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Beiträge zu desktop

Lenovos All-in-one ThinkCentre offiziell angekündigt und A70z getauft



Wir haben bereits die Gerüchte vernommen, jetzt ist es offiziell: Lenovos neues, stylisches ThinkCentre, das erste seiner Art das alle Elemente in einem Gehäuse (also dem Monitor) vereint. Jetzt wurde das Baby offiziell angekündigt und zwar als ThinkCentre A70z: Kommt Ende November, hat einen 19-Zoll-Monitor im 16:10-Format, Celeron Core 2 Duo-Prozessoren unter der Haube, außerdem Festplatten mit bis zu 500 GB Kapazität, einen DVD-Brenner und lässt sich optional mit jeder Menge Zusatzfunktionen ausrüsten, beispielweise WiFi. In den USA soll die einfachste Version schon für 499 Dollar zu haben sein. Video nach dem Break.

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Verführerisch: Lenovos neues ThinkCentre ist sexy auf dem Desktop



Lenovo hält sich noch ausgesprochen bedeckt über das neue ThinkCentre, aber verführerisch sieht dieser Desktop-Rechner doch aus, oder? Denken wir auch und warten auf mehr Details. Die sollen schon Anfang November kommen.

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Apple-Patent: Werbung direkt auf dem Desktop macht OS X billiger



Ach Apple! Wir hoffen, dass das hier nie Wirklichkeit wird. Gerade beim US-amerikanischen Patentamt eingereicht, könnte zukünftig Werbung über unseren Desktop schwirren. Nicht nur das: Sogar Funktionen sollen für die Dauer der Werbeeinblendung abgeschaltet werden. Gruselig.

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Dell Inspiron One 19: jetzt in Japan



Zwei Konfigurationen des neuen All-In-One-Dells sind auf der japanischen Website des Herstellers aufgetaucht. Und wenn uns nicht alles täuscht, ist das tatsächlich ein neues Gerät und nicht der Studio One 19. Windows 7 Home Premium, 2GB oder 4 GB RAM, ein feines 18,5"-Display (1366x768), eine 320GB- oder 500GB-Festplatte und ein DVD-Brenner stecken in diesem glänzenden Gehäuse. Preislich geht es bei 510 Euro los. In Japan.

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Acer Aspire Z5610 ist ein All-In-One Desktop mit Touch-Funktion



Der Aspire Z5610 von Acer ist ein All-In-One-PC mit schickem 24"-HD-Display und ... voller Touchscreen-Unterstützung. Windows 7 eben. Während die eigentlichen Specs des Desktop-Computers eigentlich nicht sonderlich eindrucksvoll sind (Pentium Dual Core, ATI Mobility Radeon HD4570, 4GB RAM und eine 320GB-Festplatte), sind wir doch gespannt. Vor allem natürlich auf die Touch-Fähigkeiten und wie sich der beleuchtete Streifen zwischen Display und Laustrepcher macht. Der soll bei Dunkleheit das Keyboard freundlich hell machn. Und für 900 Dollar könnte das doch ein feiner Familien-Computer sein, oder? Eben.

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Rechnerschrumpferei geht weiter, MINI wiegt nur noch 300 Gramm



Dieser putzige kleine Kerl soll in China noch diesen Monat auf den Markt kommen. WiFI, Bluetooth, 1GB RAM, 160GB-Festplatte und ein VIA C7-M-Prozessor sorgen hier für - bescheidenen - Dampf. Dafür passt dieser Rechner auch auf den noch so kleinen Schreibtisch. Oder habt ihr für einen Würfel mit den Maßen 135X123X35mm keinen Platz? Na also. Muss man sich aber auch gar keine Gedanken drüber machen, Es sei denn man ist durch Zufall in Asien unterwegs. Mehr Bilder hinter dem Link.

[via Cloned In China]

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Video: Alienware mit neuem Area-51 Desktop und m15x-Laptop



In Tokyo haben die Jungs von Alienware ihren neuen Area-51 / Aurora-Desktop vorgestellt. Zu sehen gab es außerdem die neue Version des m15x-Laptops. Davon abgesehen, dass dieses Monster sensationell aussieht, wenn man diesen Style denn mag, hat der Kerl auch amtliche innere Werte, die ja bei hatgesottenen Gamern als unverzichtbar gelten. Am interessantesten natürlich: Das m15x-Laptop funzt jetzt auch mit dem i7-Prozessor: Das ist nicht das erste Laptop, das wir heute mit diesem Prozessor sehen. Video mit viel Cyber-Kiemen nach dem Break.

Bildergalerie: Alienware Area-51



Bildergalerie: Alienware m15x Laptop

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MSI glaubt mit dem AE2400 immer noch an Windows 7 und Multitouch



Runde 1000 Dollar soll dieser neue All-In-One von MSI kosten. Und natürlich ist er sehr touchy, wenn ihr ihn nicht andauernd anfasst. 24"-Touchscreen, Core 2 Duo, NVIDIA GeForce 9400 und Windows 7 Support. Macht ja auch Sinn. Video nach dem Break.

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Fujitsu Esprimo Q1500: Kleiner PC war gestern



Fujitsu schrumpft den Rechner. Immer weiter. Denn natürlich ist die Firma nicht die erste, die Klein zum neuen Groß macht, aber der Esprimo Q1500 ist schon wirklich putzig. Jaja, klein, dafür auch langsam, werden jetzt Kritiker sagen. Denkste. Intel Core 2 Duo, Blu-ray-Laufwerk, 4GB RAM, 320GB-Festplatte und ein HDMI-Ausgang sind doch nicht schlecht, oder? Außerdem vermuten wir stark, dass hier der CULV-Prozessor zum Einsatz kommt, den auch Samsung verbaut und dessen Existenz Intel immer noch nicht offiziell gemacht hat. Billig ist das Vergnügen allerdings nicht: Schon die Basisversion mit Core 2 Solo und DVD-Laufwerk wird 700 Euro kosten. Noch diesen monat soll der Q1500 bei uns auf den Markt kommen. Wer wissen will, wie klein der Q1500 wirklich ist ... ein weiteres Bild nach dem Break.

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Linutop aktualisiert Linux micro-PC-Serie


Die französischen Hardware-Spezialisten von Linutop machen Desktop-Minimalisten glücklich. Ihr Linutop 3 ist ein superschlanker Desktop-Rechner mit VIA C7-Prozessor mit 1GHz, 1GB DDR2-Ram (max: 2) und einer 2GB Solid-State-Festplatte. Wer mehr braucht, schließt externe Hardware an die sechs USB- und zwei SATA-Ports an.

Das ganze Gerät ist gerade einmal 235 x 236 x 55mm groß - und damit sogar etwas größer als sein Vorgänger - dafür mit mehr (nötigen) Anschlüssen: Plus zwei USB, DVI und VGA, Gigabit Ehternet (zuvor: 10/100Mb/s), jeweils zwei Audio INs und OUTs. Preis: 340 Euro, erhältlich direkt bei der Linutop.

Ach ja: Ein Linux ist natürlich schon vorinstalliert - und bleibt auch drinne, gell! Videos nach dem Break.

[via reghardware.co.uk]

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