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Beiträge zu chromeos

Google soll eigenes Chromebook mit Touchscreen planen, kommt vielleicht schon bald


Google soll demnächst mit einem eigenen Chromebook auf den Markt kommen. Scheinbar angespornt durch den Erfolg der "eigenen" Nexus-Produkte, dürfte nun also auch der Netbooksektor angepeilt werden. Erfahrungen in der Produktion von Hardware hat mittlerweile gesammelt. Wie die China Times, berichtet sollen die hauseigenen Chrome OS Rechner mit Touchscreens ausgestattet werden. Compal, ein taiwanesischer ODM, soll sich um die Herstellung kümmern. Die Zulieferung der Komponenten habe bereits begonnen, so dass u.U. dieses Jahr noch mit einer Auslieferung zu rechnen sein könnte.

[Via TechCrunch]

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Google Samsung ARM Chromebook Hands-On



Und schon haben unsere Kollegen in den USA ein neues Google Chromebook in die Hände bekommen. Mit nur 20 Millimetern Dicke, 1,1 Kilo Gewicht und 11,6-Zoll Display mit 1366x769 Auflösung nebst Batterielaufzeit von 6,5 Stunden ist es bislang das verlockendste Angebot der Serie. Ein Samsung Exynos 5 Dual SoC mit 2GB RAM, 16GB Festplatte HDMI, USB 2 und 3, SIM-Slot und SD-Karten Leser runden das ab. Der erste Eindruck. Für den Preis ein besseres Laptop was Verarbeitung und Qualität betrifft zu bekommen ist schwer. Selbst im Vergleich zu einem MacBook Air enttäuschen Trackpad und Keyboard nicht und die Performance ist nicht zu unterschätzen (Wir warten auf Benchmarks). Mit Google Now und 100GB freiem Google Drive Speicher für zwei Jahre hat man auch noch einen Bonus. Ob man es braucht, will, haben muss, hängt natürlich nun ganz davon ab wie man mit einem reinen Cloudsystem auf Browser- und App-Basis so zurecht kommt und sei es nur als Zweitrechner. Video nach dem Break.

Update: Das 3G Modell kostet in den USA 329 Dollar statt 249 für das WiFi-only Modell. Das jedenfalls sagt Amazon schon mal.

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Google stellt 11,6-Zoll ARM-basiertes Samsung Chromebook vor: 249 Dollar, 6,5 Stunden Batterielaufzeit, 1080p Video



Frisch aus San Francisco: Google hat soeben die neueste Version seiner Chrome OS-Laptopreihe vorgestellt. Das für 249 Dollar verkaufte 11,6-Zoll Samsung Chromebook ist ARM-basiert und kommt ohne Lüfter aus, die Batterielaufzeit soll mehr als 6,5 Stunden betragen und das knapp zwei Zentimeter dünne Laptop wiegt 1134 Gramm. Mit seinem Dualcore Exynos 5 Dual (5250) SoC-Prozessor von Samsung kann es 1080p-Videos abspielen. Mit im Paket sind Google Now-Integration und 100 GB Speicher im Google Drive für zwei Jahre, zu haben ist es über den Google Play Store (ob und wann in Deutschland, ist noch unklar) im US Store kann man es bereits vorbestellen, außerdem soll es in den USA auch bei Best Buy zu haben sein. Ansonsten kommt es mit 2 GB RAM, 16 GB eingebautem Flash, WiFi a/b/g/n und Bluetooth. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Samsung Chromebook

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Samsungs Chromebox ausgepackt, kommt für 330 Dollar in den Handel (Video)


In gut fünf Wochen startet die Google I/O, Redmonds Entwickler-Konferenz, in San Francisco, auf der es natürlich auch um das Chrome OS gehen wird. Pünktlich zum Developer-Treffen sollte dann wohl auch Samsungs Chromebox in den USA in den Handel kommen. Fertig ist sie offenbar, denn der Online-Händler Tiger Direct hatte die Bestellseite kurz freigeschaltet und Bestellungen, die in der kurzen Zeit ausgelöst wurden, zum Teil auch verschickt hat. So können wir uns über das erste Unboxing-Video freuen. Der kleine Desktop-Computer soll 330 Dollar kosten und ist erfreulicherweise mit einem Celeron-Prozessor ausgestattet, der mit zwei Kernen und bei 1,9 GHz arbeitet. 4 GB RAM sind verbaut und 16 GB SSD stehen zur Verfügung. Das Video gibt es hinter dem Klick.


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Google I/O in 28 Minuten ausverkauft


Trotz eines saftigen Eintrittspreises von 900 Dollar (300 Dollar für Studenten) war die diesjährige Entwicklerkonferenz Google I/O, die vom 27. bis zum 29. Juni im Moscone Center in San Francisco stattfindet, nach einer knappen halben Stunde ausverkauft. Ob es daran lag, dass Google letztes Jahr das Galaxy Tab 10.1 in einer Limited Edition an die Entwickler verteilt hat? Gibt´s dieses Jahr dann vielleicht Chromebooks für umme? Wir werden sehen.

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Chrome OS für ARM in Arbeit


Klar, Google hat ausdrücklich verkündigt, dass sie sich mit Chrome OS nicht auf Tablets oder Telefonen selber Konkurrenz zu Android machen wollen, aber das scheint nicht auszuschliessen, dass es auch auf einem ARM Prozessor laufen soll. Da die User bei Chrome OS einiges mehr an Mitbestimmung haben, mag die Entwicklung in diese Richtung nicht mal von Google selbst abhängen, aber wir sehen kaum, wie es sich letztendlich ausschliessen lassen soll, dass Chrome OS und Android sich ins Gehege kommen. Der Chip auf den hingearbeitet ist, ist übrigens Samsungs Exynos 5250, und das Gerät trägt den ominösen Namen "Daisy".

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Sonys erstes Chromebook VAIO VCC111 passiert die FCC



Auch Sony scheint jetzt unerwarteterweise ins Chromebook-Business einsteigen zu wollen: bei der FCC ist das VAIO VCC111 aufgetaucht, was bedeutet, dass es kurz vor der Markteinführung in den USA steht. Die Bedienungsanleitung erwähnt explizit das Chrome OS, die Tastatur sieht der des Samsung Series 5 ziemlich ähnlich und nach den Fotos zu urteilen gibt es außerdem einen Kopfhöreranschluss, Mikrofonanschluss, HDMI-Port, SD-Kartenleser, zwei USB 2.0-Ports und ein 11,6-Zoll Display.

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Samsung frischt die Series 5 Chromebooks auf, bringt im zweiten Quartal die Chromebox


Wieviele Chromebooks Samsung verkauft hat, wird wohl auf absehbare Zeit ihr Geheimnis bleiben, wahrscheinlich aber nicht allzuviele. Jetzt kommt auf jeden Fall die erste Verjüngungskur: das Series 5 sieht von außen jetzt ein wenig zurückhaltender aus, geblieben ist aber das matte 12,1-Zoll Display. Der Prozessor wurde von Atom auf Celeron verbessert, der interne Speicher bleibt bei 16 GB und auch die Preise der im zweiten Quartal erscheinenden Chromebooks bleiben gleich: 399 Euro für das WLAN-Modell, 450 Euro für das 3G-Modell.
Bei der Chromebox hält sich Samsung nach wie vor mit Specs zurück. Sie soll mit kabelloser Tastatur und Maus geliefert werden, 5 USB 2.0-Ports, einen Kopfhöreranschluss, DVI und einen DisplayPort haben und für etwa 400 Dollar/Euro zu haben sein, ebenfalls im zweiten Quartal.


Bildergalerie: Samsung Chromebox

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Review: Samsung Chromebook Serie 5 (Video)



Zwei Geräte der Chromebook Serie 5 von Samsung können neuerdings ab 400 Euro bei Amazon Deutschland vorbestellt werden, erscheinen sollen sie am 24.Juni. Engadget-US hat ein Samsung Chromebook getestet und kommt zu folgendem Fazit: Positiv fallen die solide Bauweise, bequeme Tastatur, extrem lange Akkulaufzeit und der helle Bildschirm auf, mit dem man auch draussen arbeiten kann. Negativpunkte: Das Touchpad funktioniert nicht einwandfrei, Video-Out erfordert einen Adapter und die zurzeit noch limitierte Funktionalität von Crome OS. Trotzdem hält US-Kollegin Dana das Samsung Chromebook für eine gute Wahl, auch wenn sie sich persönlich nicht damit anfreunden kann. Denn letztlich bleibt die entscheidende Frage, ob man grundsätzlich bereit ist, internen Speicher gegen Hochstarten im Nullkommanix einzutauschen. Im Video nach dem Break stellt sie das Chromebook vor, die komplette Review findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Xi3 bringt Modular-Rechner ChromiumPC für Chrome OS


Xi3 hat vor zwei Jahren eine Rechner-Architektur vorgestellt, die modular an verschiedene OS bzw. Schnittstellenbedürfnisse angepasst werden kann, jetzt kommt ein entsprechender Rechner, der zunächst unter Chrome laufen soll: der Xi3 Series 5 ist ein kompakter, verchromter Würfel (fast jedenfalls mit ca. 9 mal 9 mal 10 cm), der nach Stand der Dinge ab dem 4. Juli mit Zweikernprozessor von Athlon, zwei I/O-Modulen, 2 GGB RAM und 8 GB Flash-Speicher für etwas ulkige 850 Dollar zu haben sein soll. Abwarten.

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