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Beiträge zu crowdsourcing

Crowdfinanzierte Mission sucht Leben auf dem Jupiter-Mond Europa (Video)


Das Projekt Objective Europa könnte dann die zweite Chance für Möchtegern-Astronauten ohne Heimweh sein: ähnlich wie Mars One könnte nämlich auch Objective Europa als bemannte Mission ohne Rückfahrschein ins All aufbrechen. Sicher ist das allerdings noch nicht, denn - mal abgesehen von der unsicheren Finanzierung - noch ist das Projekt in der frühen Planungsphase, in der auch die Möglichkeiten einer Roboter-Mission geprüft werden. Fest steht unterdessen das Ziel von Objective Europa: vor Ort nachschauen, ob es in den Ozeanen, die unter der eisigen Oberfläche des Jupiter-Mondes Europa vermutet werden, Leben gibt. Klingt ziemlich abwegig, ist aber ernst gemeint und auch wenn die Betreiber der Europa-Mission Spinner sein sollten, sind sie im Gegensatz zu Mars One wenigstens seriöse Spinner, die keine TV-Show oder ähnlichen Firlefanz planen, um ihr außerirdisches Lieblingsziel zu erreichen. Statt dessen setzen Kristian von Bengtson von Copenhagen Suborbitals und seine Mitstreiter auf Crowdfunding, weil sie nur ihrer wissenschaftlichen Neugier verpflichtet sein wollen. Video nach dem Break. [Bild: NASA]

[via gizmag]

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Run-n-Read bewegt Tablet-Lektüre synchron zur Kopfbewegung auf dem Laufband (Video)


Zugegebenermaßen erfüllt dieses Gadget eine Nischenfunktion, aber allein das Prinzip macht es zum Hingucker: Run-n-Read ist ein Peripheriegerät für Android/iOS-Tablets/eBooks in Form eines Clips, der die Auf- und Abbewegungen des Kopfs auf dem Laufband mit dem Text auf dem Display synchronisiert und so das Lesen beim Training erleichtert oder erst möglich macht. Dazu kann man durchs Antippen des Clips Seiten umblättern, außerdem hat das Teil noch eine Pedometerfunktion. Run-n-Read-Erfinder Weartrons sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Dragon Innovation, wo man sich für 55 Dollar ein Gerät sichern kann - ob und wie der Versand nach Europa funktioniert, ist leider unklar. Video nach dem Break.

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Ring Clock bringt die Uhr an den Finger, leider ist der Akku nach 3 Jahren tot (Video)


Wenn Handys an den angestammten Platz der Armbanduhr drängen, muss diese wohl in die nächste Nische weichen: an einen Finger. So jedenfalls die Logik hinter der Ring Clock, die gerade bei Indiegogo erfolgversprechend Produktionskapital einsammelt (144.000 von 287.500 Dollar und noch 38 Tage bis zur Deadline). Der schlichte Metallring ist in drei Streifen unterteilt, auf denen Stunden- und Minutenanzeige durch aufleuchtende Zahlen und die Sekunden durch wandernde Lichtpunkte angezeigt werden. Die Zeitanzeige wird dabei durchs Drehen des äußersten Ring für jeweils eine Minute aktiviert, denn Stromsparen ist bei der Ring Clock elementar: bei 15 Aktivierungen pro Tag muss das Teil einmal die Woche für zwei Stunden auf die Qi-Ladefläche und nach drei Jahren ist der Akku dann ausgelutscht und die Uhr Elektroschrott, weil der Akku nicht ausgewechselt werden kann. Wer trotzdem eine haben will, ist bei Indiegogo für 195 Dollar plus 15 Dollar für den Versand in Europa dabei. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Ubuntu-Smartphone sammelt nur 8,3 Mio. Dollar auf Indiegogo (Schade aber toll)


Vor 15 Tagen hat die Firma Canonical die Latte extrem hoch gelegt und 32 Millionen Dollar als Ziel der Crowdfunding-Aktion für das Ubuntu/Android-Smartphone Edge angesagt. Zur Halbzeit steht die Uhr bei Indiegogo nun allerdings bei 8.372.260 Dollar und dies nach einem extrem guten Start und anschließend stetig nachlassendem Kapitalfluss - in den letzten 24 Stunden kamen nur noch 80.000 Dollar rein. Damit ist das Erreichen der 32-Millionen-Marke ziemlich unwahrscheinlich, gleichzeitig bleibt die eingesammelte Summe natürlich immer noch sehr, sehr beeindruckend. Klassischer Fall von: Schade aber toll.

[via theverge]

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Körper-Sensor mit Smartphone-Anbindung Scanadu Scout sammelt 1,6 Mio. bei Indiegogo ein


Der "Medical Tricorder" Scanadu Scout ist eine handliche Sensoreinheit, die an der Schläfe Blutdruck, Temperatur, Atemgeschwindigkeit und Stresslevel misst und die Werte via Bluetooth ans Smartphone schickt, wir hatten das Teil schon mal erwähnt. Jetzt ist die Finanzierungsrunde bei Indiegogo abgeschlossen und zwar mit einem Plattform-Rekord: 8500 Unterstützer aus 110 Ländern stellen dem Projekt insgesamt 1,6 Millionen Dollar (1,3 Millionen Euro) zur Verfügung und das obwohl der Preis zwischenzeitlich von 149 auf 199 Dollar angehoben wurde, um frisch aufgetretene Problemen gerecht zu werden. Ausgeliefert soll der Sensor-Puck dann im nächsten März.



[via allthingsd]

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Placebo App: Start-up will suggestive Handy-Heilmethoden entwickeln


Da rappelt die Science Fiction im Crowdsourcing-Karton: Auf Indiegogo probiert dieser Tage ein Start-up namens Placebo Effect das Kapital zur (Weiter-)Entwicklung einer Placebo App einzusammeln. Hört sich erstmal ein bisschen weit hergeholt an, aber der Stand der Placebo-Forschung deutet wohl tatsächlich darauf hin, dass die Matrix-mässige Entscheidung für eine virtuelle rote Pille bei der Behandlung bestimmter Krankheiten hilfreich sein könnte. Videos nach dem Break. [Pillenfoto: cc by v1ctor]



[via theverge]

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Paper Shooters: Papierkugelknarren aus Pappe (Video)


Es muss ja nicht gleich ein Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker sein: das Projekt Paper Shooters hat Papierkugelknarren entwickelt, die als Bausatz kommen und Papier-Pellets bis zu 23 Meter weit verschießen können - die Profiliga des schulischen Beitensports auf Papierkügelchen-Basis. Der Bausatz besteht aus einem Plastikgerüst und Pappteilen zum Aufkleben, Paper Shooters sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo, um mit den Spielzeugknarren in Produktion zu gehen, ab 45 Dollar plus 12 Dollar für den Versand nach Deutschland ist ein Bausatz im Angebot. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Besitzer einer Parrot AR.Drone: ESA sucht eure Hilfe bei Weltraummanöver (Video)


Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht über Crowdsourcing Hilfe bei der Entwicklung autonomer Raumsonden. Sie hat eine iOS-App namens "AstroDrone" veröffentlicht, mit der Besitzer einer Parrot AR.Drone ihren Quadrocopter an einer simulierten Internationalen Raumstation andocken können. Mit den gesammeltem Daten zu diesen Manövern will die ESA ihre Algorithmen trainieren. „Menschen sondieren ihre Position und Bewegungen intuitiv und auf verschiedenen Wegen auf Basis ihrer Umgebung und auf dem, was sie vor sich sehen", sagt Guido de Croon, Mitglied des Forscherteams. „Mit dieser neuen App können wir praktische Beispiele dieses Verhaltens erstellen, was ein erster Schritt ist, um dieses Verhalten irgendwann mithilfe künstlicher Intelligenz zu kopieren". Wie die App funktioniert, erklärt er im Video nach dem Break gleich selbst. Kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Erste detaillierte Nordkorea-Karte basiert auf gesammelten Nutzerangaben in Google Map Maker


Google Maps hat die erste halbwegs detaillierte Karte von Nordkorea überhaupt freigeschaltet, was bislang ungekannte Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten im bzw. über das isolierte Land bieten dürfte. Die Angaben auf der Karte stammen aus den gesammelten und kombinierten Angaben von Nordkorea-Besuchern auf Google Map Maker, denn offiziell ist in der Steinzeitdiktatur Kartografie natürlich ein einziges Militärgeheimnis - eigentlich müsste Nordkorea Google jetzt den Krieg erklären.

[via thenextweb]

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Bluetooth-Lautsprecher Boombot Rex verspricht Monstersound im ultramobilen Miniformat


Die Firma Boombotix will der Quadratur des Lautsprecherkreises ein Stück näher gekommen sein und verspricht satten Sound aus kleinster Quelle: Boombot Rex hat zwei Hoch- und einen Tieftöner im handtellergroßen, spritzwasserdichten und robusten Gehäuse (für schadenfreie Stürze aus 2,5 Metern) und soll auf 60 Zentimeter Entfernung satte 87 dB erzeugen. Obendrein soll der Bluetooth-Lautsprecher mit einer Akkuladung 6 Stunden betrieben werden können, dank verschiedener Aufsätze ist er zudem fast überall anklipp- bzw. steckbar. Klingt alles ziemlich vollmundig (vor allem weil gleichzeitig keine exakten Größen- und Gewichtsangaben gemacht werden), aber auf Kickstarter so überzeugend, dass die Produktion des Teils bereits dreifach finanziert ist. Für 80 Dollar plus 35 Dollar internationale Versandgebühr kann man einen Boombot Rex aus der ersten Charge abgreifen. Video nach dem Break.



[via coolest-gadgets]

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