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Beiträge zu computer

Sony verkauft die PC-Sparte


Die Umwälzungen bei Sony gehen weiter. Das japanische Unternehmen hat nun angekündigt, sich von seiner VAIO-Abteilung zu trennen. Ein Käufer ist auch schon gefunden: Japan Industrial Partners (JIP). Der Deal soll Ende März in trockenen Tüchern sein. Die Laptop- und PC-Verkäufe bei Sony sind seit geraumer Zeit rückläufig, intern hat man bereits reagiert. So gab es auf der CES Anfang Januar keine wirklichen Neuheiten zu sehen.

Sämtliche Entwicklungsarbeiten seien bereits eingefroren worden, die Herstellung solle bald beendet werden. Der Ausverkauf der Produkte gehe dann sukzessive vonstatten. Sonys Zukunft? Smartphones und Tablets, also die Post-PC-Produkte.

Sony will bis Ende 2014 rund 5.000 Arbeitsplätze abbauen, 1.500 davon in Japan. Zwischen 250 und 300 Mitarbeiter der VAIO-Abteilung sollen vom neuen Eigentümer übernommen werden. Standort von VAIO 2.0 bleibt weiterhin das japanische Nagoya. Sony selbst beteiligt sich mit fünf Prozent an dem neuen Unternehmen. So soll die Übergangsphase so unproblematisch wie möglich gestaltet werden. JIP hat sich verpflichtet, etwaigen Garantie-Anspürchen von Kunden zu übernehmen.

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Neuer Mac mini im Februar?


Beim belgischen Händler computerstore.be sind aktuell neue Modelle des Mac mini online, die Ende Februar ausgeliefert werden sollen. Mit Haswell-Prozessoren (i5 und i7), Iris-GPU von Intel und WiFi im schnellen ac-Modus. Einzig von Thunderbolt 2 ist nicht explizit die Rede. Die aktuelle Generation des Mac mini ist rund 15 Monate auf dem Markt und stünde tatsächlich für eine Aktualisierung an.

Erst kürzlich hatte der deutsche Händler Conrad den Mac Pro online gelistet, bevor Apple den versprochenen Verkaufsstart im Dezember 2013 fast versemmelt hätte und faktisch ja auch hat.

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Airtame: Dongle spiegelt Computer auf beliebige HDMI-Displays (Video)


Ein Team aus Dänemark hat auf der CES einen Dongle namens Airtame vorgestellt, der beliebige HDMI-Bildschirme mit dem Computer-Desktop verbindet - egal ob dieser mit Windows, OS X oder Linux läuft. Die Installation ist simpel: PC-seitig wird nur eine Software benötigt, von der aus man die Dongle ansteuert. Richtig - ein Rechner kann gleichzeitig auf mehrere Bildschirme gespiegelt werden. Unsere Kollegen haben das System auf der Messe kurz mit einem Game getestet: Die Reaktionszeit war überraschend gut.

Airtame hat über Indiegogo bereits die benötigten 160.000 Dollar eingesammelt. In den verbleibenden neun Tagen könnt ihr den Dongle dort aber immer noch bestellen, er kostet 89 US-Dollar. Video nach dem Break.

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Apples Mac Pro bei Conrad vorbestellbar


Apple selbst hat sich noch nicht festgelegt, wann der Mac Pro denn nun wirklich erhältlich sein soll. Es heißt nach wie vor: Dezember. Jetzt muss es schnell gehen. Bei Conrad lässt sich Apples neuer Desktop-Computer jetzt vorbestellen. Und ein Lieferdatum gibt es auch: den 16. Dezember. Wie viel Wahrheit in diesem Online-Listing steckt? Keine Ahnung. Zwei vorkonfigurierte Versionen stehen zur Auswahl: für 3.000 bzw. 4.000 Euro.

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Raspberry Pi bekommt Mathematica von Wolfram



Raspberry Pi - unser aller Lieblings-Mini-Computer - hat nicht nur ein grandioses Bastelset via Kickstarter Namens Kano bekommen, sondern jetzt auch gleich noch viel mehr Funktionalität. Wolfram Researchs Mathematica und die Wolfram App sind jetzt mit jedem Raspberry Pi gebundelt. Bislang muss man die App noch über die Commandline installieren. Aber klassische Downloads sollen folgen. Der Entwicklung von kleinen Mathe-Genies auf Raspberry Pi steht also nichts mehr im Wege.

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Raspberry Pi hat sich über zwei Mio. Mal verkauft


Herzlichen Glückwunsch. Unser liebster Low-Budget-Computer, der Raspberry Pi, wurde bis Ende Oktober zwei Millionen Mal verkauft. Im Februar 2012 wurden die ersten 2.000 Einheiten produziert. In der Zwischenzeit ermöglichte der Raspberry Pi so spannende Projekte wie die Einknopf-Pizzabestellung oder Roboter-Rockbands. Das kreative Potential scheint indes noch lange nicht ausgeschöpft. Auf erfolgreiche weitere Jahre.

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Orakel: Neues 12" MacBook Air mit Retina Display kommt 2014


Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat tief in die Glaskugel geschaut und eine Voraussage herausgefischt, die gar nicht so abwegig ist. 2014 soll Apple ein neues MacBook Air auf den Markt bringen. Mit neuem Design und neuem Formfaktor: Der zukünftige Laptop soll ein 12"-Retina-Display haben. Das dritte Air-Modell soll laut Kuo die Portabilität des 11"-Rechners und dank deutlich mehr Pixeln die Produktivität des 13"-Modells miteinander verbinden. Vorstellbar sind auch neue, niedrigere Preise.

Das Design des MacBook Air wurde seit 2010 praktisch nicht mehr verändert, seitdem gibt es auch die beiden aktuellen Größen mit 11" und 13".

Kuo sagt außerdem einen deutlich preiswerteren iMac für 2014 voraus.

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Floppy ROM: Scheiß auf Downloads, Software auf Flexidisc


Engadget mag Vinyl und liebt Flexidiscs. Die Schallfolie ist so gut wie ausgestorben, wird aber von einigen wenigen Presswerken mittlerweile wieder angeboten. In den 1970ern war das anders. Entsprechend nutze das Computer-Magazin Interface Age die labbrige Platte zum praktischen Verteilen von Software. So sparte man sich das lästige Abtippen des Codes. In den Pop-Magazinen gab es Musik, bei Interface Age Programme.

So ganz problemlos war die Sache wohl nicht, vom Anschluss eines Plattenspielers an den Rechner mal ganz abgesehen. Empfohlen wurde die Überspielung auf Cassette und dann das Importieren. Die Flexidisc war wirklich alles andere als High Fidelity, dafür stimmte hier der Name: Floppy ROM.



[via BoingBoing]

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Heute und morgen: Ausstellung über Computer-Klassiker in Berlin


Heute und morgen, also am 21. und 22. September, findet in Berlin-Mitte die kostenlose Ausstellung "Classic Computing" statt. Sie versammelt in Räumen der Humboldt-Universität im Pergamon-Palais (Georgenstraße 47) Minicomputer der 1960er-Jahre, Homecomputer und Videospiel-Systeme aus den 70er- und 80er-Jahren. Organisator ist der Verein zum Erhalt klassischer Computer (VzEkC). Wie er in seiner Pressemitteilung schreibt, ist auch ein Reparaturservice im Angebot, bei dem defekte Retro-Computer und Peripherie von technikversierten Vereinsmitgliedern wieder instand gesetzt werden. Heise konkretisiert, dass es sich dabei um "wirkliche Sammlerstücke" handeln sollte, Grenze Baujahr 2000.

Heute Abend ab 21 Uhr hat der Verein zum zehnjährigen Jubiläum der Veranstaltung darüberhinaus eine Party mit Chiptunes-Musik geplant, die live mit alten Rechnern gespielt wird.

[Via heise.de]

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Desky: Slickes Schreibtischcase für Raspberry Pi


Der Computer Raspberry Pi ist eine kleine Revolution im Rechnerbusiness. Klein, offen und unschlagbar günstig. Dass das auf Kosten des Designs geht, dürfte eigentlich klar sein. Der Raspberry Pi hat schlicht und einfach keins. Der Gestalter Francesco Rodighero hat dieses Case namens Desky entwickelt, das zusätzlich als Stifthalter dient und zugleich den Pi vor Staub schützt. Durchaus gelungen, bleibt nur zu hoffen, dass Rodighero damit in die Produktion geht.

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