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Beiträge zu datenbrille

Korrigierte Brille mit Google Glass an der Google I/O gesichtet


Im März stellte Google einen Prototypen der Datenbrille Glass vor, der speziell für korrigierte Brillengläser konstruiert wurde. Eine solche Spezialausgabe haben unsere US-Kollegen an der Google I/O nun "live" entdeckt und für uns fotografiert. Informationen gab es dazu erst mal keine, später hat Google auf Anfrage hin aber bestätigt, dass es sich um einen Prototypen handelt, der die selbe Software wie die Explorer Edition nutzt und sich von dieser nur äußerlich leicht unterscheidet. Schön ist anders.

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Google Glass: Jeder Fünfte in Deutschland will (vielleicht) eine Datenbrille


Kurz vor der Entwicklerkonferenz Google I/O veröffentlicht der IT-Branchenverband Bitkom die Ergebnisse einer Umfrage zu Datenbrillen. Offensichtlich stoßen sie in Deutschland schon vor der Markteinführung von Google Glass auf reges Interesse: Jeder fünfte Bundesbürger (zwanzig Prozent) ist demnach ein potentieller Käufer. Knapp sieben Prozent seien sich schon jetzt sicher, dass sie eine Datenbrille nutzen werden, 13 Prozent könnten es sich zumindest vorstellen. Zum Einsatz fest entschlossen seien vor allem Männer und Jüngere, während sich in der Gruppe der ab 65-Jährigen so gut wie keiner eine Datenbrille anschaffen wolle. Ein Drittel der Befragten sei skeptisch, und ein weiteres Drittel wolle "um die neuen Geräte einen großen Bogen machen" - was anstrengend werden könnte, wenn sich die Daten als richtig erweisen. Für die Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris 1.006 Bundesbürger ab 14 Jahren.

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Komplette Liste der Google-Glass-Sensoren ausgebuddelt, erinnert an erweiterte Erwartungen



Das Motto der Google-Glass-Einführung heißt ja offensichtlich: scheibchenweise extrafein. Vielleicht ist da ja noch mehr medialer Werbemehrwert drin, als in Apples Black-Box-Masche, abwarten. Jedenfalls ist es nicht erstaunlich, dass nun ein Entwickler beim Rumprobieren die vollständige Liste der Sensoren in der Datenbrille ausgebuddelt hat und diese nicht direkt von Google kam. Tatsächlich bemerkenswert an der Liste ist die Erinnerung an AR-Anwendungen, um die es bislang eher ruhig war, dabei sollte die erweiterte Realität doch eigentlich die Killer App (fieser Begriff, eh klar) werden und nicht die Spannervideokapazitäten.

Sensoren:
MPL Gyroscope
MPL Accelerometer
MPL Magnetic Field
MPL Orientation
MPL Rotation Vector
MPL Linear Acceleration
MPL Gravity
LTR-506ALS Light sensor
Rotation Vector Sensor
Gravity Sensor
Linear Acceleration Sensor
Orientation Sensor
Corrected Gyroscope Sensor

Positionsbestimmung:
Network
Passive
GPS

[via karthikk]

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Google Glass-App "Winky" ermöglicht Fotgrafieren via Zwinkern

Google Glass-Entwickler Mike DiGiovanni, von welchem auch die Lockscreen-App "Bulletproof" stammt, hat eine weitere App namens "Winky" für die Datenbrille ausgetüftelt. Winky ermöglicht es, Fotos mit einem langsamen Zwinkern statt über einen Sprachbefehl oder das Antippen des Brillengestells aufzunehmen. Augensteuerung ist als Möglichkeit von Google Glass sicher spannend, und das Zwinkern mag einen weniger aus dem Moment herausreißen, wie diGiovanni sagt. Die Kehrseite der Geschichte ist allerdings, dass es auch den Fotografierten weniger "stören" dürfte, und unbemerktes und unerwünschtes Fotografieren damit noch einfacher wird. Kurzes Video hinter dem Quelle-Link.

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Leben mit Google Glass, Tag zwei: Zuhause


Unser US-Kollege Tim Stevens ist seit vorgestern Google Glass-Träger, über seine ersten Eindrücke in der U-Bahn haben wir hier berichtet. Sein zweiter Erfahrungsbericht dreht sich um den Einsatz der Datenbrille zuhause. Der Empfang lief schon mal anders als erwartet. Die erste Reaktion seiner eigentlich technikverliebten Frau: "Du siehst lächerlich aus". Hm. Das könnte sich aber noch ändern, angeblich feilt Google zusammen mit einem Trendbrillenhersteller am Design. Auch sonst konnten die Gläser zuhause nicht groß punkten: "Ich hatte wirklich Probleme, einen sinnvollen Einsatz für Glass zu finden. Typischerweise stand ich vor meinen zwei Bildschirmen und hatte deswegen die Notifications, die über die Brille reinkamen, bereits auf dem PC gesehen. Meine Anrufe laufen ebenfalls über Google Voice und meinen PC, es gab somit keinen guten Grund, das Ding auf meiner Nase sitzen zu lassen. Zuhause ist es nicht wirklich praktisch". Derzeit funktioniert die Brille laut Tim am besten als Navigationshilfe. Wir können uns durchaus sinnvolle Einsätze zuhause vorstellen - zum Beispiel beim Kochen - aber dazu müssen natürlich erst die entsprechenden Apps her. Vorerst bleibt es beim beschaulichen Google-Glass-Video von Tim beim Spaziergang mit seinen Hunden.

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Google Glass auf eBay: Gebot steht bei 95.000 Dollar [Update: Auktion abgebrochen]


Das wird Google nicht gefallen: auf eBay ist ein Exemplar der "Explorer Edition" der Datenbrille Glass aufgetaucht und kann sich dort nicht über Desinteresse beklagen: das Gebot stieg bereits von 5.000 auf 95.500 Dollar und das Steigern geht munter weiter. Ob die Auktion allerdings regulär endet, ist zweifelhaft, schließlich sind die gerade ausgelieferten Brillen Vorabmodelle, die für Entwickler oder Beta-Tester, die bei einer Verlosung Glück hatten, gedacht. Kaum vorstellbar also, dass der Konzern die Geräte ohne restriktiven Vertrag rausgerückt hat. Abwarten und Auktion beobachten.

UPDATE: So schnell kann´s gehen: soeben wurde die Auktion beendet, vermeintlich vom Anbieter.

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Google Glass ausgepackt, angefasst und ausprobiert - Entwickler zeigen ihre Beta-Datenbrillen (Videos)


Seit gestern liefert Google seine Datenbrille Glass an Entwickler aus, insgesamt sollten so rund 2000 Exemplare des derzeit wohl begehrtesten Gadgets unters Beta-Volk gebracht werden. Dabei handelt es sich um die sogenannte "Explorer Edition", die nicht exakt dem fertigen Produkt entsprechen dürfte, was dem Interesse an ersten Video-Feedbacks aber keinen Abbruch tun sollte, denn natürlich zeigen auch Entwickler gerne ihr neustes Spielzeug auf YoutTube her: von Dan McLaughlin kommt ein etwas wackeliges Unboxing, Tinh Tế zelebriert ein ausgiebiges Hands-on mit vietnamesischen Erläuterungen und Matt Abdou dreht schon mal Glass-bewehrt eine Runde auf der Kartbahn. Videos nach dem Break.

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Glasshole: Das Schimpfwort für Datenbrillen-Hirnis, prima passend zum Goole Glass Hype (Video)


Googles Datenbrille Glass nähert sich auf einer massiven Hype-Welle und dazu passend gibt es jetzt auch schon das Schimpfwort für Menschen, die mit einer Datenbrille auf der Nase zu schlechteren Mitmenschen werden. Bruce Schneier propagiert dafür den Begriff "Glasshole", wobei ihm ausgerechnet der Google-Glass-Risikokapital-Manager John Doerr als Anlass und Exempel dient, der zuvor kundgetan hatte, seine Datenbrille zum behumpsen der eigenen Familie beim Scattergories-Spielen zu nutzen. Aber auch auf den Glass-Lümmel beim Date passt der Begriff ganz prima, siehe Video nach dem Break.

Glasshole: A person who constantly talks to their Google Glass, ignoring the outside world. [Urban Dictionary]

[via geekosystem]

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Google liefert Datenbrille Glass aus, veröffentlicht Spezifikationen, App und API


Google lässt die Datenbrille Glass von der Leine: "Hard- und Software sind fertig. Wir sehen gerade, wie die ersten Geräte vom Fließband laufen", schreibt das Glass Team in einer Mail an die "Dear Explorers". Die Brille - eine frühe Explorer Edition, die noch nicht dem Endprodukt entsprechen dürfte - wird ab heute in Wellen an die ungefähr 2000 Entwickler ausgeliefert, welche sie vorbestellt hatten. Wie lange dies dauern soll, ist nicht bekannt. Zudem hat Google jetzt auch die Programmierschnittstelle freigegeben, hier könnt ihr sie unter die Lupe nehmen. Und bei Google Play findet sich nun eine erste App für die Gläser, genannt MyGlass. Alle, die ein Gerät mit Android 4.0.3 oder höher besitzen, können MyGlass hier runterladen - was laut Google ohne die Augmented Reality-Brille allerdings "Zeitverschwendung" wäre.

Interessant ist auch die ebenfalls heute nacht online gestellte Webseite mit Spezifikationen: Google Glass bietet ein Display, das einem 25 Zoll-HD-Bildschirm aus einer Entfernung von 2,4 Metern entsprechen soll. Eine 5 Megapixel-Kamera nimmt Videos mit 720p auf, der Klang wird via Knochenschall übertragen. Verbunden wird die Brille mit WLAN oder Bluetooth, und sie ist mit 16GB Flash-Speicher bestückt, von denen 12GB nutzbar sind. Etwas schwammig sind die Angaben zum Akku: Bei "typischem Gebrauch" soll er einen Tag durchhalten, wobei Funktionen wie Hangouts oder Video besonders viel verbrauchten. Video nach dem Break.

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Google Glass funktioniert auch mit korrigierten Brillen


Ohne eine korrigierte Brille geht nichts? Auf Googles Datenbrille Glass werdet ihr trotzdem nicht verzichten müssen. Wie das Unternehmen auf Google+ schreibt, ist das Glass-Design modular, so dass man zu einem Rezept passende Rahmen und Gläser hinzugefügen kann. Illustriert wird die Mitteilung mit dem oben abgebildeten Foto, das Glass-Teammitglied Greg Priest-Dorman mit einem entsprechenden Prototypen zeigt. Die 1500 Dollar teuren Google Glass-Protoypen hingegen, die als Explorer Edition vorwiegend Entwicklern versprochen wurden, sind für Brillenträger noch nicht geeignet.

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