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Beiträge zu digitaler bilderrahmen

Instacube: Digitaler Bilderrahmen soll per Instagram-Hype 250.000 Dollar generieren


Das Kickstarter-Projekt der Design-Bude D2M hat nichts mit dem Crowdsourcing-Klischee von der kollektiven Finanzierung einer schrulligen Bastelkelleridee am Hut, das macht schon die angepeilte Summe deutlich: 250.000 Dollar sollen es sein, um den Instagram-Bilderrahmen Instacube in die Produktion zu schicken. Und wer so ein WiFi-vernetztes, Andoid-betriebenes, 6,5-Zoll-Touchscreen-Gadget mit genau einer Funktion (Instagram-Feeds zeigen) haben will, muss mindestens 99 Dollar hinblättern, regulär sogar 149 Dollar. Aber wirklich bemerkenswert an dem Teil ist, dass hier das geschmähte Oma-Gadget digitaler Bilderrahmen mittels des anhaltenden Instagram-Hypes einen Neustart als cooles Ding erleben soll. Ob diese Wette aufgeht oder eben nicht, wird spannend. Video nach dem Break.

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Digitaler Bilderrahmen DIA Parrot ist kein digitaler Bilderrahmen



Wie rahmt man ein digitales Foto ohne es zu rahmen? Über dieser Frage haben sich Parrot und die Nodesign Agency die Köpfe zerbrochen und präsentieren als Lösung ein "mysteriöses Objekt" namens DIA Parrot. Weil unser Schädel nach Lektüre der hemmungslos schwülstigen Presseerklärung metertief im Sand steckt, kommt hier Parrot gleich selbst zu Wort. Wir sagen nur: Wahnsinn. Eine neue ästhetische Dimension für schlappe 500 Euro, ab nächstem Februar.

Was auffällt, ist der hochauflösende 10,4 Zoll-Bildschirm. Auf das Ursprüngliche reduziert und scheinbar unverbunden mit dem Rahmen, als ob es nichts dahinter gäbe – wirkt der Rahmen transparent und lichtdurchflutet. Das Foto erscheint durch diese Lichtbox in einer komplett neuen ästhetischen Dimension.

"Der von Jean-Louis Frechin designte Bilderrahmen ist sehr geheimnisvoll", erklärt Henri Seydoux weiter. "Jean-Louis war clever oder "verrückt" genug, den LCD-Bildschirm, wie wir ihn kennen, auseinanderzubauen, und das Resultat ist einfach nur magisch. Wir sehen nicht, woher das Foto kommt. Es ist einfach nur da, auf dem transparenten und halb auseinander gebauten Bildschirm. Es ist ein Zaubertrick!"

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Nikons NF-300i zeigt Bilder in 2D und 3D, eröffnet den ersten 3D-Fanclub mit Monatsbeitrag

Japaner mit 3D-Leidenschaft und Vertrauen in Nikon können sich jetzt ihre Urlaubsbilder pimpen lassen. Der neue digitale Bilderrahmen NF-300i steht im zentrum dieses Services, der knapp 180 Euro pro Jahr oder aber 18 Euro pro Monat kostet. Der Bilderrahmen mit Android 2.1 und einem 7,2"-Screen verfügt über WiFi, Ethernet und USB und zeigt Bilder in 2D und 3D an. Die Konvertierung der Bilder erfolgt in der Nikon-Wolke und eine 3D-Brille braucht man nicht. Das stereoskopische Display erledigt das für euch. Feine Sache, wenn auch nicht ganz billig. Kaufen kann man den NF-300i allerdings nicht, Abonnenten des neuen Dienstes bekommen ein Leihgerät nach Hause.

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Video-Post-it für Familienkommunikation und Ego-Schussel


Wir sind keine großen Fans digitaler Bilderrahmen und in diese Kategorie fällt das "Digital Video Memo" scheinbar zunächst, auch wenn auf diesem Mini-Display eben Videos und keine Fotos abgespielt werden. Aber auf den zweiten Blick: Vielleicht gar kein schlechtes Konzept. Denn das 1,5-Zoll-Schirmchen spielt tatsächlich nur ein Video ab und entspechend einfach ist das Handling: Ein Knopf zum Aufnehmen, einer zum Abspielen und fertig ist das Video-Post-it für die Kommunikation in gestressten Familien, die sich selten zu sehen kriegen. Oder für schusselige Menschen, die sich einfach gerne selbst sehen.Für 30 Pfund, also rund 35 Euro, seid ihr dabei.

[via redferret]

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Jobo ScanViewer: Digitale Bilderrahmen ab jetzt auch mit eigenem Scanner


Wir haben ein Herz für digitale Bilderrahmen. Das ist so eine gnadenlose Verschwendung von Screen-Realestate, dass man sie einfach lieben muss. Der ScanViewer von Jobo ist z.B. das perfekte Geschenk für alle mit einer noch analogen Bildersammlung. Mit 8 Zoll Screen und schön altmodischem 4:3 Bilderverhältnis, 800x600 Pixeln und einer Kontrastverhältnis von 400:1 mit 1GB Speicherplatz ist er nicht gerade üppig ausgestattet, aber ein interner Scanner in einem digitalen Bilderrahmen schlägt einfach im Praxistest alles. Ja, Musik spielt er auch, alte Schallplatten kann man aber nicht durch den Scanner ziehen. 380 Dollar soll er kosten, wenn er im Dezember auf den Markt kommt.

[Via OhGizmo]

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Grande Specchio: Digitaler Bilderrahmen läuft mit Android



Digitaler Fotorahmen mit Android? Parrot hat das im Angebot. Der Grande Specchio ist mit 650 Dollar zwar amtlich teuer, dafür bekommt man aber auch ein Luxus-Teilchen, das sich der eine oder andere vielleicht doch gerne leisten wird. 10,4"-Touchscreen (funktioniert - bewusst - auch als Spiegel), WiFi, Blueooth, USB und SD-Slot. Alles gesteuert von Android. Ob man mit diesem Ding allerdings auch mhr machen kann, sprich alles, was Android eben so bietet, darüber wissen wir noch nichts Genaues. Ein feines GUI hat der Hersteller dafür aber auf jeden Fall am Start. Und auch eigene Apps sind geplant. Am 17. November geht der Grande Specchio in den Verkauf, dann gibt es mehr Infos.

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eStarling: Digitale Bilderrahmen jetzt noch sozialer


Man könnte meinen heute wäre digitaler Welt-SocialNetwork-Bildrahmen-Tag. Erst das Vizit und dann noch der neue eStarling. Der jedenfalls setzt nicht auf SIM-Karte sondern WiFi (802.11n), Touchscreen und 10,2 Zoll Display mit 2GB RAM und SD-Karte und natürlich alles was ein digitaler Bilderrahmen heutzutage an Social Network Funktionen zu bieten haben muss. Facebook, Picasa, Flickr, Twitter-Client, Video-Inbox und sogar ein eigener Google-Account damit man notfalls auch mal - ganz altmodisch - ein Bild auf den Screen mailen kann. Leider fehlt ein Browser, sonst wäre das Küchen-Tablet perfekt.

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Jobo KeyFrame: Schlüsselanhänger wird digitaler Bilderrahmen


Es musste so kommen. Wir haben ein ähnliches Gadget vor einer Weile schon mal gesehen, aber der Jobo KeyFrame ist natürlich viel schicker, kleiner und kann trotzdem mehr. 1,5-Zoll Bildschirm mit 128x128 Pixel Auflösung, Platz für 60 Bilder und Batterielaufzeit von 4 Stunden. Für 15 Euro ein perfektes Weihnachtsgeschenk für Oma, bis sie feststellt, dass ihr der USB 2.0 Anschluss fürs Aufladen fehlt.

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Das neue Terror-Tool fieser alten Damen: Digitale Schlüsselanhänger-Bilderahmen



Das ist vielleicht nicht das erste Mal, dass wir über so etwas stolpern, aber in seiner ganzen Grausamkeit haben wir es gerade erst kapiert: Die Kombination aus Schnickschnack-Schlüsselanhänger und digitalem Bilderrahmen. In diesem Fall verspricht Chinavasion 143 Fotos im Speicher des 1,5-Zoll-Rähmchens, die von alten Terror-Damen in allen Lebenslagen garantiert ungefragt vorgeführt werden können. Schüttel.

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Belling Media Chef: Und der Bilderrahmen wird zum Kochstudio



Was ist nur aus der Zukunft geworden!? Ein digitales Kochbuch hätten wir uns ein wenig visionärer gewünscht, aber Bellings Media Chef macht schon Sinn. 48 Rezepte können dank Video-Instruktionen Schritt für Schritt nachgekocht werden, während sie auf dem 8"-Display dudeln. Und ja, neben den Kochkünsten kann das Helferlein auch Bilder darstellen, ist ein MP3-Player und hat auch noch eine Kalender-Funktion. Ihr wisst schon ... Monatg müssen frische Eier ran. Mit 185 Euro seid ihr dabei!.

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