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Beiträge zu darpa

Gehirn: Katze ist erfolgreich emuliert, jetzt ist der Mensch dran



Ziemlich genau vor einem Jahr hat die DARPA fast 5 Millionen Dollar in ein IBM-Projekt gesteckt, bei dem ein Computer entwickelt werden sollte, der das Gehirn eines Lebewesens emulieren kann. Damals hatten die Forscher immerhin schon ein halbes Mäusehirn hinbekommen und sich danach das einer Katze vorgenommen. Nun sollen sie es geschafft haben: die Katze ist sozusagen im Kasten. Aber die zweite Nachricht ist dann noch spektakulärer: es soll atemberaubende Fortschritte beim Verstehen und Kartieren des menschlichen Gehirns geben, die sich zur Konstruktion von Computern nutzen lassen, die Strukturen des menschlichen Hirns emulieren. Wer mehr wissen will: den Quelle-Link klicken.

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iRobot Chembot: Der Blob ist doch echt


iRobot arbeitet nebenher ja auch noch für die DARPA und auf der IROS (International Conference on Intelligent Robots and Systems) haben sie ihre Fortschritte in softer Robotik vorgestellt. Der Chembot kann zwar noch nicht sonderlich viel, aber zumindest eine Form verändert er schon mal ganz beeindruckend wie das Video nach dem Klick zeigt.

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Video: Echte Insekten fliegen ferngesteuert



Eine unter Tierschutzaspekten mehr als zweifelhafte Methode zum Einsatz von lebendigen Insekten als Cyborg-Drohnen haben Forscher an der University of California, Berkeley, entwickelt. Wie zu vermuten war, wird das Programm von der DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency), einer Behörde des Pentagons, die es ja schon einige Male mit ähnlichen Projekten auf unsere Seiten geschafft hat, unterstützt. Den Insekten wurden Elektroden ins Hirn und die Muskeln implantiert, die sie über Impulse zum Abflug und zur Landung anregen. Auch der Flug selbst kann beeinflusst werden. Das Problem der Energieversorgung der Elektroden dürfte allerdings schwer zu lösen sein, so dass die Ergebnisse nach Einschätzung von Forschern, die nicht am Projekt beteligt sind, zwar den Biologen zu Rückschlüssen auf die Flugfähigkeiten der Insekten verhelfen können, aber kaum zu einer militärischen Nutzung führen werden.

[Via NewScientist]

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Deflin-Gewerkschaft empört: DARPA denkt U-Boot meint Roadkill


Wir haben drei mal nachgerechnet als wir hörten, dass die DARPA ein Mini-U-Boot plant, das 100 Knoten schnell sein soll. 100 Knoten sind nämlich satte 185,2 KmH. Unterwasser Roadkill ist da vorprogrammiert. Das ganze soll dank "supercavitation" funktionieren. In einer Gasblase gehts nämlich auch Unterwasser schneller. Testphase jedenfalls für das Projekt ist angelaufen und am Modell in einem viertel der Größe wird emsig hinter verschlossenen Türen gefeilt.

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Kolibribot der DARPA beeindruckt durch Manövrierfähigkeit



Die DARPA hat nach längerer Forschung nun die ersten Bots am Start, die die Flugweise des präzisesten Fliegers der Natur imitiert, des Kolibris. Die Manövrierfähigkeit der Kolibribots ist schon ziemlich beeindruckend aber seht selbst: im Video nach dem Break!

[Via UberReview]

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EATR: Kannibalenbot frisst zur Not auch Menschen



EATR (Energetically Autonomous Tactical Robot), so heisst die neueste Eskalation bei den immer fieser werdenden Militärbots. Die eher harmlose Variante von neulich gab sich noch mit Fliegen, Mücken und allerhöchstens Mäusen zufrieden, der hier will mehr, denn wenn es keine Biomasse mehr in Form von Pflanzen, Holz oder Steinen (!) findet, die er gründlich schreddert kann er auch andere organische Quellen nutzen, also Kadaver zum Beispiel. Ob er die selber vorher noch herstellen muss ist dabei ja vielleicht eher nebensächlich, die DARPA hat jedenfalls schon Interesse...

Bildergalerie: EATR



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Kolibri-Roboter erobern den Luftraum (Video)


Wir haben schon einiges an obskuren Robotern in der Luft gesehen, und, je kleiner desto gründlicher die Überwachung, aber was AeroVironment, die natürlich für das amerikanische Militär, die DARPA, arbeiten, jetzt vorgestellt haben, schlägt alles. Ein fliegender Roboter in Kolibrigestalt, der sogar die Flügelbewegungen exakt nachahmt und von bis zu einem Kilometer Entfernung ferngesteuert werden soll. Die nächste Version soll das mit dem Kolibridesign dann etwas besser hinbekommen. Und dazu gibt es auch noch ein Video. (Nach dem Klick).

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DARPA SELF: Roboter lernen sich selber zu bauen



Die DARPA ist doch immer wieder für ein paar mehr oder minder schauerliche News gut: die neueste heisst SELF (Self-Explanation Learning Framework) und ist ein Programm das "Systeme erstellen soll, die bei der eigenen Enstehung helfen", sprich, Roboter die sich selbst bauen können und ihre Funktionalität gewissenhaft überprüfen und dabei auch noch darüber nachdenken, ob sie auch gut funktionieren. Oder ob sie nicht doch noch ein paar eingebaute Raketenwerfer oder rotierende Klingen brauchen, um diese hässlichen Menschen endlich von der Erdoberfläche zu tilgen. Brrrr....

[via technabob]

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In Kürze: Herzschlag als Batterie nutzen


Hurrah! Endlich selber alles aufladen, solange das eigene Herz noch schlägt. Am Georgia Institute of Technology hat man eine Technologie entwickelt mit der man aus Blutfluss oder Herzschlägen (so das Beispiel bei Cnet) Energie gewinnen kann um Kleinstkram damit zu betreiben. Die Zinkoxid Drähte mit dem füntausendstel Durchmesser verarbeiten Bewegung zu Energie und sollen - schliesslich hat die DARPA hier finanziert - zunächst mal ihren Weg in militärische Arbeitskleidung finden um so schöne Dinge wie Nachtsichtgeräte mit Strom zu versorgen. Die waren im Irak-Krieg ja oft genug aus, weil die Soldaten vergessen hatten sich ihre eigenen Batterien zu kaufen. Damit ist bald Schluß.

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Video: aus BigDog wird BigBull, der wilde Stier



BigDog ist vielleicht unser liebster von der DARPA gesponserter vierbeiniger Roboter, der mit bis zu 180 Kilo Gepäck 24 Stunden lang durchs Gelände laufen kann. Boston Dynamics haben ihn jetzt ein wenig modifiziert: zwei Hörner dran und schon wird ein wilder Stier draus, vor dem der Mann mit dem roten Tuch gerade noch so knapp flüchten kann. Video nach dem Break!

[Via Gizmodo]

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