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Beiträge zu crowdfunding

Ultima-Nachfolger wird über Kickstarter finanziert: "Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues" soll 2014 erscheinen (Videos)


Richard Garriott aka Lord British, Schöpfer der seit dreissig Jahren bestehenden Ultima-Reihe, hat jetzt auch Kickstarter als Finanzierungsplattform für den nächsten Teil entdeckt. "Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues" ist zwar nicht ganz so blitzartig erfolgreich gewesen wie vor ein paar Tagen noch "Torment: Tides of Numenera", hat aber immerhin nach nur zwei Tagen bereits 609.240 Dollar der anvisierten Million erreicht. Das dürfte auf eine weitere Erfolgsgeschichte hinauslaufen und mit Sicherheit demnächst für noch mehr Game-Development via Kickstarter sorgen. Videos nach dem Break.

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Lernstift soll Kindern beibringen, richtig und schön zu schreiben (Video)


Der Lernstift soll Kindern das Schreibenlernen (ja, mit der Hand) erleichtern. Der ergonomisch gestaltete, etwas klobig wirkende Stift mit Drucksensor, Bewegungssensoren und Netzwerkmodul soll einerseits Feedback darüber geben, ob das Geschriebene orthografisch und grammatikalisch korrekt ist (Rechtschreib-Modus), aber auch, ob das Kind gerade eine ausgemachte Sauklaue entwickelt (Schönschreib-Modus). Dafür summt und virbriert das Teil, sobald es per Handschrifterkennung Fehlverhalten erkennt, das Geschriebene kann außerdem mit dem Netzwerkmodul an einen Rechner oder andere geschickt werden. Momentan wird gerade ein funktionierender Prototyp entwickelt und die Crowdfunding-Phase hat begonnen: für 500 Euro kann man Anteile des Unternehmens kaufen, aber auch Spenden und Vorbestellungen sind willkommen. Schon im Spätsommer sollen die ersten Exemplare ausgeliefert werden, zu welchem Preis ist aber noch nicht klar. Video nach dem Break.

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3rd Person View: Kamerastativ zum Umschnallen filmt die eigene Action von außen


Ein Niederländer namens Thijs, gleichermaßen passionierter Sportler und notorischer Bastler, hat ein Kamerastativ ausgetüftelt, mit dem man sich ohne Kamerabot selbst filmen kann: mit seiner "3rd Person View" getaufte Konstruktion bleibt die Kamera genau wie die zahllosen POV-Varianten immer nah am Protagonisten, aber hat diesen eben auch selbst im Bild. Uns kommt dieses Umschnallstativ ja etwas tollkühn vor - die Extraverletzungen durchs Gestänge bei einem Sturz möchte man sich gar nicht genauer vorstellen - aber bei Kickstarter hat Thijs schon einige potentielle Abnehmer begeistern können. Für 220 Euro inklusive internationalem Versand kann man sich dort ein Exemplar der ersten Charge sichern. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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AA-Batterie Tethercell wird via Bluetooth am Smartphone gesteuert


Nachdem neuerdings auch Glühlampen "schlau" oder jedenfalls vernetzt sind, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Smart-Virus auch die Batterie befällt: Tethercell heißt die AA-Batterie, in der sich eine AAA-Batterie und ein bisschen Elektronik verbirgt, das Teil kann nämlich via Bluetooth am Smartphone gesteuert werden. Neben direktem Ein- und Ausschalten sind Programmierungen möglich, außerdem sagt die Batterie natürlich, wieviel Saft sie noch hat. Derzeit ist Tethercell ein Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo, das sich auf gutem Weg zur Realisierung befindet, für 35 Dollar plus 11 Dollar internationale Versandgebühr kriegt man eine Smart-AA aus der ersten Charge. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Top-50-Projekte auf Kickstarter haben 40 Mio. eingesammelt, liefern meistens nicht pünktlich



Kickstarter ist uns als Quelle neuer Gadgets inzwischen selbstverständlich geworden und angesichts der Masse von x-fach überfinanzierten Projekten könnte man glatt meinen, dass es in der Crowdfunding-Welt nur eitel Sonnenschein gäbe - die 50 erfolgreichsten Kickstarter-Projekte haben immerhin die beeindruckende Summe von 40,3 Millionen Dollar (30,5 Millionen Euro) von insgesamt 420.000 Unterstützen eingesammelt. CNN Money hat sich neulich einmal genauer angeschaut, wie sich diese 50 Projekte im weiteren Verlauf geschlagen haben und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass nur acht pünktlich geliefert haben (darunter der Gaming Controller MaKey MaKey und das Roll-Stativ miniSkates), 19 mit einer kleinen Verspätung und sieben mit deutlicher Verspätung. 16 Projekte lassen sogar hartnäckig auf sich warten, womit sie allerdings noch längst nicht gescheitert sind, sondern nur eben nur etwas länger brauchen, um aus dem Nichts eine Firma aufzubauen. Die Hauptursache für Verzögerungen ist nämlich laut CNN schlicht mangelnde Erfahrung, wozu dann manchmal auch allzu großer Erfolg kommt, wie bei der Pebble Smartwatch: deren Auslieferung scheiterte nämlich auch daran, dass die überwältigende Nachfrage den ursprünglichen Plan für eine Produktion bescheidenen Umfangs schlicht überrollte.

[via theverge]

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App-gesteuerter Sensorgürtel LUMOback zur permanenten Haltungskorrektur jetzt käuflich zu erwerben


Im Sommer hatten wir das Teil schon mal erwähnt, als es sich gerade bei Kickstarter das nötige Kapital für die Produktion besorgt hatte, jetzt kann man den Sensorgürtel LUMOback ohne Crowdfunding-Umweg online für 149 Dollar plus Versandgebühr erwerben - was Fluch oder Segen bedeuten kann, je nach dem, wer das Teil für was nutzt: das pädagogische Gadget zum Umschnallen überwacht permanent die Körperhaltung (eine Akkuladung soll für vier Tage gut sein) und weist den Träger durch Vibrationen diskret auf ungesunde Positionen hin, außerdem führt die entsprechende App im per Bluetooth verbundenen Smartphone akribisch Statistiken über die körperlichen Aktivitäten und wie man sich dabei so gehalten hat. Bleibt zu hoffen, dass überambitionierte Eislaufmütter das Teil nicht als Disziplinierungswerkzeug entdecken. Video nach dem Break.



[via technabob]

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FlipSide iPhone Case: Game-Controller mit Solarenergie

Keine Frage, die meistgekauften Apps sind Spiele für das iPhone. Kein Wunder also, dass ständig neue Game-Controller rauskommen. Meist sind die etwas umständlich und vergrößern das iPhone um einen beträchtlichen Anteil. Mit dem FlipSide Case (oben ein Prototyp) könnte das alles einiges schlanker werden, und trotzdem haben sie für die nicht allzu batteriehungrigen Tasten eine Solarzelle mit eingebaut. Crowdfunding basiert soll das Projekt von iDevices mit Bluetooth 4.0 als normales Case fungieren, wenn man gerade nicht spielen will, die Tasten lassen sich dann zusätzlich anclippen. Video nach dem Break.

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DrinkSavy: Sensorbecher/Strohhalme sollen vor "Vergewaltigungsdroge" GHB warnen


Die Bostoner Firma DrinkSavy wirbt derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Kapital für die Produktion von Sensor-Plastikbechern und -Strohhalmen, die vor GHB im Drink warnen sollen, indem sie sich Rot einfärben bzw. rote Streifen zeigen. Die Gamma-Hydroxybuttersäure ist auch als "Liquid Ecstasy" oder "Vergewaltigungsdroge" berühmt-berüchtigt, weil man sie unauffällig in Getränken verabreichen kann und schon geringe Dosen recht zuverlässig Ohnmacht und Blackout verursachen können. Ob Plastikbecher und Strohhalme das geeignete Mittel sind, um den GHB-Missbrauch zu verhindern sei dahingestellt, die Vorstellung billiger Sensor-Becher/Strohhalme ist jedenfalls interessant. Für 10 Dollar (plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ...)bekommt man bei Indiegogo 100 Strohhalme oder wahlweise 50 Plastikbecher - wenn DrinkSavy in den nächsten 12 Tagen genug Geld einsammelt. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Weihnachten ohne Pebble Smartwatch, Produktion verzögert sich weiter


Die Produktion der Pebble Smartwatch, einer der größten Erfolge der Crowdfunding-Plattform Kickstarter, verzögert sich leider einmal mehr: Das Team gab via Email bekannt, dass es die schlaue Armbanduhr nicht unter euren Weihnachtsbaum schaffen wird. Wie beim letzten Mal mag man sich auch diesmal nicht auf einen neuen Termin festlegen. Bestätigt wurde hingegen, dass die Pebble unter iOS 6 iPhone SMS und iMessage-Nachrichten unterstützt - ein Clip dazu wartet hinter dem Break - und unten in der Galerie könnt ihr die endgültige Farbpalette der Pebble begutachten.

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Intellipaper: USB-Sticks aus Papier (Video)



USB-Sticks sind Werbe- und Wegwerfartikel, schwer recylebar und nicht gerade ein Vorbild an Umweltfreundlichkeit. Das Indiegogo-Projekt Intellipaper will das zumindest teilweise ändern: ihre USB-Sticks bestehen aus dem Memory-Chip, der in ein Stück Papier eingelassen ist und so nicht nur sehr dünn, sondern auch teilweise kompostierbar wird. Als Zielsumme sind 300.000 Dollar angegeben, wie die Produktion genau funktionieren soll, erklärt euch Intellipaper CEO Andrew DePaula im Video nach dem Break.

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