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Beiträge zu daw

Korg Gadget: 13 Korgs in einer App



Korg hat sein App Portfolio soeben mächtig aufgemotzt. Die neue App, Korg Gadget, beinhaltet 13 Synths, Effektgeräte und Drummachines die in verschiedenster Weise kombiniert werden können. Bis zu zwanzig Spuren soll ein neues iPad gleichzeitig schaffen und natürlich ist das Ganze in einem Sequenzer arrangierbar. Selbst an die etwas lahmeren iPads hat man gedacht und man kann einzelne Sequenzen "freezen", d.h. als Audiospur von Prozessorbelastung befreien. Eine DAW die definitiv elektronisch infizierten Kids mehr bringt als Garage Band und Ähnliche. Der Einführungspreis ist 25,99 €. Videos die die Funktionsweise und das Interface verdeutlichen nach dem Break.

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Überraschung: Logic Pro X ist da


Das dürfte für viele eine ziemliche Überraschung sein: Apple hat heute seine Pro-Linie aufgefrischt und mit Logic Pro X nach dem Neustart von Final Cut Pro auch seine DAW auf den neuesten Stand gebracht. Die ist vom User Interface her deutlich gestrafft worden und wirkt übersichtlicher, mit Logic Remote hat sie darüber hinaus eine Fernsteuerung fürs iPad bekommen. Logic Remote hat augenscheinlich viele Keyboard-Elemente der iPad-Version von Garage Band mitbekommen, kann aber auch Tastatur-Kurzbefehle, den Mixer fernsteuern und bietet eine Transportsektion. Außerdem mit dabei sind die neue Tonhöhenkorrektur Flex Pitch, der Bass Amp Designer und der Drum Designer. Logic Pro X ist ab sofort für 179,99 Euro im AppStore zu haben (hinter dem Quelle-Link). Auch MainStage gibt es in einer neuen Version, die kompatibel zu den Smart Controls und Logic Pro X ist.





Update: Jetzt ist es auch im deutschen AppStore angekommen (nach dem Quelle-Link)

via CDM

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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.



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FL Studio Mobile für Android nimmt Form an (Video)


Für iOS gibt es FL Studio Mobile von Image Line schon seit einem Jahr, nun scheint auch die bereits lange angekündigte Android-Version so langsam zu werden. Image Line haben für alle ungeduldigen Android-User ein Video aus der Entwicklung gepostet, das etwa die Hälfte des Funktionsumfangs bereits hat und bittet noch um ein wenig Geduld. Das was es im Video zu sehen gibt, funktioniert allerdings schon recht zackig. Überzeugt euch selbst im Video nach dem Break.


[via De:Bug]

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Die erste richtige DAW fürs iPad heißt Auria (Video)

Mit Auria ist jetzt die erste wirklich professionelle DAW fürs iPad erschienen: bis zu 48 Spuren Playback, bis zu 24 Spuren gleichzeitig aufnehmen (über ein am Camera Connection Kit angeschlossenes USB-Interface), AAF-Import und Plugins von PSPaudioware, Fab Filter, Overloud, das klingt alles schonmal recht überzeugend, auch wenn die App für 39,99 Euro nicht ganz billig ist. Wie gut das funktioniert, werden wir demnächst hier testen, bis dahin könnt ihr ein paar erste Eindrücke im Video nach dem Break sehen.

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Gut: Apple investiert in Logic Audio, kauft italienische Software-Firma

Es ist ziemlich genau zehn Jahre her, seit Apple das letzte Mal einen großen Zukauf in Sachen Musik tätigte. Damals übernahm Cupertino die deutsche Firma Emagic, strich unter großen User-Protesten die Windows-Version von Logic und schlachtete den Code der Hamburger ordentlich aus. Logic wurde weiterentwickelt, Final Cut bekam umfassende Audio-Features mit Soundtrack Pro und natürlich basiert auch Garage Band auf dem Logic-Fundament. Letzteres Programm bekommt immerhin regelmäßig Updates und erlebt auf dem iPad und auch auf dem iPhone aktuell die Wiedergeburt, für die die App vielleicht immer bestimmt war. Bei Logic sieht es hingegen düster aus. Immer wieder munkelte man, dass die Tage der DAW gezählt seien. Techcrunch will jetzt erfahren haben, dass Apple die kleine italienische Software-Firma Redmatica kaufen will oder das bereits getan hat und das sind gute Nachrichten. Denn dort wurde in der Vergangenheit ganz konkret für Logic entwickelt. Nicht ausschließlich, aber doch stetig und iOS hat man dort auch im Blick. Die Konkurrenz in der Musikproduktion ist mittlerweile enorm groß: ProTools, Ableton Live, Propellerhead Reason, Cubase natürlich. Dazu kommen die dezidierten Lösungen für das iPad von Drittanbietern. Wir denken positiv und nehmen den Zukauf als Zeichen dafür, dass Apple auch weiterhin Interesse am porfessionellen Audio-Markt hat.

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Ableton Live 8.3 integriert Soundcloud, verschenkt Soundcloud Pro-Accounts an seine User


Inzwischen hat fast jede DAW einen integrierten Soundcloud-Upload: Cubase, ProTools, Studio One, Wavelab, Sonar, Samplitude, von den ganzen Apps mit Unterstützung für den populären Audio-Cloud Service ganz zu schweigen. Da überrascht es nicht, dass auch Ableton mit der Version 8.3 von Live mitzieht, die dazu noch diverse Bugfixes und ein neues Reporting-Tool für Bugs bringt. Nettes Extra ist ein fünfmonatiger Soundcloud Pro-Account, der sonst mit 145 Euro zu Buche schlägt und für alle jetzigen Live 8-User und die, die es bis zum 31. Mai noch werden, kostenlos ist.

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Alesis Acoustic Link: Folk-Gitarristen endlich Laptopfähig

Es hat eine Weile gedauert bis man auch mit einer akustischen Gitarre endlich direkt via USB an sein Lieblings-DAW auf dem Mac und PC kommt. Alesis wird in Kürze mit dem sogenannten Acoustic Link auf den Markt kommen, das man ohne viel Installationskram an die Wandergitarre anschliessen kann und so via analog-digital Converter direkt an den Rechner anschliessen kann. Natürlich gibt es auch einen iPad-Adapter, den muss man allerdings zusätzlich kaufen. Das Packet kommt mit Pickup, langem Klinke auf USB-Kabel und einer Cubase LE Version. Der Preis wird vermutlich bei 69 Dollar liegen. Erscheinungsdatum: drittes Quartal.

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