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Beiträge zu display

Sony präsentiert superleichtes E Ink Notepad in DIN A4-Größe


Sony hat ein ca. DIN A4 großes digitales Papier-Notepad entwickelt. Das 13,3 Zoll großes E Ink Mobius Display ist das erste seiner Art. Das Display ist flexibel und wurde gemeinsam von Sony und E Ink produziert. Im nächsten Jahr plane man mit der Massenproduktion. Dieser hier gezeigte Prototyp wiegt 358 Gramm, ist 6,8mm dünn und hat eine Auflösung von 1200x600 Pixel. Das Display selber bringt gerade mal 60 Gramm auf die Waage. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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RoundR: Mein Android hat vier Ecken, nicht mehr


Die einfachen Dinge sind häufig die schönsten. RoundR ist eine neue App für Android von Mohammad Adib, die nichts anderes macht, als die Interfacekanten nach Belieben abzurunden. Für alle denen das Rechteck in die digitale Welt zu, genau, eckig ist. Muss auch nicht mit allen vier Ecken sein, wer es nur oben rechts oder unten links mag, geht auch. Gutes Ding und daher unsere App des Tages. Den Link findet ihr hinter der Quelle.

[Via XDA]

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Blinkenlights Galore: Pong Battle auf einer 130 Meter hohen Display-Fassade


Beileibe kein frisches Konzept, aber dafür richtig groß: ab 19. April wird in Philadelphia der Game-Klassiker Pong um die Wette gespielt, wobei die mit LEDs gespickte Fassade des 130 Meter hohen Cira Center als Display dient. Die Teilnehmerzahl ist dummerweise auf 100 Gamer beschränkt, die durch eine Verlosung ausgewählt werden. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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Digicam-Vision verbannt Display, verspricht entspanntes Knipsen und bessere Bilder


Die BBC hat das Designbüro Conran um ein Kamerakonzept für die nahe Zukunft gebeten und einen Prototypen mit Loch aber ohne Display erhalten. Der Entwurf basiert auf der Verbannung des Displays von der Digicam: weil das Display an der Kamera nur Energie frisst, die Bedienung durch ausufernde Menus verkompliziert und beim Fotografieren vom eigentlich Objekt ablenkt. Nicht ganz abwegig, eigentlich. In der Konsequenz wird das Handy bei Bedarf zum Vorschauscreen, alle Funktionen werden über Knöpfe und Regler abgebildet und durch das Loch schaut man wieder unmittelbar aufs abzulichtende Sujet. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Conran Camera Concept



[via yankodesign]

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Sony zeigt OLED-Monitor-Prototypen mit 4K-Auflösung



Für Einsatzgebiete, in denen jeder Pixel zählt, zeigt Sony aktuell auf der NAB zwei OLED-Monitore mit 4K-Auflösung: einen mit 30"-Bidschirmdiagonale und 4.096x2.160 Pixeln und einen mit 56" großem Screen und 3.840x2.160 Pixeln. Sony verspricht hervorragende Betrachtungswinkel und eine besonders akkurate Farbwiedergabe für Cutter und Bearbeiter von hochauflösenden Inhalten. 2014 sollen die Modelle auf den Markt kommen, die Preise werden später kommuniziert.

Ausgetauscht werden unterdessen die OLED-Monitore der A-Serie. Die neuen Modelle versprechen ebenfalls bessere Betrachtungswinkel und Farbwiedergabe. Ab Mai wird ausgeliefert.

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Google Chromebook Pixel nun offiziell Laptop mit der höchsten Auflösung




Bislang hat Apple damit prahlen können, dass das MacBook Pro mit Retina Display das Notebook mit der höchsten Auflösung ist. Da nun aber das Google Chromebook Pixel in den Startlöchern steht, wird dieser Titel von Cupertino nach Mountain View weitergereicht. Das Chromebook Pixel hat 2560x1600 Pixel auf 12,85 Zoll Bildschirmgröße und hat so eine Auflösung von 239 ppi, Apple schafft es auf 227 ppi. Die amerikanische Apple-Homepage hat daher seinen Slogan bereits angepasst. "High performance has never been so well defined", heißt es nun. In Deutschland können seit vergangener Woche die neuen Chromebooks vorbestellt werden, die 13 Zoll-Variante ist vorerst hierzulande noch nicht verfügbar.

[Via ifun]

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Samsung will E-Ink-Geschäft an Amazon verkaufen


Das holländische Unternehmen Liquavista arbeitet an neuen Display-Technologien, die auf dem Electrowetting basieren, auf deutsch: der Elektrobenetzung. Das ist nicht nur für zukünftige E-Reader interessant. Das hatte auch Samsung erkannt und kaufte die Firma Anfang 2011. Jetzt zeigt sich, dass sich der Deal offenbar nicht ausgezahlt hat. Bloomberg meldet, dass Samsung die Abteilung schnell wieder los werden will und bereits mit Amazon verhandelt. Der anvisierte Preis: unter 100 Millionen US-Dollar. Ob die Entwicklung nicht schnell genug voran geht, oder aber die Entscheidung für OLED in allen Produkten ein für alle Mal gefallen ist bei Samsung ... wer weiß. Unbiegsam sind die ja aber auch nicht mehr.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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Smart Display DA220HQL: Acer macht in Android-All-In-Ones (Hands-On)

Auch Acer glaubt an die Computer-Fähigkeiten von Android und zeigt auf dem MWC die ersten Früchte dieser neuen Strategie: das Smart Display DA220HQL. Wohin damit? Geht es nach Acer, dann zum Beispiel in die Küche, für kleine, locker-flockige-Tätigkeiten. Das Display its 21,5" groß, 250 Nit hell und löst mit 1080p auf. In Sachen Betrachtungswinkel wird uns versprochen, dass man sich auf IPS-Niveau bewegt. Über drei USB-Ports kann Peripherie angeschlossen werden, mit einem Rechner lässt sich das Display über micro-HDMI verbinden. Außerdem an Bord: ein microSD-Slot für Karten mit bis zu 32 GB Kapazität und eine 1,2-Megapixel-Kamera für Skype und Co.

In Sachen Android-Skins gibt es nicht viel zu berichten, Acer lässt Googles OS weitestgehend in Ruhe, wer aktuelle Iconia-Tablets kennt, dem wird auch das Ring-UI bekannt vorkommen. Der Prozessor ist ein OMAP 4428 von Texas Instruments, der Doppelkern-Prozessor taktet mit 1 GHz. 1 GB RAM und 8 GB Speicher stehen zur Verfügung. In den Handel kommt das Smart Display im März, der Preis soll bei 399 Euro liegen.

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Samsung und LG wollen Streit um OLED-Patente außergerichtlich beilegen



Nachdem LG und Samsung im November auf ein langwieriges Gerichtsverfahren um OLED-Patente zusteuerten, wollen sich die beiden südkoreanischen Unternehmen nun offensichtlich außergerichtlich einigen. Das berichtet die koreanische Yonhap News Agency. Die beiden Kontrahenten haben sich demnach in einem Hotel in Seoul getroffen, wo Samsungs Display-Chef Kim Ki-nam davon sprach, die Angelegenheit "nach und nach" lösen zu wollen. Laut Yonhap wollten Firmensprecher von Samsung Display und LG Display bisher keinen Kommentar zu dieser neuen Entwicklung abgeben.

[Via The Next Web]

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