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Beiträge zu crowdsourcing

Placebo App: Start-up will suggestive Handy-Heilmethoden entwickeln


Da rappelt die Science Fiction im Crowdsourcing-Karton: Auf Indiegogo probiert dieser Tage ein Start-up namens Placebo Effect das Kapital zur (Weiter-)Entwicklung einer Placebo App einzusammeln. Hört sich erstmal ein bisschen weit hergeholt an, aber der Stand der Placebo-Forschung deutet wohl tatsächlich darauf hin, dass die Matrix-mässige Entscheidung für eine virtuelle rote Pille bei der Behandlung bestimmter Krankheiten hilfreich sein könnte. Videos nach dem Break. [Pillenfoto: cc by v1ctor]

Bildergalerie: Placebo App



[via theverge]

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Paper Shooters: Papierkugelknarren aus Pappe (Video)


Es muss ja nicht gleich ein Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker sein: das Projekt Paper Shooters hat Papierkugelknarren entwickelt, die als Bausatz kommen und Papier-Pellets bis zu 23 Meter weit verschießen können - die Profiliga des schulischen Beitensports auf Papierkügelchen-Basis. Der Bausatz besteht aus einem Plastikgerüst und Pappteilen zum Aufkleben, Paper Shooters sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo, um mit den Spielzeugknarren in Produktion zu gehen, ab 45 Dollar plus 12 Dollar für den Versand nach Deutschland ist ein Bausatz im Angebot. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Paper Shooters



[via technabob]

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Besitzer einer Parrot AR.Drone: ESA sucht eure Hilfe bei Weltraummanöver (Video)


Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht über Crowdsourcing Hilfe bei der Entwicklung autonomer Raumsonden. Sie hat eine iOS-App namens "AstroDrone" veröffentlicht, mit der Besitzer einer Parrot AR.Drone ihren Quadrocopter an einer simulierten Internationalen Raumstation andocken können. Mit den gesammeltem Daten zu diesen Manövern will die ESA ihre Algorithmen trainieren. „Menschen sondieren ihre Position und Bewegungen intuitiv und auf verschiedenen Wegen auf Basis ihrer Umgebung und auf dem, was sie vor sich sehen", sagt Guido de Croon, Mitglied des Forscherteams. „Mit dieser neuen App können wir praktische Beispiele dieses Verhaltens erstellen, was ein erster Schritt ist, um dieses Verhalten irgendwann mithilfe künstlicher Intelligenz zu kopieren". Wie die App funktioniert, erklärt er im Video nach dem Break gleich selbst. Kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Erste detaillierte Nordkorea-Karte basiert auf gesammelten Nutzerangaben in Google Map Maker


Google Maps hat die erste halbwegs detaillierte Karte von Nordkorea überhaupt freigeschaltet, was bislang ungekannte Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten im bzw. über das isolierte Land bieten dürfte. Die Angaben auf der Karte stammen aus den gesammelten und kombinierten Angaben von Nordkorea-Besuchern auf Google Map Maker, denn offiziell ist in der Steinzeitdiktatur Kartografie natürlich ein einziges Militärgeheimnis - eigentlich müsste Nordkorea Google jetzt den Krieg erklären.

[via thenextweb]

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Bluetooth-Lautsprecher Boombot Rex verspricht Monstersound im ultramobilen Miniformat


Die Firma Boombotix will der Quadratur des Lautsprecherkreises ein Stück näher gekommen sein und verspricht satten Sound aus kleinster Quelle: Boombot Rex hat zwei Hoch- und einen Tieftöner im handtellergroßen, spritzwasserdichten und robusten Gehäuse (für schadenfreie Stürze aus 2,5 Metern) und soll auf 60 Zentimeter Entfernung satte 87 dB erzeugen. Obendrein soll der Bluetooth-Lautsprecher mit einer Akkuladung 6 Stunden betrieben werden können, dank verschiedener Aufsätze ist er zudem fast überall anklipp- bzw. steckbar. Klingt alles ziemlich vollmundig (vor allem weil gleichzeitig keine exakten Größen- und Gewichtsangaben gemacht werden), aber auf Kickstarter so überzeugend, dass die Produktion des Teils bereits dreifach finanziert ist. Für 80 Dollar plus 35 Dollar internationale Versandgebühr kann man einen Boombot Rex aus der ersten Charge abgreifen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Boombot Rex



[via coolest-gadgets]

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GravityLight versorgt LEDs per Sandsackgewicht am Dynamo mit Strom


Die britischen Designer Martin Riddiford und Jim Reeves haben ein Beleuchtungssystem für ländliche Gebiete ohne Stromversorgung in Entwicklungsländern ausgetüftelt, das auf den Namen GravityLight hört und LEDs sozusagen mittels Sandsackenergie versorgt: der ungefähr 9 Kilogramm schwere Sack muss vom Nutzer in die Höhe gewuchtet werden, während des langsamen Herabsinkend treibt sein Gewicht dann einen Dynamo an. Laut den Erfindern muss das Gewicht einmal auf Kopfhöhe gehoben werden, um für etwa 30 Minuten Licht zu erhalten. Die ersten 1000 GravityLights werden gerade über die Crowdsourcing-Plattform Indiegogo finanziert, wobei das angepeilte Ziel von 55.000 Dollar heute im Laufe des Tages erreicht werden sollte. Wenn man dem 25 Dollar spendet, bekommt ein Haushalt in Afrika oder Indien ein GravityLight, für 60 Dollar bekommt man obendrein auch noch selbst eines. Video nach dem Break.

Bildergalerie: GravityLight



[via gizmag]

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GoPano Micro bringt 360 Grad-Video für iPhone 5, jetzt für 69 Euro vorbestellen


Nicht alle Kickstarter-Projekte heben richtig ab, der 360-Grad-Kameraaufsatz GoPano micro hingegen scheint nach wie vor auf Erfolgskurs zu sein: Auf der Webeite von GoPano könnt ihr ab sofort für 69 Euro plus Versandkosten auch eine neue Version für das iPhone 5 vorbestellen. Sie funktioniert gleich wie das im Video nach dem Break präsentierte Vorgängermodell und wird mit einem zusätzlichen Case für das iPhone 4/4S ausgeliefert. Den Weihnachtsbaum verpasst das neue GoPano micro leider haarscharf, denn verschickt wird es erst ab dem 25. Dezember.

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James Browns Fighting Man's Frying Pan, die Bratpfanne mit irre männlichem Schwertgriff


James Brown fehlt beim Spiegeleibraten irgendwie der Kick, weshalb er die FMFP (Fighting Man's Frying Pan) ausgetüftelt und zum Kickstarter-Projekt gemacht hat, wo seine Bratpfanne mit Schwertgriff bereits das nötige Kapital einsammeln konnte, um in Produktion zu gehen. Drei Wochen kann die Schwertgriffpfanne noch bei der Crowdsourcing-Plattform geordert werden, für 27 Dollar gibt´s nur den Griff zur Montage an eine vorhandene Pfanne, für 45 Dollar eine 20-Zentimeter-Teflonpfanne mit Schwertgriff, für 50 Dollar die 25-Zentimeter-Ausführung und für 70 Dollar die schwere Eisenbratpfanne mit Schwertgriff, wobei jeweils noch 7 Dollar für den internationalen Versand dazu kommen. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Fairphone: Android-Smartphone soll Ausbeutung & Umweltsauereien minimieren


In der Elektronikindustrie wird gemeinhin nur dann ernsthaft auf Arbeitsbedingungen, problematische Rohstoffquellen und Umweltverträglichkeit geachtet, wenn es Druck von Seiten der Konsumenten bzw. der Politik gibt. Dabei sind unsere Gadgets im Zweifelsfall durch und durch problematische Produkte, angefangen bei Rohstoffen wie Coltan, mit dem sich kongolesische Warlords finanzieren, über die Produktion unter miesen Arbeitsbedingungen wie beim iPhone-Fertiger Foxconn, bis hin zum Designs, die sinnvolles Recycling verhindern. All diese Probleme sollen beim Fairphone berücksichtigt werden, das derzeit von der gemeinnützigen Waag Society in Amsterdam entwickelt wird. Wobei die Macher zugeben, dass es ein durch und durch faires Smartphone wohl nicht geben kann. Das immerhin fairstmögliche Smartphone wird dann wahrscheinlich unter Android laufen, es soll im Frühjahr 2013 auf einer Crowdsourcing-Plattform vorgestellt werden und, wenn alles gut geht, im Herbst ausgeliefert werden. Das behalten wir Auge. Video nach dem Break.

[via taz]

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Lumen: Die nächste App-gesteuerte LED-Birne funkt per Bluetooth, farbenfroh wie gehabt


Nachdem die WiFi-LED-Birne LIFX 1,3 Millionen Dollar bei Kickstarter eingesammelt hat (statt angepeilter 100.000) und Philips mit Apple als Vertriebspartner ins Segment eingestiegen ist, geht mit Lumen eine weitere Variante des App-gesteuerten LED-Leuchtmittels ins Rennen um die Zuneigung und das Geld der Crowd: alles wie gehabt, nur dass Lumen sich auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo präsentiert und technisch auf Bluetooth statt auf WiFi setzt. Was natürlich die Reichweite einschränkt, aber in Sachen Energieverbrauch tatsächlich schlau sein dürfte. Mit 49 Dollar plus 10 Dollar für den internationalen Versand ist man mit einer Lumen RGBW Bluetooth Smartbulb dabei. Video nach dem Break.



[via technabob]

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