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Beiträge zu dave smith

Winter NAMM 2013: Dave Smith stellt den Prophet 12 vor (Video)


Synthesizerlegende und MIDI-Miterfinder Dave Smith hat auf der NAMM seinen neuen analogen Flaggschiffsynthesizer vorgestellt, den Prophet 12. Der soll aber keine auf 12 Stimmen hochgetunte Version des Prophet 8 sein, sondern komplett neuentwickelt. Jede Stimme kommt mit vier Oszillatoren, resonante Hoch- und Tiefpassfilter und analoge VCAs, pro Stimme gibt es außerdem einen Suboszillator. Weitere neue klangformende Möglichkeiten bietet die neue Character-Sektion (Drive, Hack, Decimation, Girth und Air), außerdem wurde der Arpeggiator erweitert und jede Stimme hat zusätzlich noch ein 4-Tap Stereo-Delay.Soviele analoge Goodness ist erwartungsgemäß nicht gerade billig: der Prophet 12 soll im zweiten Quartal für 2999 Dollar erhältlich sein.Video und die komplette Pressemitteilung: nach dem Break.


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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

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Winter Namm 2011: analoge Drummachine Tempest von Roger Linn und Dave Smith (Videos)

Daran haben wir eigentlich nicht mehr geglaubt: Roger Linn (unter anderem Erfinder der MPC-Reihe und der Linndrum und Gewinner des Grammys) und Dave Smith (DSI und einer der Miterfinder von MIDI) haben ihre analoge Drummachine Tempest auf der Winter Namm 2011 vorgestellt. Bereits seit ein paar Jahren hatten sie das geplant (zuerst hiess sie Boomchick, dann LinnDrum II), dann aber immer wieder verschoben. Jetzt ist sie da und hat für einen ersten Prototypen schon ziemlich viel drauf, wie man in den Videos nach dem Break sieht. Die Klangerzeugung ist eine sechsstimmig analoge, wobei jede Stimme je zwei analoge und digitale Oszillatoren bietet, dazu gibt es auch noch eine Ausgangssektion mit analogem Kompressor, Distortion und Delay und natürlich einen ausgefuchsten Sequenzer der fast alles im laufenden Betrieb erlaubt. The Tempest soll im Juni zu einem Preis von 1999 Dollar (ca. 1428 Euro) zu haben sein.

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