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Beiträge zu crunchpad

Video: Windows 7 auf dem JooJoo-Tablet - mit funktionierendem Touch-Panel



Nicht dass man auf dem JooJoo Tablet Windows 7 bräuchte, aber als kleine Herausforderung und Zeitvertreib - warum auch nicht? Die Aktion sorgt zwar für reichlich Wärme auf der Platte, aber das Touch-Panel funktioniert tatsächlich, und auch die Batterie macht bei der Aktion vier Stunden lang mit. 720p Movie-Playback läuft "reibungslos", nur der Accelerometer-Support fehlt, und 3G ist (noch) nicht am Start. Überzeugt euch selbst im Video nach dem Break. Daumen hoch auch für die angenehm technikferne Tonspur, die ist perfekt für den Sonntagmorgen. Mehr Details gibt's unter dem Quelle-Link.

[Danke, Mark]

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iPad vs. JooJoo



Okay, die Unterschiede in Sachen Qualität und Nützlichkeit sind kaum zu übersehen, aber trotzdem kann man ja mal vergleichen. Schliesslich sind das iPad und das JooJoo am gleichen Wochenende rausgekommen, haben beide einen grossen kapazitiven Touchscreen, auch wenn der beim JooJoo mit seinem 16:9-Verhältnis im Vergleich zu den oldschooligen 4:3 vom iPad deutlich grösser und für Filme besser geeignet ist. Womit wir wieder beim Thema Qualität wären (die ist beim JooJoo Bildschirm leider nicht so gut), aber vielleicht solltet ihr, wenn ihr wirklich genaueres wissen wollt, einfach die Reviews von iPad und JooJoo lesen. Für alle, die mehr so visuell unterwegs sind: ab in die Galerie.

Bildergalerie: iPad vs. JooJoo

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JooJoo Tablet erblickt das Licht der Welt am 29ten März


Wer einfach nicht mehr warten kann und sofort ein Tablet braucht und dafür gerne faked, dass er in den USA wohnt, oder einfach einen Kurzurlaub planen möchte, dem sei hiermit gesagt, dass das Joojoo Tablet jetzt endlich einen Liefertermin hat. Nächsten Montag. Puh. Endlich wird das Realität mit den Tablets. Wann es ausserhalb der USA geliefert werden kann, steht noch nicht fest, wir denken mal, da müssen noch ein paar Interface-Tweaks her.

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JooJoo-Tablet: die ersten offiziellen Pressebilder


Bei der Plauderei mit Fusion Garages Chandra Rathakrishnan sind schon einige Infos geflossen, trotzdem freuen wir uns natürlich immer über ordentliche Pressefotos - und fragen uns, Herr Rathakrishnan: Haben sie diese Avatar-Bilder auch brav von Herrn Cameron abnicken lassen? Den schmucken Ständer könnt ihr übrigens für knapp 30 Dollar gleich unter dem Quelle-Link mitbestellen. Wobei wir nach dem Crunchpad-Drama zu Vorsicht raten: den Pre-Order-Knopf drückt ihr auf eigenes Risiko.

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Video: Engadget spricht mit Chandra Rathakrishnan von Fusion Garage über Joojoo, Arrington, 3G und mehr


Joshua Topolsky von Engadget-US hat sich mit Chandra Rathakrishnan von Fusion Garage auf ein gemütliches Sofa gesetzt, um über das aus dem CrunchPad-Desaster hervorgegangene Joojoo zu sprechen, wobei das Desaster natürlich nicht aussen vor bleibt. Einige Specs zum Joojoo: 1GB RAM, ein Grafikprozessor, der laut Rathakrishna Gaming auf iPhone-Niveau oder höher ermöglicht, und ausserdem war auch von einer 3G-Version die Rede. Mehr erfährt ihr im Video nach dem Break- aufgrund der rechtlichen Situation steht allerdings so manches, was dort erwähnt wird, noch auf tönernen Füßen.

Bildergalerie: Hands-On: Joojoo

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Hands-On: Joojoo Tablet (mit Video)



Bisher ist das Joojoo Tablet ja vor allem durch seine schillernde Geschichte als Ex-CrunchPad aufgefallen, aber nun haben unsere US-Kollegen es mal selbst in die Finger bekommen. Chandra Rathakrishnan, CEO von Fusion Garage, hatte sich persönlich gemeldet und ihnen das Tablet gezeigt. Es sieht so aus als wäre es ein ziemlich gut funktionierendes Teil, besonders beeindruckt hat die Kollegen das flüssige Abspielen von 1080p YouTube-Content und die schnelle Reaktion des Tablets. Der Browser kann Silverlight und Flash, mehr Infos im Video nach dem Break und im Hands-On der Kollegen nach dem Quelle-Link!

Bildergalerie: Hands-On: Joojoo

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Crunchpad kehrt zurück und heisst jetzt Joojoo



Michael Arrington hatte ja nicht so viel Glück mit dem CrunchPad, aber die Entwicklungen "walzen" tatsächlich heran: jetzt heisst es Joojoo und wird von Arringtons ehemaligen Partnern Fusion Garage ohne ihn rausgebracht. Laut Fusion Garage war das Gerät bereits fertig als auf TechCrunch die Post mit der Idee dazu erschien, Michael Arrington und Kollegen sollen nichts dazu beigetragen haben. Es entspricht soweit den Specs, die wir schon kannten: Unix-basiertes OS, bootet direkt in den Web Browser / das OS (sonstige Apps gibts wohl nicht), wiegt ein bisschen mehr als ein Kilo und hat einen 12,1-Zoll kapazitiven Touchscreen. Bis auf die On/Off Taste gibt es keinerlei Tasten oder andere Bedienelemente, das Joojoo soll innerhalb von neun Sekunden booten. Die weiteren Specs: 4 GB SSD Speicher, ein Accelerometer, WiFi (kein 3G), Kopfhörer- und Mikrofonanschluss, SD-Karten Slot und fünf Stunden Batterielaufzeit. Ab Freitag kann man es für den realistischen aber wenig aufregenden Preis von 499 Dollar (ca. 335 Euro) vorbestellen, Demos und ein paar frische Fotos dürfte es noch diese Woche geben.

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Mike Arrington: CrunchPad "walzt voran"



Mike Arrington vom Blog TechCrunch widerspricht den Gerüchten, die Kosten für das hauseigene Tablet-Projekt CrunchPad würden ins Kraut schiessen. Der Preis soll bei erschwinglichen 300 bis 400 Dollar liegen und das Projekt "walze voran", was auch immer das nun für das Erscheinungsdatum des 12-Zoll-Touchscreen-Tablets bedeuten mag. Laut Herr Arrington sind sie gerade dabei, das Gerät "perfekt" zu machen, und bald schon soll es grosse News geben. Video nach dem Break, die CrunchPad-Diskussion beginnt bei der neununddreissigsten Minute.

Bildergalerie: CrunchPad



[Via UMPCPortal]

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CrunchPad macht Apple Druck



Einen Zeitplan für sein selbsternanntes "wissenschaftliches Projekt ", das CrunchPad Tablet, wollte Michael Arrington vom Blog TechCrunch bisher nicht preisgeben. Das erledigt nun The Straits Times. Sie behauptet in einem Artikel, dass der Entwickler Fusion Garage aus Singapur das CrunchPad noch diesen November rausbringen werde, also genau rechtzeitig für die Weihnachtswunschliste. Ausserdem veröffentlicht die Zeitung Specs zum Touchscreen-Tablet: 1,2 kg schwer, 1.6GH Intel Atom-Prozessor und 1GB RAM, USB-Port für Tastatur und / oder Maus und eingebautes WiFi plus 3G. Kosten soll das CrunchPad etwa 400 Dollar (ca. 282 Euro), also ein bisschen mehr als die 300 Dollar, von denen im April noch die Rede war. Bestätigt ist das aber bisher noch nicht. So oder so, das Rennen mit dem Apple Tablet ist eröffnet...

[Danke, David]

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Neue Bilder zum Surftablet Crunchpad (mit Video)



Im April gab es bereits erste Fotos des Prototypen C des Crunchpads, nun hat CrunchGear neue Bilder seines geplanten Surftablets mit 12-Zoll-Touchscreen veröffentlicht. Dabei soll es sich um "Konzeptzeichnungen" handeln. Verglichen mit dem Vorgänger (im Video nach dem Break zu sehen) ist das neuere Modell deutlich geschrumpft, nämlich auf elegante 18mm Dicke. Für das Case ist nun Aluminium geplant, und der Bildschirm befindet sich in einer Ebene mit dem Rahmen. Laut Michael Arrington, der das Startup mit der Website CrunchGear eigens für das Gerät gegründet hatte, will er im Juli auf einer Pressekonferenz im Silicon Valley mehr Details verraten. Wir sind gespannt - ob sich der beim Prototypen C angepeilte Vekaufspreis von ca. 300 Dollar (ca.215 Euro) so halten lässt?

Bildergalerie: CrunchPad


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