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Beiträge zu chromebook

Google stellt 11,6-Zoll ARM-basiertes Samsung Chromebook vor: 249 Dollar, 6,5 Stunden Batterielaufzeit, 1080p Video



Frisch aus San Francisco: Google hat soeben die neueste Version seiner Chrome OS-Laptopreihe vorgestellt. Das für 249 Dollar verkaufte 11,6-Zoll Samsung Chromebook ist ARM-basiert und kommt ohne Lüfter aus, die Batterielaufzeit soll mehr als 6,5 Stunden betragen und das knapp zwei Zentimeter dünne Laptop wiegt 1134 Gramm. Mit seinem Dualcore Exynos 5 Dual (5250) SoC-Prozessor von Samsung kann es 1080p-Videos abspielen. Mit im Paket sind Google Now-Integration und 100 GB Speicher im Google Drive für zwei Jahre, zu haben ist es über den Google Play Store (ob und wann in Deutschland, ist noch unklar) im US Store kann man es bereits vorbestellen, außerdem soll es in den USA auch bei Best Buy zu haben sein. Ansonsten kommt es mit 2 GB RAM, 16 GB eingebautem Flash, WiFi a/b/g/n und Bluetooth. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Samsung Chromebook

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Google I/O in 28 Minuten ausverkauft


Trotz eines saftigen Eintrittspreises von 900 Dollar (300 Dollar für Studenten) war die diesjährige Entwicklerkonferenz Google I/O, die vom 27. bis zum 29. Juni im Moscone Center in San Francisco stattfindet, nach einer knappen halben Stunde ausverkauft. Ob es daran lag, dass Google letztes Jahr das Galaxy Tab 10.1 in einer Limited Edition an die Entwickler verteilt hat? Gibt´s dieses Jahr dann vielleicht Chromebooks für umme? Wir werden sehen.

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Sonys erstes Chromebook VAIO VCC111 passiert die FCC



Auch Sony scheint jetzt unerwarteterweise ins Chromebook-Business einsteigen zu wollen: bei der FCC ist das VAIO VCC111 aufgetaucht, was bedeutet, dass es kurz vor der Markteinführung in den USA steht. Die Bedienungsanleitung erwähnt explizit das Chrome OS, die Tastatur sieht der des Samsung Series 5 ziemlich ähnlich und nach den Fotos zu urteilen gibt es außerdem einen Kopfhöreranschluss, Mikrofonanschluss, HDMI-Port, SD-Kartenleser, zwei USB 2.0-Ports und ein 11,6-Zoll Display.

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27.000 Chromebooks für US-amerikanische Schulen





Abklatschen bei Google: Drei regionale Schulverwaltungen in den USA haben insgesamt 27.000 Chromebooks bestellt. Allein auf den Bezirk in Richland, South Carolina, entfallen 19.000 Geräte, die weiteren 8.000 Laptops werden in Illinois und Iowa ihren Dienst tun. Konkrete Zahlen darüber, wie viele Chromebooks in US-amerikanischen Schulen im Einsatz sind, bleibt Google schuldig, der neue Deal dürfte aber die Präsenz von Chrome in Klassenzimmern drastisch verstärken, laut Google sei das Betriebssystem in "hunderten" Schulen in insgesamt 41 Bundesstaaten im Einsatz.

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Samsung frischt die Series 5 Chromebooks auf, bringt im zweiten Quartal die Chromebox


Wieviele Chromebooks Samsung verkauft hat, wird wohl auf absehbare Zeit ihr Geheimnis bleiben, wahrscheinlich aber nicht allzuviele. Jetzt kommt auf jeden Fall die erste Verjüngungskur: das Series 5 sieht von außen jetzt ein wenig zurückhaltender aus, geblieben ist aber das matte 12,1-Zoll Display. Der Prozessor wurde von Atom auf Celeron verbessert, der interne Speicher bleibt bei 16 GB und auch die Preise der im zweiten Quartal erscheinenden Chromebooks bleiben gleich: 399 Euro für das WLAN-Modell, 450 Euro für das 3G-Modell.
Bei der Chromebox hält sich Samsung nach wie vor mit Specs zurück. Sie soll mit kabelloser Tastatur und Maus geliefert werden, 5 USB 2.0-Ports, einen Kopfhöreranschluss, DVI und einen DisplayPort haben und für etwa 400 Dollar/Euro zu haben sein, ebenfalls im zweiten Quartal.


Bildergalerie: Samsung Chromebox

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Samsung Series 5: Auch Chromebook wird Ultrabook



Samsung funktioniert die Laptop-Serie Series 5 (das Chromebook, wir erinnern uns) kurzerhand zur Klammer für Ultrabooks um. Clever. Wobei: Das 13"-Modell geht mit seinen 1,4 Kilo und anderthalb Zentimeter Dicke gerade noch als solches durch (16 GB SSD, 500 GB). Beim 14"-Modell sind wir uns bei 1,8 Kilo schon nicht mehr so sicher, ob man es noch als Ultrabook bezeichnen kann. 2,1 Zentimeter ist es dick, kommt dafür aber auch mit 1TB Festplatte und dezidierter Grafikkarte von AMD. Betrifft aktuell alles nur den koreanischen Markt.

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Dublin City University steigt um auf Chromebooks

Die digitale Universität kommt. Schade nur, dass sie erst mal auf so verschiedene Systeme zurückgreifen muss. In Schulen greift ja der iPad-Wahn um sich, in der Dublin City University hat man aber einen Deal mit Google verkündet, der dafür sorgen soll, dass Erstsemester jetzt mit Chromebooks versorgt werden. Vermutlich integriert sich das gut mit Google Apps die die Universität nutzt und hat obendrein den Vorteil, dass Filesharing nahezu ausgeschlossen werden kann, denn viel Festplatte ist nicht, und einen Torrent-Client als Chrome-App haben wir auch noch nicht gesehen. Studenten sollen halt lernen, nicht Spass haben. Wir hatten selber neulich ein Chromebook in der Hand und müssen vor allem sagen: am Mediaplayer sollte Google noch mal grundsätzlich arbeiten, denn MP3s hören oder Videos sehen ist bestenfalls umständlich. Falls wer in anderen Online-Curricula rumstöbern will, wie beispielsweise iTunes U, der bleibt beim Chromebook, das ja nur aus einem Browser und einem aufgepfropften Filemanager besteht, auch aussen vor.

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Chromebooks bekommen schnellere Prozessoren



Let's face it, auch wenn man komplett in der Google-Wolke arbeitet, ein schneller Prozessor kann nie schaden. Daran scheitern die Chromebooks, wie z.B. das Serie 5 von Samsung, aktuell noch, lediglich ein Atom-Prozessor erledigt die Arbeit im Inneren der dünnen Laptops. Glaubt man DigiTimes, hat Google jetzt einen Deal mit Intel ausgehandelt und ordentlich Rabatte für reguläre i-Prozessoren herausgeschlagen, die fortan in den Wolkentops verbaut werden sollen. Die Rede ist von bis zu 20 Prozent. Rabatte, damit die Hersteller die relativ günstigen Preise der Rechner halten können. Gleichzeitig soll Google bereits zugesichert haben, die Computer-Macher im Marketing zu unterstützen, damit man die Laptops auch verkauft bekommt. Läuft wohl nicht so gut, oder wie oder was?

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Review: Samsung Chromebook Serie 5 (Video)



Zwei Geräte der Chromebook Serie 5 von Samsung können neuerdings ab 400 Euro bei Amazon Deutschland vorbestellt werden, erscheinen sollen sie am 24.Juni. Engadget-US hat ein Samsung Chromebook getestet und kommt zu folgendem Fazit: Positiv fallen die solide Bauweise, bequeme Tastatur, extrem lange Akkulaufzeit und der helle Bildschirm auf, mit dem man auch draussen arbeiten kann. Negativpunkte: Das Touchpad funktioniert nicht einwandfrei, Video-Out erfordert einen Adapter und die zurzeit noch limitierte Funktionalität von Crome OS. Trotzdem hält US-Kollegin Dana das Samsung Chromebook für eine gute Wahl, auch wenn sie sich persönlich nicht damit anfreunden kann. Denn letztlich bleibt die entscheidende Frage, ob man grundsätzlich bereit ist, internen Speicher gegen Hochstarten im Nullkommanix einzutauschen. Im Video nach dem Break stellt sie das Chromebook vor, die komplette Review findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Kogan Agora wird erstes Chromebook



Jetzt sind wir etwas verwirrt. Eigentlich hätte es ab dem 15. die beiden Chromebooks von Acer und Samsung geben sollen, aber jetzt prescht der australischer Hersteller Kogan vor und hat ein eigenes ab Morgen auf dem Markt. Allerdings nur in Australien und England. Die Spezifikationen sind allerdings eher trist. 30GB SSD, 1GB RAM, 1,3 GHz Celeron Prozessor und nur 3,5 Stunden Batterielaufzeit. Von einer 3G Option steht auch nichts in der Pressemeldung. Mit 303 Euro ist obendrein auch noch teurer als das von Acer.

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