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Beiträge zu deal

Facebook-Oculus-Deal: Die Crowd ist gar nicht glücklich, Minecaft-Projekt abgesagt


Facebooks letzter Milliardeneinkauf hat bei Oculus-Fans und anderen Nerds tendenziell ablehnende Reaktionen hervorgerufen, angefangen beim Forum zur Übernahmemeldung im Oculus-Blog mit meist heftig negativen Ansagen ("Boycott", "DO NOT WANT", etc.). Minecraft-Mastermind Markus Persson hat sogar bereits Konsequenzen aus dem Deal gezogen und die geplante Oculus-Version von Minecraft abgesagt. Inhaltlich bringt derweil Dean Putney auf BoingBoing die Ablehnung auf den springenden Punkt: Oculus hatte durch sein überaus erfolgreiches Crowdfunding Hoffnungen geweckt, dass sich technische Innovationen auch ohne den gewinnorientierten Einfluss von Risikokapitalgebern realisieren lassen - Pustekuchen. [Illu: Jason Foral]

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Facebook schnupft WhatsApp für satte 16 Milliarden Dollar (Update: Deal sogar 19 Mrd. schwer)


Facebook hat die Übernahme des Nachrichtendienstes WhatsApp angekündigt: Die erzielte Vereinbarung sieht einen Kaufpreis von satten 16 Milliarden Dollar vor, 4 Milliarden in bar und 12 Milliarden in Form von Facebook-Aktien. Nach Stand der Dinge soll WhatsApp ähnlich wie Instagram semiselbstständig weiterarbeiten, für die über 450 Millionen Nutzer dürfte sich also oberflächlich erstmal nichts ändern. Bemerkenswerte Fußnote aus dem Archiv: Als die Gerüchteküche im April 2013 von einer möglichen WhatsApp-Übernahme durch Google zu berichten wusste, war von einem Kaufpreis von einer Milliarde Dollar die Rede.

UPDATE: Der Übernahmevertrag sieht dann noch jenseits des Kaufpreises von 16 Mrd. Dollar ein Aktienprogramm für WhatsApp-Anteilseigner und -Angestellte vor, die in fünf Jahren Facebook-Anteile im Wert von insgesamt 3 Milliarden Dollar erhalten sollen. Damit ist Deal dann insgesamt sogar 19 Milliarden Dollar schwer.

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Nokia-Aktionäre genehmigen Übernahme der Handy-Sparte durch Microsoft


Nokias Aktionäre haben der 5,44-Milliarden-Euro-schwere Übernahme der Nokia-Handy-Sparte durch Microsoft zugestimmt und zwar laut Financial Times zähneknirschend aber mit satter Mehrheit (99,7 Prozent der Abstimmenden). Unklar bleibt nach wie vor, wie Nokiasoft zukünftig mit den gesammelten Markennamen verfahren wird, wenn man denn Ungetüme wie "Nokia Lumia Windows Phone 1020" vermeiden will.

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LOVEFiLM: Ab heute in Deutschland mit Serien wie Star Trek, Dexter, Californication u.v.m.


Für deutsche und englische LOVEFiLM-Kunden dürfte heute ein guter Tag sein. Wie die Amazon-Tochter heute bekannt gab, werden von nun viele populäre Formate des Medienmoguls CBS gefeaturet. Darunter CBS-Serien wie The Good Wife und Blue Bloods so wie prämierte Showtime-Serienhits wie Dexter, Californication oder auch Nurse Jackie. Der LOVEFiLM-CBS-Deal dürfte vor allem aber auch Fans von Star Trek freuen. Sowohl die Originalserie aus den 60er Jahren wie auch die Next-Generation-Formate gibt es als Stream on demand zu sehen. Lest die Pressemitteilung nach dem Break.

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iRadio: Apple einigt sich mit Sony


Wie haben es schon gehört, iRadio soll eines der neuen iOS 7-Features werden. Gerade noch rechtzeitig zur Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple wohl eine große Hürde für den Start des angeblich kostenlosen und werbefinanzierten Musikstreamingdiensts genommen: Wie AllThingsD schreibt, hat das Unternehmen in letzter Sekunde ein Übereinkommen mit dem Musikkonzern Sony erzielt. Aber auch wenn Apple iRadio zum Auftakt der WWDC am kommenden Montag tatsächlich präsentieren wird - in Betrieb gehen soll der Musikdienst erst in einigen Monaten.

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HTC und Apple legen Patentstreit bei und treffen Lizenzvereinbarung über zehn Jahre


Wie HTC und Apple heute offiziell bekanntgeben, legen die beiden Unternehmen alle Patentstreitigkeiten bei, beenden sämtliche Gerichtsverfahren und schließen eine zehnjährige Lizenzvereinbarung. Der Streit begann im März 2010, als Apple Klage bei der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten und bei einem US-Bezirksgericht einreichte. Dabei ging es um zwanzig iOS-Patente, die HTC verletzt haben sollte. Daraufhin folgten Klagen von HTC, die Patentschlacht weitete sich immer mehr aus. Unter welchen Bedingungen das Kriegsbeil nun begraben wurde, verraten die Unternehmen nicht, aber selbstverständlich zeigten sich sowohl HTC-Boss Peter Chou als auch Tim Cook von Apple in ihren kurzen Statements (mehr nach dem Break) erfreut:

"HTC is pleased to have resolved its dispute with Apple, so HTC can focus on innovation instead of litigation," sagt Peter Chou, CEO von HTC.

"We are glad to have reached a settlement with HTC," sagt Tim Cook, CEO von Apple. "We will continue to stay laser focused on product innovation."

Die Lizenzvereinbarung erstreckt sich auf alte und neue Patente, so dass in den nächsten Jahren keine Gerichtsverfahren mehr zwischen den beiden Unternehmen zu erwarten sind. Zumindest an der Patentfront sollte jetzt Ruhe herrschen.

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Apple schlug Samsung Lizenz-Deal vor: 30 Dollar pro Smartphone und 40 Dollar pro Tablet



Apple hatte offensichtlich versucht, den aktuellen Patentstreit mit Samsung zu vermeiden: 2010 bot das Unternehmen dem Rivalen eine Lizenzvereinbarung an. Wie Apple-Manager vor Gericht aussagten, seien sie "geschockt" gewesen, als Samsung die ersten Galaxy-Phones rausbrachte. Apple habe Samsung gewarnt, dass der Konzern das iPhone kopiere und Patente verletze. Da der südkoreanische Konzern einer der wichtigsten Lieferanten für Apple ist, habe man zwei Monate später aber die Lizenzierung eines Patentpakets vorgeschlagen, für welches Samsung pro Smartphone 30 Dollar und pro Tablet 40 Dollar zahlen sollte. Apple bot zudem eine zwanzigprozentige Ermäßigung an, falls Samsung seinerseits Patente an Apple lizenziere. Warum die Verhandlungen scheiterten, ist nicht bekannt. Das Dokument dazu könnt ihr hinter dem Break einsehen.

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Weltgrößter Festplattenhersteller Seagate übernimmt LaCie



Nachdem Seagate im April 2011 bereits die Festplattensparte von Samsung gekauft hat, ist nun auch der Deal zwischen Seagate und LaCie abgeschlossen: In einer Pressemitteilung teilen die beiden Firmen mit, dass der US-amerikanische Festplattenhersteller die französische Konkurrenz übernommen hat. Wie schon im Mai angekündigt, sind 64,5 Prozent der LaCie-Aktien nun für 4,05 Euro pro Aktie in den Besitz von Seagate übergegangen. Damit wird LaCie mit rund 146 Millionen Euro bewertet. Falls Seagate in den kommenden sechs Monate seinen Anteil auf 95 Prozent erhöht, könnte der Preis noch auf 4,17 Euro je Aktie steigen. Den kompletten Pressetext findet ihr nach dem Break.

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Google spendiert 300 Millionen Dollar pro Jahr für Mozilla


Die Überschrift ist etwas verwirrend. Natürlich ist das keine Spende, sondern der Betrag den Google für die nächsten drei Jahre jeweils an Mozilla zahlt, damit sie weiterhin Default-Searchengine des Browsers bleiben. Mit im Pitch waren wohl Microsoft und - man glaubt es kaum - Yahoo. Damit ist die Weiterentwicklung von Mozilla erst mal gesichert obwohl Chrome mittlerweile sogar an IE vorbeiziehen kann. Und Mozilla könnte sogar noch schneller releasen, denn bisher hatten sie von Google "nur" 100 Millionen Dollar pro Jahr bekommen, und das war schon 84% ihrer Einnahmen. Genaueres ist über den Deal bislang nicht zu erfahren.

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Microsoft will Skype schnupfen - Kostenpunkt 8,5 Milliarden Dollar


Microsoft versucht seit geraumer Zeit in Sachen Webservices ein Fass aufzumachen und zuletzt sah es mit Bing-Fortschritten, Xbox-360-Vernetzung und Windows-Phone-Hoffnungen gar nicht mal so schlecht aus für den Konzern. Aber ein Coup geht anders. Zum Beispiel so: laut Wall Street Journal will Microsoft Skype schnupfen und für den IP-Telefonisten 7 bis 8 Milliarden Dollar berappen, inklusive der Skype-Schulden würde der Deal dann bis zu 8,5 Milliarden schwer sein. Und irgendwie passen die Unternehmen ja dufte zueinander: der proprietäre Dinosaurier und die proprietäre Telefonanstalt.

[via heise]

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