacht: die Schwingungen jeder Berührung der Oberfläche werden einerseits in eine Visualisierung, andererseits in die Klangerzeugung umgesetzt. Die Installation nutzt neben Kontaktmikros ein Passives Sonar, einen Arduino und einen Rechner, auf dem Ableton Live und ein MAX MSP-Patch läuft, um verschiedene Eingangssignale voneinander unterscheiden zu können und damit dann unterschiedliche Töne auszulösen. Sieht recht spacig aus und funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Mogees oder auch der Pulse Controller, kommt allerdings mit einer ordentlichen Portion Eye Candy: Videos nach dem Break.

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DIY: LEGO-Sequenzer von fissl fiss (Videos)


Youtuber fissl fiss hat eine Reihe von LEGO-Sequenzern und klangerzeugenden Maschinchen gebaut, die über LEGO-NXT gesteuert werden: einmal hier mit Monotron DUO und MaKey MaKey als Klangerzeuger in den Nebenrollen, als programmierbarer Funky Drummer und als charmant arhytmischer Spieler der Stylophone Beatbox. Sehr schön: Videos nach dem Break.

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Video: Sisyphos-Roboterarm schreibt die Uhrzeit an eine Tafel (Video)


Thingverse-Nutzer Joo aka Johannes hat eine Sisyphos-Roboter-Uhrzeitanzeige ausgetüftelt: Die Plotclock notiert die Uhrzeit auf einer Tafel, um sie prompt wieder wegzuwischen, um Platz für die inzwischen aktuelle Zeit zu schaffen ... unermüdlich emsig, dieser kleine Racker. Die Plotclock kann man zwar nicht käuflich erwerben, aber nach dieser Anleitung selber bauen, wozu allerdings unter anderem Zugang zu einem 3D-Printer nötig ist. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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DIY: Flappy Bird in a Box (Video)


Die Flappy Bird-Mania nimmt kein Ende und nachdem der Entwickler entnervt ausgestiegen ist, die Stores das Original nicht mehr anbieten und auch Trittbrettfahrer rausgeschmissen werden und das Netz von diversen Browser-Ripoffs nur so flimmert und sich das Ganze auch als Massenhysterievariante spielen lässt hier endlich ein wenig Erholung für die Augen: Flappy Bird In A Box, die Realweltvariante. Zusammengebastelt von Fawn Qiu aus einem Arduino, zwei Servos, einem Reed Schalter und einer handvoll Magnete. Video nach dem Break.

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OpenKnit: Nennt sich Klamottendrucker, ist eine Open-Source-Strickmaschine


Das Projekt OpenKnit verspricht etwas zeitgeistig Klamotten aus dem Drucker, dahinter steckt dann eine Strickmaschine zum selber bauen, eine eigene Steuer-Software und eine Plattform zum Austausch von Strickmustern/Designs. Der Bau der Strickmaschine dürfte nichts für Anfänger sein, die Bauteile kriegt man jedenfalls für übersichtliche 550 Euro, unterdessen ist es noch zu früh, um zu sagen, ob das Plattformkonzept aufgeht und die kritische Masse an Vorlagen bzw. freien Designs erreicht wird. Video nach dem Break.

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Siebtklässler baut Braille-Drucker aus Lego (Video)


Shubham Banerjee aus dem kalifornischen Santa Clara hat es schon faustdick hinter den Ohren: Der Zwölfjährige hat mal eben mit Lego Mindstorms einen Braille-Printer konstruiert, dessen Betrieb sinnige Funktion und Noppenspaß miteinander verbindet. Obendrein soll das Gerät namens Braigo, das aus Lego- und Baumarktteilen für 354 Dollar besteht, auch noch eine vergleichsweise kostengünstige Variante darstellen, Blindenschrift aufs Papier zu bringen. Videos nach dem Break.

[via slashgear]

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