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Beiträge zu digitalkamera

Hands-On: FLIR One, Wärmekamera-Case fürs iPhone


Wärmekameras sind eher teure Profigeräte und auch die FLIR One ist mit etwa 350 Dollar nicht gerade ein Schnäppchen, aber damit immer noch deutlich günstiger und vor allem auch portabler als andere Wärmekameras, steckt sie doch in einem iPhone Case, das sich mit iPhone 5 oder 5S nutzen lässt. Über eine passende App lassen sich dann klassische Wärmebildfotos schiessen, aber auch hybride Kombinationen mit normalen Fotos. Dazu gibt es eine Temperaturanzeige für den Gegenstand, auf den die Kamera gerichtet ist, Geotagging und die Möglichkeit, die Temperatur mit dem Foto abzuspeichern. FLIR haben für die Entwicklung der fingernagelkleinen Kamera zwei Jahre gebraucht, ab Frühling soll das Teil fürs iPhone kommen, aber auch eine Android-Version ist geplant.


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Panasonic bringt First-Person Kamera in 4K


Neben 4K gehören die Wearables zu den größten Trends auf der CES 2014, Panasonic hat jetzt beides kombiniert: eine 4K-Kamera für den Kopf, die man sich für die First-Person-Filmerei an den Kopf montieren kann. Ist dann doch noch deutlich auffälliger als Google Glass, dafür haben die Innereien auch mehr zu bieten. Aktuell besteht der Prototyp noch weitgehend aus der letztes Jahr vorgestellten HX-A100, die allerdings mit 4K und deutlich schnellerer Hardware ausgestattet wurde. Die genauen Specs behält man bei Panasonic noch für sich, die Kamera konnte aber bereits via mini-HDMI Port einen Livestream an ein 4K-Display schicken und zwar scharf und ohne zu stocken, ein Feature was dann auch das Serienmodell bieten soll. Die Kamera soll noch dieses Jahr erscheinen, der Preis ist aber noch unbekannt.

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​Samsung Galaxy Camera 2 und NX30 (Hands-On)



Die neuen Kameras von Samsung werden schon vor der CES gezeigt. Das lässt uns vermuten, sie haben auf der CES selbst einfach noch viel zu viel anderes vorzustellen. Die große Neuerung der beiden Kameras ist das Tag & Go Feature das via NFC Daten von der Kamera auf Smartphones überträgt. Die Galaxy Camera 2 bekommt zusätzlich eine durch und durch notwendige größere Batteriekapazität mit 2.000mAh und etwas weniger Gewicht und auch der Prozessor ist mit 1,6GHz Quad-Core und 2GB RAM schneller geworden. Hinzu kommen hier noch Android 4.3 und 120fps Slowmotion sowie Autoexposure- und Autofokus-Kontrolle. Die NX30 erhält zusätzlich einen 20.3 Megapixel Sensor ein neues hybrides Autofokus mit 80ms Geschwindigkeit, Super-AMOLED Touchscreen, sowie einen Microphon-Eingang. Die Serie der Linsen ist auch erweitert mit zwei 16-50mm Linsen in f2-2.8 und eine f3.5-5.6 Zoom Linse. Mehr Spezifikationen kommen dann zur CES.



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Fastcam Mini UX100: bis zu 800.000 Bilder in der Sekunde



Zugegeben, bei 800.000 Bildern in der Sekunde schafft die Fastcam Mini UX100 nur noch 640x8 (?) Pixel, aber auch die 5.000 Bilder mit 1.280x1.000 Auflösung sind mehr als Beeindruckend. Mit einer Größe von 120x120x90 ist die Kamera von Photon auch noch erstaunlich handlich, aber der Preis dürfte natürlich das Problem sein. Ca. 35.000 Euro kostet die Kamera derzeit in Japan.

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Jetzt offiziell: Panasonic Lumix GM1 mit WiFi


Panasonic hat, wie vermutet, die Lumix GM1 angekündigt, eine extrem kleine und somit sehr portable Kamera im Micro-Four-Third-Standard mit 16-Megapixel-Sensor und schwenkbarem 3"-Display. Die WiFi-fähige Kamera ist mit einem kompakten 12-32mm-Objektiv ausgestattet , die Verschlusszeit liegt bei 1/16.000. Videos werden in 1080p aufgenommen. Maximaler ISO-Wert: 25.600.

Die Kamera wird bei uns Mitte November für 699 Euro erwartet. In schwarz, orange und silber.

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Nikon D5300: Neue DSLR mit integriertem WiFi (Hands-On)


Nikon und WiFi? Im DSLR-Sektor ließ sich das bis jetzt nur über Adapter lösen. Die D5300 integriert den drahtlosen Datenaustausch erstmals direkt in das Kameragehäuse. Der Neuling ersetzt die D5200 und ist mit einem 24,2-Megapixel-Sensor (ohne Lowpass-Filter) und einem EXPEED 4 Prozessor ausgestattet: 1080/60 p Videos sind so kein Problem. Außerdem erhöht Nikon die Batterieleistung: Rund 700 sollen sich mit der D5300 knipsen lassen, ohne den Akku neu laden zu müssen.

Die WiFi-Funktionalität zahlt sich in Verbindung mit Nikons App für iOS und Android aus. Mit ihr können die Kamera ferngesteuert und die gemachten Bilder übertragen werden. 530 Gramm wiegt die D5300, rund 25 Gramm weniger als der Vorgänger. Der maximale ISO-Wert liegt bei 25.600, das 3,2" große Display verspricht dank 1,04 Millionen Bildpunkten amtliche Schärfe. GPS ist ebenfalls mit an Bord.

Die D5300 kommt bei uns voraussichtlich ab Mitte November in den Handel. Das Kameragehäuse kostet 809 Euro, mit 18-55mm-Objektiv 909 Euro. Verfügbar ist die Kamera in rot, schwarz und anthrazit.

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Samsungs neuer Kamerasensor für Smartphones verspricht bessere Bildstabilisation


Mit einem neuen Kamerasensor für Smartphones will Samsung den zittrigen Händen auf den Pelz rücken. Neben einer Auflösung von 13 Megapixeln verspricht das Modul eine deutlich verbesserte optische Bildstabilisation. Bis zu 1,5 Grad Abweichung sollen automatisch korrigiert werden. Klingt nicht viel, ist jedoch in der Tat ein doppelt so hoher Wert, wie er aktuell erreicht werden kann. Auch in schlechten Lichtverhältnissen soll die Bildqualität so deutlich gesteigert werden.

Im Moment werden Prototypen getestet, die eigentliche Produktion des Sensors, der laut Samsung gemeinsam "mit führenden Smartphone-Herstellern" entwickelt wurde, soll Anfang 2014 beginnen. Neben der nächsten Galaxy-Runde wird die Kamera also auch in den Geräten anderer Hersteller auftauchen.

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Zwei neue Kompakte von Nikon: Coolpix S02 und Coolpix P7800

Die Coolpix S01 bekommt mit dem S02 einen würdigen Nachfolger. Wer nicht auf eine dezidierte Kamera verzichten möchte, dem Shooter aber keinen Platz in der Tasche freiräumen woll, ist hier richtig. Für 129 Euro kommt die S02 bereits Mitte September bei uns in den Handel. Wählen kann man zwischen einem weißen, einem pinken, einem blauen oder einem silbernen Gerät. Ausgestattet ist der Mini-Shooter mit einem 13,2-Megapixel-CMOS-Sensor, einem, im Verhältnis zur S01 größeren, 2.7"-Touchscreen, und einem 30-90mm f/3,3-5,9 Objektiv. Videos werden jetzt in 1080p aufgenommen, das Vorgängermodell lieferte nur 720p. Der Akku ist fest verbaut und auch der Speicher lässt sich nicht erweitern: 7,3 GB stehen zur Verfügung.

Ebenfalls neu ist die Coolpix P7800. Mehr dazu hinter dem Klick.

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Nikon LD-1000: 1-Kameras bekommen mehr Licht, Coolpix auch


Wer sich mehr Licht wünscht für seine Nikon 1, also zum Beispiel die J3 oder V2, kann aufatmen. Die Leuchte LD-1000 erhellt eure Motive mit LEDs und "ermöglicht so wunderschöne Porträtaufnahmen, vor allem von Personen, die den Einsatz von Blitzgeräten weniger gewohnt sind". Der Beleuchtungswinkel kann außerdem individuell eingestellt werden. Auch der Einsatz mit Coolpix-Kameras ist möglich. Betrieben wird die LD-1000 mit AAA-Batterien.

Nikon erwartet das Zubehör-Teil Ende Oktober im deutschen Handel, und zwar in weiß und schwarz. Der Preis liegt bei 109 Euro. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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​Samsung Galaxy NX: Erste Eindrücke von der Android Systemkamera


Wir hatten eben Gelegenheit mit einer Samsung Galaxy NX durch den abgeranzten Berliner Ex-Amusementpark Plänterwald zu ziehen und ein paar erste Eindrücke Samsungs erster Android Systemkamera, der Galaxy NX zu sammeln. Im Hintergrund läuft im Kamera-Gehäuse ein normales Android 4.2.2 das sich wie jedes andere nutzen lässt. Die Kamerafunktionen sind ungewohnt reduziert, da sich alles auf den Touchscreen konzentriert. Blitz, An/Aus, Video-Aufnahme, Fokus und ein Drehrad, das aber nicht wie sonst die üblichen P/A/M/S etc. Funktionen anzeigt, das alles wird auf den Touchscreen umgelegt. (Mehr nach dem Break).


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