Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu desktop

Neues Design: Spotify wird dunkel, flacher und übersichtlicher


Dunkel, flach und übersichtlicher: der Musikstreamer Spotify hat ein Redesign bekommen. Im Netz, als Desktop-App und in der iOS-Version (Android soll bald folgen) ist das neue Design jetzt an den Start gegangen, das das umfangreichste Redesign seit dem Launch von Spotify 2008 sein dürfte. Die grauen und weissen Elemente der letzten Jahre sind komplett verschwunden, Spotify kehrt zu seinen Designwurzeln zurück. Hier und da gibt es zwar noch ein wenig Grau und natürlich Grün, aber tatsächlich steht der Content deutlich mehr im Vordergrund als bisher.

Weiterlesen Neues Design: Spotify wird dunkel, flacher und übersichtlicher

Sony verkauft die PC-Sparte


Die Umwälzungen bei Sony gehen weiter. Das japanische Unternehmen hat nun angekündigt, sich von seiner VAIO-Abteilung zu trennen. Ein Käufer ist auch schon gefunden: Japan Industrial Partners (JIP). Der Deal soll Ende März in trockenen Tüchern sein. Die Laptop- und PC-Verkäufe bei Sony sind seit geraumer Zeit rückläufig, intern hat man bereits reagiert. So gab es auf der CES Anfang Januar keine wirklichen Neuheiten zu sehen.

Sämtliche Entwicklungsarbeiten seien bereits eingefroren worden, die Herstellung solle bald beendet werden. Der Ausverkauf der Produkte gehe dann sukzessive vonstatten. Sonys Zukunft? Smartphones und Tablets, also die Post-PC-Produkte.

Sony will bis Ende 2014 rund 5.000 Arbeitsplätze abbauen, 1.500 davon in Japan. Zwischen 250 und 300 Mitarbeiter der VAIO-Abteilung sollen vom neuen Eigentümer übernommen werden. Standort von VAIO 2.0 bleibt weiterhin das japanische Nagoya. Sony selbst beteiligt sich mit fünf Prozent an dem neuen Unternehmen. So soll die Übergangsphase so unproblematisch wie möglich gestaltet werden. JIP hat sich verpflichtet, etwaigen Garantie-Anspürchen von Kunden zu übernehmen.

Weiterlesen Sony verkauft die PC-Sparte

Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)


Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

[via geek]

Weiterlesen Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)

Hat Windows 8.1 ausgekachelt und der Desktop wird wieder König?



Es scheint als würde Windows sich in einem neuen Testbuild von Windows 8.1 jetzt doch noch dazu durchringen zu sagen, dass Metro (wir können uns das nicht abgewöhnen), das Kacheldesign, "modern UI", das eine komplette Strategie war für ein Verschmelzen von Desktops und Mobile, eher die schönste Nebensache der Welt ist. Zwar gibt es jetzt schon die Option, direkt in den Desktop zu starten, aber mit der neuesten Version wird das wieder zur Default-Einstellung. Und mehr noch, die modern UI Apps haben sogar eine Minimierungs-Funktion bekommen, die nur auf der Desktop-Umgebung Sinn machen würde. D.h. vielleicht können wir sie bald als Gadgets auf dem Desktop wieder begrüssen. All dies gerade in dem Moment, in dem Surface Tablets und Touchscreens auf Laptops und PCs langsam in Schwung kommen. Wir vermuten das letzte Wort um die Vorherrschaft um den ersten Screen auf Windows 8 ist noch lange nicht gesprochen und sollten vielleicht noch darauf hinweisen, dass die Quelle Wzor, ein russischer Leaker, zwar halbwegs verlässlich ist, aber eben auch alles andere als offiziell.

Weiterlesen Hat Windows 8.1 ausgekachelt und der Desktop wird wieder König?

Neuer Mac mini im Februar?


Beim belgischen Händler computerstore.be sind aktuell neue Modelle des Mac mini online, die Ende Februar ausgeliefert werden sollen. Mit Haswell-Prozessoren (i5 und i7), Iris-GPU von Intel und WiFi im schnellen ac-Modus. Einzig von Thunderbolt 2 ist nicht explizit die Rede. Die aktuelle Generation des Mac mini ist rund 15 Monate auf dem Markt und stünde tatsächlich für eine Aktualisierung an.

Erst kürzlich hatte der deutsche Händler Conrad den Mac Pro online gelistet, bevor Apple den versprochenen Verkaufsstart im Dezember 2013 fast versemmelt hätte und faktisch ja auch hat.

Weiterlesen Neuer Mac mini im Februar?

Beyerdynamic A 200 p: kompakter Audiowandler für unsere versauten Smartphone-Ohren


Mit einem kleinen HighEnd DAC (Digital Analogue Converter) will Beyerdynamic den Klang unserer mobilen Geräte verbessern, mit denen viele einen Großteil ihrer Musik konsumieren: Smartphones, Tablets aber auch Laptops und selbst Desktop-Rechner.

Der A 200 p misst 55 x 55 x 13 Millimeter, wiegt 51 Gramm und ist mit einem Wolfson-Konverter ausgestattet, der mit 24Bit/96kHz arbeitet. Der interne Audio-Ausgang der mobilen Geräte wird dabei umgangen. Via USB, microUSB bzw. Apples Lightning-Connector wird das digitale Signal abgegriffen und im A 200 p in ein analoges Signal gewandelt. Das wird über eine 3,5mm-Buchse an die Kopfhörer weitergereicht.

Nun hängt die Klangqualität, die am Kopfhörer ankommt, ja auch von der Qualität der Files ab, sprich: Auch der A 200 p kann aus Scheiße kein Gold machen. Das Umgehen der internen Konverter von Smartphone und Co. kann aber auf jeden Fall helfen. Der A 200 p ist mit einem Akku ausgestattet, der bis zu elf Stunden durchhalten soll. Die Lautstärke kann direkt am Konverter geregelt werden, auch Vor- und Zurückspulen ist vorgesehen.

299 Euro soll der A 200 p kosten, in den Handel kommt er noch im Januar. Kompatibel ist er mit iOS-Geräten, die mit einem Lightning-Connector ausgestattet sind, Android-Geräte sind ab Version 4.1 dabei.

Weiterlesen Beyerdynamic A 200 p: kompakter Audiowandler für unsere versauten Smartphone-Ohren

Lenovo Horizon 2: Neues Monster für den Couchtisch kommt mit 2K-Auflösung


Erst im Sommer 2013 kam die erste Version des IdeaCentre Horizon bei uns in den Handel. Ob man sich die jetzt noch für das Wohnzimmer gönnt, bleibt euch überlassen: Die neue Version ist in den Startlöchern, wird den Handel jedoch frühestens im Juli erreichen. Lenovo wird dann zwei Varianten anbieten, eine davon mit 2K-Auflösung des 27"-Displays: 2.560 x 1.440 Pixel. Die andere Version behält die "reguläre" FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei.

Der Horizon 2 ist mit 19,5mm deutlich dünner als die als die (noch) aktuelle Version, arbeitet mit einem i7-Prozessor und verfügt über bis zu 8 GB RAM und eine 500GB-Festplatte, wahlweise als traditionelle HD oder aber als SSHD mit 8 GB SSD Cache. 7,655 wiegt der Horizon 2, der außerdem über Bluetooth 4.0, WiFi (ac inklusive) verfügt. Drei USB-3.0-Anschlüsse und HDMI sind ebenfalls an Bord.

Neuigkeiten gibt es auch beim User Interface Aura. Über NFC können Android-Smartphone eng mit dem Rechner verzahnt werden. Mit Hilfe der entsprechenden App können zum Beispiel Bilder durch das Schütteln des Handys auf das Display des Horizon 2 "geworfen" werden. Wem das zu hektisch ist, kann das Telefon auch auf dem Screen ablegen. Auf dem Smartphone geschossene Bilder können so auf dem Horizon 2 bearbeitet und auch direkt in die sozialen Netzwerke verteilt werden, zum Beispiel auf Facebook.

Auch die Batterieleistung der neuen Horizon-Generation wird besser. Knapp vier Stunden soll man den All-In-One, der sich dank Standfuß auch ganz regulär auf dem Schreibtisch einsetzen lässt, ohne Stromkabel nutzen können.

Der Startpreis liegt bei 1.799 Euro.

Weiterlesen Lenovo Horizon 2: Neues Monster für den Couchtisch kommt mit 2K-Auflösung

Lenovo N308: Android-Desktop für Zuhause


Android im All-In-One-Gehäuse auf dem Schreibtisch? HP macht das, Asus auch und auch Acer hat ein neues Modell am Start. Nun steigt Lenovo in dieses Geschäft mit ein. Der N308 bietet ein 19,5"-Display (1.600 x 900 Pixel) und ist mit vierkerningen Tegra-Prozessor ausgestattet. Der Rechner, der mit Android 4.2 läuft, bietet vollen Zugang zum Play Store von Google, aber auch zu Amazons Online-Theke. Apps und Daten werden auf einer internen Festplatte abgelegt: 320 GB oder 500 GB groß. Dazu kommen acht bzw. 16 GB eMMC-Speicher. Der N308 kommt mit zwei Lautsprechern, Bluetooth 4.0, Dual Band WiFi, 2 x USB 2.0, einem 6-in1-Kartenleser, einer 720p-Webcam und hat sogar eine integrierte Batterie, die drei Stunden halten soll.

Der 4,6 Kilo schwere Rechner kommt mit drahtloser Tastatur und Maus für 399 Euro noch im Januar in den Handel. Erhältlich ist er in schwarz und weiß. Letztere Version haben wir hinter dem Klick in einem weiteren Bild.

Weiterlesen Lenovo N308: Android-Desktop für Zuhause

Acer TA272 HUL All-In-One mit Touchscreen und Android



Der neue Acer TA272 HUL ist wieder mal ein eigenwilliges Ding. 27-Zoll Bildschirm, 2.560x1.440 Auflösung, 10-Point Touchscreen. Eigentlich würde man denken, hm, ein etwas überteuerter Touchscreen-Monitor für Windows 8 PCs. Darüberhinaus gibt es aber auch noch einen eigenen NVIDIA Tegra Quad Core Prozessor mit Jelly Bean Android, der 16GB eigenen Speicher, USB 3.0, HDMI und Display Port mitbringt sowie Dolby-Surround Speaker nebst 2MP Webcam. Wir sind uns aber dennoch nicht schlüssig wie man so etwas sinnvoll einsetzen würde. Vielleicht als Zusatzmonitor, den man auch mal alleine nutzen kann? Die 100 Dollar Extra im Vergleich zu sonstigen Acer-Monitoren dieser Art ohne Android würden das nahelegen.

Weiterlesen Acer TA272 HUL All-In-One mit Touchscreen und Android

MacPro Hands-On



Als Apple den neuen MacPro angekündigt hat, war der MacPro die große Überraschung. Völlig neues Design und dabei doch unverkennbar ein Apple. Oder ein Aschenbecher wie manche meinten. Klein aber extrem kraftvoll ist er jetzt, wenn auch nicht in großen Stückzahlen, endlich erschienen und unsere Kollegen in den USA haben ein erstes Exemplar genauer unter die Lupe nehmen können. Die erste Überraschung: er ist wirklich sehr klein. Nicht mal 10 Zoll hoch und gerade 5 Kilo schwer wird er wohl auf dem Schreibtisch öfter mal seinen Platz wechseln. Und die Farbe ist wirklich eher Space-Grau als Schwarz. Die großzügigen Anschlüsse (vier USB 3.0, sechs Thunderbolt 2, HDMI und zwei Ethernet) sind gut zugänglich und perfekt ins Aluminium integriert. Und auch wenn man RAM oder GPU auswechseln will, ist das ein Kinderspiel. Wir sind gespannt wie schnell er sich nun wirklich zeigt, aber bislang deutet alles auf ein Arbeitstier eigener Art hin.

Weiterlesen MacPro Hands-On

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien