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Beiträge zu diamanten

Luxus: Gaiser High End PCs



Aus dem deutschen Karlsbad stammt die Manufaktur Gaiser High End, die PCs vertreiben, die auch den großen ShowOff nicht scheuen. Von 24K-Gold, über Damaszenerstahl, Palladium, Swarovski, Diamanten bis hin zu Silber, lassen sich die Rechner mit allem möglichen Pomp aufmotzen. Innere Werte? Nebensache. Wer sich so ein Customstück zulegt, hat schnell das Geld für einen Mittelklassewagen ausgegeben. Wir würden sagen, nicht wirklich krisentauglich. Oder wer will in 10 Jahren einen PC von vor zehn Jahren haben? Außer dem Altgold natürlich.


Bildergalerie: Gaiser High End PC




[Via OhGizmo]

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Continental Mobiles pimpt alles mit Diamanten oder Schlangenleder, auch Nokias E71



In Großbritannien kennt man sich mit dem Handy-Pimping besonders gut aus, nicht zuletzt macht Nokias Blingbling-Tochter Vertu schon seit einer Dekade vor, mit welchen Kniffs Mobiltelefone so richtig schön teuer werden. Continental Mobiles setzt prinzipiell auf die gleiche Masche, allerdings ohne die strikte Markenbindung Vertus - im Klartext: Continental Mobiles pimpt alles und das am liebsten mit Diamanten. So wird aus dem Nokia E71 ein Schmuckstück für 6.800 Euro, das iPhone 3G kommt mit Edelsteinzugabe auf 3.500 Euro und wem das zu teuer ist, aber die ordinären Modelle von der Stange dann doch zu gewöhnlich, dem sei der Blackberry in Schlangenleder für 1.350 Euro ans Herz gelegt. Wer´s braucht.

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Ohrhörer mit 59 Diamanten sind hässlich wie die Nacht und kosten 4.000 Euro



Das schöne am Juweliergeschäft ist ja, dass man die Preise von so gut wie jedem Schnickschnack in fast beliebige Höhe treiben kann. Das grausame am Juweliergeschäft ist unterdessen, dass fehlender Stil gerne mit diesem Hochpreismechanismus kaschiert wird. Zum Beispiel in der belgischen Bling-Bling-Bude Casa Gi, wo Ohrhörer mit Gold und 59 Diamanten in unappetitlicher Form aufgebretzelt werden, bis sie 4.000 Euro kosten. Sollen übrigens "auch ganz toll klingen". Na und? Teurer geht immer.

[Artikel in Englisch]

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iPhone-Ohrhörer-Verzierung macht Bling Bling für schlappe 60.000 Dollar



Die Firma Deos nimmt sich das Marketing-Mantra der Bling-Branche für Krisenzeiten zu Herzen: Im High-End-Segment geht immer was. Superreichen ist es nämlich wurscht, ob sie gerade 15 oder nur 10 Milliarden schwer sind. Konsequentes Produkt für die Geschenksaison 2008 sind daher die Diamat-besetzten Aufsätze für iPhone-Ohrhörer für 60.000 Dollar. OK, das sind nur 43.000 Euro, aber dafür bekommt man auch wirklich nur die Verzierung, die Ohrstöpsel muss man extra erwerben (oder schon haben).

[Artikel in Englisch]

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Dispofresser-iPhone: mit schön Diamanten drauf





Danke du, gute, mondäne, Welt. Endlich kommt das Kokainhackbrettchen auch mit amtlich Diamanten am Rand. Das sieht nicht nur irrsinnig geil aus, sondern ist auch komplett ballerballer und eigentlich ein iPhone. Aber Scheichenkel und Gazprom-Erben werden sich an den 3,75 Karat Distinktionsgewinn höchst amüsiert zeigen. Ist auch eine ganze Spur fescher als die kürzlich erschienene Brilli-Tasche. Dennoch, Eile ist geboten. Diese Kollektion ist stengstens auf 50 limitiert und die ersten zehn gehen gar zum sensationellen Preis von 10 000 Dollar raus. Wer da noch überlegt ist selber schuld.

[Via Born Rich]




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iPhone-Hülle für schlappe 15 000 $




Wer mal einen Porsche oder Ferrari gefahren ist, weiß, dass viel Geld für eine Verpackung nicht nur Aufsehen erregt, sondern auch eine Menge Spaß machen kann. Wem das Posen mit dem iPhone 3G nicht reicht und den nötigen Spritzer Exklusivität sucht, der mag sich diese iPhone-Tasche von noreve zulegen. Der eingelassene Glitzer in der Lederhülle stammt von nichts geringerem als 272 echten Diamanten. Da wirkt der Verkaufspreis von 14 990 Dollar schon fast wieder legitim. Schade nur, dass dadurch das iPhone weder schneller wird, noch mehr Fahrspaß bereitet und der Handyklau wird wohl eher zum Taschenklau: "Lieber Finder, sie können das Telefon behalten, aber geben sie bitte die Hülle zurück..." Komische Welt.

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